Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Thai Airways bestellt neuen Firmenchef

Die Fluggesellschaft Thai Airways bekommt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2023 einen neuen Firmenchef. Der bisherige Finanzleiter Chai Eamsiri wird zum Chief Executive Officer befördert. Der Manager konnte sich im Rahmen einer Ausschreibung gegen interne und externe Kandidaten durchsetzen. Er löst Suvadhana Sibunruang, der momentan als Interims-CEO fungiert, ab. Eamsiri verfügt laut Thai Airways über rund 37 Jahre Branchenerfahrung.

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China-Flüge: Condor plant Frankfurt-Hefei

Die Ferienfluggesellschaft Condor plant noch im Dezember 2022 eine neue Flugverbindung zwischen Frankfurt am Main und dem chinesischen Hefei aufzunehmen. Diese Route soll zunächst einmal pro Woche bedient werden. Vorbehaltlich der notwendigen Streckengenehmigungen will Condor ab 13. Dezember 2022 am Verkehrstag Montag unter der Flugnummer 2362 von Frankfurt nach Hefei fliegen. Zunächst sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 eingesetzt werden. Die Rückflüge sollen jeweils am Verkehrstag Mittwoch durchgeführt werden. Aus den Flugplandaten ist ersichtlich, dass der Carrier per 16. Jänner 2023 einen Maschinentypwechsel vornehmen wird. Ab diesem Termin sollen auf der geplanten Strecke Boeing 767-300ER eingesetzt werden. Hefei befindet sich im Osten von China, einige hundert Kilometer entfernt von der Metropole Shanghai.

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Salzburg: SAS plant zwei Göteborg-Umläufe

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS plant im Feber 2023 zwei Umläufe zwischen Göteborg und Salzburg durchzuführen. Diese sind für den 11. Feber 2023 und den 18. Feber 2023 vorgesehen. Am ersten Termin soll Flug SK2663 um 8 Uhr 45 in Schweden abheben und die österreichische Stadt gegen 10 Uhr 40 erreichen. Der Rückflug SK2664 verlässt Salzburg um 11 Uhr 40 und kehrt um 13 Uhr 35 nach Göteborg zurück. Dieser Umlauf soll mit Airbus A320 bedient werden. Am 18. Feber 2023 soll SK2663 um 16 Uhr 30 in Schweden starten und die Mozartstadt um 18 Uhr 25 erreichen. Als SK2664 geht es um 19 Uhr 25 wieder zurück. Die Landung in Göteborg ist für 21 Uhr 20 geplant. An diesem Tag soll ein Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Plantours nimmt weiteres Schiff unter Vertrag

Plantours nimmt am Mai 2023 mit der Gustav Klimt ein weiteres Flusskreuzfahrtschiff unter Vertrag. Dieses ist derzeit für Gta Waterways unterwegs und wird künftig den Namen Lady Christina tragen. Der Anbieter ist keine Reederei, sondern ein Reiseveranstalter, der sich auf Flusskreuzfahrten spezialisiert hat. Man hat verschiedene Schiffe im Rahmen von Chartervereinbarungen unter Vertrag. Die derzeitige „Gustav Klimt“ soll in Frankfurt am Main stationiert werden und überwiegend auf dem Rhein und Main unterwegs sein. Auch bietet man im Sommer 2023 eine zehntägige Kreuzfahrt von Wien nach Frankfurt an.

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Blue Bird Airways flottet weitere Boeing 737-800 ein

Die griechische Fluggesellschaft Blue Bird Airways erweitert ihre Flotte um eine Boeing 737-800. Es handelt sich um die Maschine mit der derzeitigen Registrierung TC-CPV, die vormals für Pegasus im Einsatz war. Derzeit besteht die Flotte des Carriers aus einer Boeing 737-500 sowie zwei B737-800. Die Maschinen sind nicht im griechischen, sondern im maltesischen Register eingetragen. Blue Bird Airways sitzt auf dem Flughafen Heraklion und hat sich vor einiger Zeit auf Tel-Aviv-Flüge spezialisiert. Die momentane TC-CPV soll in Kürze in das Flugzeugregister von Malta eingetragen werden. Diese Boeing 737-800 trägt bereits die Livery des griechischen Carriers.

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EASA könnte B737-Max-Upgrades verpflichtend vorschreiben

Die EASA zieht in Betracht, dass unabhängig von einer etwaigen Ausnahmebewilligung die Maschinentypen Boeing 737 Max-7 und Max-10 mit den jüngsten Sicherheitssystemen nachgerüstet werden müssen. In den USA zeichnet sich derzeit ab, dass dem Hersteller eine Sondergenehmigung erteilt werden könnte. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist der Kongress am Ball, denn ab Ende Dezember 2022 gilt ein neues Gesetz, das besagt, dass zusätzliche Sicherheitssysteme vorhanden sein müssen. Für Boeing hat dies einen entscheidenden Nachteil, denn die bereits zugelassenen Varianten Max-8 und Max-9 haben dieses nicht. Piloten würden beim Mischbetrieb mit den noch nicht zertifizierten Mustern Max-7 und Max-19 zusätzliche Schulungen benötigen. Dadurch würde für den Flugzeugbauer ein wichtiges Verkaufsargument verloren gehen. Das Vertrauen in Boeing ist aufgrund der Max-Misere ohnehin beschädigt, so dass es im U.S.-Kongress zwei unterschiedliche Meinungen gibt. Die eine Seite ist der Ansicht, dass dem Hersteller – ungeachtet des neuen Gesetzes – eine Ausnahme gewährt werden soll und die andere spricht sich strikt dagegen aus. Somit hängt die Zertifizierung der beiden Modelle in der Luft. Die Kommunikationschefin der EASA, Janet Northcote, erklärte unter anderem gegenüber der Seattle Times: „Die eigentliche Nachrüstung der in Betrieb befindlichen Flotte kann auf verschiedene Weise erreicht werden, einschließlich möglicherweise obligatorischer Maßnahmen der FAA oder EASA“. Weiters habe sich Boeing verpflichtet, dass die Upgrades für die Nachrüstung verfügbar gemacht werden sollen. Im Falle einer Verabschiedung würde das Gesetz in den USA von Boeing verlangen, ein verbessertes Angle of Attack (AoA)-System nachzurüsten, das einen dritten Sensor beinhalten würde, der die Daten von zwei

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Jet Aviation baut B777-Wartung in Basel aus

Am Standort Basel baut Jet Aviation die Wartungskapazitäten für Boeing 777 weiter aus. Derzeit verfügt man über die Berechtigung für etwa 50 unterschiedliche Maschinentypen. Am Euroairport ist man nun berechnet so genannte Heavy Maintenance an B777 vorzunehmen. Die Erweiterung des Arbeitsumfangs erforderte Investitionen in zusätzliche Spezialwerkzeuge und Schulungen für die Boeing 777 und wurde Ende 2022 genehmigt. „Diese Erweiterung unseres Arbeitsumfangs für die Boeing 777 in Basel ist eine fantastische Leistung und festigt unsere Position als einer der weltweit führenden Wartungsanbieter für Großraum- und Schmalrumpfflugzeuge“, sagt Cyril Martiniere, VP MRO Europe und GM Basel. „Der Antrag war eine Reaktion auf die steigende Marktnachfrage nach diesen Fähigkeiten in Basel und zeigt unser Engagement für Investitionen in unser Wachstum im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden. Die Boeing 777 ist eine wichtige Plattform, und wir freuen uns, dass wir unseren Kunden in der Region und darüber hinaus schwere Wartungsarbeiten an diesem Flugzeug anbieten können. Ich freue mich darauf, in Zukunft weitere 777 in Basel willkommen zu heißen“.

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Für Sun d’Or: Smartwings nimmt Tel Aviv-Porto auf

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Auftrag der El-Al-Ferienmarke Sun d’Or die Nonstopstrecke zwischen Tel Aviv und Porto reaktivieren. Diese wurde zuletzt im Oktober 2018 bedient. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800. Der Erstflug ist für den 13. März 2023 angekündigt. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch durchgeführt werden.

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Sanktionen: Aeroflot kann kein Inflight-Entertainment anbieten

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot kann aufgrund westlicher Sanktionen an Bord ihrer Flugzeuge, die mit einem Inflight-Entertainment-System ausgerüstet sind, keine Bordunterhaltung mehr anbieten. Hintergrund ist, dass die Dienstleister ihre Tätigkeit eingestellt haben. Aeroflot spielt den Umstand auf dem firmeneigenen Telegram-Kanal herunter und behauptet, dass es sich nur um eine vorübergehende Einschränkung handeln soll. Weiters hebt man hervor, dass es doch für die Passagiere gut wäre, wenn diese während der Flüge einen „digitalen Entzug“ machen und ein Buch lesen oder eine Runde schlafen. Man versichert, dass man in Kürze wieder Filme und Musik anbieten kann, denn Aeroflot würde intensiv an einer „rein russischen Lösung“ arbeiten. Viele Fluggesellschaften greifen beim IFES auf externe Dienstleister zurück. Im Regelfall sind die Inhalte lokal gespeichert und können dann, je nach Ausrüstung der jeweiligen Maschine, über Bildschirme und/oder mobile Endgeräte (über WLAN) abgerufen werden. Die westlichen Sanktionen führten nun dazu, dass sich jene Dienstleister, die Aeroflot bislang genutzt hat, zurückgezogen haben und damit die Zusammenarbeit beendet haben. Die Folge daraus: An Bord der Flugzeuge der russischen Airline gibt es nun keinerlei IFES-Inhalte mehr.

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USA: Jetblue ordert 92 Millionen Gallonen SAF

Die Billigfluggesellschaft Jetblue Airways hat mit Fidelis New Energy einen Vertrag über die Lieferung von 92 Millionen Gallonen SAF-Treibstoffen unterschrieben. Der Carrier will bis zum Jahr 2030 etwa zehn Prozent des Jahresbedarfs mit dem so genannten nachhaltigen Kerosin decken. Weiters behauptet der Carrier, dass man in den USA die derzeit einzige Airline sein soll, die regelmäßig kommerzielle Flüge unter Beimischung von SAF durchführt. Derzeit ist es aus technischen Gründen noch nicht möglich ausschließlich mit dem synthetischen Kraftstoff zu fliegen. Jetblue hat auch mit anderen Anbietern, darunter die Air Company, vergleichbare Lieferverträge abgeschlossen.

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