Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hongkong: Greater Bay Airlines bestellt 15 B737-Max-9

Die Fluggesellschaft Greater Bay Airlines mit Sitz in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong stockt ihre Flotte um 15 Boeing 737-Max-9 auf. Eine entsprechende Order wurde am Freitag vom U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer kommuniziert. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass man derzeit lediglich drei Boeing 737-800 auf dem AOC registriert hat, will der Carrier deutlich wachsen. Man will insbesondere Ziele in Asien und in der Volksrepublik China ins Streckennetz aufnehmen.

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Bundesheer hat zweiten Leonardo AW169 übernommen

Das österreichische Bundesheer hat am 3. März 2023 einen zweiten Hubschrauber des Typs Leonardo AW169 „Lion“ formell übernommen. An der Zeremonie, die in Aigen im Ennstal stattfand, nahm auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) teil. Neben dem Zulauf der zwölf Hubschrauber des Typs AW169MA werden in Aigen mit über 40 Millionen Euro auch umfangreiche Investitionen in eine neue Intrastruktur getätigt. Zur Erhöhung der militärischen Sicherheit ist die Einzäunung der gesamten „Flightline“ geplant und die Pistenrandmarkierung sowie Befeuerung wird auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Neben der Neuerrichtung der Fliegerwerft, die für die Basismaterialerhaltung der gesamten AW169-Flotte verantwortlich ist, erfolgt die Neuerrichtung eines Simulatorgebäudes sowie der Neubau eines Flugbetriebsgebäudes im Bereich der „Flightline“. „Unsere Mission Vorwärts schreitet voran. Wir gestalten unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger und es ist mir persönlich besonders wichtig, nun den zweiten „Leonardo“ hier in Aigen an die Luftstreitkräfte zu übergeben. Dieser Hubschrauber setzt einen Schlussstrich unter die jahrelange Diskussion über diesen Standort. Mit zwölf Hubschraubern, die hier landen werden, ist dieser Standort auf Jahrzehnte gesichert“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Insgesamt werden bis 2028 24 in der Variante AW169MA (taktische Hubschrauber mit Bewaffnung) und zwölf Hubschrauber in der Variante AW169B (Schulungshubschrauber) sowie ein umfassendes Unterstützungs- und Schulungspaket an Österreich geliefert. Die neuen Hubschrauber sind als Nachfolge für die leichten Verbindungs- und Transporthubschrauber „Alouette“ III vorgesehen, die 2023 ausgeschieden werden sowie als Ersatz für den leichten bewaffneten Verbindungshubschrauber OH-58 „Kiowa“. Der Leonardo AW169 „Lion“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben

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EU-Kommission bewilligt Air Nostrum/Cityjet-Fusion erneut

Die Regionalfluggesellschaften Cityjet und Air Nostrum haben für die geplante Fusion grünes Licht seitens der EU-Kommission erhalten. Geplant ist, dass die Eigentümer Fortress Investment Group und Air Investment Valencia ein Gemeinschaftsunternehmen gründen und die beiden Carrier schrittweise zusammenführen. Bereits vor einigen Jahren wurde verkündet, dass Cityjet und Air Nostrum fusionieren wollen. Es wurde aber über einen längeren Zeitraum hinweg sehr ruhig um das Projekt. Erst vor wenigen Wochen wurde erneut bestätigt, dass das Projekt noch aktuell ist und neuerlich die Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden beantragt wurde. Cityjet ist eine in Irland ansässige Fluggesellschaft. Einst war man auf eigene Rechnung unter anderem ab dem London-City-Airport auf der Linie aktiv. Zeitweise gehörte man der Air France-KLM-Group an, jedoch trennte diese sich vor ein paar Jahren. Zwischenzeitlich hat man die Linienflüge aufgegeben und hat sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Die wesentlich größere Air Nostrum ist ebenfalls in diesem Segment tätig, wobei man unter der Marke Iberia Regional viele Flüge für das spanische IAG-Mitglied durchführt. Im nächsten Schritt wollen Fortress (Cityjet) und AIV (Air Nostrum) eine gemeinsame Gesellschaft ins Leben rufen. Diese wird dann die Muttergesellschaft beider Fluggesellschaften sein. Mittelfristig ist geplant, dass beide Anbieter eng miteinander verzahnt werden, wobei derzeit nicht geplant ist, dass es zur Aufgabe eines der beiden AOCs kommen soll. Gänzlich auszuschließen ist dies aber nicht. Bereits im Juli 2019 hatten die beiden Konzerne seitens der EU-Kommission grünes Licht für die geplante Fusion erhalten. Die Wettbewerbshüter waren der Ansicht, dass keine nennenswerten Auswirkungen auf den Markt

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Aeroflot nimmt Novosibirsk-Antalya auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot wird im Sommerflugplan 2023 auch ab Novosibirsk Nonstopflüge ins türkische Antalya anbieten. Ab 27. April 2023 soll die Strecke zunächst viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 bedient werden. Zwei weitere Umläufe fügt die staatliche Airlines Russlands mit Wirksamkeit zum 29. Mai 2023 hinzu. Dies hat zur Folge, dass dem aktuellen Stand der Dinge nach, täglich, außer am Verkehrstag Samstag, zwischen den beiden Städten geflogen werden soll.

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Wien: Zoll beschlagnahmt zwei Tonnen gefälschte Markenprodukte aus China

Der österreichische Zoll konnte Mitte Jänner 2023 am Flughafen Wien-Schwechat eine Warensendung, die aus 44.830 gefälschten Markenprodukten bestand, beschlagnahmen. Diese befand sich auf dem Weg von China über Österreich nach Polen. Es ist üblich, dass Warensendungen am ersten EU-Airport kontrolliert werden und zwar auch dann, wenn diese sich lediglich im Transit in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union befinden. So ist es Mitte Jänner 2023 auch mit den 73 aus der Volksrepublik China stammenden Kartons geschehen. Die Zollorgane fanden 44.830 gefälschte Produkte verschiedener Produktgruppen und Marken. Dabei handelte es sich beispielsweise um 14.564 gefälschte Sonnenbrillen, 23.060 Stück Handyzubehör, 1.640 Paar Sportschuhe oder 308 Luxus-Handtaschen. Das Gesamtgewicht der aufgegriffenen Schmuggelware lag bei über zwei Tonnen. „Dieser Fall beweist die Wichtigkeit des heimischen Zolls. Sendungen, die eigentlich nur auf ihrer Durchreise ins Ausland sind, müssen auch belangt werden, wenn eine Fracht enthalten ist, die unseren Bestimmungen nicht entspricht. Mit diesem Aufgriff hat unser Zoll erneut dazu beigetragen, Markenrechte und damit die korrekt handelnden Unternehmen zu schützen. Die Ware wurde vorläufig beschlagnahmt und die Rechtsinhaber der Originalmarken verständigt“, so Finanzminister Magnus Brunner. Die weitere Vorgangsweise ist nun die Entscheidung der Markeninhaber, möglich ist ein Verfahren aufgrund der Verletzung des Markenschutzes.

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Regierungskreise: Air-Malta-Nachfolger ist nicht vom Tisch

Um die mögliche Auflösung von Air Malta bei gleichzeitigem Start eines Nachfolgers wurde es in den letzten Wochen ruhig. Das Projekt ist aber so ganz und gar nicht vom Tisch, sondern Teil eines Notfallplans falls die EU-Kommission staatliche Beihilfen für den finanziell angeschlagenen Carrier nicht bewilligen sollte. Die maltesische Regierung befindet sich seit längerer Zeit in intensiven Verhandlungen mit Brüssel, denn bereits vor der Corona-Pandemie hat man Air Malta wiederholt mit Geldspritzen unter die Flügel gegriffen. Dies hat zur Folge, dass seinerzeits ein zeitlich befristetes Zuschussverbot verordnet wurde. Gegenüber der Tageszeitung „Malta Today“ sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter, dass man mittlerweile keine Hoffnung mehr habe, dass man dennoch grünes Licht für den von Air Malta dringend benötigten Kapitalzuschuss bekommen wird. „Tatsache ist, dass sich die Regierung in der Endphase der Gründung einer alternativen nationalen Fluggesellschaft befindet, die Air Malta ersetzen soll“, so der Regierungsrepräsentant gegenüber dem Medium. „Der Plan sieht ein schlankeres und effizienteres Unternehmen vor, das nach streng kommerziellen Gesichtspunkten geführt wird“. Air Malta gilt aufgrund des Umstands, dass der Personalapparat für die vergleichsweise kleine Flotte stark aufgeblasen ist, als kostenintensiv. Zwar gibt es ein Programm, dass es Airlinebeschäftigten ermöglichen soll in den öffentlichen Dienst zu wechseln, aber dieses funktioniert eher schlecht. Problematisch ist, dass die Bezüge gleich bleiben sollen, aber in vielen Fällen über jenen der Beamten in den Behörden liegen. Immer wieder stand im Raum, dass auf Grundlage der ebenfalls staatlichen Malta MedAir ein neuer Carrier aufgebaut werden könnte. Derzeit ist vorgesehen, dass es sich um eine vollständige

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Brüssel: Air Belgium nimmt Kurs auf Südafrika

Die Fluggesellschaft Air Belgium plant im Sommerflugplan 2023 ab Brüssel die Destinationen Johannesburg, Kapstadt und Mauritius anzubieten. Letztere soll temporär reduziert angesteuert werden. Kapstadt bedient man zweimal wöchentlich mit einem Zwischenstopp in Johannesburg. Nach Mauritius geht es ab Brüssel in selbiger Frequenz. Allerdings wird zwischen 18. April und 28. April 2023 sowie von 16. Mai bis 2. Juni 2023 nur ein Umlauf pro Woche angeboten.

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Qatar Airways stockt Wien und Berlin auf

Golfcarrier Qatar Airways wird mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2023 häufiger zwischen Doha und Wien-Schwechat fliegen. Der Carrier stockt die Route um vier wöchentliche Umläufe auf. Künftig wird man 14 Rotationen, die mit den Maschinentypen Airbus A320 und Boeing 787-8 bedient werden sollen, anbieten. Auf der Berlin-Strecke kommt es ebenfalls zu einer Veränderung, denn diese soll ab 1. Mai 2023 elfmal wöchentlich mit Airbus A350-900 bedient werden. Zum 1. Juli 2023 will man auf 14 Umläufe aufstocken.

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Ostersonntag: Sundair führt Dresden-Rundflug durch

Am Sonntag, den 10. April 2023, wird die deutsche Fluggesellschaft Sundair ab Dresden einen rund 40-minütigen Rundflug durchführen. Dieser wird im Auftrag von Niki Aviation & Holidays anlässlich des Ostersonntags angeboten. Nach dem optional buchbaren Brunch beginnt eine ausführliche Flughafenführung. Anschließend startet der Check-In für den Rundflug. Eine Vorfeldrundfahrt inklusive eines ausführlichen Zwischenstopps bei der Flughafenfeuerwehr schließt sich an. Alle Fragen werden dabei fachkundig durch den Airport-Kundendienst beantwortet. Danach beginnt das Boarding, bevor die Maschine schließlich startet und auf dem Rundflug einzigartige Perspektiven auf ganz Dresden und Umland bietet. Luftfahrtinteressierte erhalten zudem ausführliche Informationen zu allen fliegerischen und technischen Details.

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Marathon Airlines hat Athen-Benghazi aufgenommen

Die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines hat am 2. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Athen und Benghazi aufgenommen. Zum Einsatz kam der Embraer 175LR mit der Registrierung SX-MTO. Gemeinsam mit Air Mediterranean bietet man erstmals seit vielen Jahren Nonstopflüge zwischen Griechenland und Libyen an. An Bord des von Marathon Airlines durchgeführten Erstfluges befand sich auch der im Zielland tätige griechische Botschafter. In einer Ansprache betonte dieser, dass die Aufnahme der Flüge auch ein wichtiger Beitrag Griechenlands zum Wiederaufbau von Benghazi darstellen. „Die Aufnahme der Flugroute Athen-Benghazi ist ein deutlicher Hinweis auf die Absicht unseres Landes, langfristig in ganz Libyen präsent zu sein, mit ihm zusammenzuarbeiten und es zu unterstützen, sobald die interne Situation in Libyen dies zulässt“, so der Botschafter. Erst seit 12. Februar 2023 können im Generalkonsulat Benghazi wieder Visa für die Einreise nach Griechenland beantragt werden.

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