Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Feber 2023: Wizz Air hatte 3.786.739 Fluggäste

Die Wizz Air Group hatte im Feber 2023 insgesamt 3.786.739 Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich um 97,1 Prozent steigern. Die Auslastung wird seitens des Konzerns mit 98,3 Prozent ausgewiesen. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass im Sommer 2023 die Flotte von Wizz Air Abu Dhabi auf neun Maschinen aufgestockt werden soll. Ein zusätzlicher Airbus A321neo soll in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate stationiert werden. Wizz Air hat angekündigt, dass sie aufgrund von Sicherheitsbedenken ab dem 14. März 2023vorübergehend Flüge von und nach Chisinau, Moldawien, einstellen wird. Ab dem gleichen Datum wird Wizz Air seinen Flugbetrieb von Iasi, Rumänien, aus erweitern, um seine moldawischen Kunden zu bedienen.

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Düsseldorf: Condor nimmt Almeria auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird ab 12. Mai 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und dem spanischen Almeria anbieten. Laut Mitteilung des Provinzialrats handelt es sich um die erste Deutschland-Strecke seit fünf Jahren. Die Durchführung der Flüge soll einmal wöchentlich mit Airbus A320 erfolgen. Somit werden pro Richtung etwa 180 Sitzplätze angeboten. Der spanische Tourismusverband will die neue Verbindung, die vorerst im Sommer 2023 bedient werden soll, auch im Rahmen der ITB-Messe bewerben.

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Fly2Sky fliegt für Air Arabia Maroc

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky wird im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Sommer 2023 mit drei Maschinen der A320-Reihe im Auftrag von Air Arabia Maroc fliegen. Es soll sich sowohl um A320 als auch um A321 handeln. „Wir freuen uns sehr, mit Air Arabia zusammenzuarbeiten und ihr Wachstum zu unterstützen, indem wir ihnen zusätzliche Flugzeuge für die Hauptsaison im Sommer zur Verfügung stellen. Der Vertrag über drei Flugzeuge ist ein Beweis für die starke Beziehung zwischen Fly2Sky und seinen Partnern, die sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen höchster Qualität konzentrieren“, so Aleksandrs Gusevs, Chief Commercial Officer von Fly2Sky. Die genaue Verteilung der Maschinentypen wurde seitens des Carriers nicht mitgeteilt. Derzeit besteht die Flotte von Fly2Sky aus je zwei Airbus A320 und A321. Laut CH-Aviation.com wird man in Kürze einen weiteren A320 einflotten.

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Charter: Nesma nimmt München-Hurghada auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters bedient die ägyptische Fluggesellschaft Nesma Airlines ab 5. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen München und Hurghada. Vorerst soll einmal pro Woche geflogen werden. Im Regelfall werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt. Da es sich um Charterflüge handelt, können Tickets nicht über die Homepage von Nesma Airlines gebucht werden, sondern nur im Rahmen von Pauschalreisen bzw. als Nur-Flug über Reiseveranstalter bzw. Agenturen dieser.

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Egyptair setzt Widebodies nach Frankfurt ein

Die Fluggesellschaft Egyptair plant im Sommerflugplan 2023 zwischen Frankfurt am Main und Kairo auch mit Großraumflugzeugen. Auf ausgewählten Kursen sollen ergänzend zu den üblichen Boeing 737-800 auch B787-9 sowie B777-300ER eingesetzt werden. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier plant zwischen 2. Juli und 24. September 2023 am Verkehrstag Sonntag das Kurspaar MS785/MS786 mit Boeing 777-300ER zu bedienen. Mit Dreamlinern will man an Dienstagen, Freitagen und Samstagen fliegen. Montags, mittwochs und donnerstags sollen Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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Air Canada plant Frachtverbindung nach Basel

Im Sommerflugplan 2023 plant Air Canada eine mit Boeing 767 bediente Frachtverbindung nach Basel-Mulhouse aufzunehmen. Diese soll ab 19. April 2023 zweimal pro Woche durchgeführt werden. Die Cargo-Flugzeuge sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag Kurs auf den Euro-Airport nehmen. Dabei starten die Boeing 767F am Flughafen Toronto, fliegen weiter nach Halifax, dann nach Lüttich und Basel-Mulhouse. Anschließend geht es als Nonstop-Flug zurück nach Toronto.

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United Airlines startet neuen SAF-Fonds

Das Star-Alliance-Mitglied United Airlines hat in Kooperation mit Partnern wie JPMorgan Chase, GE Aerospace, Honeywell und Air Canada einen mit 100 Millionen U.S.-Dollar dotierten Fonds ins Leben gerufen, der gezielt in Startups, die sich mit Sustainable Aviation Fuel befassen, investieren soll. United Airlines ermöglicht es auch den Fluggästen, den neuen Fonds zu unterstützen. Jeder Passagier, der über die Website oder App von United Flüge bucht, kann einen Betrag in Höhe von 1 US-Dollar, 3,50 US-Dollar oder 7 US-Dollar in den Fonds einzahlen. Hätte im vergangenen Jahr jeder der 152 Millionen Passagiere, die mit United geflogen sind, dem Fonds 3,50 US-Dollar gegeben, wäre ausreichend Geld zusammengekommen, um eine Produktionsstätte für jährlich über 150 Millionen Liter SAF zu bauen.

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China: Haite rüstet für EFW Airbus A321 in Frachter um

Die Elbe Flugzeugwerke konnten für die Umrüstung von Maschinen des Typs Airbus A321 einen weiteren Partner gewinnen. Künftig wird auch das in China ansässige Unternehmen Haite Hi-Tech Frachter-Konvertierungen vornehmen. Die Arbeiten sollen im Auftrag der EFW in Tianjin vorgenommen werden. Es handelt sich um den ersten externen Partner der Elbe Flugzeugwerke. Im dritten Quartal dieses Jahres soll die erste Konvertierung eines Airbus A321 durch Haite vorgenommen werden.

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Swiss fliegt wieder schwarze Zahlen ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im Vorjahr von einer starken Nachfrage und höheren Ticketpreisen profitieren, denn die Lufthansa-Tochter schloss das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn in der Höhe von 456 Millionen Schweizer Franken ab. Im Jahr 2021 war man mit Minus 405 Millionen Euro tief in den roten Zahlen. Die Adjusted-Ebit-Marge erreichte mit 10,4 Prozent den zweistelligen Bereich und die operativen Erträge waren mit CHF 4,41 Mrd. rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Liquiditätssituation von Swiss hat sich seit der frühzeitigen Rückführung des Bankenkredits weiter verbessert.  Gegenüber Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von fast CHF 900 Millionen (2021: CHF – 405 Mio.). Die Adjusted-Ebit-Marge lag mit 10,4 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Die operativen Erträge betrugen CHF 4,41 Mrd. und liegen damit um das Doppelte über dem Vorjahreswert (2021: 2,1 Mrd.). „Mit einer Adjusted-Ebit-Marge von über 10 Prozent ist das Ergebnis von 2022 klar besser ausgefallen als erwartet. Dies erlaubte es uns, alle unsere Stakeholder am Erfolg zu beteiligen. So konnten zum Beispiel unsere Mitarbeitenden mit über CHF 100 Millionen an verschiedenen einmaligen Prämien und variablen Lohnbestandteilen vom Ergebnis des letzten Jahres profitieren“, erklärt Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Auch im vierten Quartal 2022 konnte der Carrier das operatives Ergebnis substantiell auf CHF 169 Millionen verbessern. Das bedeutet ein signifikantes Plus von rund CHF 200 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode (Q4 2021: CHF – 29 Mio.). Im selben Zeitraum stiegen auch die operativen Erträge gegenüber 2021 deutlich an: Sie lagen mit CHF 1,23 Mrd. mehr als 67% über dem Wert im Vorjahr

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Austrian Airlines ist zurück in der Gewinnzone

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder ein positives Adjusted-Ebit erwirtschaften. Die Lufthansa-Tochter hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Plus von drei Millionen Euro abgeschlossen. An Bord hatte man 11,1 Millionen Passagiere. In den Jahren 2020 und 2021 befand sich Austrian Airlines unter anderem aufgrund der Auswirkungen der Pandemie tief in den roten Zahlen. In 2019 hatte man ein Adjusted-Ebit von 19 Millionen Euro, ehe man 2020 ein Minus von 319 Millionen Euro und 2021 einen Fehlbetrag von 249 Millionen Euro verzeichnen musste. Der Carrier führt den nunmehrigen Gewinn primär darauf zurück, dass im Vorjahr die Nachfrage bedingt durch den weitgehenden Wegfall von Reisebeschränkungen stark angestiegen ist. Mit „höheren Durchschnittsticketerlösen“ umschreibt man in einer Medienerklärung durchaus diplomatisch, dass auf vielen Routen das Angebot – im direkten Vergleich mit dem Vorkrisenniveau – deutlich niedriger war, jedoch die Ticketpreise signifikant angehoben hoben. „Auch 2022 war kein einfaches Jahr für uns. Im ersten Jahresquartal war der Flugverkehr aufgrund der Einreiseauflagen vielerorts noch sehr eingeschränkt, im Februar sind mit einem Krieg vor unserer Haustür die Ausgaben für Treibstoff und Energie in die Höhe geschnellt“, so Austrian Airlines CEO Annette Mann. „Als krisenerprobte und flexible Airline haben wir jedoch mit einer soliden Sommerperformance unsere Fluggäste zurückgewonnen. Und sind damit in den schwarzen Zahlen gelandet!“ Carrier profitierte auch vom Lohnverzicht der Mitarbeiter 2022 kletterte der Austrian Airlines Jahresumsatz von 743 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,871 Milliarden Euro (+152%) und lag somit 11 Prozent unterhalb des Umsatzes aus 2019 (2,108 Milliarden

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