Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Canada plant Frachtverbindung nach Basel

Im Sommerflugplan 2023 plant Air Canada eine mit Boeing 767 bediente Frachtverbindung nach Basel-Mulhouse aufzunehmen. Diese soll ab 19. April 2023 zweimal pro Woche durchgeführt werden. Die Cargo-Flugzeuge sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag Kurs auf den Euro-Airport nehmen. Dabei starten die Boeing 767F am Flughafen Toronto, fliegen weiter nach Halifax, dann nach Lüttich und Basel-Mulhouse. Anschließend geht es als Nonstop-Flug zurück nach Toronto.

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United Airlines startet neuen SAF-Fonds

Das Star-Alliance-Mitglied United Airlines hat in Kooperation mit Partnern wie JPMorgan Chase, GE Aerospace, Honeywell und Air Canada einen mit 100 Millionen U.S.-Dollar dotierten Fonds ins Leben gerufen, der gezielt in Startups, die sich mit Sustainable Aviation Fuel befassen, investieren soll. United Airlines ermöglicht es auch den Fluggästen, den neuen Fonds zu unterstützen. Jeder Passagier, der über die Website oder App von United Flüge bucht, kann einen Betrag in Höhe von 1 US-Dollar, 3,50 US-Dollar oder 7 US-Dollar in den Fonds einzahlen. Hätte im vergangenen Jahr jeder der 152 Millionen Passagiere, die mit United geflogen sind, dem Fonds 3,50 US-Dollar gegeben, wäre ausreichend Geld zusammengekommen, um eine Produktionsstätte für jährlich über 150 Millionen Liter SAF zu bauen.

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China: Haite rüstet für EFW Airbus A321 in Frachter um

Die Elbe Flugzeugwerke konnten für die Umrüstung von Maschinen des Typs Airbus A321 einen weiteren Partner gewinnen. Künftig wird auch das in China ansässige Unternehmen Haite Hi-Tech Frachter-Konvertierungen vornehmen. Die Arbeiten sollen im Auftrag der EFW in Tianjin vorgenommen werden. Es handelt sich um den ersten externen Partner der Elbe Flugzeugwerke. Im dritten Quartal dieses Jahres soll die erste Konvertierung eines Airbus A321 durch Haite vorgenommen werden.

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Swiss fliegt wieder schwarze Zahlen ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im Vorjahr von einer starken Nachfrage und höheren Ticketpreisen profitieren, denn die Lufthansa-Tochter schloss das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn in der Höhe von 456 Millionen Schweizer Franken ab. Im Jahr 2021 war man mit Minus 405 Millionen Euro tief in den roten Zahlen. Die Adjusted-Ebit-Marge erreichte mit 10,4 Prozent den zweistelligen Bereich und die operativen Erträge waren mit CHF 4,41 Mrd. rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Liquiditätssituation von Swiss hat sich seit der frühzeitigen Rückführung des Bankenkredits weiter verbessert.  Gegenüber Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von fast CHF 900 Millionen (2021: CHF – 405 Mio.). Die Adjusted-Ebit-Marge lag mit 10,4 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Die operativen Erträge betrugen CHF 4,41 Mrd. und liegen damit um das Doppelte über dem Vorjahreswert (2021: 2,1 Mrd.). „Mit einer Adjusted-Ebit-Marge von über 10 Prozent ist das Ergebnis von 2022 klar besser ausgefallen als erwartet. Dies erlaubte es uns, alle unsere Stakeholder am Erfolg zu beteiligen. So konnten zum Beispiel unsere Mitarbeitenden mit über CHF 100 Millionen an verschiedenen einmaligen Prämien und variablen Lohnbestandteilen vom Ergebnis des letzten Jahres profitieren“, erklärt Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Auch im vierten Quartal 2022 konnte der Carrier das operatives Ergebnis substantiell auf CHF 169 Millionen verbessern. Das bedeutet ein signifikantes Plus von rund CHF 200 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode (Q4 2021: CHF – 29 Mio.). Im selben Zeitraum stiegen auch die operativen Erträge gegenüber 2021 deutlich an: Sie lagen mit CHF 1,23 Mrd. mehr als 67% über dem Wert im Vorjahr

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Austrian Airlines ist zurück in der Gewinnzone

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder ein positives Adjusted-Ebit erwirtschaften. Die Lufthansa-Tochter hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Plus von drei Millionen Euro abgeschlossen. An Bord hatte man 11,1 Millionen Passagiere. In den Jahren 2020 und 2021 befand sich Austrian Airlines unter anderem aufgrund der Auswirkungen der Pandemie tief in den roten Zahlen. In 2019 hatte man ein Adjusted-Ebit von 19 Millionen Euro, ehe man 2020 ein Minus von 319 Millionen Euro und 2021 einen Fehlbetrag von 249 Millionen Euro verzeichnen musste. Der Carrier führt den nunmehrigen Gewinn primär darauf zurück, dass im Vorjahr die Nachfrage bedingt durch den weitgehenden Wegfall von Reisebeschränkungen stark angestiegen ist. Mit „höheren Durchschnittsticketerlösen“ umschreibt man in einer Medienerklärung durchaus diplomatisch, dass auf vielen Routen das Angebot – im direkten Vergleich mit dem Vorkrisenniveau – deutlich niedriger war, jedoch die Ticketpreise signifikant angehoben hoben. „Auch 2022 war kein einfaches Jahr für uns. Im ersten Jahresquartal war der Flugverkehr aufgrund der Einreiseauflagen vielerorts noch sehr eingeschränkt, im Februar sind mit einem Krieg vor unserer Haustür die Ausgaben für Treibstoff und Energie in die Höhe geschnellt“, so Austrian Airlines CEO Annette Mann. „Als krisenerprobte und flexible Airline haben wir jedoch mit einer soliden Sommerperformance unsere Fluggäste zurückgewonnen. Und sind damit in den schwarzen Zahlen gelandet!“ Carrier profitierte auch vom Lohnverzicht der Mitarbeiter 2022 kletterte der Austrian Airlines Jahresumsatz von 743 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,871 Milliarden Euro (+152%) und lag somit 11 Prozent unterhalb des Umsatzes aus 2019 (2,108 Milliarden

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Alliance Airlines kauft 30 gebrauchte Embraer 190

Derzeit ist Alliance Airlines der weltweit größte Betreiber von Regionaljets der Typen Fokker 70/100. Bereits seit einiger Zeit flottet man auf Embraer 190 um. Nun will man 30 weitere E190 von einem Leasinggeber kaufen. Bereits ab September 2023 sollen die ersten Exemplare aus dieser Transaktion übernommen werden. Die 25 Fokker 100 haben bereits ein durchschnittliches Alter von 31,3 Jahren erreicht. Nur unwesentlich jünger sind die 14 Fokker 70, denn diese haben mittlerweile 27,4 Jahre auf dem Buckel. In den letzten Jahren haben zahlreiche Einheiten beider Typen, die vormals von Austrian Airlines bzw. Helvetic Airways betrieben wurden bei Alliance Airlines eine neue Heimat gefunden. Allerdings sind diese auch dort angezählt, denn mittelfristig sollen die Muster aus niederländischer Produktion von wesentlich jüngeren Embraer 190 abgelöst werden. Das australische Luftfahrtunternehmen verfügt bereits jetzt über 27 Einheiten dieses Typs. Nun hat man sich 30 weitere Exemplare, die zwischen 15,1 und 17,5 Jahren alt sind, gesichert. Diese kauft man einem Leasinggeber ab. Derzeit sind die betroffenen Maschinen bei Jetblue im Einsatz, wobei dort als Nachfolger Airbus A220-300 eingeflottet werden. „Die Flugzeuge werden in den Vereinigten Staaten ausgeliefert und dann zur Überholung und Zulassung in Australien in die neue Wartungseinrichtung von Alliance in Rockhampton geflogen“, so Alliance Airlines in einer Medienmitteilung. „Der endgültige Kaufpreis für jedes Flugzeug wird in der Woche vor der Auslieferung an den Wartungszustand der Flugzeugzelle und der beiden eingebauten Triebwerke angepasst. Dementsprechend gibt es bei den Stückkosten ein erhebliches Maß an Schwankungen, so dass zum jetzigen Zeitpunkt kein fester Flottenpreis angegeben werden

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Fusion mit Air India: Vistara verschwindet vom Markt

Die Fluggesellschaft Vistara soll in Kürze mit Air India fusioniert werden. Die Marke wird vom Himmel verschwinden, denn das gemeinsame Unternehmen wird einheitlich als Air India auftreten. Firmenchef Campbell Wilson begründet diesen Schritt auch mit der höheren Bekanntheit der zuletzt genannten Airline. Gegenüber der Agentur Press Trust of India erklärte der Manager auch, dass in die fusionierte Firma weitere 268,5 Millionen U.S.-Dollar investiert werden sollen. Tata Sons hat vor einiger Zeit Air India inklusive einiger Töchter übernommen. Man arbeitet intensiv daran den Konzern zu vereinheitlichen und zu modernisieren. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Vistara und Air India fusionieren werden. Offiziell haben die beiden Firmen erst in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass der Fusionsprozess eingeleitet wurde. Man hat die formellen Freigaben seitens der Wettbewerbsbehörden beantragt. Derzeit geht man davon aus, dass man bis März 2024 den Zusammenschluss abgeschlossen haben wird. Ebenso werden Air India Express und Air Asia India, die mittlerweile offiziell AIX Connect heißt, zusammengelegt. Künftig soll Air India – inklusive Vistara – als Full-Service-Marke auftreten. Als Air India Express – inklusive Air Asia India – will man weiterhin als Billigflieger aktiv sein. Die Air India/Vistara-Fusion hat auch zur Folge, dass Singapore Airlines künftig mit 25,1 Prozent am gemeinsamen Unternehmen beteiligt sein wird. In diesem Zusammenhang wird man etwa 268,5 Millionen U.S.-Dollar investieren.

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Alaska Airlines verliert Markenstreit gegen Virgin Group

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat ein in London geführtes Gerichtsverfahren bezüglich der Markenrechte gegen die Virgin Group verloren. Hintergrund ist, dass im Zuge der Übernahme von Virgin America vereinbart wurde, dass das Brand gegen eine Lizenzgebühr weiterhin genutzt werden kann. Alaska Airlines hat zwischenzeitlich die Marke Virgin America aufgegeben und vertrat die Ansicht, dass man somit auch keine Lizenzgebühren mehr bezahlen muss. Das sah die Virgin Group anders und pochte auf die Einhaltung des Vertrags, der vorsieht, dass bis 2039 zumindest acht Millionen U.S.-Dollar pro Jahr zu bezahlen sind. Das Gericht entschied zu Gunsten der Virgin Group. Allerdings kündigte ein Sprecher von Alaska Airlines an, dass man gegen das Urteil in Berufung gehen wird, da man es als unbegründet betrachtet.

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Croatia Airlines mit starker Deutschland-Präsenz

Im Sommerflugplan 2023 wird Croatia Airlines so viele Flüge zwischen Deutschland und Kroatien anbieten wie noch nie. Derzeit ist vorgesehen, dass es 69 Verbindungen pro Woche geben soll. Davon werden 45 Prozent ab München angeboten. Vom bayerischen Airport aus steuert man Zagreb, Split, Rijeka, Brac und Osijek an. Darüber hinaus wird Croatia Airlines weitere 38 wöchentliche Flüge zu anderen Punkten in Deutschland unterhalten, darunter von Zagreb, Split und Dubrovnik nach Frankfurt sowie von Split nach Berlin und Düsseldorf. „In der diesjährigen Tourismussaison haben wir den Verbindungen zwischen Deutschland und Kroatien wieder besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wir freuen uns, dass wir nicht nur eine weitere Erholung der Luftverkehrsnachfrage erwarten, sondern unseren Fluggästen auch einen umfangreicheren Service bieten können. Deutschland ist einer unserer Schlüsselmärkte, Bayern und seine Hauptstadt München sind einer der größten Verkehrsknotenpunkte Europas. In der diesjährigen Hochsaison werden wir München direkt mit sechs kroatischen Zielen verbinden. Konkret planen wir, insgesamt 69 Hin- und Rückflüge pro Woche zwischen Deutschland und Kroatien anzubieten“, so Slaven Žabo, Chief Commercial Officer von Croatia Airlines.

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Oslo auf

Eurowings, die Billigfluggesellschaft der Lufthansa Group, beabsichtigt ab 29. Mai 2023 zwischen Düsseldorf und Oslo zu fliegen. Die Route soll vorerst viermal wöchentlich bedient werden. Der Carrier plant die Deutschland-Norwegen-Verbindung an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe zu befliegen. Der Erstflug ist für den 29. Mai 2023 angekündigt.

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