Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sonderborg: Air Alsie führt Charterflüge nach Friedrichshafen, Graz und Basel durch

Im Kundenauftrag wird die dänische Fluggesellschaft Air Alsie einzelne Charterflüge ab Sonderborg nach Friedrichshafen, Graz und Basel durchführen. Diese werden mit Fluggerät des Typs ATR72 bedient. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Sonderflüge nach Friedrichshafen am 7. und 10. September 2023 durchgeführt werden. Nach Graz geht es am 18. und 21. Mai 2023 und Basel-Mulhouse hat man am 28. September und 1. Oktober 2023 im Programm.

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Ryanair soll vor weiterer Boeing-737-Max-Großbestellung stehen

Die Ryanair Group soll sich mit dem Flugzeugbauer Boeing in finalen Verhandlungen über eine mögliche Großbestellung weiterer Boeing 737-Max befinden. Vor einigen Wochen wurden die zunächst ergebnislos abgebrochenen Gespräche wieder aufgenommen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen, dass es sich um 150 Maschinen plus 50 Optionen handeln soll und der Kaufvertrag kurz vor der Unterschrift stehen soll. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine kombinierte Order aus Boeing 737-Max-200 und B737-Max-10 handeln dürfte. Sowohl die Airline als auch der Flugzeugbauer wollten die Berichterstattung zunächst nicht kommentieren. Frühestens am Dienstag könne mit einer Verkündung gerechnet werden, so Reuters.

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Croatia Airlines bietet neu DB-Rail&Fly-Fahrscheine an

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines hat das Angebot ab Deutschland im Sommerflugplan 2023 – besonders ab München – zum Teil stark ausgebaut. Nun will man mit Hilfe einer Kooperation mit der Deutschen Bahn zusätzliche Passagiere gewinnen. Konkret nimmt man am Rail&Fly-Programm der DB Teil. Dies ermöglicht Passagieren, dass diese ihre An- und Abreise zum/vom jeweiligen Airport zu einem Pauschalpreis erwerben können. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn künftig soll es ein elektronisches Interlining geben. Künftig will man auch Zürich, Amsterdam und Brüssel einschließen, so der Carrier.

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Flughafen Antwerpen wegen mutmaßlichem „Schwarzbau“ angeklagt

Am 20. Juni 2023 beginnt in Antwerpen ein Gerichtsprozess rund um die Errichtung von Verkehrsflächen des Flughafens Antwerpen auf landwirtschaftlicher Nutzfläche. Dem Airport bzw. den Verantwortlichen drohen mitunter strafrechtliche Konsequenzen, da die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben hat. Konkret geht es darum, dass die von Tui Belgium eingesetzten Flugzeuge die komplette Länge der vergleichsweise kurzen Start- und Landebahn benötigen. Da die Sicherheitsreserven unterschritten werden, wurde eine Sicherheitsumgrenzung, die auch eine von Servicefahrzeugen des Airports genutzte Straße beinhaltet, gebaut. So ist sichergestellt, dass die Maschinen sicher starten und landen können. Allerdings zog sich der Airport mit dieser Baumaßnahme auch den Zorn von Umweltschützern, die schon seit vielen Jahren die Schließung des Flughafens Antwerpen fordern, auf sich. Der simple Grund: Die „Bauten“ wurden auf Flächen, die formell als landwirtschaftlicher Grund gewidment sind, errichtet. Mit anderen Worten: Es handelt sich vereinfacht gesagt um einen „Schwarzbau“. Auch in Belgien wäre dies eigentlich eine verwaltungstechnische Angelegenheit, die allenfalls Verwaltungsgerichte und nicht die Staatsanwaltschaft beschäftigen würde. Bei letzterer sind aber zahlreiche Anzeigen eingelangt, da vorgeworfen wird, dass man beim Erlangen der erforderlichen Umweltgenehmigung getrickst haben sollen. Am 20. Juni 2023 wird das Verfahren vor dem zuständigen Gericht eröffnet. Es wird mit einer längeren Verfahrensdauer gerechnet, da es viele offene Fragen zu klären gilt. Im Falle dessen, dass in letzter Instanz entschieden werden sollte, dass es sich tatsächlich um einen „Schwarzbau“ handelt, müsste dieser entfernt werden und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden. Dies hätte zur Folge, dass Tuifly Belgium das momentane Fluggerät nicht mehr einsetzen kann. Auch müsste der

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Qatar Airways will nicht bei Air Serbia einsteigen

Regelrecht auf dem Präsentierteller hatte die serbische Regierung um den Einstieg von Qatar Airways bei Air Serbia geworben. Von keinem geringeren als Konzernchef Akbar Al Baker gab es nun einen sehr deutlichen Korb. Im Rahmen einer Pressekonferenz, die auf dm Arabian Travel Market in Dubai stattgefunden hat, stellte der Manager klar, dass man kein Interesse an einem Einstieg bei Air Serbia habe. Er sieht keine Synergien. Für eine Coeshare-Kooperation mit dem serbischen Carrier ist man aber offen. Air Serbia ist die letzte Airline der einstigen „Etihad Airways Partners“, an der die staatliche Fluggesellschaft des Emirats Abu Dhabi noch beteiligt ist. Die Regierung Serbiens hat mittlerweile die überwiegende Mehrheit übernommen, so dass Etihad nur noch 16,2 Prozent hält. Dem Vernehmen nach will man gänzlich aussteigen. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hatte erst vor einigen Wochen aktiv um Qatar Airways geworben.

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Bogota: Latam-Dreamliner von Schleppfahrzeug beschädigt

Am 4. Mai 2023 wurde die Boeing 787-8 mit der Registrierung CC-BBF, betrieben von Latam Airlines auf dem Flughafen Bogota beschädigt. Es befanden sich keine Passagiere an Bord, da sich der Vorfall während einem Schleppvorgang auf dem Flughafen Bogota ereignet hat. Sowohl das Schleppfahrzeug als auch der Latam-Dreamliner werden wohl einige Zeit aufgrund notwendiger Reparaturen nicht zur Verfügung stehen. Während dem Schleppvorgang löste sich aus noch ungeklärter Ursache die Stande. Die Folge daraus: Der Schlepper blieb unter der CC-BBF stecken und beschädigte das Langstreckenflugzeug. Auf dem Social-Media-Portal Twitterwurden zahlreiche Fotos und Videos, die die Beschädigungen zeigen, veröffentlicht. Diese sind nachstehend in diesen Artikel eingebettet. Jadec geht davon aus, dass Latam Airlines die betroffene Boeing 787-9 für längere Zeit nicht einsetzen kann. Offiziell hat der Carrier bislang lediglich den Vorfall beschädigt, jedoch kann man zur Höhe des Sachschadens noch keine Angaben machen.

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Abuja: Boeing 737-400 erleidet mehrere Reifenplatzer bei Landung

Bei der Landung auf dem Flughafen Abuja erlitt die von Max Air betriebene Boeing 737-400 mit der Registrierung 5N-MBD gleich mehrere Reifenplatzer. Der Mittelstreckenjet war von Yola aus auf einem Inlandsflug unterwegs. Bis zum Aufsetzen auf der Runway ist der Flug ereignislos verlaufen. Allerdings platzten bei der Landung gleich mehrere Räder. Die Maschine konnte dennoch zum Stillstand gebracht werden. Die 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder konnten die 5N-MBD sicher verlassen. Der Flughafen Abuja musste für einige Zeit gesperrt werden, da das beschädigte Flugzeug zunächst von der Runway geschleppt werden musste. Max Air ist eine nigerianische Fluggesellschaft, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Flotte besteht momentan aus zwei Embraer 145, einer Boeing 747 und vier Boeing 737. Der Sitz befindet sich auf dem Kano International Airport. Gegenständlicher Vorfall hat sich am Sonntag, den 7. Mai 2023 ereignet. Betroffen ist die 5N-MBD.

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Flydubai stockt Italien-Frequenzen auf

Der Billigflieger Flydubai wird ab Mitte Juni 2023 häufiger die italienischen Destinationen Neapel und Pisa ansteuern. Ins thailändische Krabi verdoppelt man gar die Anzahl der wöchentlichen Umläufe, jedoch erst ab dem 13. Oktober 2023. Mit Wirksamkeit zum 19. Juni 2023 fliegt Flydubai täglich zwischen Dubai und Neapel. Einen Tag später erhöht man auf der Pisa-Strecke die wöchentlichen Umläufe auf vier. Nach Karabi geht es ab 13. Oktober 2023 zweimal täglich. Bislang bedient man diese Route einmal pro Tag.

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Quartalszahlen: Air Montenegro in den roten Zahlen

Im ersten Quartal des laufenden Jahres hat Air Montenegro einen Verlust in der Höhe von 458.515 Euro eingeflogen. Der Umsatz lag Unternehmensangaben nach bei 5,3 Millionen Euro und damit um 170 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Allerdings sind aus unterschiedlichen Gründen die Ausgaben auf 5,9 Millionen Euro gestiegen. Dies bedeutet, dass der Carrier um 39 Prozent mehr ausgegeben hat als in den ersten drei Monaten des Jahres 2022. An Bord hatte man 55.000 Fluggäste und somit um 70 Prozent mehr als im Vorjahrszeitraum. Die Auslastung verbesserte sich um zehn Prozentpunkte auf durchschnittlich 60 Prozent.

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Winter 2023/24: Norse Altantic UK mit drei neuen Routen ab Gatwick

Die britische Fluggesellschaft Norse Atlantic UK erweitert im Winterflugplan 2023/24 ihr Streckennetz ab der Homebase London-Gatwick. Man wird künftig auch nach Bridgetown, Kingston und Montego Bay fliegen. Die zuletzt genannte Destination soll ab 29. Oktober 2023 viermal wöchentlich mit Boeing 787-9 angesteuert werden. An selbigem Tag will man auch den Erstflug nach Bridgetown durchführen. Diese Route soll täglich bedient werden. Nach Kingston geht es ab 31. Oktober 2023 dreimal wöchentlich. Die Konzernschwester Norse Altantic Airways hat ab Oslo ebenfalls eine neue Route angekündigt. Ab 2. November 2023 will man zweimal wöchentlich Kurs auf Bangkok nehmen.

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