Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bewerbertage: Emirates sucht wieder Flugbegleiter in Österreich

Die Fluggesellschaft Emirates Airlines sucht auch in Österreich wieder nach Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man im Mai und Juni je einen offenen Bewerbertag in Salzburg und Wien. In der Hauptstadt finden die Castings am 15. Mai und 10. Juni 2023 ab 9 Uhr 2023 im Mecure Hotel Wien-Westbahnhof statt. In Salzburg sucht man am 17. Mai und 12. Juni 2023 ab 9 Uhr 00 im Wyndham Grand Salzburg Conference Centre nach neuen Flugbegleitern.

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Drei Leasingeber wollen Spicejet-Boeing -737-Max deregistrieren lassen

Drei Leasinggeber haben bei der indischen Zivilluftfahrtbehörde DGCA die Abmeldung von drei Boeing 737-Max-8, die momentan von Spicejet eingesetzt werden, beantragt. Hintergrund ist, dass laut den Lessoren die Leasingraten seit einiger Zeit ausständig sein sollen. Die Anträge wurden von Wilmington Trust SP Services, Sabarmati Aviation Leasing und Falgu Aviation Leasing am 8. Mai 2023 bei der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt eingebracht. Diese muss nun darüber entscheiden, ob sie den Anträgen der Flugzeugeigentümer stattgibt und die Registrierungen der drei Boeing 737-Max-8 aufhebt. Dies hat zur Folge, dass die Flugzeuge dann sofort am Boden bleiben müssen. Seitens der Billigfluggesellschaft heißt es dazu: „Zwei der drei Flugzeuge sind für einen längeren Zeitraum gegroundet, aber das beeinträchtigt unseren Betrieb nicht. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zum Leasinggeber und sind im Gespräch, um die Angelegenheit zu klären. Wir arbeiten daran, unsere am Boden liegende Flotte auf der Grundlage des im Rahmen des ECLGS-Programms bewilligten Darlehens wieder flott zu machen“. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Leasingeber Aircastle wegen offener Raten einen Insolvenzantrag gegen Spicejet eingebracht hat. Gegen diesen setzt sich der indische Billigflieger mit juristischen Mitteln zur Wehr.

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April 2023: Air Baltic meldet Passagier-Plus von 35 Prozent

Lettlands staatliche Fluggesellschaft Air Baltic beförderte im April 2023 rund 330.000 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat verbesserte man sich damit um etwa 35 Prozent. Die Anzahl der Flugbewegungen war um drei Prozent erhöht von wird mit 3.260 Flügen kommuniziert. Dazu Firmenchef Martin Gauss: „Die Sommersaison hat offiziell begonnen und wir sehen bereits einen Anstieg der beförderten Passagiere – immer mehr Menschen entscheiden sich für Air Baltic als ihre bevorzugte Fluggesellschaft. Dies ist wahrscheinlich zum Teil darauf zurückzuführen, dass wir kürzlich 20 neue Strecken von allen vier Basen aus eingeführt haben, die auf großes Interesse gestoßen sind. Infolgedessen erwarten wir für die Sommersaison einen noch größeren Anstieg der Passagierzahlen“.

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Südamerika: Lufthansa Technik wartet für Jetsmart

Einen fünfjährigen Vertrag für Camo und Wartungsdienstleistungen konnte Lufthansa Technik mit der Indigo-Partners-Beteiligung Jetsmart abschließen. Damit baut man die Präsenz auf dem südamerikanischen Markt weiter aus. Die Vereinbarung umfasst nebst Camo-Unterstützung und Aircraft-Engineering-Services auch die Unterstützung bei der Organisation der Instandhaltung und das Management von Modifikationen und Komponenten. Die Zusammenarbeit hat bereits begonnen und umfasst zunächst 25 Flugzeuge. Lufthansa Technik geht davon aus, dass die Kooperation aufgrund des beabsichtigten Flottenwachstums ausgedehnt wird.

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Sprachreisen erfreuen sich wieder hoher Nachfrage

Im Vorjahr waren Sprachreisen wieder deutlich stärker gefragt als in den Coronajahren 2020 bis 2021. Die Umsätze der Veranstalter konnten laut einer Analyse des Fachverbands Deutscher Sprachschulen und Sprachreise-Veranstalter an das Niveau von 2019 anschließen. Man hatte gar um 3,5 Prozent mehr Teilnehmer als vor der Pandemie. Die Umsätze sind im Schnitt um 11,3 Prozent gestiegen. Besonders hoch im Kurs stand das Vereinigte Königreich, denn dieses wurde von 35 Prozent der Sprachreiseteilnehmer gewählt. Mit 22 Prozent rangiert Malta auf dem zweiten Platz. Englisch war mit einem Anteil von 70 Prozent die am häufigsten vermittelte Sprache.

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South African will vier gebrauchte Airbus A320 einflotten

Auf der Suche nach vier weiteren Airbus A320-200, die in Form von „Power by the Hour“ geleast werden sollen, befindet sich South African Airways. Der Carrier hat kürzlich eine entsprechende Ausschreibung veröffentlicht. Die Corona-Pandemie verpasste der einst staatlichen Airline endgültig den Rest. Man musste den Flugbetrieb komplett einstellen und Insolvenz anmelden. Investoren haben South African Airways übernommen und in stark verkleinertem Umfang wieder in die Luft gebracht. Mit Hilfe von vier Airbus A320 will man wieder auf Wachstumskurs gehen. Der Carrier ist an Angeboten für kurzfristig verfügbare Maschinen interessiert. Laut vorliegendem Tender will man die erste Einheit bereits im Juni 2023 übernehmen. Auch stellt man in Aussicht, dass als Alternative zur stundenweisen Bezahlung auch monatliche fixe Leasingraten angeboten werden dürfen.

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Avion Express gründet Ableger in Brasilien

Das litauische Luftfahrtunternehmen Avion Express hat eine Tochtergesellschaft in Brasilien gegründet. Diese soll unter eigenem AOC im vierten Quartal 2023, aber spätestens Anfang 2024 an den Start gehen und wird ebenfalls auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert sein. Momentan verfügt Avion Epxress über Flugbetriebe in Litauen und auf Malta. Diese verfügen jeweils über eigene Zulassungen und sind somit – zumindest formell – eigenständige Fluggesellschaften. Der Malta-Ableger ist in diesem Jahr unter anderem erneut im Auftrag von Eurowings auf diversen Strecken ab Deutschland im Einsatz. In Europa ist man auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert, denn man bietet keine Linienflüge auf eigene Rechnung an. Punktuell ist man auch im Bereich Luftfracht tätig. Genauso will man es auch in Brasilien machen, denn Avion Express Brasil soll für andere Airlines und für Reiseveranstalter abheben. Man hat auch sehr viel vor, denn Firmenchef Darius Kajokas kann sich auch vorstellen, dass auf dem brasilianischen AOC Frachtflugzeuge des Typs Airbus A321F betrieben werden können. Momentan spielt Cargo eine eher untergeordnete Rolle, aber das soll sich generell ändern. Weiters kündigt der Manager an, dass in Brasilien eine „zweistellige Anzahl von Narrowbodies“ betrieben werden soll. Eine genaue Stückzahl wurde nicht genannt, jedoch ist das bei ACMI- und Charteranbietern nicht gerade unüblich, denn gelegentlich organisiert man sich auf dem Gebrauchtmarkt zusätzliche Maschinen, um Aufträge, die man zusätzlich an Land ziehen konnte, bedienen zu können. Derzeit besteht die Konzernflotte von Avion Express aus 44 Flugzeugen. Davon werden 34 Stück von der maltesischen Tochtergesellschaft betrieben und zehn durch das in Litauen ansässige Stammhaus.

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Frankfurt verpasst Landebahn Nordwest Anti-Skid-Belag

Der Flughafen Frankfurt am Main muss die Landebahn Nordwest in der Zeit von 16. bis 31. Mai 2023 zu Wartungszwecken temporär sperren. Von Flugzeugreifen hinterlassener Gummiabrieb wird entfernt. Gleichzeitig lässt man einen so genannten Anti-Skid-Belag auftragen. „Wir nutzen den Anti-Skid-Belag zum ersten Mal in unserem Bahnsystem“, so Axel Konrad, Bauprojektmanagement bei Fraport. „Mit dieser Beschichtungsart reduzieren wir die künftigen Wartungsintervalle und sparen, vor allem in den kalten Wintermonaten, bis zu 25 Prozent Enteisungsmittel ein.“

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Nach Wiedereröffnung: Aeroitalia nimmt erste Linienflüge ab Bukarest-Băneasa auf

Seit April 2012 gibt es ab Bukarest-Băneasa keine kommerziellen Linienflüge mehr, denn damals wurde beschlossen, dass dieser Airport nur noch für die General- und Business Aviation genutzt werden soll. Das wird sich Ende Juni 2023 ändern, denn Aeroitalia wird der erste Carrier sein, der wieder Linienflüge ab dem kleineren der beiden Flughäfen der rumänischen Hauptstadt anbietet. Unter anderem Blue Air, Wizz Air und Germanwings hatten vor der vorläufigen Einstellung der Passagierflüge den Flughafen Băneasa genutzt. Nicht ganz freiwillig musste das Angebot dann zum größeren Otopeni-Airport verlegt. Mittlerweile wurde die damalige Entscheidung insofern revidiert, dass das Terminal wieder in Betrieb genommen wird und kommerzielle Linienflüge wieder ab Băneasa durchgeführt werden dürfen. Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia gab als bislang erster Carrier bekannt, dass man ab Anfang Juni 2023 zwischen Bukarest (Băneasa) und Rom (Fiumicino) fliegen wird. Damit ist man der erste Anbieter, der zum reaktivierten „Zweitflughafen“ der rumänischen Hauptstadt umziehen wird. Ob weitere Carrier folgen werden ist noch völlig offen. Aus lokalen Luftfahrtkreisen ist zu hören, dass der Betreiber mit Ryanair und Wizz Air in Gesprächen sein soll. Die Wiederinbetriebnahme des im Jahr 1909 eröffneten Airports soll auch den Zweck verfolgen, dass Lowcoster nach Möglichkeit ab diesem Flughafen fliegen sollen, um Otopeni zu entlasten. Allerdings sind die Kapazitäten in Băneasa auch aufgrund des Umstands, dass das historische Terminal denkmalgeschützt und somit nicht grundlegend modernisiert werden kann, eingeschränkt. Daher bleibt es abzuwarten wie Billigflieger und/oder andere Anbieter reagieren werden. Mit Aeroitalia hat man den ersten Linienkunden an Land gezogen. Bereits im August 2022

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Air India nimmt Delhi-Amsterdam auf

Mit Amsterdam nimmt Air India im Juni 2023 ein achtes Europa-Ziel auf. Man verbindet die Hauptstadt der Niederlande viermal wöchentlich mit Delhi. Mit Boeing 787-8 beabsichtigt Air India ab 11. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Delhi und Amsterdam zu fliegen. Es handelt sich um das achte Europa-Ziel im Streckennetz des indischen Star-Alliance-Mitglieds.

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