Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Binter Canaris hat fünf Embraer 195-E2 bestellt

Kürzlich ist in der Pipeline des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer eine Bestellung über fünf Embraer E195-E2 eines nicht namentlich genannten Kunden aufgetaucht. Hinter dieser steckt die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris, die sich nun offiziell zur Order bekannt hat. Der Carrier hat damit seine ursprünglich im Oktober 2018 getätigte Bestellung verdoppelt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass man sich diesbezüglich mit Embraer in Verhandlungen befindet. Nun bestätigte Binter Canaris offiziell, dass man fünf weitere E195-E2 bestellt hat. Die fünf Exemplare aus der ursprünglichen Order hat man bereits erhalten. Zwei weitere Einheiten wird man im November 2023 übernehmen. Das nächste Flugzeug wird im Dezember 2023 folgen und das vorerst letzte im April 2024. Ein ausführliches Portrait über die spanische Fluggesellschaft befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Bodenvorfälle: IATA fordert Warnsysteme

Immer häufiger kommt es auf Flughäfen zu unliebsamen Zusammenstößen zwischen Bodenausrüstung wie Fluggasttreppen oder Fahrzeugen und geparkten Verkehrsflugzeugen. Die IATA fordert nun, dass entsprechende Kollisionswarnsysteme eingeführt werden sollen. Den Fluggesellschaften bzw. den Versicherungen entstehen jährlich enorme Kosten durch Beschädigungen, die von Boden-Equipment verursacht wurden. Laut IATA sollen sich diese Jahr für Jahr auf mehrere Millionen U.S.-Dollar summieren. Nun fordert man, dass die Bodengeräte mit entsprechenden Warneinrichtungen ausrüstet werden sollen.

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Sommer 2023: Disney Cruise Line legt Sonderfahrten auf

Die Disney Cruise Line wird im Sommer 2023 anlässlich des 25-jährigen Bestands Sonderfahrten mit der aus derzeit fünf Schiffen bestehenden Flotte auflegen. Diese werden zwischen Mai und September 2023 angeboten. Die Disney Dream wird man erstmals auf europäischen Strecken einsetzen. Diese wird unter anderem ab Kopenhagen zu den Fjorden in Norwegen fahren. Die Magic wird ab Miami in der Karibik unterwegs sein. Die Wonder setzt man ab Vancouver in Richtung Alaska ein. Mit der Fantasy wird es ab Port Canaveral ebenfalls in die Karibik gehen. Die neue Wish wird ab diesem Hafen auf die Bahamas eingesetzt werden.

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Enterair nimmt Dubai-DWC ab Poznan und Kattowitz auf

Die polnische Charterfluggesellschaft Enterair wird ab Anfang Jänner 2023 im Veranstalterauftrag ab drei polnischen Airports Nonstopflüge nach Dubai anbieten. Dort steuert man den World-Central-Airport an. Bereits seit 4. November 2022 fliegt Enterair am Verkehrstag Freitag zwischen Warschau und Dubai al Maktoum. Mit Wirksamkeit zum 6. Jänner 2023 wird man an selbigen Verkehrstag auch ab Kattowitz und Poznan fliegen. Die Durchführung ist mit Boeing 737-800 vorgesehen. Vorerst sind die Charterflüge ab den beiden zuletzt genannten Städten bis zum 24. Feber 2023 befristet.

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Air Astana mit Sommer-Auslastung ab Deutschland zufrieden

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana zeigt sich mit der Beförderungsleistung, die man im Sommerflugplan 2022 von/nach Deutschland erzielen konnte, zufrieden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Flüge zwischen Frankfurt am Main und Kasachstan „extrem stark ausgelastet waren“. Man habe hinsichtlich der Nachfrage „nahtlos an den Sommer 2019 anknüpfen können“. Seit Ende Mai 2022 bedient der kasachische National-Carrier die Mainmetropole wieder täglich mit Astana, der Hauptstadt Kasachstans. Zusätzlich geht es jeden Mittwoch von Frankfurt nach Uralsk im Nordwesten des neuntgrößten Landes der Erde. „Unsere Flüge ab Frankfurt Airport wurden in diesem Jahr wieder hervorragend nachgefragt. Das zeigt, dass Air Astana mit den Investitionen in die Flotte – bis zum Jahresende soll der zehnte hochmoderne Airbus A321 LR in Betrieb genommen werden –, dem Ausbau des Streckennetzes und dem uneingeschränkten Qualitätsversprechen ganz klar den Bedürfnissen unserer Passagiere Rechnung trägt“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana. „Im Winterflugplan 2022/23 haben wir zudem über unsere Drehkreuze Astana und Almaty die Verbindungen zu gefragten Zielen wie Phuket, Delhi, Bangkok und auf die Malediven weiter ausgebaut.“ Erst vor wenigen Wochen wurde ein überarbeitetes Stopover-Programm neu aufgelegt. Beim Air-Astana-Flug via Astana und Almaty stehen den Passagieren in den beiden Städten eine Übernachtung inklusive Frühstück in ausgewählten Drei- oder Vier-Sterne-Hotels sowie die Flughafentransfers für insgesamt ab 19 US-Dollar zur Verfügung. Weitere Hotelnächte lassen sich ebenfalls zu attraktiven Raten hinzubuchen.

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Kärnten: Ski&Therme-Kombiticket feiert Comeback

Die Gerlitzen-Kanzelbahn Touristik GmbH und die Kärnten-Therme in Villach-Warmbad arbeiten wieder zusammen. Man bietet heuer wieder ein Kombiticket, das sowohl den Eintritt ins Thermalbad als auch die Liftkarte inkludiert. Erhältlich ist dieses in verschiedenen Ausführungen. Die minimale Geltungsdauer beträgt zwei Tage und die maximale vier Tage. Das Ticket gab es bereits in der Vergangenheit, jedoch wurde es in der Vorjahressaison aufgrund der Corona-Pandemie nicht angeboten. Wegen der verschiedenen Lockdowns durften seit März 2020 sowohl Thermen als auch Seilbahnen immer wieder nicht öffnen bzw. waren zeitweise nur im Rahmen von G-Regeln zugänglich. „Gute Skisport- und Thermenangebote sind für unsere Region enorm wichtig. Mit dem neuen Ski & Therme Kombiticket können unsere Gäste täglich noch besser entscheiden, ob Skifahren, Thermenspaß oder beides am Tagesprogramm stehen soll“, unterstreicht Georg Overs, Geschäftsführer der Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See. Bisher war das Ski & Therme Kombiticket ab vier Nutzungstagen buchbar. „Die hohe Flexibilität und der attraktive Preis des neuen Kombitickets machen es zu einem einzigartigen und unschlagbaren Produkt. Wir hoffen, dass viele Gastgeber auch unsere Gäste darauf aufmerksam machen“, betont Manuel Kapeller-Hopfgartner von der Gerlitzen Kanzelbahn Touristik GmbH. Das „Ski & Therme Kombiticket“ beinhaltet zusätzlich zum Skiticket täglich den kostenlosen Tageseintritt der Kategorie „FUN“ in der KärntenTherme. Vormittag Skifahren und am Nachmittag relaxen in der Therme – oder umgekehrt.

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Air Malta reaktiviert vier Strecken ab Luqa

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Air Malta ab Luqa vier Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Neapel, Palermo, Tel Aviv und Nizza. Sämtliche Routen hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch waren diese aus unterschiedlichen Gründen temporär eingestellt. Nach Nizza wird es ab 26. März 2023 zweimal wöchentlich gehen. Tel Aviv steuert man ab diesem Tag dreimal pro Woche an. Einen Tag später folgen Palermo (viermal wöchentlich) und Neapel (dreimal pro Woche).

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Opposition kritisiert „geheime“ Air-Malta-Pläne der Regierung

Vor wenigen Wochen deutete die maltesische Regierung an, dass mit Ende der Sommerflugplanperiode 2022 der Flugbetrieb von Air Malta enden könnte und ein Nachfolger nahtlos übernehmen soll. Passiert ist bislang nicht sonderlich viel. Dies führt zu heftiger Kritik seitens der parlamentarischen Opposition. Air Malta befindet sich seit vielen Jahren in den roten Zahlen und beschäftigt wesentlich mehr Mitarbeiter als für die wenigen Flugzeuge benötigt werden. Nach Ansicht der Oppositionspolitiker Ivan Castillo und Ivan J. Bartolo hätten die bisherigen Programme keinen Erfolg gebracht. Die vormals zuständigen Minister hätten zu viele Zugeständnisse gemacht. Unabhängig davon fordert man, dass Air Malta unbedingt gerettet werden muss, denn es soll sich um ein wichtiges „nationales und strategisches Gut“ handeln. In Richtung der amtierenden Regierung adressierte man insofern Kritik, da vagen Ankündigungen zur Zukunft bislang keine konkreten Pläne gefolgt sind. Das Parlament wäre bislang nicht offiziell informiert werden. Die beiden Politiker, die der Opposition angehören, mutmaßen gar, dass die Regierung „womöglich noch gar keinen Plan zur Zukunft von Air Malta“ haben könnte.

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MSC Air Cargo eröffnet Drehkreuz in Lüttich

Auf dem belgischen Flughafen Lüttich ist Atlas Air am 3. Dezember 2022 erstmals mit einer Boeing 777-200F, die die Farben des Auftraggebers MSC Air Cargo trägt, gelandet. Vor Ort richtet der Reederei-Riese ein Luftfracht-Drehkreuz ein. Vorerst bietet man vier wöchentliche Cargo-Umläufe ab Lüttich an. Man steuert beispielsweise Mexico-City und Indianapolis an. Diese Strecken sind für pharmazeutische Produkte, verderbliche Güter und hochwertige Fracht bestimmt. Die Abfertigungsdienste bei LGG werden von Challenge Handling erbracht. Die nächsten drei Flugzeuge werden im Laufe des Jahres 2023 ausgeliefert, und es wird mit einer weiteren Zunahme der wöchentlichen MAC-Frachteranflüge in LGG gerechnet.

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Air India least 12 weitere Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Air India plant ihre Flotte um 12 Maschinen aufzustocken. Dabei handelt es sich um Airbus A320neo und Boeing 777, die über Leasinggeber bezogen werden sollen. Diese Flugzeuge sollen zusätzlich zu einer am 12. September 2022 kommunizierten Order eingeflottet werden. Kurz nach der Übernahme durch Tata Sons wurde bekannt, dass die Flotte von Air India möglichst rasch modernisiert werden soll. Im September 2022 unterschrieb Air India Leasingverträge für 25 Airbus-Narrowbodies und fünf Boeing-Großraumflugzeuge. Diese sollen ab Ende 2022 in Dienst gestellt werden. Zu den Neuzugängen gehören 21 Airbus A320neos, vier A321neos und fünf Boeing 777-200LR.  Nun ist man der Ansicht, dass man mit den 30 georderten Jets nicht auskommen wird und wird 12 weitere Maschinen leasen. Im kommenden Jahr stehen zahlreiche Übergaben an, denn die fünf B777-200LR sollen zwischen Dezember 2022 und März 2023 eingeflottet werden. Die vier A321neo wird man im ersten Quartal 2023 übernehmen. Die 21 Airbus A320neo folgen ab dem zweiten Halbjahr 2023. Der Zeitplan für die Einflottung der zusätzlichen 12 Maschinen sowie deren genaue Zusammensetzung steht noch nicht fest. Es wird damit gerechnet, dass sich Air India in Kürze genauer dazu äußern wird. Kürzlich wurde bekannt, dass man mit Vistara fusionieren wird. Dadurch wird Singapore Airlines zum Großaktionär. Die Tochtergesellschaft Air India Express wird mit Air Asia India, die sich ebenfalls im Eigentum von Tata Sons befindet, zusammengeführt.

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