Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Deutschland und Österreich vereinbaren neues Luftsicherheitsabkommen

Die Republik Österreich und die Bundesrepublik Deutschland wollen die grenzüberschreitende Luftraumsicherung verbessern. Dazu unterzeichneten die Verteidigungsministerinnen der beiden Staaten ein neues Abkommen. Dieses soll den Informationsaustausch zwischen den Behörden beider Staaten verbessern. Konkret geht es um möglicherweise verdächtige Zivilflugzeuge, die aus Sicherheitsgründen grenzüberschreitend von militärischem Fluggerät überwacht werden sollen. Das bedeutet, dass österreichische Kampfjets die Verfolgung in Deutschland fortsetzen dürfen und umgekehrt deutsche im Luftraum von Österreich. Allerdings sind Eingriffe, beispielsweise Abschüsse, weiterhin ausgeschlossen.

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UK: Gewerkschaft ruft Grenzpolizisten zum Streik auf

Passagiere, die rund um Weihnachten ins Vereinigte Königreich einreisen wollen, müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen. Die Gewerkschaft PCS ruft die Grenzpolizisten zur Arbeitsniederlegung auf. Betroffen sind unter anderem die Flughäfen Heathrow, Gatwick, Manchester, Birmingham, Cardiff und Glasgow. PCS ruft ihre Mitglieder an folgenden Tagen zum Streik auf: 23., 24., 25., 26., 28., 29., 30. und 31. Dezember 2022. Gefordert werden bessere Arbeitsbedingungen und eine Erhöhung der Löhne um etwa zehn Prozent. Derzeit ist nicht abschätzbar wie viele Beamte sich an den Streiks beteiligen werden. Passagiere sollten sich dennoch auf längere Wartezeiten bei der Einreise ins Vereinigte Königreich einstellen.

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KLM Cityhopper nimmt Amsterdam-Rennes auf

Die Regionalfluggesellschaft KLM Cityhopper wird am 26. März 2023 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Amsterdam-Schiphol und Rennes aufnehmen. Es handelt sich um das achte KLM-Ziel, das in Frankreich angesteuert wird. Derzeit ist geplant, dass die neue Route mit 88-sitzigen Embraer-Jets bedient werden soll. Die Strecke soll täglich bedient werden. An den Verkehrstagen Montag bis Samstag wird man zu identen Flugzeiten verkehren, während es an Sonntagen Abweichungen gibt. Von Montag bis Samstag startet Flug KL1255 um 14:25 Uhr in Amsterdam Airport Schiphol und kommt um 16:00 Uhr in Rennes Bretagne an. KL1256 startet in Rennes Bretagne um 16:30 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 18:10 Uhr an. Sonntags fliegt KL1255 von Amsterdam Airport Schiphol um 11:45 Uhr ab und kommt in Rennes Bretagne Airport um 13:20 Uhr an. KL1256 verlässt den Flughafen Rennes Bretagne um 13:50 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 15:30 Uhr an.

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Eurowings Discover stellt den Sommerflugplan 2023 vor

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover wird im Sommerflugplan 2023 den Langstreckenbetrieb weiterhin auf Frankfurt am Main konzentrieren. Von München aus werden touristische Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten. Ab dem größten Airport Deutschlands wird die Ferienfluggesellschaft rund 40 Destinationen anbieten. Schwerpunkte bilden Destinationen in Afrika, Nordamerika und im Mittelmeerraum. Neu wird man unter anderem nach Philadelphia und Orlando fliegen. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass man Tampa Bay und Fort Myers bereits im Portfolio hat, wird man bis zu 15 Umläufe pro Woche in Richtung Florida anbieten. Die Airline stockt außerdem ihr Angebot nach Kanada auf und verlängert die Saison: Von März bis Oktober fliegt Eurowings Discover bis zu fünfmal die Woche aus Frankfurt nach Calgary sowie, von Juni bis Ende September, dreimal wöchentlich nach Halifax. Mit Anchorage, Las Vegas und Salt Lake City steuert Eurowings Discover kommenden Sommer insgesamt neun Destinationen in Nordamerika an. Mit sieben Zielen bleibt auch Afrika im kommenden Jahr ein Kernmarkt von Eurowings Discover auf der Langstrecke. So stockt der Ferienflieger im Sommer wieder auf zehn wöchentliche Verbindungen von Frankfurt in die namibische Hauptstadt Windhoek auf. Urlauber können sich außerdem auf bis zu drei wöchentliche Direktflüge aus Frankfurt in den Krüger Nationalpark sowie nach Victoria Falls freuen. Hinzu kommen Mauritius sowie die vier wöchentlichen Flüge nach Mombasa, die jeweils zweimal die Woche nach Sansibar oder Kilimandscharo verlängert werden. Daneben stehen auch die Urlaubsklassiker Punta Cana und Cancún in der Karibik sowie Panama in Zentralamerika im Langstreckenprogramm des Ferienfliegers. Auf der Kurz- und Mittelstrecke wird Eurowings Discover

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Flughafen Paderborn bekommt neuen Marketingleiter

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt bekommt am 1. März 2023 mit Pacal Döpker einen neuen Vertriebs- und Marketingchef. Derzeit ist der Manager für die lokale Radiostation „Hochstift“ tätig. Er folgt auf Klaus Marx, der in den Ruhestand treten wird. Während einer Übergangsphase wird der scheidende Marketingleiter seinen Nachfolger einarbeiten. „Die Zukunft unseres Flughafens entscheidet sich vor Ort in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Deshalb haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auch die Position der Vertriebs- und Marketingleitung mit einem Vertriebsexperten zu besetzen, der unsere Heimat mit ihren Menschen und ihrem Charakter bestens kennt. Pascal Döpker verfügt über sehr gute Qualifikationen sowie wertvolle Erfahrungen und ist vor Ort stark vernetzt“, erläutert Paderborn-Chef Roland Hüser.

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Letzte Boeing 747-8F hat die Montagehalle verlassen

Beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing endet in Kürze eine Ära, denn die letzte B747-8 hat eine Werkshalle verlassen. Es handelt sich um ein Frachtflugzeug, das für Atlas Air bestimmt ist. Nach mehr als 50 Jahren endet die Produktion der „Jumbojets“. Erstmals wurde die Boeing 747 im Jahr 1967 hergestellt. Seither wurde das Muster steig weiterentwickelt. In der 54-jährigen Geschichte wurden 1.574 Einheiten in verschiedenen Ausführungen hergestellt. Die jüngste Variante, B747-8, erwies sich nicht mehr als Verkaufsschlager. Als Passagierflugzeug stellt man es bereits seit einigen Jahren nicht her. Nun befindet sich auch der letzte Frachter, der Anfang 2023 an Atlas Air ausgeliefert werden soll, kurz vor der Fertigstellung. „Mehr als ein halbes Jahrhundert lang haben Zehntausende engagierter Boeing-Mitarbeiter dieses großartige Flugzeug entworfen und gebaut, das die Welt wirklich verändert hat. Wir sind stolz darauf, dass dieses Flugzeug noch viele Jahre lang rund um den Globus fliegen wird“, so Kim Smith, Boeing Vice President und General Manager, 747 und 767 Programms.

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Brussels Airlines bekommt zwei weitere Airbus A320neo

In den Jahren 2023 und 2024 wird Brussels Airlines fünf Airbus A320neo in die Flotte aufnehmen. Ursprünglich waren drei Exemplare geplant, jedoch gab der Vorstand grünes Licht für zwei weitere Mittelstreckenjets dieses Typs. Diese werden im Jahr 2024 übernommen. Drei Airbus A320neo werden bereits im kommenden Jahr zur Flotte von Brussels Airlines stoßen. Zwei weitere Einheiten folgen im Jahr 2024, so dass die Teilflotte dann aus vorerst fünf Einheiten bestehen wird. Weiters nimmt man zwei von Cityjet betriebene Bombardier CRJ-900 ins Wetlease. Der Carrier geht davon aus, dass die Nachfrage im Sommer 2023 weiter steigen wird. Der Flugbetrieb soll daher um zehn Prozent gesteigert werden. Gegenüber diesem Jahr plant man mit vier zusätzlichen Flugzeugen und will 200 neue Mitarbeiter einstellen. Im Gegenzug der A320neo-Einflottung werden ältere Airbus A319 sukzessive die Flotte verlassen. Von den vier zusätzlichen Flugzeugen werden zwei Airbus A320 dauerhaft in die Flotte von Brussels Airlines aufgenommen und im gesamten Mittelstreckennetz der Fluggesellschaft eingesetzt. Darüber hinaus wird Brussels Airlines mit dem Wet-Lease-Unternehmen CityJet zusammenarbeiten, das den ganzen Sommer über zwei CRJ-Flugzeuge für die belgische Airline fliegen wird. Diese kleineren Flugzeuge mit 85 bis 100 Sitzplätzen werden Flüge zu Sekundärmärkten wie Bordeaux und Billund durchführen, wodurch diese Gebiete mit dem interkontinentalen und europäischen Netzwerk von Brussels Airlines verbunden werden können.

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Gatwick: Emirates stockt auf drei tägliche A380-Flüge auf

Golfcarrier Emirates Airline stockt aufgrund hoher Nachfrage rund um Weihnachten und Neujahr die Kapazität zwischen London-Gatwick und Dubai weiter auf. Man wird drei tägliche Flüge mit Airbus A380 durchführen. Dadurch erhöht sich das tägliche Angebot zwischen den beiden Städten auf weit mehr als 1.000 Sitze pro Tag. Betroffen sind Dubai die Kurse K11, EK15 und EK09. Ab dem Vereinigten Königreich bietet Emirates nun 119 Flüge pro Woche an. Man steuert im Inselstaat insgesamt sieben Flughäfen an. Dabei handelt es sich um Heathrow, Gatwick, Stansted, Manchester, Birmingham, Newcastle und Glasgow.

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Tui Österreich: Thailand erlebt Nachfrage-Comeback

Der Reiseveranstalter Tui Österreich ortet derzeit für die reisestarke Zeit rund um Weihnachten und Neujahr eine starke Nachfrage in Richtung der Kanaren, Ägypten und Thailand. Die Top Urlaubsziele der Tui-Reisenden sind dieses Jahr die Kanaren sowie Ägypten mit den Taucher-Hotspots Hurghada und Marsa Alam. Als Fernreiseziel hat sich heuer Thailand neben den Malediven und Mexiko an die Spitze gesetzt. „Im Vergleich zum Vorjahr können wir in nahezu allen Trenddestinationen eine gesteigerte Nachfrage für die Weihnachtsferien feststellen. Das freut uns sehr, denn das bestätigt einmal mehr, dass die Reiselust der TUI Gäste ungebrochen ist“, so Gottfried Math, Geschäftsführer Tui-Österreich. „Vor allem das beliebte Urlaubsziel Thailand erlebt nach dem Wegfall der Corona-Einreisebestimmungen ein starkes Comeback“.

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Vereinigung Cockpit: Drohnenbesitzer sind für die Sicherheit verantwortlich

Immer häufiger landen Drohnen unter dem Weihnachtsbaum. Die Vereinigung Cockpit weist in einer Medienaussendung eindringlich darauf hin, dass die Besitzer für die Sicherheit im Flugbetrieb verantwortlich sind. Drohnen über 250 Gramm Gewicht gelten nicht mehr als Spielzeug. Für diese sind sowohl Drohnenführerschein, Versicherung als auch die Registrierung des unbemannten Fluggeräts notwendig. Für alle Drohnenflüge gelten bestimmte gesetzliche Regeln. Diese einzuhalten liegt in der Verantwortung des jeweiligen Drohnenbetreiber. Insbesondere beim Betrieb größerer und leistungsfähiger Drohnen bestehen nicht unerhebliche Risiken und ihr Betrieb ist erst für Nutzer ab 16 Jahren zulässig. „Die Drohnenbetreiber tragen die Verantwortung für die Sicherheit während des Fluges Ihrer Geräte“,so VC-Drohnenexperte Daniel Niesler. „Für Piloten in Verkehrsflugzeugen und anderen bemannten Luftfahrzeugen ist es so gut wie unmöglich, Drohnen ohne entsprechende Hilfsmittel rechtzeitig im Luftraum zu erkennen. Selbst kleine, privat genutzte Drohnen stellen mitunter eine Gefahr, beispielsweise für niedrig fliegende Hubschrauber im Rettungseinsatz, dar“.

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