Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2023: Condor setzt stark auf Antalya

Im Sommerflugplan 2023 setzt die Ferienfluggesellschaft Condor wieder stark auf Antalya-Flüge. Dieses Ziel hatte man im Vorjahr nicht im Streckennetz. Nebst Frankfurt und Düsseldorf wird man diese Destination auch ab Hamburg, Leipzig und München anbieten. Von Düsseldorf aus will Condor mit den Maschinentypen Boeing 757, Airbus A320/A321 täglich die türkische Stadt ansteuern. Die Flüge sollen am 12. Mai 2023 aufgenommen werden. Ab diesem Tag wird man mit selbigem Flugzeugmix in identer Frequenz auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Antalya nehmen. Mit Airbus A320 plant Condor ab 12. Mai 2023 täglich zwischen Hamburg und der türkischen Küstenstadt zu fliegen. Einen Tag später werden drei wöchentliche Flüge ab Leipzig aufgenommen. Auch diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Von München aus geht es mit diesem Maschinentyp ab 12. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya.

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Reservierte Sitzplätze: Großes Körberlgeld für Airlines

Sitzplatzreservierungen in Flugzeugen sind heutzutage eine gängige Praxis, bei der Passagiere ihren bevorzugten Sitzplatz im Voraus auswählen und reservieren können. Obwohl diese Praxis für manche Passagiere lästig sein kann, hat sie viele Vorteile für die Passagiere und die Fluggesellschaften. Einer der Hauptvorteile der Sitzplatzreservierung besteht darin, dass Passagiere ihre bevorzugten Plätze auswählen und reservieren können. Dies gibt ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Komforts, da sie wissen, dass sie den Platz haben, den sie wollen, und dass sie nicht in letzter Minute auf unerwünschte Sitze oder unangenehme Plätze gezwungen werden. Passagiere können beispielsweise wählen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten, je nach ihren persönlichen Vorlieben. Für Familien mit Kindern oder Gruppen von Reisenden ist die Sitzplatzreservierung besonders nützlich. Sie können sicherstellen, dass sie nebeneinandersitzen, was besonders wichtig ist, wenn die Reise mit kleinen Kindern oder älteren Menschen angetreten wird. Auch für Geschäftsreisende kann die Sitzplatzreservierung nützlich sein, da sie in der Regel einen bevorzugten Sitzplatz haben, der ihnen erlaubt, produktiv zu sein und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Großes Körberlgeld für Airlines Für Fluggesellschaften kann die Sitzplatzreservierung auch dazu beitragen, die Effizienz und den Komfort der Passagiere zu erhöhen. Passagiere können beispielsweise vorab ihre Mahlzeiten oder besondere Anforderungen wie Allergien oder Mobilitätsbedarf angeben, was der Fluggesellschaft Zeit und Ressourcen spart und den Service für die Passagiere verbessert. Die Höhe des Geldes, das Fluggesellschaften mit Sitzplatzreservierungen verdienen, variiert je nach Fluggesellschaft und der Art des Reservierungssystems, das sie verwenden. Einige Fluggesellschaften bieten Sitzplatzreservierungen kostenlos an,

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Korean Air bringt Boeing 747-8I wieder nach Paris-CDG

Das Skyteam-Mitglied Korean Air plant ab 22. Mai 2023 den Maschinentyp Boeing 747-8I wieder auf der Strecke Seoul-Paris Charles de Gaulle einzusetzen. Bislang fliegt man mit kleineren B777-300ER. Aus dem zuletzt von Korean Air veröffentlichten Flugplanupdate geht hervor, dass man ab Ende Mai 2023 ab Seoul (Incheon) täglich mit B747-8I den französischen Hauptstadtflughafen Charles de Gaulle ansteuern will. Damit erhöht man die Kapazität signifikant.

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Deutschland: Verdi ruft zu Streiks im ÖPNV auf

In den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen müssen sich am Freitag, den 3. März 2023, Reisende im öffentlichen Personennahverkehr auf Zug- und Busausfälle einstellen. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi zu Streiks bei kommunalen Betrieben aufruft. Da in vielen Regionen der ÖPNV von Firmen, die sich in der Hand von Gemeinden oder Städten befinden, durchgeführt wird, ist mit Ausfällen zu rechnen. Derzeit ist unklar welche Auswirkungen der Aufruf auf Strecken, die von privaten Anbietern im Rahmen von so genannten Bestellungen durch die öffentliche Hand durchgeführt werden, haben wird. Auch ist nicht auszuschließen, dass es auch zu Beeinträchtigungen im Schienenverkehr kommen könnte. Beispielsweise könnten in Stuttgart die Stadtbahn und andere Verkehrsmittel ausfallen oder aber nur in sehr langen Intervallen bedient werden. Reisende, die am Freitag in den sechs genannten Bundesländern unterwegs sein wollen oder müssen, sollten die weiteren Entwicklungen im Auge behalten und sich rechtzeitig einen Alternativplan überlegen. Möglicherweise könnten Taxis und Mietautos stärker als sonst nachgefragt sein. Bemerkenswert am Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, ist auch ein ganz anderer Umstand. Die Aktivisten von „Fridays for Future“ rufen am gleichen Tag über 200 Orten Schüler zum so genannten Klimastreik auf. Die Kernforderung deren Demonstrationen: Verkehrswende und damit der Ausbau des ÖPNV. Die Gewerkschaft Verdi teilte zu den Arbeitsniederlegungen, zu denen man selbst aufruft, unter anderem mit, dass man 12 Prozent mehr Lohn, aber mindestens 650 Euro mehr pro Monat fordert. Von Arbeitgeberseite werde aber nur eine Steigerung von fünf Prozent über 27 Monate angeboten. Aus

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Royal Caribbean legt kostenfreie Busanreisen auf

Die Reederei Royal Caribbean International bietet Passagieren aus der Deutschland-Österreich-Schweiz Region, die den Einschiffungshafen Ravenna nutzen wollen, eine Busanreise, die unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei sein soll, an. Beispielsweise haben Fahrgäste der Explorer of the Seas, die am 28. Mai und 5. Juni 2023, die sich für Balkonkabinen entscheiden, die Anfahrt mit einem Reisebus bereits inkludiert. Andere Passagiere müssen 99 Euro Aufpreis bezahlen, wobei die Reederei betont, dass üblicherweise 250 Euro anfallen würden. In Deutschland stehen als Einstiegsorte in den Bus folgende Städte zur Verfügung: Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Ingolstadt und München.

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Insurtech bringt Regenversicherung für Urlauber an den Start

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Reiseversicherungen, doch das Insurtech Wetterheld geht nun einen Schritt weiter. Man kann den Urlaub gegen Schlechtwetter versichern. Sollte es vor Ort regnen soll es Geld geben. Derzeit wird das neue Produkt nur für EU-Reiseziele angeboten und muss mindestens 14 Tage vor der Abreise abgeschlossen werden. Die Höhe der Prämie soll mit Hilfe von Algorithmen, die die Wettersituation am Urlaubsort evaluieren, berechnet werden. Beispielsweise kostet eine derartige Versicherung über Ostern für das Ziel Palma de Mallorca rund 2,26 Euro pro Tag. Pro Regentag sollen 50 Euro, maximal jedoch 350 Euro für den gesamten Aufenthalt ausbezahlt werden. Doch was gilt überhaupt als Regen? Wenn im Zeitraum zwischen 10 Uhr 00 und 18 Uhr 00 mehr als 1,9 Millimeter Niederschlag zu verzeichnen sind, soll das Geld fließen. Doch es gibt noch einen Haken: Zur Auszahlung kommt es erst, wenn es zumindest an zwei Tagen während dem Urlaub regnet.

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D-AIDV: Erster Airbus A321 in Eurowings-Farben lackiert

Die Fluggesellschaft Eurowings hatte vor ein paar Jahren kurzzeitig Maschinen des Typs Airbus A321 in der Flotte. Es handelte sich um Flugzeuge, die zuvor von Lauda genutzt werden. Aber es war nur ein kurzes Gastspiel. Das soll sich nun ändern, denn man wird in den nächsten Monaten zehn A321 einflotten. Die erste Einheit ist ein von Lufthansa übernommenes Ceo-Modell. Die D-AIDV trägt bereits die Farben von Eurowings und wird in Kürze in den Liniendienst gestellt. Im Sommer 2023 werden vier A321neo zur Flotte stoßen. Der Billigflieger konfiguriert die Maschinen mit 230 Sitzplätzen. In einer Medienmitteilung bezeichnet Eurowings den Airbus A321, der das größte Flottenmitglied ist, als „Mallorca-Airbus“. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass dieses Muster im Sommer 2023 hauptsächlich in Richtung der Balearen-Insel im Einsatz sein wird. Allerdings teilt man mit, dass man auch beabsichtigt Kreta, die Kanaren und andere Destinationen, die sich einer hohen Nachfrage erfreuen, mit diesem Maschinentyp anzusteuern. Die D-AIDV war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Ab Mai 2023 sollen sukzessive sechs A321ceo von Eurowings übernommen werden. Weiters wird man bis Ende dieses Jahres zunächst vier A321neo erhalten. Sie sind Teil eines rund 1,5 Mrd. Euro schweren Investitionspakets in 13 Jets der Airbus „neo“-Familie. In allen A321-Flugzeugen will Eurowings eine Bizclass mit 16 Plätzen anbieten.

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Air New Zealand flottet 13 neue Flugzeuge ein

Die Fluggesellschaft Air New Zealand beabsichtigt innerhalb der nächsten fünf Jahre zumindest 13 neue Flugzeuge in die Flotte aufzunehmen. Dies teilte der Carrier im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Finanzzahlen mit. Die Hersteller werden die Flugzeuge zwischen dem zweiten Halbjahr 2023 (bis Juni 2023) und 2028 ausliefern. Ein Airbus A320neo/A321neo wird irgendwann im zweiten Halbjahr 2023, zwei im Jahr 2024 und zwei im Jahr 2027 bei der Fluggesellschaft eintreffen. In der Zwischenzeit wird Boeing insgesamt acht 787 ausliefern: zwei pro Jahr in den Jahren 2025, 2026, 2027 und 2028.

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Düsseldorf: Vueling nimmt Florenz auf

Das IAG-Konzernmitglied Vueling legt im Sommerflugplan 2023 eine neue Route ab Düsseldorf auf. Man beabsichtigt ab Mitte Juni 2023 zweimal wöchentlich das italienische Ziel Florenz anzubieten. Aus den Flugplandaten der Billigfluggesellschaft ist ersichtlich, dass man diese Strecke ab 16. Juni 2023 bedienen will. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag.

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Nouvelair baut Deutschland-Präsenz weiter aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Deutschland-Ziele ab Tunis anbieten. Dabei handelt es sich um Berlin und Düsseldorf, die ab April 2023 bedient werden sollen sowie um München, das im Mai 2023 folgen soll. Alle drei Destinationen sollen jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Den Auftakt werden Berlin und Düsseldorf machen. München soll ab 25. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden, geht aus dem Flugplandaten des tunesischen Carriers hervor.

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