Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Mongolian Airlines setzt Boeing 737 nach Frankfurt ein

Im Mai 2023 wird Miat Mongolian Airlines die mit Boeing 767 bediente Verbindung Ulaanbaatar – Frankfurt vorübergehend mit Boeing 737-800 bzw. 737-Max-8 mit einem Zwischenstopp bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass dies vorerst eine Woche so gehanhabt werden soll. Anstelle von Nonstopflügen, die mit Boeing 767 durchgeführt werden. will Mongolian Airlines zwischen 20. und 27. Mai 2023 Ulaanbaatar – Turkmenbashi – Frankfurt fliegen. Als Fluggerät sollen sowohl Boeing 737-800 als auch B737-Max-8 eingesetzt werden, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor.

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Avia Solutions Group hat Firmensitz nach Irland verlegt

Die Avia Solutions Group hat ihren Sitz ins irische Dublin verlegt. Eigenen Angaben nach ist man nach Ryanair das zweitgrößte in der Luftfahrt tätige Unternehmen des Inselstaats. Bislang befand sich das offizielle Headquarter im zypriotischen Limassol, wobei der Großteil der Beschäftigten auch weiterhin in Vilnius tätig ist. „Die Verlegung des Hauptsitzes des Unternehmens nach Irland war für uns ein strategisch wichtiger Schritt im Hinblick auf unsere weiteren Entwicklungspläne“, erklärt Jonas Janukenas, CEO der Avia Solutions Group. „Irland ist bekannt als das Zentrum der Luftfahrt. Eine große Anzahl von Luftfahrtunternehmen ist hier angesiedelt, so dass wir durch die größere Nähe zur Luftfahrtgemeinschaft in der Lage sein werden, die Entwicklungspläne der Gruppe schneller umzusetzen und die Marktführerschaft zu behaupten“. Die Entscheidung zur Verlegung des offiziellen Konzernhauptsitzes nach Irland soll auch einen gänzlich anderen Grund haben. Der Firmenchef erwähnt auch, dass man über die Börse Dublin einen vereinfachten Zugang zu institutionellen Anlegern aus den USA und Europa habe. Dies hätte die Entscheidung für die irische Hauptstadt maßgeblich beeinflusst. Der Konzern ist in zahlreichen Ländern tätig. Beispielsweise in Litauen, Südafrika, USA, Australien, Irland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und einigen Ländern in der Asien-Pazifik-Region. Mit etwa 165 Flugzeugen, die auf AOCs in verschiedenen Ländern registriert sind, ist man ein durchaus großer Anbieter im ACMI- und Chartersegment. Weiters ist man unter anderem in den Bereichen Flugzeugwartung, Piloten- und Crewtraining und Bodenabfertigung tätig. Eigenen Angaben nach beschäftigt man rund 11.000 Mitarbeiter. Fluggesellschaften, die der Avia Solutions Group angehören, sind beispielsweise Klasjet, Smartlynx und Avion Express. Die beiden

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Turkish Airlines hat in 2022 so viel Geld wie noch nie verdient

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte im Jahr 2022 den Konzerngewinn auf rund 2,7 Milliarden U.S.-Dollar steigern. Dies führt man besonders auf die starke Nachfrage, die im Nachgang der Corona-Pandemie entstanden ist, zurück. Das Luftfahrtunternehmen ist der Ansicht, dass man die Auswirkungen der Covid-Krise hinter sich lassen konnte. Allerdings war das Jahr 2022 dennoch von Problemen wie geopolitischer Spannungen, Inflationsdruck und operationeller Probleme geprägt. Trotz des schwierigen Geschäftsumfelds seit 2020 hat das Unternehmen mit diesem Quartal auch im sechsten Quartal in Folge einen Nettogewinn erzielt. Die Gesamteinnahmen waren mit 18,4 Milliarden U.S.-Dollar so hoch wie noch nie. Gegenüber dem Vorkrisenjahr konnte man den Umsatz um 39 Prozent steigern. Die Frachteinnahmen, die 20 Prozent des Umsatzes ausmachen, sind in diesem Zeitraum im Vergleich zum Jahr 2019 um 120 Prozent auf rund 3,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die Konzernflotte bestand zuletzt aus 394 Maschinen. Mit diesen hat man rund 72 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 80,6 Prozent befördert. Trotz des globalen Inflationsdrucks hat das Unternehmen die betrieblichen Kosten im Jahr 2022 um zwei Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 reduziert. Dies führte zu einem EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Mieten), das das cash-generierende Potenzial des Unternehmens zeigt und etwa 5,4 Milliarden US-Dollar beträgt.

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Finnair: Zwei A350 erhalten Moomin-Sonderbeklebung

Das finnische Oneworld-Mitglied Finnair verpasst anlässlich des 100-jährigen Bestands zwei Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350 Sonderbeklebungen. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen OH-LWP und OH-LWO. Im Heckbereich wurden grafische Darstellungen von Mumin-Troll und Schnorchelmädchen angebracht. Die so genannten Die „Moomin-Flugzeuge“ werden verschiedene Langstreckenziele im Finnair-Netz anfliegen, darunter Dallas, Tokio und Bangkok. „Finnair hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben zu bereichern, indem sie eine Brücke zwischen den Welten schlägt. Dies ist auch das Thema unseres hundertjährigen Jubiläums. Die Mumins stehen für Freundschaft, Gemeinschaft und gemeinsame Abenteuer. Sie passen daher hervorragend zu unseren Werten“, so Finnair-CEO Topi Manner. „Die Kunden werden das hundertjährige Jubiläum im Jahr 2023 auf vielfältige Weise erleben können, während wir uns an unser Erbe erinnern und uns auf die nächsten 100 Jahre freuen“. Das letzte Mal waren die Mumins Mitte der 1990er Jahre in der Lackierung von Finnair-Flugzeugen zu sehen. Die neue Hundertjahrfeier-Lackierung wurde von HAECO in Hongkong aufgenommen. Neben der Mumin-Lackierung hat Finnair Technical Operations in Helsinki den Slogan „Bringing us together since 1923“ auf drei weitere Flugzeuge gemalt. Die Registrierungsnummern der Flugzeuge lauten OH-LWR (A350), OH-LXM (A320) und OH-LXK (A320).

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European Air Charter fliegt Sofia-Split

Im Sommerflugplan 2023 wird European Air Charter im Auftrag des Tour Operators Abax einige Charterflüge ab der Homebase Sofia nach Split durchführen. Zunächst sollen diese an fünf Terminen durchgeführt werden: 12., 19., und 26. April 2023 sowie am 3. und 10. Mai 2023. Bei entsprechendem Markterfolg kann sich der Reiseveranstalter vorstellen, dass im Sommer 2023 weitere Split-Reisen aufgelegt werden könnten.

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Sommer 2023: Condor setzt stark auf Antalya

Im Sommerflugplan 2023 setzt die Ferienfluggesellschaft Condor wieder stark auf Antalya-Flüge. Dieses Ziel hatte man im Vorjahr nicht im Streckennetz. Nebst Frankfurt und Düsseldorf wird man diese Destination auch ab Hamburg, Leipzig und München anbieten. Von Düsseldorf aus will Condor mit den Maschinentypen Boeing 757, Airbus A320/A321 täglich die türkische Stadt ansteuern. Die Flüge sollen am 12. Mai 2023 aufgenommen werden. Ab diesem Tag wird man mit selbigem Flugzeugmix in identer Frequenz auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Antalya nehmen. Mit Airbus A320 plant Condor ab 12. Mai 2023 täglich zwischen Hamburg und der türkischen Küstenstadt zu fliegen. Einen Tag später werden drei wöchentliche Flüge ab Leipzig aufgenommen. Auch diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Von München aus geht es mit diesem Maschinentyp ab 12. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya.

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Reservierte Sitzplätze: Großes Körberlgeld für Airlines

Sitzplatzreservierungen in Flugzeugen sind heutzutage eine gängige Praxis, bei der Passagiere ihren bevorzugten Sitzplatz im Voraus auswählen und reservieren können. Obwohl diese Praxis für manche Passagiere lästig sein kann, hat sie viele Vorteile für die Passagiere und die Fluggesellschaften. Einer der Hauptvorteile der Sitzplatzreservierung besteht darin, dass Passagiere ihre bevorzugten Plätze auswählen und reservieren können. Dies gibt ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Komforts, da sie wissen, dass sie den Platz haben, den sie wollen, und dass sie nicht in letzter Minute auf unerwünschte Sitze oder unangenehme Plätze gezwungen werden. Passagiere können beispielsweise wählen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten, je nach ihren persönlichen Vorlieben. Für Familien mit Kindern oder Gruppen von Reisenden ist die Sitzplatzreservierung besonders nützlich. Sie können sicherstellen, dass sie nebeneinandersitzen, was besonders wichtig ist, wenn die Reise mit kleinen Kindern oder älteren Menschen angetreten wird. Auch für Geschäftsreisende kann die Sitzplatzreservierung nützlich sein, da sie in der Regel einen bevorzugten Sitzplatz haben, der ihnen erlaubt, produktiv zu sein und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Großes Körberlgeld für Airlines Für Fluggesellschaften kann die Sitzplatzreservierung auch dazu beitragen, die Effizienz und den Komfort der Passagiere zu erhöhen. Passagiere können beispielsweise vorab ihre Mahlzeiten oder besondere Anforderungen wie Allergien oder Mobilitätsbedarf angeben, was der Fluggesellschaft Zeit und Ressourcen spart und den Service für die Passagiere verbessert. Die Höhe des Geldes, das Fluggesellschaften mit Sitzplatzreservierungen verdienen, variiert je nach Fluggesellschaft und der Art des Reservierungssystems, das sie verwenden. Einige Fluggesellschaften bieten Sitzplatzreservierungen kostenlos an,

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Korean Air bringt Boeing 747-8I wieder nach Paris-CDG

Das Skyteam-Mitglied Korean Air plant ab 22. Mai 2023 den Maschinentyp Boeing 747-8I wieder auf der Strecke Seoul-Paris Charles de Gaulle einzusetzen. Bislang fliegt man mit kleineren B777-300ER. Aus dem zuletzt von Korean Air veröffentlichten Flugplanupdate geht hervor, dass man ab Ende Mai 2023 ab Seoul (Incheon) täglich mit B747-8I den französischen Hauptstadtflughafen Charles de Gaulle ansteuern will. Damit erhöht man die Kapazität signifikant.

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Deutschland: Verdi ruft zu Streiks im ÖPNV auf

In den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen müssen sich am Freitag, den 3. März 2023, Reisende im öffentlichen Personennahverkehr auf Zug- und Busausfälle einstellen. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi zu Streiks bei kommunalen Betrieben aufruft. Da in vielen Regionen der ÖPNV von Firmen, die sich in der Hand von Gemeinden oder Städten befinden, durchgeführt wird, ist mit Ausfällen zu rechnen. Derzeit ist unklar welche Auswirkungen der Aufruf auf Strecken, die von privaten Anbietern im Rahmen von so genannten Bestellungen durch die öffentliche Hand durchgeführt werden, haben wird. Auch ist nicht auszuschließen, dass es auch zu Beeinträchtigungen im Schienenverkehr kommen könnte. Beispielsweise könnten in Stuttgart die Stadtbahn und andere Verkehrsmittel ausfallen oder aber nur in sehr langen Intervallen bedient werden. Reisende, die am Freitag in den sechs genannten Bundesländern unterwegs sein wollen oder müssen, sollten die weiteren Entwicklungen im Auge behalten und sich rechtzeitig einen Alternativplan überlegen. Möglicherweise könnten Taxis und Mietautos stärker als sonst nachgefragt sein. Bemerkenswert am Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, ist auch ein ganz anderer Umstand. Die Aktivisten von „Fridays for Future“ rufen am gleichen Tag über 200 Orten Schüler zum so genannten Klimastreik auf. Die Kernforderung deren Demonstrationen: Verkehrswende und damit der Ausbau des ÖPNV. Die Gewerkschaft Verdi teilte zu den Arbeitsniederlegungen, zu denen man selbst aufruft, unter anderem mit, dass man 12 Prozent mehr Lohn, aber mindestens 650 Euro mehr pro Monat fordert. Von Arbeitgeberseite werde aber nur eine Steigerung von fünf Prozent über 27 Monate angeboten. Aus

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Royal Caribbean legt kostenfreie Busanreisen auf

Die Reederei Royal Caribbean International bietet Passagieren aus der Deutschland-Österreich-Schweiz Region, die den Einschiffungshafen Ravenna nutzen wollen, eine Busanreise, die unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei sein soll, an. Beispielsweise haben Fahrgäste der Explorer of the Seas, die am 28. Mai und 5. Juni 2023, die sich für Balkonkabinen entscheiden, die Anfahrt mit einem Reisebus bereits inkludiert. Andere Passagiere müssen 99 Euro Aufpreis bezahlen, wobei die Reederei betont, dass üblicherweise 250 Euro anfallen würden. In Deutschland stehen als Einstiegsorte in den Bus folgende Städte zur Verfügung: Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Ingolstadt und München.

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