Amely Mizzi

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Amely Mizzi

D-AIDV: Erster Airbus A321 in Eurowings-Farben lackiert

Die Fluggesellschaft Eurowings hatte vor ein paar Jahren kurzzeitig Maschinen des Typs Airbus A321 in der Flotte. Es handelte sich um Flugzeuge, die zuvor von Lauda genutzt werden. Aber es war nur ein kurzes Gastspiel. Das soll sich nun ändern, denn man wird in den nächsten Monaten zehn A321 einflotten. Die erste Einheit ist ein von Lufthansa übernommenes Ceo-Modell. Die D-AIDV trägt bereits die Farben von Eurowings und wird in Kürze in den Liniendienst gestellt. Im Sommer 2023 werden vier A321neo zur Flotte stoßen. Der Billigflieger konfiguriert die Maschinen mit 230 Sitzplätzen. In einer Medienmitteilung bezeichnet Eurowings den Airbus A321, der das größte Flottenmitglied ist, als „Mallorca-Airbus“. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass dieses Muster im Sommer 2023 hauptsächlich in Richtung der Balearen-Insel im Einsatz sein wird. Allerdings teilt man mit, dass man auch beabsichtigt Kreta, die Kanaren und andere Destinationen, die sich einer hohen Nachfrage erfreuen, mit diesem Maschinentyp anzusteuern. Die D-AIDV war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Ab Mai 2023 sollen sukzessive sechs A321ceo von Eurowings übernommen werden. Weiters wird man bis Ende dieses Jahres zunächst vier A321neo erhalten. Sie sind Teil eines rund 1,5 Mrd. Euro schweren Investitionspakets in 13 Jets der Airbus „neo“-Familie. In allen A321-Flugzeugen will Eurowings eine Bizclass mit 16 Plätzen anbieten.

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Air New Zealand flottet 13 neue Flugzeuge ein

Die Fluggesellschaft Air New Zealand beabsichtigt innerhalb der nächsten fünf Jahre zumindest 13 neue Flugzeuge in die Flotte aufzunehmen. Dies teilte der Carrier im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Finanzzahlen mit. Die Hersteller werden die Flugzeuge zwischen dem zweiten Halbjahr 2023 (bis Juni 2023) und 2028 ausliefern. Ein Airbus A320neo/A321neo wird irgendwann im zweiten Halbjahr 2023, zwei im Jahr 2024 und zwei im Jahr 2027 bei der Fluggesellschaft eintreffen. In der Zwischenzeit wird Boeing insgesamt acht 787 ausliefern: zwei pro Jahr in den Jahren 2025, 2026, 2027 und 2028.

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Düsseldorf: Vueling nimmt Florenz auf

Das IAG-Konzernmitglied Vueling legt im Sommerflugplan 2023 eine neue Route ab Düsseldorf auf. Man beabsichtigt ab Mitte Juni 2023 zweimal wöchentlich das italienische Ziel Florenz anzubieten. Aus den Flugplandaten der Billigfluggesellschaft ist ersichtlich, dass man diese Strecke ab 16. Juni 2023 bedienen will. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag.

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Nouvelair baut Deutschland-Präsenz weiter aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Deutschland-Ziele ab Tunis anbieten. Dabei handelt es sich um Berlin und Düsseldorf, die ab April 2023 bedient werden sollen sowie um München, das im Mai 2023 folgen soll. Alle drei Destinationen sollen jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Den Auftakt werden Berlin und Düsseldorf machen. München soll ab 25. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden, geht aus dem Flugplandaten des tunesischen Carriers hervor.

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Auf diesen Strecken fliegt Finnair für British Airways

Im Sommerflugplan 2023 wird British Airways vier von Oneworld-Partner Finnair betriebene Airbus A320 im Wetlease einsetzen. Die Maschinen werden auf zahlreichen Europa-Strecken ab London-Heathrow fliegen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das IAG-Konzernmitglied erneut Flugzeuge von Finnair samt Besatzungen anmieten wird. Aus den von British Airways veröffentlichten Flugplandaten ist nun ersichtlich auf welchen Routen die Wetlease-Maschinen eingesetzt werden sollen. Vorbehaltlich Änderungen sollen die Finnair-Flugzeuge auf nachstehenden Strecken für British Airways fliegen:

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Flughafen Wien AG mit kräftigem Umsatzplus

Die Flughafen Wien AG konnte im Jahr 2022 das Nettoergebnis auf 128,1 Millionen Euro steigern. Der Umsatz kletterte von 407 Millionen Euro, die man in 2021 hatte, auf 692,7 Millionen Euro. Das EBIT-DA stieg auf 295,9 Millionen Euro. Die Umsätze des Segments Airport stiegen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 89,3% auf € 321,0 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 49,4 Mio. Das Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen verzeichnete bei den Umsatzerlösen einen Zuwachs um 32,3% auf € 124,9 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf minus € 3,5 Mio. Darin sind auch die Sicherheitsdienstleistungen der VIAS sowie die Abfertigungsdienstleistungen der Vienna Aircraft Handling (VAH) und Vienna Passenger Handling Services (VPHS) enthalten. Im Segment Retail & Properties stieg der Umsatz im Jahr 2022 um 68,6% auf € 138,8 Mio. Das Segment-EBIT betrug € 64,2 Mio. Die Umsätze des Segments Malta stiegen im Jahr 2022 um 85,6% auf € 88,0 Mio., das Segment-EBIT belief sich auf € 41,5 Mio. „Der Flughafen Wien zeigt nach dem Corona-Tief wieder Stärke. 2022 brachte eine starke Steigerung des Nettoergebnisses auf über € 128 Mio., seit 2011 konnten rund € 800 Mio. Schulden abgebaut werden und 2022 wurde Schuldenfreiheit erreicht. Dieses gute wirtschaftliche Ergebnis ermöglicht einen deutlichen Wachstumskurs durch höhere Investitionen, es sollen 2023 rund € 135 Mio. werden, mitunter auch durch das dynamische Wachstum der AirportCity. Die Dividende wird 60% des Nettoergebnisses nach Minderheiten betragen. Davon profitieren nicht nur die Aktionäre, sondern auch alle Beschäftigten, die Quote soll 2023 steigen. Durch neue Betriebsansiedlungen, vor

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Spanien: Aena stellt Sicherheitskontrollen auf 3D-Scanner um

Der spanische Flughafenbetreiber Aena will bis zum kommenden Jahr die Sicherheitskontrollen auf moderne 3D-Röntgenscanner umstellen. Dies hat zur Folge, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte wie Laptops künftig nicht mehr separat kontrolliert werden müssen. Zunächst soll die neue Technik an den Standorten Madrid und Barcelona eingeführt werden. Im Laufe des Jahres 2024 werden auch die weiteren von Aena betriebenen Airports in Spanien folgen. Derzeit dürfen flüssige Produkte, Aerosole und andere Gele nur in Behältern von maximal 100 ml (bzw. 100 g bei Cremes, Pasten usw.) in der Kabine mitgeführt werden, die sich in wiederverschließbaren Plastikbeuteln von 20 cm mal 20 cm befinden. Diese Vorschrift wurde im November 2006 eingeführt. Einige Monate zuvor hatten die britischen Behörden einen Terroranschlag vereitelt, bei dem Flugzeuge mit in Getränkeflaschen versteckten Bomben in die Luft gesprengt werden sollten.

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Viva-Colombia-Chef hat das Handtuch geworfen

Die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindliche Fluggesellschaft Viva Air Colombia hat bislang noch keine Freigabe für die geplante Fusion mit dem Mitbewerber Avianca erhalten. Man wartet noch immer auf die Entscheidung der Wettbewerbsbehörde. Der Geschäftsführer hat zwischenzeitlich das Handtuch geworfen. Vor wenigen Tagen musste sich der kolumbianische Carrier in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Bereits zuvor hat man damit begonnen den Flugbetrieb einzuschränken, denn das Geld wird Tag für Tag knapper. Am 21. Feber 2023 teilte man mit, dass die Flotte um fünf Maschinen auf 16 Airbus A320 verkleinert wird. Zwei Flugzeuge mit den Registriernummern HK-5307 und HK-5327, die beide etwas mehr als drei Jahre alt sind, wurden bereits eingelagert. Mitten in dieser komplizierten Phase gab Geschäftsführer Felix Antelo seinen Rücktritt bekannt. In einem internen Anschreiben an die Beschäftigten gab er unter anderem gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an. Übergangsweise wird Francisco Lalinde als Firmenchef fungieren. Bislang setzte man darauf, dass Viva Air Colombia mit Hilfe der avisierten Fusion mit Avianca gerettet werden kann. Das Prüfverfahren durch die kolumbianische Wettbewerbsbehörde sowie die Zivilluftfahrtbehörde UAEAC zieht sich erheblich in die Länge. Zwar rechnet man damit, dass in Kürze eine Entscheidung vorliegen wird, aber dennoch musste man sich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Hintergrund: Das zuerst genannte Amt erhob im November 2022 Einwände gegen den Zusammenschluss. Diese wurden unter anderem damit begründet, dass nachteilige Auswirkungen für Konsumenten befürchtet werden. Im Jänner 2023 wurde das Fusionsprüfungsverfahren erneut eingeleitet. Zwischenzeitlich gibt es mit Latam und Jetsmart Airlines zwei weitere Interessenten. Hinter der zuletzt genannten Fluggesellschaft steht Indigo-Partners,

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Januar 2023: Amsterdam hatte 3,9 Millionen Fluggäste

Im Januar 2023 flogen fast 3,9 Millionen Passagiere von, über oder nach Schiphol. Das ist ein Anstieg im Vergleich zu 2022 (+57%) und 2021 (+348%). Die Zahl der Flüge von und nach Schiphol betrug 29 987. Auch das ist ein Anstieg gegenüber 2022 (+14%) und 2021 (+104%). Die Zahl der Fluggäste und die Zahl der Flüge sind niedriger als 2019 und 2020. Von den fast 3,9 Millionen Passagieren im Januar hatten 1,5 Millionen Passagiere einen Transfer in Schiphol. Bei den Passagieren mit Umsteigen handelte es sich um 750.000 Einzelpassagiere, die bei der internationalen Zählweise zweimal gezählt werden: als ankommende und als abfliegende Passagiere. Fast 2,6 Millionen Passagiere reisten von oder nach einem Ziel innerhalb Europas und 1,3 Millionen außerhalb Europas. Die Zahl der reinen Frachtflüge ist im Vergleich zu 2022 von 1.830 auf 1.325 zurückgegangen. Im Vergleich zum Januar 2021 ist das ein Rückgang von 41%, aber ein Anstieg im Vergleich zu 2020 (+31%) und 2019 (+18%). Die beförderte Gesamtmenge betrug im Januar 2023 103.981 Tonnen. Das ist ein Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren (2019, 2020, 2021, 2022).

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Stansted: Air-Albania-Flugbegleiterin kurz nach der Landung verstorben

Der Essex Coroners Court befasste sich in der Vorwoche mit dem Fall einer 24-järhrigen Flugbegleiterin von Air Albania, die am 21. Dezember 2022 kurz nach der Landung auf dem Flughafen London-Stansted verstorben ist. Die Kabinenmitarbeiterin befand sich im Bereich der Vordertür der Maschine und bis dahin erschein alles wie immer zu laufen. Doch plötzlich brach sie zusammen und wurde ohnmächtig. Unverzüglich wurden Rettungskräfte zur Air-Albania-Maschine geschickt und es wurde eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt, doch die junge Flugbegleiterin reagierte nicht. Eine Gerichtsmedizinerin sagte im Zuge der Anhörung aus, dass die sofort eingeleiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen vollkommen zweckmäßig waren. Leider habe die junge Dame etwa zehn Minuten nach dem Zusammenbruch keinen Puls mehr gehabt und alle Wiederbelebungsversuche waren vergeblich. Der Notarzt musste dann leider den Tod feststellen. Als Ursache gab die Medizinerin an, dass die Obduktion ergeben habe, dass es sich um das Sudden Adult Death Syndrome, auch bekannt als Sudden Arrhythmic Death Syndrome gehandelt habe. Dieses würde dann vorliegen, wenn jemand plötzlich und vollkommen unerwartet an einem Herzstillstand stirbt und im Zuge der Obduktion die Ursache dafür nicht gefunden werden kann. Die Gerichtsmedizinerin sagte im Zuge der Anhörung auch, dass der Tod der Flugbegleiterin Gegenstand einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung sein wird.

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