Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Arkia nimmt Tel Aviv-Berlin auf

Die israelische Fluggesellschaft Arkia legt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopstrecke zwischen Tel Aviv und Berlin-Brandenburg auf. Die Route soll ab 26. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese bis zum 27. Oktober 2023 befristet. Bereits im April 2023 wird Arkia vier Sonderflüge auf dieser Strecke durchführen. Diese sollen mit Boeing 737-800 von Smartwings bedient werden. Ab 26. Mai 2023 wird man selbst mit Airbus A320neo fliegen. Die Durchführung soll dann an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen.

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Helvetic fliegt wieder zwischen Zürich und Kittilä

Die schweizerische Fluggesellschaft Helvetic Airways bietet im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstopflüge zwischen Zürich und dem finnischen Kittilä an. Diese sollen mit Embraer 195-E2 bedient werden. In dieser Saison wird der erste Flug am 31. Dezember 2022 durchgeführt. Geflogen wird jeweils an Samstagen unter den Flugnummern 2L652/2L653. Diese Strecke ist vorerst bis zum 11. März 2023 befristet. Bereits in der Vergangenheit hat Helvetic Airways immer wieder Flüge zwischen der Schweiz und dem finnischen Kittilä aufgelegt.

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FAA legt A321XLR zusätzliche Brandschutzmaßnahmen auf

Der europäische Flugzeugbauer Airbus muss einige konstruktive Änderungen im Bereich des hinteren Mitteltanks am Langstreckenmuster A321XLR vornehmen. Diese wurden von der U.S.-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA auferlegt. Die Konstruktionsanforderungen für die betroffenen Rumpfteile wurden bereits genehmigt. Da sich der RTC-Tank im unteren Rumpfbereich befindet, der im Vergleich zu Flugzeugen der älteren Generation teilweise den hinteren Frachtraum ersetzt, muss Airbus laut FAA die Hälfte des Rumpfes in der Nähe des RCT-Längsbereichs absenken. Der Bereich soll feuerbeständig gemacht werden, um potenzielle Sicherheitsrisiken für die Passagiere zu verringern, heißt es in dem Dokument. Die FAA schreibt in ihrem Bericht unter anderem, dass diese Änderung notwendig ist, „um ein Sicherheitsniveau zu schaffen, das dem der bestehenden Lufttüchtigkeitsstandards entspricht“ erreichen zu können. Im Vorfeld hatte der Konkurrent Boeing auf mögliche Sicherheitsprobleme aufmerksam gemacht. Aktuell sieht es danach aus, dass auch die EASA die FAA-Anordnung übernehmen wird. Da die USA ein wichtiger Markt für Airbus sind, könnten es sich die Europäer ohnehin nicht erlauben ein Muster auf den Markt zu bringen, das keine Zulassung in der Vereinigten Staaten von Amerika erhalten kann. Allerdings gibt es mittlerweile Spekulationen, dass die von der FAA geforderten Änderungen negativen Einfluss auf die von Airbus versprochene Performance haben könnten. Hintergrund ist, dass die zusätzliche Brandschutzkonstruktion auch weiteres Gewicht an Bord bringt. Dies dient der Sicherheit, könnte aber die versprochene Range schmälern. Das Flugzeug absolvierte seinen Erstflug im Juni 2022. Der Termin für die Aufnahme des kommerziellen Betriebs wurde auf Ende 2023 verschoben, aber der Hersteller verzögerte das Ereignis unter Berufung auf regulatorische Probleme noch

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Myanmar hat Guizhou FTC-2000G-Kampfjets übernommen

Die Luftstreitkräfte von Myanmar haben die ersten Kampfjets des Typs Guizhou FTC-2000G Mountain Eagle übernommen. Es handelt sich um militärisches Fluggerät, das in der Volksrepublik China produziert wurde. Offiziell kommuniziert wurde die Auslieferung aber nicht. Bereits im November 2022 sind die ersten Einheiten in Myanmar eingetroffen, berichten lokale und internationale Medien. Seitens der Regierung gibt es dazu keine offizielle Erklärung. Das Medium „The Irrawaddy“ schreibt unter Berufung auf angebliche „Geheimdienstquellen“, dass die Kampfjets im Jahr 2020 bestellt wurden. Seit Juni 2022 sollen zumindest acht Piloten, acht Techniker und zwei Offiziere in China ausgebildet worden sein. Diese sollen im November 2022 das neue Fluggerät nach Myanmar überstellt haben. Der FTC-2000 Mountain Eagle ist eine Exportbezeichnung des Guizhou JL-9, eines modernen Jet-Trainers und leichten Kampfflugzeugs, das von der chinesischen Guizhou Aviation Industry Import/Export Company (GAIEC) hergestellt wird. Das Flugzeug, das nach dem Vorbild der MiG-21 und ihrer chinesischen Lizenzkopie, der Chengdu J-7, hergestellt wird, absolvierte 2003 seinen Erstflug und wird seit 2018 in Serie produziert. Die Luftwaffe Myanmars betreibt derzeit eine breite Palette chinesischer und russischer Kampfjets, darunter ältere Nanchang Q-5 und Chengdu J-7 und MiG-29 sowie neuere JF-17 und Sukhoi Su-30.

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Wizz Air stellt drei Strecken ab Wien ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Wien-Schwechat insgesamt drei Strecken einstellen. Dabei handelt es sich um Catania, Bari und Bukarest. Die Verbindung in die rumänische Hauptstadt wird noch bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2022/23 bedient. Für den Sommer 2023 ist diese Route nicht mehr vorgesehen. Selbiges gilt auch für die Destination Bari. Catania hingegen wurde bereits eingestellt und es ist keine Wiederaufnahme im Sommerflugplan 2023 geplant.

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Neuerlicher Streik in Belgien: Brussels streicht zwei Drittel aller Flüge

Für Freitag, den 16. Dezember 2022 sind in Belgien neuerlich landesweite Streiks angekündigt. Die Gewerkschaften rufen zu dieser Protestmaßnahme auf, um ein Zeichen gegen die jüngsten Teuerungen zu setzen. Mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr ist zu rechnen. Der Flughafen Brüssel hat bereits die vor Ort tätigen Airlines kontaktiert und darum gebeten, dass vorsorglich zu viele Flüge wie möglich gestrichen werden. Der Airport rechnet mit einer hohen Beteiligung, so dass es in allen Bereichen zu langen Wartezeiten kommen könnte. Reisende werden ersucht den aktuellen Status ihrer Buchung im Auge zu behalten und möglichst frühzeitig am Flughafen Brüssel zu erscheinen. Brussels Airlines, der größte Anbieter am Airport, wird etwa zwei Drittel seiner Linienflüge streichen. Betroffen ist vor allem das Mittelstreckennetz der Fluggesellschaft, die ihr Langstreckennetz beibehalten will.

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Air France fliegt neu zwischen Paris und Kittilä

Die Fluggesellschaft Air France führte am 10. Dezember 2022 den Erstflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und dem finnischen Kittilä durch. Während der laufenden Wintersaison wird man diese Route jeweils am Verkehrstag Samstag bedienen. „Wir freuen uns sehr über die neue Air France-Verbindung von Paris zum Flughafen Kittilä! Vor einigen Jahren hat Finavia in den Ausbau des Flughafens investiert, und heute sind wir bereit, die wachsende Zahl internationaler Passagiere zu begrüßen, die das Winterwunderland hier in Lappland erleben wollen. Die neue Verbindung von Paris nach Kittilä ist eine großartige Ergänzung zu der wachsenden Zahl von Linienflügen von unserem Flughafen“, so Jonna Pietilä, Finavias VP Lapland Airports und Flughafenmanagerin am Flughafen Kittilä.

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Ab 2025: Swiss bekommt fünf Airbus A350-900

Die Fluggesellschaft Swiss wird ab 2025 vorerst fünf Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 einflotten. Im Gegenzug wird man sich von den letzten vier A340-300 verabschieden, denn diese sollen „langfristig“ die Flotte verlassen, teilte das Unternehmen mit. Die Neuzugänge stammen aus einer Order der Konzernmutter Lufthansa, die im Jahr 2019 getätigt wurde. Damals hat die Kranich-Gruppe 25 Einheiten beim europäischen Flugzeugbauer Airbus bestellt. Die genaue Verteilung auf die Konzernmitglieder wird nun nach und nach festgelegt. Swiss erhält vorerst fünf Exemplare. Der erste Airbus A350-900 soll im Jahr 2025 zur Flotte der schweizerischen Fluggesellschaft stoßen. Die übrigen Exemplare sollen nach und nach übergeben werden, wobei Swiss dazu keinen genauen Zeitplan mitgeteilt hat. Sukzessive werden dann die Vierstrahler des Typs A340-300 ausgeflottet. „Wir freuen uns sehr, dass wir den Turnaround nach der Coronakrise erfolgreich geschafft haben und jetzt finanziell auf Kurs sind. Damit sind wir in der Lage, weiter in die Zukunft unseres Unternehmens, unsere Mitarbeitenden und die Qualität für unsere Fluggäste zu investieren. Mit der geplanten substanziellen Modernisierung unserer Langstreckenflotte stellen wir eine wichtige Weiche, um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig zu sichern“, erklärt Swiss-Chef Dieter Vranckx. „Die Entscheidung für den Airbus A350-900 ist ein klares Bekenntnis zu einem nachhaltigeren Flugbetrieb. Bei der Erreichung unserer ambitionierten Klimaziele wird er einen wesentlichen Beitrag leisten. Darüber hinaus bekräftigen wir mit der Einflottung dieses Flugzeugs der neuesten Generation mit zusätzlichem Komfort für unsere Gäste unsere Positionierung als Premium-Airline“.

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Toulouse: Airbus hat Flügelspitze von erstem Condor-A330neo in ein Gebäude gecrasht

In Kürze hätte der erste Airbus A330-900 an die Ferienfluggesellschaft Condor übergeben werden sollen. Die Betonung liegt auf „hätte“, denn die Maschine mit der Seriennummer 1966 (künftige D-ANRA) wurde in Toulouse während einem Schleppvorgang beschädigt. Wie zunächst „Aviation Toulouse“ über die Social-Media-Plattform Twitter berichtete, kollidierte der Airbus A330-900 während eines Schleppvorgangs mit dem Ende der rechten Tagfläche mit einem Gebäude. Auch ist Treibstoff ausgetreten, was einen vorsorglichen Einsatz der Werksfeuerwehr nötig machte. Zu einem Brand ist es glücklicherweise nicht gekommen. Laut Condor wurde dieses Flugzeug vom Hersteller noch nicht offiziell ausgeliefert. Der Carrier räumt in einem Statement ein, dass es den Vorfall gegeben hat und dass der Airbus A330-900 mit der Seriennummer 1966 im Bereich der Flügelspitze beschädigt wurde. Derzeit ist es unklar, ob und wenn ja welche Folgen dieser Zwischenfall auf die Auslieferung haben wird. Auch der europäische Hersteller Airbus bestätige, dass es aus noch ungeklärter Ursache während eines Schleppvorgangs zur Beschädigung dieses Airbus A330-900 gekommen ist. Man bestätigt auch, dass das Flugzeug noch nicht offiziell an den Kunden ausgeliefert wurde. Derzeit evaluieren Techniker die Beschädigung, so dass die Höhe des Schadens und der damit verbundene Reparaturaufwand noch nicht abschätzbar ist. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass sich die Auslieferung dieses Airbus A330-900 verzögern wird. Laut Condor-Reservierungssystem hätte der kommerzielle Erstflug am 18. Dezember 2022 in Richtung Mauritius stattfinden sollen. Zwischenzeitlich hat man das hinterlegte Muster bereits auf A330-200 geändert, was ein starkes Indiz dafür ist, dass der Ferienflieger damit rechnet, dass man das nunmehr beschädigte Flugzeug nicht rechtzeitig übernehmen

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Airseven hat erste Boeing 737-800 eingeflottet

Die dänische Fluggesellschaft Airseven hat mit der OY-ASD ihre erste Boeing 737-800 eingeflottet. Eine zweite Einheit soll noch vor Jahresende zur Flotte stoßen. Damit sinkt das durchschnittliche Alter der Flotte erheblich. Bislang hatte Airseven drei Boeing 737-400, die ein durchschnittliches Alter von 31,7 Jahren aufweisen. Der Neuzugang hat 13 Jahre auf dem Buckel und ist damit deutlich jünger. Es handelt sich um ein Leasingflugzeug der Air Lease Corporation, das zuvor für Norwegian Air Shuttle und Ukraine International Airlines unterwegs war. Die Überstellung nach Kopenhagen erfolgte am 2. Dezember 2022, wobei die nunmehrige OY-ASD zuvor einige Zeit im niederländischen Woensdrecht eingelagert war. Airseven wird diese Boeing 737-800 nicht auf eigene Rechnung betreiben, sondern im Auftrag des Anbieters Copenhagen Air Taxi einsetzen. Noch vor Jahresende soll eine zweite, baugleiche Maschine, zur Flotte stoßen. Die Primo Tours Tochter setzt bereits die bestehende Flotte überwiegend für den genannten Auftraggeber ein.

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