Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Russische Airlines wollen gesperrten Luftraum über Südrussland nutzen

Derzeit müssen Verkehrsflugzeuge auf dem Weg von Moskau bzw. St. Petersburg nach Sotschi und in die Türkei einen erheblichen Umweg fliegen. Das will man nun ändern, denn russische Carrier wollen erreichen, dass man wieder möglichst geradlinig fliegen kann. Aufgrund des Krieges in der Ukraine sind einige Bereiche des südrussischen Luftraums für den zivilen Flugverkehr geschlossen. Dies schließt auch ein, dass die Airports in diesem Gebiet nicht genutzt werden können. Im Inlandsverkehr von/nach Sotschi sowie bei Türkei-Flügen weicht man teilweise in den kasachischen Luftraum aus. Dies hat zur Folge, dass sich die Flugzeit verlängert. Nun wollen russische Fluggesellschaften erreichen, dass die Regierung einen Teil des gesperrten Luftraums in Südrussland freigibt, so dass man möglichst geradlinig zwischen Moskau und Sotschi sowie in die Türkei fliegen kann. Dadurch soll sich die Flugzeit um etwa 20 Minuten verkürzen, was letztlich bei den Carriern zu erheblichen Einsparungen führen soll. Am 29. August 2022 soll ein hochrangiges Treffen zwischen Vertretern von Airlines und den russischen Behörden stattfinden. Es wird damit gerechnet, dass spezielle Korridore ausverhandelt werden könnten. Die Angelegenheit hat auch einen anderen Hintergrund: Seitens russischer Fluggesellschaften wird angesichts des Umstands, dass Kasachstan sämtliche Waffenexporte eingestellt hat, befürchtet, dass die Ex-Sowjet-Republik den Luftraum für russische Airlines sperren könnte.

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Jet2 musste zwischenlanden: Pensionistin randalierte und urinierte auf Sitze

Das Fehlverhalten einer älteren Dame führte am 24. August 2022 dazu, dass Jet2-Flug LS819 auf dem Weg von Manchester nach Rhodos in München zwischenlanden musste. Die über 70-jährige Frau soll an Bord regelrecht randaliert haben und noch dazu auf Sitze uriniert haben. In Deutschland wurde sie von der Bundespolizei abgeführt. Kurz nach dem Start der Boeing 757-200 mit der Registrierung G-LSAI in Manchester wollte die Dame einen kostenfreien Champagner haben. Diesen bekam sie nicht und entschied sich dann für einen Gin-Tonic. Allerdings war sie laut Augenzeugen mit dem Umstand, dass sie keinen Champagner für lau bekam sehr unzufrieden. Ihren Unmut tat sie lautstark kund. So heftig, dass sich das Kabinenpersonal dazu entschloss ihr das alkoholische Getränk wegzunehmen. Bei der über 70-jährigen Dame brannten dann die Sicherungen durch. Zunächst schrie sie lautstark herum. Nach einer kurzen „Pause“ machte sie sich auf den Weg zu einer der Türen und versuchte diese während dem Flug zu öffnen. Das Kabinenpersonal schritt ein und versuchte die Frau zu beruhigen. Doch die Passagierin dachte gar nicht daran sich zu besinnen, sondern schlug einem Flugbegleiter zumindest zweimal ins Gesicht. Zwei männliche Passagiere versuchten zu helfen, jedoch wurden auch diese von der älteren Dame angegriffen. Anschließend soll die Frau auch noch ungeniert und vorsätzlich auf zumindest drei Sitze uriniert haben. Der Kapitän entschied sich zu einer außerplanmäßigen Zwischenlandung im deutschen München und forderte die Hilfe durch die Bundespolizei an. Die Exekutive führte die Dame, die lautstarken Protest und Widerstand leistete, ab. Anschließend wurde die Reise fortgesetzt, wobei sich

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USA: ExpressJet ist pleite – Auch Aha!-Flüge betroffen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft ExpressJet musste in den Vereinigten Staaten Gläubigerschutz nach Chapter-11 anmelden. Dies geschah im Nachgang des Verlustes des Wetlease-Auftrags von United Airlines. Der Vorgang hat auch Auswirkungen auf „Aha!“. Das zuletzt genannte Brand war eine Regionalflugmarke von Expressjet. Das Aha-Angebot wurde temporär eingestellt. Derzeit ist völlig unklar, ob eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs jemals gelingen kann. Einst hatte der Carrier über 400 Flugzeuge, jedoch ist die „Aha-Flucht“ gescheitert. ExpressJet war in der Vergangenheit sowohl auf eigene Rechnung als auch als Wetlease-Provider für verschiedene Fluggesellschaften aktiv. In der langjährigen Firmengeschichte flog man beispielsweise für Delta, United Airlines und Frontier Airlines. Seit dem Jahr 2008 war man jedoch nur noch auf Sparflamme in der Luft. Zuletzt hat man auch den United-Auftrag verloren. Die Lösung suchte man in der Gründung einer Marke namens „Aha!“. Diese starte im Vorjahr mit Regionaljets des Typs Embraer 145. Erst am 11. August wurde mit Idaho Falls-Reno Tahoe eine neue Strecke eröffnet. Doch von großem Erfolg gekrönt waren die Flüge generell nicht, denn die Einnahmen reichten nicht aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Dazu erklärte Firmenchef Subodh Karnik: „Eine Kombination von Bedingungen hat uns zu dieser Entscheidung geführt. Trotz der tapferen Bemühungen unserer Mitarbeiter, die Herausforderungen zu meistern, und trotz der großen Unterstützung durch unsere Städte und Flughäfen – insbesondere Reno-Tahoe und die Gemeinde – sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die Beendigung des Betriebs im besten Interesse unserer Stakeholder ist“. Direkte Erstattungen an die Kunden kann man nicht mehr anbieten. Man empfiehlt den Passagieren,

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Edelweiss tauft HB-JLS auf den Namen „Oberalp“

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat den Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLS auf den Namen „Oberalp“ getauft. Dazu veranstaltete die Swiss-Konzernschwester ein kleines Event, bei dem zahlreiche Kinder aus der namensgebenden Ortschaft zu Gast waren. „Wir freuen uns riesig, dass mit dem Oberalp die Kantone Uri und Graubünden auf einem unserer Flugzeuge vertreten ist. Ab sofort tragen wir diese abwechslungsreiche Tourismusregion in die weite Welt hinaus“, erklärt  Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss. Als Zeichen der Partnerschaft erhält die Region ein „Edelweiss Holzbänkli“ in Form eines Flugzeugsitzes, auf dem Passanten die schönsten Aussichten genießen und von den nächsten Ferien träumen können. Fast wie im Flugzeug. Als spezielle Gäste wurden am Flughafen Zürich 24 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der Kreisschule Ursern von Andermatt begrüßt. Sie konnten nicht nur als exklusive Gäste der Taufzeremonie beiwohnen, sondern bekamen als Erinnerung an diesen einmaligen Tag auch die neuen Edelweiss Kinderspielsachen geschenkt. Die jüngsten Edelweiss Gäste erhalten unterschiedliche, aufs Alter abgestimmte Spielsachen. Im Rätselbuch befinden sich Spiel und Spass, Malvorlagen, Rätsel und zwei heraustrennbare Postkarten. Der Inhalt ist angepasst an die beiden Alterskategorien 3+ und 7+. Mit dem Rätselbuch erhalten die Kinder auch Farbstifte in einem Kartonböxli. Die Sportbeutel stehen neu in drei verschiedenen Designs zur Verfügung. Die Kinder dürfen sich ihr Lieblingsmotiv jeweils selber aussuchen.

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Juli 2022: Flyr erzielte Bestwerte in junger Firmengeschichte

Die norwegische Billigfluggesellschaft Flyr konnte im Juli 2022 eigenen Angaben nach die bislang beste Beförderungsleistung erzielen. Man hatte rund 260.500 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent an Bord. Die Flotte des jungen Carriers besteht derzeit aus elf Maschinen. Dabei handelt es sich um sechs Boeing 737-800 und fünf B737-Max-8. Erst kürzlich hat man Flugzeug Nummer elf, eine Boeing 737-Max-8, übernommen. Im Juli 2022 war man mit zehn Verkehrsflugzeugen in der Luft und konnte eigenen Angaben nach fast alle Flüge durchführen. Rechnerisch beschäftigt Flyr pro Maschine 41 Mitarbeiter. Aufgrund zahlreicher Engpässe an diversen europäischen Flughäfen sank die Pünktlichkeit auf 54,2 Prozent ab. Das Unternehmen betont aber, dass 91,3 Prozent der Flüge maximal eine Stunde Verspätung gehabt haben sollen. Man führte 99,9 Prozent des ursprünglich geplanten Angebots durch. In Zahlen ausgedrückt: Flyr erklärt, dass man im Juli 2022 lediglich zwei Flüge habe streichen müssen. Der Yield der Flotte soll bei 0,71 Norwegischen Kronen pro Passagierkilometer gelegen haben. Der Ertrag erhöhte sich im Juli 2022 auf 0,68 Norwegische Kronen pro Passagierkilometer. Über einen Zeitraum von einem Jahr gesehen liegt der zuletzt genannte Wert bei 0,41 Norwegischen Kronen. „Der Juli war gekennzeichnet durch eine hohe Nachfrage nach Reisen mit vielen ausgebuchten Flügen zu unseren Zielen am Mittelmeer und in europäische Städte. Viele Gäste haben sich auch für unsere Inlandsflüge in Norwegen entschieden. Wir möchten uns bei allen 260 500 Gästen bedanken, die sich im Juli für eine Reise mit uns entschieden haben, und wir freuen uns darauf, sie bald wieder an Bord begrüßen

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Einreise: Deutschland setzt 3G-Regel bis 30. September 2022 aus

Die aktuelle Corona-Einreiseverordnung der Bundesrepublik Deutschland läuft Ende August 2022 aus. Das Kabinett hat nun beschlossen, dass die Regelungen bis zumindest 30. September 2022 verlängert werden. Das bedeutet konkret, dass für die Einreise kein 3G-Nachweis notwendig ist. Grundsätzlich könnte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Einreisebestimmungen jederzeit verschärfen, indem er Gebiete und/oder Staaten auf die Virusvariantengebiete-Liste setzt. Derzeit befindet sich jedoch kein Eintrag auf der „roten Liste“. Deutschland hat Ende Mai 2022 die Einreiseregeln drastisch gelockert und die bis dahin praktizierte 3G-Pflicht fallen gelassen. In vielen Bundesländern gab es zu keinem Zeitpunkt systematische Kontrollen, denn das Vorhandensein von Einreiseanmeldung und/oder 3G-Unterlagen wurde allenfalls stichprobenartig kontrolliert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach will nicht explizit ausschließen, dass wieder harte Corona-Einreisebestimmungen kommen könnten. Er vertritt die Ansicht, dass man „besonders gefährliche Virusvarianten“ im Auge behalten müsse und dann entsprechend reagieren muss, um „zu verhindern, dass diese sich schnell ausbreiten“. Eine Prognose für eine mögliche Regelung ab 1. Oktober 2022 gab das Regierungsmitglied nicht ab.

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Aeroitalia flottet erste Boeing 737-700 ein

Die junge italienische Fluggesellschaft Aeroitalia will die Flotte um bis zu vier Maschinen des Typs Boeing 737 erweitern. Noch im August 2022 soll die erste B737-700 eintreffen. Diese soll ab Forli eingesetzt werden. Aeroitalia will mittelfristig auf die Langstrecke gehen. Man will das Drehkreuz weder in Rom-Fimicino noch in Mailand-Malpensa, sondern in Forli aufbauen. Eigenen Angaben nach baut man zunächst ein Streckennetz auf der Kurz- und Mittelstrecke ab diesem Airport auf. Ein weiteres Standbein ist momentan die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen. Geschäftsführer Gaetano Intrieri erklärte gegenüber dem lokalen Fachmedium Italia Vola, dass noch im August 2022 die erste Maschine des Typs Boeing 737-700 eintreffen soll. Der weitere Ausbau der Mittelstreckenflotte soll mit Hilfe von bis zu vier B737-800 erfolgen. Nebst Forli will man im norditalienischen Raum eine zweite Basis eröffnen. Die ersten beiden Ziele werden Catania (Sizilien) und die Homebase Forli sein. Man will somit die beiden Bases miteinander vernetzen, was auch ein kleiner Vorgriff auf die Langstreckenstrategie sein soll. Das italienische Luftfahrtunternehmen verfügt momentan über drei Boeing 737-800. Diese sind jedoch nur in untergeordnetem Ausmaß auf eigene Rechnung auf der Linie unterwegs. Derzeit sind die Maschinen überwiegend mit ACMI- und Charteraufträgen beschäftigt. Mittelfristig soll sich das aber ändern, kündigt Aeroitalia an.

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EuGH: Deutschland darf Passagierdaten nicht mehr systematisch auswerten

Die Bundesrepublik Deutschland kassierte vor einigen Wochen vor dem Europäischen Gerichtshof in Sachen Überwachung der Fluggastdaten eine heftige Klatsche. Das Höchstgericht erklärte die bisherige Praxis für rechtswidrig. Nun müssen das Bundeskriminalamt, aber auch die Gesundheitsbehörden, die anlasslose Datenauswertung massiv einschränken. Seit dem Jahr 2018 werden die so genannten Passanger Name Records (PNR) von Passagieren gespeichert. Die entsprechende EU-Verordnung sieht zahlreiche Parameter vor, die enthalten sein müssen. Beispielsweise handelt es sich dabei um den Namen des Passagiers, die Flugstrecke, den Sitzplatz, aber auch die Art und Wiese wie der Flugschein bezahlt wurde. Vorgesehen ist, dass in konkreten Verdachtsfällen die PNRs ausgewertet werden, um beispielsweise Bewegungsprofile von Verdächtigten erstellen zu können. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass der Zugriff nur beim Verdacht auf schwere Verbrechen wie Terrorismus erfolgen darf. In Deutschland hat man dies aber gänzlich anders ausgelegt, was die Angelegenheit letztlich vor den Europäischen Gerichtshof gebracht hat. Ganz abgesehen vom Bundeskriminalamt haben auch die Gesundheitsbehörden Zugriff auf die Aufzeichnungen erhalten. Diese wurden systematisch weitergeleitet und das obwohl die EU-Kommission wiederholt darauf aufmerksam gemacht hat, dass es keine Rechtsgrundlage für das Vorgehen der deutschen Behörden gibt. Bundesrepublik hat Daten systematisch ausgewertet Deutschland hat die Daten aber auch für die allgemeine Strafverfolgung systematisch ausgewertet und die PNRs wesentlich länger gespeichert als in der EU-Verordnung vorgesehen. Gegenüber der Tageszeitung TAZ nennt das Bundeskriminalamt konkrete Zahlen. Zwischen August 2018 und April 2022 habe man die Datensätze von 145.821.880 ausgewertet und gespeichert. Das Bundeskriminalamt (BKA) muss die anlasslose Fluggastüberwachung nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juni

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Lübeck Air nimmt Kurs auf den Scandinavian Mountains Airport

Im Winterflugplan 2022/23 von Lübeck Air findet sich mit Sälen/Trysil eine neue Destination. Geplant sind wöchentliche Flüge, die jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden sollen. Der schwedische Airport befindet sich in unmittelbarer Nähe zahlreicher Wintersportressorts. Derzeit plant Lübeck Air die neue Route saisonal während der Winterperiode 2022/23 anzubieten. Der Erstflug soll am 28. Jänner 2023 durchgeführt werden. Vorerst ist diese Strecke bis zum 8. April 2022 befristet. Der Flughafen Sälen/Trysil wird von den Eigentümern auch als Scandinavian Mountains Airport. Er befindet sich im Eigentum verschiedener Betreiber von Wintersportressorts und ging in der aktuellen Form im Dezember 2019 ans Netz. Aufgrund der Grenznähe sind auch norwegische Inhaber von Schigebieten involviert. Der Airport wurde ins Leben gerufen, um Wintersportlern während der kalten Jahreszeit die Anreise zu den Schiressorts vereinfachen zu können. Lübeck Air plant im Winter 2022/23 auch Bergen, München, Stuttgart und Salzburg anzusteuern. Den Verkauf für diese Destinationen hat man bereits aufgenommen. Die Planungen sind jedoch noch nicht endgültig abgeschlossen, so dass möglicherweise noch weitere Ziele folgen könnten. Die norwegische Stadt soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag angesteuert werden. Die bayerische Landeshauptstadt will man mit sieben wöchentlichen Umläufen mit der Hansestadt werden. Nach Salzburg soll es jeweils an Samstagen gehen. Stuttgart will Lübeck Air viermal pro Woche mit Lübeck verbinden.

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Uzbekistan Airways stockt Frankfurt-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways beabsichtigt die Präsenz in Frankfurt am Main zu erhöhen. Im Winterflugplan 2022/23 will man dreimal wöchentlich zwischen Taschkent und dem größten Airport der Bundesrepublik Deutschland fliegen. Bislang bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe an. Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt man um einen weiteren auf. Dieser soll überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321LR bedient werden. Derzeit ist vorgesehen, dass am Verkehrstag Montag Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden sollen. An Donnerstagen und Samstagen will man unter anderem mit Airbus A321LR fliegen. Die Aufstockung wurde bereits ins Reservierungssystem von Uzbekistan Airways eingepflegt. Frankfurt-Flugplan auf einen Blick: HY231 TAS0615 – 0905FRA 788 1 HY231 TAS0615 – 0905FRA 32Q 46 HY232 FRA1105 – 2120TAS 788 1 HY232 FRA1105 – 2120TAS 32Q 46

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