Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Codeshare: Gulf Air und Emirates rücken näher zusammen

Die Golfcarrier Emirates Airline und Gulf Air arbeiten künftig im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft zusammen. Zunächst ist die unilateral angelegt und soll Passagieren der Airline aus Bahrain Anschlussflüge ab Dubai bringen. Im Rahmen der Bahrain Air Show haben die beiden Luftfahrtunternehmen eine Vereinbarung unterschrieben, die diese Kooperation ermöglichen soll. Dabei sagte Emirates-Chef Tim Clark: „Wir freuen uns, mit Gulf Air zusammenzuarbeiten, um ihren Kunden einen besseren Zugang zu einzigartigen Zielen in unserem Streckennetz zu bieten, ergänzt durch den für Emirates typischen Bordservice und die Gastfreundschaft während des gesamten Fluges ab Dubai. Wir freuen uns darauf, in Kürze mit Gulf Air zusammenzuarbeiten und mehr zu erreichen und unsere Beziehung weiter zu stärken“. Gulf Air wird ihren GF-Code auf von Emirates durchgeführten Flügen über Dubai hinaus zu mehreren der attraktivsten globalen Tourismus-Hotspots platzieren und ihren Passagieren neue Urlaubsmöglichkeiten bieten. Zu diesen Zielen im Emirates-Netzwerk gehören unter anderem Algerien, Budapest, Bali, Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Prag, Taipeh und Sao Paulo. „Unsere Beziehung zu Emirates war schon immer stark, und heute erreichen wir eine höhere Ebene der Zusammenarbeit mit vielen weiteren Möglichkeiten am Horizont zwischen den beiden Fluggesellschaften. Diese Partnerschaft wird uns in die Lage versetzen, unseren Passagieren ein noch besseres Erlebnis zu bieten und ihre Reiseoptionen zu erweitern“, so Gulf-Air-Chef Waleed Al Alawi.

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Oktober 2022: MSC Cruises mit so vielen Neubuchungen wie noch nie

Der Kreuzfahrtenanbieter MSC Cruises konnte im Oktober 2022 mehr als 400.000 Neubuchungen an Land ziehen. Damit konnte man eigenen Angaben nach einen neuen Verkaufsrekord aufstellen. Diesen führt man auch auf die ausgebaute Kapazität zurück. Das Buchungsverhalten der Passagiere dürften auch verschiedene Werbeaktionen, die niedrigere Einstiegspreise zur Folge hatten, beeinflusst haben. Seitens MSC zeigt man sich mit dem Ergebnis zufrieden, denn sowohl für den Winter 2022/23 als auch die Sommersaison 2023 habe man bereits jetzt „überdurchschnittlich hohe“ Buchungszahlen. „Die Verbraucher entscheiden sich auch wegen des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses für uns, das Kreuzfahrten immer, aber besonders in dieser Zeit, bieten“, so Geschäftsführer Gianni Onorato. In den letzten fünf Jahren hat MSC Cruises insgesamt fünf zusätzliche Schiffe in Dienst gestellt. Drei weitere befinden sich derzeit in Bau.

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DRF Flugrettung bestellt zwei weitere H145

Die DRF Flugrettung hat bei Airbus Helicopters zwei weitere H145-Hubschrauber bestellt. Damit wird eine bestehende Order auf insgesamt 20 Exemplare aufgestockt. Bereits im Jahr 2020 hat man drei H135 und 15 H145 geordert. Davon wurden bereits elf Exemplare an die DRF Flugrettung ausgeliefert. Bis Ende 2024 soll der Operator sämtliche bestellten Hubschrauber übergeben bekommen. Im Gegenzug flottet man älter BK117 und EC145 aus. „Unser Auftrag ist es, die medizinische Versorgung von Menschen in Not kontinuierlich zu verbessern. Um dies zu erreichen, setzt die DRF Luftrettung die modernsten Hubschrauber ein und ist inzwischen der größte H145-Betreiber in Europa. Mit dem neuen Airbus-Vertrag bauen wir unsere laufende Flottenmodernisierung weiter aus und stellen damit die Weichen für die Zukunft“, so Achim Vogel, Leiter Zentraleinkauf und Logistik bei der DRF Luftrettung.

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Lufthansa bestellt 24.000 Economy-Class-Sitze bei Recaro

Lufthansa hat beim deutschen Hersteller Recaro rund 24.000 Economy-Class-Sitze, die bei der Mainline und bei Swiss verbaut werden sollen, bestellt. Es handelt sich um die Modelle CL3710 und CL3810. Das Auftragsvolumen entspricht dem Bedarf für etwa 100 Flugzeuge. „Wir blicken auf 50 Jahre Partnerschaft mit Lufthansa zurück, und es ist eine große Ehre für uns, weiterhin mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Reise der Passagiere zu optimieren“, so Mark Hiller, CEO von Recaro Aircraft Seating und der Recaro Holding. „Unsere gemeinsamen Ziele für nachhaltige, komfortable Sitzlösungen haben sowohl Recaro als auch Lufthansa zu großem Erfolg verholfen, und ich bin zuversichtlich, dass unsere Sitze CL3710 und CL3810 diese Tradition der Exzellenz fortsetzen werden“. Der CL3810 Economy Class Sitz wird in den Flugzeugen A330-300 von Swiss und B747-8 von Lufthansa nachgerüstet. Der Sitz ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 15 Prozent leichter, wodurch Fluggesellschaften Tausende von Treibstoffkosten einsparen und die Kabinenleistung optimieren können. Das modulare Design des CL3710 in den Farben der Lufthansa minimiert den Wartungsaufwand und hält die Gesamtbetriebskosten niedrig. Die sechsfach verstellbare Kopfstütze mit Nackenstütze erhöht den Schlafkomfort für den Passagier, und die Ablageklappe des Sitzes ist so konzipiert, dass sie persönliche Smart Devices bequem aufnehmen kann.

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Air India least sechs A320neo von CDB Aviation

Die Fluggesellschaft Air India wird sechs Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einflotten. Diese bezieht man über den Leasinggeber CDB Aviation. Firmenangaben nach soll dies der Auftakt der von Eigentümer Tata forcierten Flottenerneuerung sein. Air India, die größte Fluggesellschaft Indiens, rechnet damit, dass in den nächsten Monaten die Nachfrage erheblich steigen wird. Man will so rasch wie möglich zusätzliche Maschinen einflotten und gleichzeitig auch die teilweise in die Jahre gekommene Flotte erneuern. Es ist davon auszugehen, dass immer wieder Ankündigungen von der Airline und/oder Lessoren bezüglich neuer Deals kommen werden. Zunächst konnte sich die Tata-Sons-Tochter sechs Airbus A320neo sichern. Diese werden von CDB Aviation geleast und sollen im zweiten Halbjahr 2023 übergeben werden. „Dies ist eine wichtige Vereinbarung, die uns helfen wird, unsere Flotte mit modernsten Flugzeugen zu verstärken. Dies wird unsere Konnektivität verbessern, insbesondere auf den Kurz- und Mittelstrecken, und ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg der Transformation“, so Nipun Aggarwal, Chief Commercial Officer von Air India.

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Valletta Airlines: Nächster ACMI-Provider auf Malta gegründet

Mit Valletta Airlines gibt es auf Malta eine weitere Neugründung, die sich im Zulassungsverfahren als Fluggesellschaft befindet. Hinter diesem steht ein zypriotischer Investor, der zunächst mit einem Airbus A320 an den Start gehen will. Laut Medienmitteilung will man im Laufe des kommenden Jahres die Flotte auf drei A320 und zwei A330 ausbauen. Man will sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisieren. Man nennt noch keine Kunden, jedoch schreibt man, dass man sich auf Nord- und Südamerika, Europa, der Nahe Osten und Fernostasien fokussieren will. „Der ACMI- und Chartermarkt erholt sich und treibt die Nachfrage nach neuen Flugzeugen in die Höhe, da immer mehr Fluggesellschaften versuchen, ihre Kapazitäten für die steigenden Passagierzahlen zu erweitern. Es wird erwartet, dass Valletta Airlines die derzeitige Marktsituation nutzt und Dienstleistungen für Fluggesellschaften und Reiseveranstalter anbietet, um die Kapazität zu erhöhen, ohne sich finanziell zu belasten“, so die Firmengründer.

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Japan: Skymark bestellt Boeing-737-Max

Einst wollte die japanische Fluggesellschaft Skymark Airlines mit Airbus A380 auf der Langstrecke fliegen. Die Order platzte aus finanziellen Gründen. Nun geht man es ein paar Nummern kleiner an und will bis zu 12 Boeing 737-Max einflotten. Bei Boeing will man vier Maschinen fix bestellen. Dabei handelt es sich um die Varianten -8 und -10. Weiters sicherte man sich Optionen auf zwei weitere Einheiten. Über Leasinggeber bezieht man sechs weitere B737-Max-8. Derzeit betreibt die drittgrößte Fluggesellschaft Japans 29 Boeing 737-800. Diese sollen durch die Neuzugänge schrittweise abgelöst werden. Skymark Airlines spricht von einem Flottenerneuerungsprogramm. „Skymark Airlines ist bestrebt, seine Flotte nachhaltig zu vergrößern, und die 737 MAX-Familie bietet marktführende Effizienz und Umweltfreundlichkeit“, sagte Ihssane Mounir, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing bei Boeing. „Die 737-8 und 737-10 bieten Gemeinsamkeiten und verbesserte Fähigkeiten, die es Skymark Airlines ermöglichen, ihre Flotte in allen Bereichen zu optimieren.“

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Vistara hat Frankfurt-Flüge aufgestockt

Mit rund einwöchiger Verspätung hat die indische Fluggesellschaft Vistara die Frequenzen zwischen Frankfurt am Main und Delhi aufgestockt. Dieser Schritt war eigentlich für Ende Oktober 2022 geplant. Aufgrund von Kapazitätsproblemen musste der Carrier das Vorhaben um ein paar Tage verschieben. Nun bietet man diese Route täglich, außer am Verkehrstag Mittwoch, an. Unternehmensangaben nach hat die Einflottung eines zusätzlichen Dreamliners dazu geführt, dass man die Route nun – wie vorgesehen – häufiger bedienen kann. Ebenso betroffen sind die Flüge nach Paris.

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Air Zermatt bestellt weiteren Bell-429-Hubschrauber

Der schweizerische Helikopterbetreiber Air Zermatt hat einen Kaufvertrag mit Bell Textron über den Erwerb eines weiteren Bell 429 unterschrieben. Es handelt sich um den dritten Hubschrauber dieses Typs, den man betreiben wird. Air Zermatt ist auf die Durchführung von Rettungsflügen spezialisiert. Man bietet aber auch Transportflüge an und die elf Helikopter und das Flugzeug können auch gechartert werden. „Air Zermatt operiert in einer der anspruchsvollsten Umgebungen der Welt, um Such- und Rettungsmissionen durchzuführen“, sagte Patrick Moulay, Senior Vice President, International Commercial Business, Bell. „Die Anschaffung einer dritten Bell 429 für ihre HEMS-Einsätze ist ein echter Beweis für ihr Vertrauen in Bell und seine Flugzeuge.“

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Tui Cruises bringt mit „Mein Schiff 7“ neue Einzelkabinen

Die Reederei Tui Cruises lässt mit der „Mein Schiff 7“ ein zusätzliches Kreuzfahrtschiff bauen. Die Arbeiten wurden am 14. Juni 2022 aufgenommen. Derzeit geht man davon aus, dass das künftige Flottenmitglied im Jahr 2024 die Jungfernfahrt durchführen wird. Hinsichtlich der Kabinen wird es aber eine Neuerung geben. Laut Tui wird es künftig auch Einzelkabinen geben. Diese gibt es auf der momentanen Flotte nicht. Es handelt sich um rund acht Quadratmeter große Unterkünfte, die sich primär an Alleinreisende richten. Angeboten werden zwölf Innen- und 14 Außenkabinen. Tui Cruises erklärt, dass man mit der Einführung dieser Single-Unterkünfte eine Marktlücke erschließen will. Man will diese gegen einen eigenen Angaben nach „geringen Aufpreis“ verkaufen. Der Vertrieb von Fahrkarten für die Premierensaison der Mein Schiff 7 wurde schon teilweise aufgenommen. Auch im Bereich der Gastronomie soll der Neubau Veränderungen aufweisen. Beispielsweise soll die Abtanzbar eine Mischung aus Club und Casino werden. Dazu werden unter anderem ein Live-Tisch und Spielautomaten aufgestellt. Künftig wird man neu je ein italienisches und asiatisches Restaurant anbieten.

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