Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Zürich lädt zum Circle-Quartierfest ein

Am Samstag, den 13. Mai 2023 sowie am Sonntag, den 14. Mai 2023 geht am Flughafen Zürich-Kloten zum dritten Mal das „Circle Quartierfest“ über die Bühne. Geboten werden unter anderem Alpaka-Trekking, Spielhalle über Food-Trucks und Live-Musik bis hin zu Blicken hinter die Kulissen. Das Quartierfest bietet die perfekte Gelegenheit, den Circle und seinen Park näher kennenzulernen. An beiden Tagen gibt es in den Geschäften und Restaurants im Circle Attraktionen und Specials zu entdecken. Das Quartierfest findet an beiden Tagen jeweils von 10:00 bis 19:00 Uhr statt. Bei den Circle-Führungen erhalten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des einst größten Hochbauprojekts der Schweiz. Wer mehr über die Hotellerie im Circle erfahren will, kann an einer der Besichtigungen im Hyatt Regency Zurich Airport The Circle und dem Hyatt Place Zurich Airport The Circle teilnehmen. Bei Zurzach Care kann man selbst aktiv werden und bei einem Rückentraining mitmachen. Die Führungen sind kostenlos, die Anmeldung findet direkt vor Ort statt.

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Österreicher buchen Ferienwohnungen wieder längerfristig im Voraus

Der Ferienhausvermittler Interhome kommt aufgrund einer Auswertung der Buchungszahlen zum Schluss, dass Österreicher wieder längerfristig im Voraus reservieren. In den letzten Jahren war dies aufgrund der Corona-Pandemie und der wenig zielführenden Einreise- und Quarantänebestimmungen eher nicht der Fall. Zudem zeigen die Auswertungen, dass der allgemeine Trend nach Winterurlaub im eigenen Land in der vergangenen Wintersaison wieder nach oben ging und Aufenthalte im Sommer bis zu einer Woche nach wie vor am beliebtesten sind. Österreicher schmieden ihre Urlaubspläne wieder langfristig. Dies zeigt der aktuelle Ferienhausreport des Schweizer Ferienwohnungsvermittlers Interhome. Rund die Hälfte der österreichischen Gäste buchte ihre Interhome-Unterkunft für die vergangene Wintersaison (1. November 2022 bis 30. April 2023) zwischen 31 Tagen und sechs Monaten im Voraus. Dies entspricht wieder dem gleichen Wert wie in der letzten vollständigen Wintersaison vor der Corona-Pandemie (Winter 2018/19). Langfristige Buchungen, welche über sechs Monate im Voraus getätigt werden, haben in der vergangenen Wintersaison mit 21% gegenüber der Vergleichsperiode im Winter 2018/19 sogar um rund 6% zugenommen. Ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher buchte weniger als 30 Tage vor Unterkunftsbezug. Bei Buchungen unter 30 Tagen vor Ankunft sind Kurztrips bis zu vier Nächten mit 58% deutlich am beliebtesten. Im Winter 2018/19 lag dieser Wert noch bei 52%. Kurztrips im Winter haben folglich bei kurzfristig buchenden Gästen an Beliebtheit gewonnen, wobei hier auch die Schneelage eine Rolle spielt. Gäste, welche mittelfristig und langfristig buchen, bevorzugten in der vergangenen Wintersaison Aufenthalte zwischen fünf und sieben Nächten – wie bereits im gleichen Zeitraum im Winter 2018/19.

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Air Atlantis: Acht Jahre geflogen, 22 Jahre ein Fall für Gerichte

Die Charterfluggesellschaft Air Atlantis war zwar nur zwischen 1985 und 1993 in der Luft, jedoch beschäftigte die Justiz der Betriebsübergang auf die Muttergesellschaft Tap Air Portugal noch sehr lange. 22 Jahre lang wurde vor Gericht gestritten und erst dann gab es eine endgültige Lösung. In den 1980er Jahren war der europäische Flugverkehr weitgehend reguliert. Bilaterale Abkommen zwischen Staaten regelten nicht nur wer auf welcher Strecke fliegen darf, sondern auch gleich die Ticketpreise, die damals noch meist in den Flugplanheften abgedruckt waren. In den meisten Fällen war der Linienverkehr den so genannten Flagcarriern vorbehalten. Private Gesellschaften bekamen nur in Ausnahmefällen Verkehrsrechte zugesprochen oder mussten sich anderweitig umsehen. Charterflüge konnte man wesentlich einfacher auf die Beine stellen, denn für diese konnte man vergleichsweise einfach eine Genehmigung verlangen. Oftmals war vorgeschrieben, dass diese Teil einer Pauschalreise sein mussten. Gelegentlich gründeten die Airlines dann ihre eigenen Tour Operators und auf Routen, die offensichtlich eher linienmäßig waren, inkludierte man „auf dem Papier“ billigste Absteigen, da diese zumeist ohnehin nicht in Anspruch genommen wurden. Und wenn schon, dann musste man wenigstens nicht sonderlich viel Geld für die Unterkunft des Passagiers ausgeben. Verluste angehäuft, „Rekordgewinn“ war eine Kapitalerhöhung Auch Tap Air Portugal wollte in den 1980er-Jahren am wachsenden Chartermarkt teilhaben und gründete rasch, also nach jahrelanger Beratung und einige von der Regierung eingesetzter „Expertenkommissionen“ später, die Tochtergesellschaft Air Atlantis. Diese hob im Jahr 1985 ab und war unter anderem mit den Mustern Boeing 707, 727 und 737 aktiv. Gerechnet hatte sich die Charterairline unter staatlicher Regie, denn

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Turkish Airlines meldet 233 Millionen U.S.-Dollar Quartalsgewinn

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte das erste Quartal des laufenden Jahres mit einem Nettogewinn in der Höhe von 233 Millionen U.S.-Dollar abschließen. Eigenen Angaben nach ist dies ein neuer Rekordwert. Der Umsatz beläuft sich im ersten Quartal 2023 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 43 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022 entspricht. Turkish Airlines verzeichnet somit die höchsten Einnahmen eines ersten Quartals in der Geschichte des Unternehmens. Die Passagiereinnahmen, die 84 % der Gesamteinnahmen ausmachen, steigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 83 % auf über 3,6 Milliarden US-Dollar.

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Emirates und Etihad starten gemeinsame Gabelflug-Option

Einst waren die Golfcarrier Etihad Airways und Emirates Airlines durchaus rivalisiert, jedoch änderte sich dies seit dem Jahr 2018. Man arbeitet punktuell zusammen und unterhält ein Interline-Abkommen. Lezteres wurde jüngst ausgeweitet. In diesem Sommer können Fluggäste beider Fluggesellschaften ein einziges Ticket für einen Flug nach Dubai oder Abu Dhabi kaufen, mit nahtlosem Rückflug vom jeweils anderen Flughafen. So soll der Tourismus in das Land aus wichtigen Quellmärkten gesteigert werden. Die neue Vereinbarung bietet Reisenden, die die VAE erkunden wollen, die Flexibilität eines einzigen Tickets für die gesamte Reise und eine bequeme Gepäckabfertigung. Konkret führen die beiden Carrier eine so genannte Gabelflug-Option ein. Dies ermöglicht es, dass man beispielsweise mit Emirates und Dubai landen kann und den Rückflug mit Eithad Airways ab Abu Dhabi antreten kann. Die beiden Städte sind nicht sonderlich weit voneinander entfernt, jedoch gab es in der Vergangenheit nur sehr wenige gemeinsame Marketingmaßnahmen. Auch das soll sich in der Zukunft ändern. Eine Absichtserklärung wurde auf dem Arabian Travel Market von Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates, und Mohammad Al Bulooki, Chief Operating Officer von Etihad Airways, in Anwesenheit von Tim Clark, President Emirates Airline, und Antonoaldo Neves, CEO von Etihad, sowie weiteren hochrangigen Vertretern unterzeichnet. „Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit Etihad Airways, die es beiden Airlines ermöglicht, eine neue Reihe von nahtlosen Reiseoptionen in und aus den VAE anzubieten. Emirates und Etihad nutzen ihre Stärken, um ihr jeweiliges Kundenangebot zu erweitern und den Tourismus in den VAE zu fördern. Wir sind davon überzeugt, dass

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Fraport AG konnte Umsatz auf 765,6 Millionen Euro steigern

Die Fraport AG konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres ein operatives Ergebnis in der Höhe von 158,3 Millionen Euro erwirtschaften. Der Konzern ist der Ansicht, dass die Erholung der Passagierzahlen auch das wirtschaftliche Ergebnis stärkt. Der Umsatz des internationalen Flughafenbetreibers stieg um 41,9 Prozent auf 765,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag mehr als 100 Prozent im Plus bei 158,3 Millionen Euro. Im traditionell aufkommensschwächsten Quartal des Jahres kletterte das Konzern-Ergebnis auf minus 32,6 Millionen (Q1 2022: minus 118,2 Millionen Euro). „Die Richtung stimmt: Die zum Start in das neue Geschäftsjahr fortschreitende Erholung der Fluggastzahlen stärkt unser wirtschaftliches Ergebnis im ersten Quartal“, sagt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Für den Sommer erwarten wir in Frankfurt ein Wachstum von 15 bis 25 Prozent. Darauf bereiten wir uns intensiv vor. Die stabile Performance während der Osterferien stimmt uns vorsichtig optimistisch. An unseren touristisch geprägten internationalen Beteiligungsflughäfen ist die Erholung weiter fortgeschritten. Neben Griechenland werden auf Jahressicht weitere Airports nah an das Vorkrisenniveau herankommen. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine anhaltend positive Geschäftsentwicklung im Rahmen des gegebenen Ausblicks.“

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Mietautos werden weiterhin sehr kurzfristig gebucht

Der Leihwagen-Vermittler Sunny Cars hat über eine Auswertung der Buchungszahlen festgestellt, dass im April 2023 die Nachfrage für Mietautos weiter gestiegen ist. Allerdings reservieren die Kunden nicht langfristig, sondern eher kurzfristig. Lediglich rund 20 Prozent des Aufkommens sollen auf den Hochsommer 2023 entfallen. Die durchschnittlichen Preise sollen laut Sunny Cars rund ein Drittel über dem Wert des Vorjahres. Allerdings gibt es auch Ausreißer, so dass die Kosten für einzelne Anmietungen durchaus auch günstiger geworden sind. In den Sommern der Jahre 2021 und 2022 waren Mietautos an vielen Urlaubsorten durchaus Mangelware, denn besonders die Branchengrößen hatten ihre Flotten deutlich verkleinert und konnten wegen Lieferschwierigkeiten der Hersteller auch kurzfristig kaum aufstocken. Geschadet hat das Europcar, Sixt, Avis, Hertz und Co nicht wirklich, denn wegen der hohen Nachfrage konnte man auf dem Markt höhere Mietraten durchsetzen. Unter anderem der Umstand der hohen Preise könnte auch der ausschlaggebende Grund dafür sein, dass viele Reisende ihre Leihwägen nicht wie vor der Pandemie bereits monatelang im Voraus buchen, sondern zum Teil enorm kurzfristig. Rund 50 Prozent aller im April 2023 getätigten Buchungen fallen auf Abreisen im April und Mai 2023. Nicht einmal 20 Prozent der Reservierungen beziehen sich auf die Hochsaison im Juli und August 2023. „Dieser Trend macht Sorge mit Blick auf den einzelnen Gast“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Denn auch dieses Jahr erwarten wir zur Hochsaison vereinzelte Engpässe bei den Vermiet-Stationen. Gerade wer sich eine bestimmte Wagenkategorie wünscht – wie etwa den beliebten Kleinwagen – sollte so früh wie möglich einbuchen.

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Comeback für kostenlose Taipeh-Touren

Wegen der Corona-Pandemie waren sie für längere Zeit ausgesetzt, aber seit 1. Mai 2023 sind sie wieder zurück: Die kostenlosen Halbtagestouren von China Airlines für Transitreisende in Taipeh. Diese können ab sofort wieder online reserviert werden. Das Taiwan Tourism Bureau hat angekündigt, die Kampagne „Half-Day Free Tour for transit passengers“ wiederaufzunehmen. Transitreisende mit 7 bis 24 Stunden Aufenthalt, können an den kostenlosen Halbtagestouren teilnehmen. Das Programm bietet drei Touren für Transitreisende, darunter vormittags „Entdecke Sie Taipeh“, nachmittags „Die Schönheit der taiwanischen Natur und die traditionelle taiwanische Kunst“ sowie abends die „Gourmet Tour“, mit englischsprachigen Reiseleitern an.

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AOC und Betriebsgenehmigung erhalten: SkyUp MT ist startklar

Der Malta-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn seitens der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde hat man AOC, Betriebsgenehmigung sowie die CAMO-Zulassung erteilt bekommen. „Ich bin stolz darauf, dass sich ein weiterer wichtiger Akteur der Luftfahrtindustrie für Malta entschieden hat. Wir freuen uns, SkyUp MT in der 9H*-Gemeinschaft willkommen zu heißen. Das Team hat in den vielen Monaten der Diskussionen und der Prüfung des Antrags enormen Einsatz und Ehrgeiz gezeigt. Ich möchte auch den CAD-Inspektoren unter der Leitung von Ing. Connie Di Cesare für ihre hervorragende Arbeit und Unterstützung während des gesamten Prozesses danken“, erklärt Charles Pace, Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde Maltas. Der Firmensitz von SkyUp MT befindet sich in der Republik Malta, dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union. Die Ukrainer erwarten sich vom EU-Ableger einen verbesserten Marktzugang, denn bislang durfte man viele Dienstleistungen nur aufgrund von Ausnahmegenehmigungen erbringen. Erst Charter und ACMI, dann Linienflüge „Die Marke SkyUp mit ukrainischer DNA ist jetzt international. Wir sind damit eine der ersten in der Geschichte der ukrainischen Luftfahrt. Für uns bedeutet dies, dass wir neue Möglichkeiten erschließen und unser Geschäft ausbauen müssen. Aber unser ehrgeiziges Ziel ist es, der ganzen Welt zu zeigen, dass ukrainische Marken mit europäischen konkurrieren können und auf lange Sicht dank eines besonderen Service als die besten in Europa und der Welt anerkannt werden. Wir haben einmal bewiesen, dass eine kleine Fluggesellschaft mit nur 10 Flugzeugen in der globalen Luftfahrtindustrie sichtbar sein und Trends setzen kann. Indem wir die Absätze der Flugbegleiter durch Turnschuhe ersetzt haben, wurden wir

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Swiss führt Inlandsflüge mit Airbus A330 durch

An vorerst zwei Terminen wird Swiss die kurze Inlandsstrecke zwischen Zürich und Genf mit Langstreckengerät des Typs Airbus A330-300 bedienen. Hintergrund ist, dass Pilotentrainings durchgeführt werden. Aus dem Reservierungssystem der Swiss geht hervor, dass das Kurspaar LX2802/2807 am 27. Mai und 3. Juni 2023 mit Airbus A330-300 bedient werden soll. Änderungen sind allerdings jederzeit möglich, denn manchmal ändert sich bei Flügen, die auch zu Trainingszwecken dienen kurzfristig das Fluggerät.

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