Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Charter: Peoples nimmt Altenrhein-Zadar auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters High Life wird die Regionalfluggesellschaft Peoples ab 6. Mai 2023 einmal wöchentlich zwischen Altenrhein und Zadar fliegen. In Pula wird jeweils ein Zwischenstopp eingelegt. Die Kroatien-Flüge sollen am Verkehrstag Samstag mit dem Embraer 170 von Peoples durchgeführt werden. Vorerst ist die Charterroute bis 19. August 2023 befristet. Der Aufenthalt in Pula ist mit 40 Minuten im Flugplan ausgewiesen. Das von der Airline eingesetzte Fluggerät ist mit 76 Sitzplätzen bestuhlt.

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Lufthansa steckt 2,5 Milliarden Euro in neue Langstrecken-Kabine

Unter dem Projektnamen „Allegris“ modernisiert Lufthansa die Kabinen auf der Langstrecke. Künftig bietet man sowohl in der First- als auch in der Business-Class so genannte Doppelsuites an. Generell will der Carrier künftig mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Das Flaggschiff der neuen Langstreckenkabine ist die „Suite Plus“. Eine separate Doppel-Kabine mit deckenhohen Wänden und verschließbarer Tür, großem Tisch und zwei breiten Sitzen, die sich bei Bedarf zu einem bequemen Doppelbett kombinieren lassen. Gäste können ihre nahezu einen Meter breiten Sitze in der Suite nach persönlichen Bedürfnissen wärmen oder kühlen und das eigene Mobile Device mit dem Entertainment-System verbinden. Ausreichend Stauraum bietet eine Garderobe in der Suite, so dass sich Reisende bequem umziehen können und alle persönlichen Gegenstände griffbereit haben. Die Mahlzeiten, die laut Lufthansa zum Wunschzeitpunkt serviert werden sollen, können an einem First-Class-Tisch eingenommen werden. Rund 2,5 Milliarden Euro werden investiert Die neue Kabine soll ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Zunächst wird diese auf allen neuausgelieferten Airbus A350 verbaut sein. Der Konzern lässt sich das „Allegris“-Projekt bis 2025 rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Man verspricht, dass es in allen Reiseklassen zu signifikanten Verbesserungen kommen wird. Mit dem „Allegris“ Angebot werden künftig über 80 fabrikneue Flugzeuge der Lufthansa wie Boeing 787-9, Airbus A350 und Boeing 777-9 Ziele in der ganzen Welt anfliegen. Auch bereits für Lufthansa eingesetzte Flugzeuge wie die Boeing 747-8 werden umgerüstet. Die gleichzeitige Verbesserung des Reiseerlebnisses in allen Klassen und der Austausch von über 27.000 Sitzen sind in der Geschichte von Lufthansa einmalig. „Jeder Gast hat sein

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Emirates schickt Zweiklassen-A380 auch nach Düsseldorf

Golfcarrier Emirates Airline wird im Sommerflugplan 2023 auf ausgewählten Europa-Strecken auch Airbus A380, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind, einsetzen. Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen will man mit diesem Muster ab 1. September 2023 auch das Kurspaar EK55/EK56 (Dubai-Düsseldorf-Dubai) bedienen. Weiters ist vorgesehen, dass man mit Superjumbos in Zweiklassen-Konfiguration im Sommer 2023 unter anderem nach Birmingham, London-Gatwick und Manchester fliegt. Diese Maschinen sind mit 615 Sitzplätzen bestuhlt.

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SOS-Assistance: Neuer „Gipsbomber“-Anbieter am Start

Die seit vielen Jahren etablierte Tyrol Air Ambulance bekommt in Innsbruck Konkurrenz von der SOS-Assistance. Diese wird in Kooperation mit der deutschen Fluggesellschaft Private Wings entsprechende Ambulanzflüge, die umgangssprachlich auch „Gipsbomber-Flüge“ genannt werden, anbieten. Am Freitag, den 24. Feber 2022 hob erstmals eine Maschine im Auftrag der SOS-Assistance in Innsbruck in Richtung Antwerpen ab. Das Unternehmen betont in einer Aussendung, dass der Sonderflug seitens Versicherungsunternehmen, die in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden tätig sind, komplett ausgebucht wurde. Die Idee für das neue Unternehmen stammt von Siegfried Binder, der hauptberuflich Prfessor an der Universität „Progress“ Gyumri ist. Dazu erklärt er: „Über viele Jahre wurden verletzte Urlauber vom Skiurlaub von Innsbruck aus nach Hause geflogen. Die SOS-Assistance wird diese Tradition wieder aufleben lassen. Anfangs konzentrieren uns auf skigebietsnahe Abflughäfen wie Innsbruck, Salzburg oder Ingolstadt. Eine Erweiterung der Destinationen für Sommer ist jedoch schon fix geplant. Die Zieldestinationen liegen derzeit in den Benelux“. Da die Neugründung – im Gegensatz zum Mitbewerber Tyrol Air Ambulance – keine Fluggesellschaft ist, muss man mit Partnern zusammenarbeiten. Fündig wurde man bei der deutschen Private Wings, die für die „Gipsbomberflüge“ die Muster Dornier 328-Turboprop bzw. Dornier 328-Jet einsetzt. Beide Flugzeuge verfügen über unterschiedliche Bestuhlungen, sodass Sitzend- und Liegend-Transporte möglich sind. Dank der jahrelangen Erfahrung aus den Intensiv-Patiententransporten der Euroambulance weiß Siegfried Binder über die Bedeutung von qualifiziertem medizinischem Personal. Deshalb wird jeder Flug professionell von Ärzten, Sanitätern und Pflegekräften begleitet. Das deutsche Flugunternehmen Private Wings verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung in der Abwicklung von Charterflügen für Industrie-,

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Sichuan Airlines erhöht Rom-Frequenzen

Die chinesische Fluggesellschaft Sichuan Airlines wird im Sommerflugplan 2023 sämtliche Flüge vom Flughafen Chengdu Tianfu aus durchführen. Den bislang ebenfalls genutzten Chengdu Shuangliu Airport wird man dem aktuellen Stand der Dinge nach nicht mehr ansteuern. Im Europa-Verkehr werden die Frequenzen nach Istanbul, St. Petersburg und Rom-Fiumicino erhöht. Weiters wird der Carrier wieder dreimal wöchentlich nach Moskau-Sheremetyevo fliegen. Weitere Aufstocken gibt es in Richtung USA, Kanada und im asiatischen Raum.

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Prag-Paris: Smartwings fliegt verstärkt für CSA

Auf der momentan einzigen Strecke, die CSA unter eigenen Flugnummern anbietet, werden im Sommerflugplan 2023 verstärkt Boeing 737-800 der Konzernschwester Smartwings verkehren. Es handelt sich um die bis zu zweimal täglich bediente Verbindung Prag-Paris Charles de Gaulle. Das Streckennetz von CSA ist seit der Insolvenz stark geschrumpft. Mittlerweile wird nur noch eine Route unter OK-Flugnummern bedient. Einige andere wurden längst von Smartwings übernommen. Zwischen 27. März 2023 und 20. April 2023 sollen verstärkt Boeing 737-800 der Konzernschwester für CSA eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass die Strecke Prag-Paris mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2023 auf einmal täglich reduziert werden soll.

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Air India übermimmt A350 mit Aeroflot-Kabine

Einige der sechs Airbus A350, die Air India noch in diesem Jahr übernehmen wird, werden mit Aeroflot-Kabinen ausgerüstet sein. Hintergrund ist, dass diese ursprünglich durch den russischen Carrier bestellt wurden, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr an diesen übergeben werden dürfen. Die Tata-Sons-Tochter Air India sicherte sich einige dieser Maschinen. Diese wird man zunächst ab Werk mit Aeroflot-Kabine übernehmen und auch so in den Liniendienst stellen. Das indische Luftfahrtunternehmen will nicht länger warten, denn die nachträgliche Umrüstung nimmt insbesondere so einiges an Zeit an Anspruch. Man ist auch der Ansicht, dass die Kapazität rasch aufgestockt werden muss. Dem aktuellen Stand der Dinge nach handelt es sich um sechs Airbus A350, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren. Wie viele dieser Jets mit der Kabine des russischen Carriers an Air India übergeben werden ist aber noch offen. Airbus bestätigte jedenfalls, dass die Lieferungen einstigen Order des russischen Carriers nun der indischen Fluggesellschaft zugewiesen sind. Die Auslieferungen sollen noch dieses Jahr beginnen. Erst kürzlich hat Air India eine schon länger erwartete Großbestellung bei den Herstellern Boeing und Airbus aufgegeben. Man bestellte unter anderem 210 Maschinen der A320neo-Reihe sowie 40 A350. Bei der Konkurrenz handelt es sich beispielsweise um 190 Boeing 737-Max, 20 B787-9 und zehn B777X.

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IAG übernimmt Air Europa komplett

Die International Airlines Group hat mit Globalia vereinbart, dass die noch verbliebenen 80 Prozent der Fluggesellschaft Air Europa zum Preis von 400 Millionen Euro übernommen werden. Damit hat man den Carrier für rund 500 Millionen Euro gerkauft. Geplant ist, dass Air Europa mit dem IAG-Konzernmitglied Iberia zusammengeführt werden soll. Allerdings steht das von der spanischen Regierung unterstützte Vorhaben noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission und andere Wettbewerbsbehörden. Im ersten Anlauf gab es erhebliche Bedenken, die auch dazu beigetragen haben, dass dieser abgebrochen wurde. Derzeit gehen die beiden Vertragspartner davon aus, dass die Einholung der Freigabe bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen kann. Der Vorstand der IAG ist der Ansicht, dass die Gruppe durch die Übernahme von den Wachstumschancen auf dem lateinamerikanischen und karibischen Markt sowie von der verbesserten Anbindung an Asien profitieren kann.

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Norse Atlantic Airways gibt „Zubrigerflüge“ Oslo-Gatwick auf

Die Umstellung des Flugangebots Gatwick-Flugangebots auf die britische Norse Atlantic UK hat auch Auswirkungen auf die Route Oslo-Gatwick, denn diese wird mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 aufgegeben. Die innereuropäischen Dreamliner-Flüge mussten deshalb angeboten werden, da die norwegische Norse Atlantic Airways das Angebot ab Gatwick bislang im Rahmen der Fünften Freiheit durchgeführt hat. Mit Flugplanwechsel auf die Sommerperiode 2023 gehen die Flüge ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs auf den Ableger Norse Atlantic UK über. Das zuletzt genannte Unternehmen ist eine britische Fluggesellschaft, weshalb man sich nicht mehr der bisherigen Konstruktion bedienen muss und somit die Dreamliner-Flüge zwischen Oslo und Gatwick entbehrlich werden.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier Airbus A320 für British Airways

Die Oneworld-Mitglieder Finnair und British Airways bauen eine seit dem Sommerflugplan 2022 bestehende Wetlease-Kooperation weiter aus. Ergänzend zu den Airbus A321, mit denen der finnische Carrier bereits auf BA-Strecken im Einsatz ist, werden auch A320 im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegen. Die Kooperation wird um vorerst vier Airbus A320, die ab Ende März auf Strecken von British Airways eingesetzt werden, erweitert werden. Im Vorjahr wurde die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen den beiden Carriern mit vier A321 gestartet.

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