Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Japan erwägt vorsichtige Öffnung für den Tourismus

Erstmals seit über zwei Jahren Abschottung denkt die japanische Regierung über die Wiederöffnung der Grenzen für Touristen nach. Man will es aber langsam und vorsichtig angehen, denn zunächst sollen nur kleine, organisierte Reisegruppen einreisen dürfen. Lokale Medien berichten, dass noch im Laufe des Mai 2022 ein Testlauf mit organisierten Reisegruppen gestartet werden soll. Daraus will man Erkenntnisse gewinnen, die dann die weiteren Entscheidungen beeinflussen könnten. Zunächst will man noch abwarten wie sich die so genannte „Goldene Woche“ auf das Infektionsgeschehen auswirkt. Momentan praktiziert Japan vergleichsweise strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen. Diese können faktisch nur von Staatsbürgern bzw. Personen mit Wohnsitz auf den Inseln erfüllt werden. Auch ist die Anzahl der täglichen Einreisen mit 10.000 Reisenden gedeckelt. Ab Juni 2022 will man zumindest auf 20.000 Personen pro Tag erhöhen.

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FTI chartert zusätzliche Flugzeuge bei Anadolujet

Der deutsche Reiseveranstalter FTI hat sich mit der Turkish-Airlines-Marke Anadolujet einen weiteren Flugpartner organisiert. Ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München und Stuttgart sollen Vollcharterflüge in Richtung Antalya durchgeführt werden. Auf diese bestehende Zusammenarbeit zwischen FTI und SunExpress, Corendon und Pegasus hat dies keinen Einfluss. Der Tour Operator hat bei den genannten Airlines bereits im Vorfeld zusätzliche Kapazität geordert. Die nunmehrige Kooperation mit Anadolujet wurde geschlossen, um der hohen Nachfrage nachkommen zu können. Punktuell werden Flugzeuge im Design der Turkish-Airlines-Marke auch auf Charterflügen in Richtung Bodrum und Dalaman zum Einsatz kommen FTI will die nun eingekaufte Kapazität auch für eventuelle Zusatzflüge in Bereitschaft halten.

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Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Kriegsflüchtlinge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Personen, die aufgrund des Krieges aus der Ukraine flüchten auf. Diesmal vergibt das Unternehmen 10.000 Flugscheine in Richtung Vereinigtes Königreich. In Zusammenarbeit mit mehreren gemeinnützigen Organisationen werden ukrainische Flüchtlinge mit 10.000 Gratis-Tickets unterstützt, um aus den Nachbarländern der Ukraine im Rahmen des Visumprogramms „Homes for Ukraine“ der   britischen Regierung ins Vereinigte Königreich zu gelangen. Die Initiative startet an diesem Wochenende für Reisen vom 14. Mai bis 15. Juni. Die britische Regierung hat im Rahmen ihres Visumprogramms über 95.000 Visa an Ukrainer ausgestellt.  Über 37.000 sind bereits in Großbritannien angekommen. Die Wizz Air-Freitickets sind auf insgesamt 61 Strecken verfügbar, die die Fluggesellschaft von Bulgarien, Ungarn, Polen, Rumänien und der Slowakei nach Großbritannien betreibt.  „Wir hoffen, dass diese Initiative vielen Ukrainern helfen wird, bald einen sicheren Ort in Großbritannien zu erreichen“, erklärt József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.  „Wir haben bereits große humanitäre Anstrengungen vor Ort mit unseren Mitarbeitern unternommen.“ Wie berichtet, hat die Airline Ukraine-Flüchtlingen bereits vor Wochen 100.000 kostenlose Sitzplätze auf allen Flügen innerhalb Kontinentaleuropas ab den ukrainischen Nachbarländern Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien zur Verfügung gestellt.

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Rom: Ita Airways hat ersten Airbus A350 übernommen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat den ersten von Alafco geleasten Airbus A350 formell übernommen. Das Langstreckenflugzeug landete am Mittwochabend erstmals auf der Homebase Rom-Fiumicino. Ita Airways wird diesen Airbus A350-900 voraussichtlich Anfang Juni 2022 in den Liniendienst stellen. Derzeit ist geplant, dass die Maschine unter anderem in Richtung Los Angeles, Buenos Aires und Sao Paulo eingesetzt wird. Der A350 von ITA Airways verfügt über eine Zweiklassenkabine mit 334 Sitzen (33 Full-Flat-Sitze in der Business Class, 301 Economy-Sitze). Im Dezember 2021 bestätigte die italienische Fluggesellschaft einen Auftrag über 28 Airbus-Flugzeuge, darunter 18 Single-Aisle-Jets (sieben A220, 11 A320neo) und 10 A330neo, die neueste Version des überaus beliebten A330-Großraumjets. Außerdem hat ITA Airways bereits mehr als 50 weitere Airbus-Flugzeuge der neuen Generation geleast, darunter sechs A350 zur Modernisierung ihrer Flotte.

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Flynas: Sale-and-Leaseback über 14 Airbus A320neo

Die Fluggesellschaft Flynas hat mit drei Leasinggebern Sale-and-Leaseback-Deals über insgesamt 14 Airbus A320neo angeschlossen. Es handelt sich um Flugzeuge mit einem Listenwert von 1,4 Milliarden U.S.-Dollar, die Bestandteil einer Großbestellung sind. Flynas will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit besteht die Flotte aus 39 Maschinen, jedoch hat man bei Airbus bereits 89 weitere Maschinen bestellt. Im März 2022 wurde bekannt, dass man bis zu 250 zusätzliche Flugzeuge ordern wird. Man hat das Ziel die größte Billigfluggesellschaft n der Region zu werden. Die Sale-and-Leaseback-Geschäfte wurden mit den Lessoren CBD Aviation, CMB Financial Leasing, und Avolon Holdings abgeschlossen. Umfasst sind insgesamt 14 Airbus A320neo, die bis zum Ende des kommenden Jahres ausgeliefert werden sollen. Flynas greift zum ersten Mal bei Flugzeugen, die noch gar nicht übernommen wurden, auf dieses Finanzierungsinstrument zurück.

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Abra Group: Avianca und Gol rücken zusammen

Unter dem Namen Abra Group wollen die Fluggesellschaften Avianca und Gol eine gemeinsame Holding schaffen. Die Carrier sollen aber weiterhin unter den eigenen Marken auf dem Markt aktiv bleiben. Die Mehrheitsaktionäre von Gol und Avianca werden ihre Beteiligungen gegen Anteile an der neuen Holding, die ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben wird, einbringen. Die Führungsriege der Abra Group wird sich aus Roberto Kriete (Avianca), Oliveira Junior (Gol), Adrian Neuhauser (Avianca) und Richard Lark (Gol) bilden. Die Manager werden ihre bisherigen Positionen bei den Fluggesellschaften behalten. Derzeit geht man davon aus, dass die Transaktion im Laufe des zweiten Halbjahrs 2022 abgeschlossen wird. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass man Zusagen von nicht näher genannten Investoren habe. Die sollen etwa 350 Millionen U.S.-Dollar in die Abra Group investieren.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Nur noch wenige EU-Staaten pochen auf Masken an Bord

Mit Wirksamkeit zum 16. Mai 2022 lockert der Billigflieger Ryanair aufgrund der jüngsten EASA-Richtlinien die Maskenpflicht auf EU-Flügen weiter. Nur noch 15 Mitgliedsstaaten pochen weiterhin auf das Tragen von MNS an Bord, Österreich als weltweit einziger Staat gar auf FFP2-Masken. „Wir begrüßen die von der EASA und dem ECDC beschlossene Lockerung der Vorschriften, die am kommenden Montag, dem 16. Mai, in Kraft tritt. Ab diesem Datum sind Gesichtsmasken auf allen Ryanair-Flügen optional, mit Ausnahme der Flüge in/aus den 15 EU-Staaten, in denen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin vorgeschrieben sind. Wir gehen davon aus, dass diese Staaten ihre Vorschriften zum Tragen von Gesichtsmasken in den kommenden Tagen im Einklang mit diesen neuen Gesundheitsrichtlinien der EASA und des ECDC lockern werden. Reisende können sich auf der Website von Re-Open EU über die neuesten EU-Maskenvorschriften informieren“. Passagiere, die in die nachstehenden Staaten fliegen bzw. von dort aus abfliegen, haben vorerst nichts von den Lockerungen. Das österreichische Gesundheitsministerium konnte zuletzt nicht beantworten, ob man die EU-Empfehlungen übernehmen wird oder nicht. Österreich Lettland Zypern Litauen Tschechien Luxemburg Estland Malta Frankreich Niederlande Deutschland Portugal Griechenland Spanien Italien

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Wizz Air evaluiert Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air könnte schon bald einen Ableger in Saudi-Arabien bekommen, denn mit dem Investitionsministerium dieses Staats wurde eine Absichtserklärung zur Evaluierung der Entwicklungsmöglichkeiten unterschrieben. „Das Memorandum of Understanding spiegelt die gemeinsame Vision der Parteien hinsichtlich des Potenzials wider, das Wizz Air in das Königreich einbringen könnte, um neue Nachfrage zu stimulieren und damit einen bedeutenden Beitrag zum geplanten Wachstum Saudi-Arabiens zu leisten“, so die Wizz Air Group in einer Erklärung. „Die Parteien werden zusammenarbeiten, um potenzielle Investitions- und Betriebsmodelle zu ermöglichen, die dem saudi-arabischen Luftfahrt-Ökosystem zugutekommen und es bereichern, indem sie die Tourismusindustrie des Landes ankurbeln und die Konnektivität deutlich erhöhen“. Momentan besteht die Wizz Air Group aus drei Fluggesellschaften: Wizz Air Hungary, Wizz Air UK und Wizz Air Abu Dhabi. In der Vergangenheit hatte man noch weitere Ableger mit eigenen Zertifikaten, darunter beispielsweise Wizz Air Ukraine und Wizz Air Bulgaria. Diese wurden zwischenzeitlich aber aufgelöst. „Wir werden außerdem eine weitere nationale Fluggesellschaft gründen, um zu den besten Fluggesellschaften der Welt zu gehören, und wir werden alle unsere Einrichtungen, Infrastrukturen und Flughäfen, allen voran unsere Drehkreuze Riad und Jeddah, modernisieren“, so der saudische Verkehrsminister Saleh Al-Jasser bei der Eröffnungszeremonie des Future Aviation Forum.

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Basel erhält Airport Carbon Accreditation Stufe 4

Der Flughafen Basel wurde von der ACI Europe mit der „Airport Carbon Accreditation“ Stufe 4 ausgezeichnet. Es handelt sich um den ersten Schweizer Airport, der diese Zertifizierungsstufe erreichen konnte. In Frankreich sind bisher einzig die Flughäfen der Côte d’Azur (Nizza, Saint Tropez, Cannes) mit Stufe 4+ höher zertifiziert als der EuroAirport. Vorausgegangen war ein Audit durch die unabhängige Prüfstelle Verifavia im Auftrag von ACI Europe. Die Zertifizierung bestätigt die Anstrengungen des EuroAirport, seine eigenen CO2-Emissionen zu reduzieren und seine Partner auf der Flughafenplattform miteinzubinden. Weltweit haben sich bis heute 396 Flughäfen in 76 Ländern an dieser Umweltzertifizierung beteiligt. Der EuroAirport gehört zu den zwanzig ersten Flughäfen in Europa, die auf einer der beiden höchsten Stufen des Programms zertifiziert wurden.

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Swiss verlagert München-Zürich auf die Schiene

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Lufthansa-Tochter Swiss dehnen ihre seit einiger Zeit bestehende Kooperation auf die Strecke München-Zürich aus. Damit wird die erste „Swiss Air Rail“-Strecke (vormals: Flugzeug) auf internationaler Ebene aufgenommen. Ab Juli 2022 steht den Swiss-Passagieren mit der Strecke München Hauptbahnhof – Zürich Flughafen zum ersten Mal eine internationale Verbindung von Zug und Flug zur Verfügung. Das innerhalb der Eidgenossenschaft bestehende Angebot wird ebenfalls ausgebaut. „Gemeinsam mit der SBB bringen wir komplementäre Reisemöglichkeiten im Interesse unserer Gäste einen wichtigen Schritt voran. Zusammen setzen wir dabei auf eine intelligentere Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs, wo immer dies sinnvoll umsetzbar ist. Es ist ein Meilenstein, dass wir mit München nun zum ersten Mal eine internationale Swiss Air Rail Anbindung lancieren können“, so Swiss-COO Tamur Goudarzi Pour. Vorgesehen ist, dass täglich sechs SBB-Zugpaare zwischen München und Zürich (vice versa) mit Swiss-Flugnummern belegt werden. Zusätzlich sind auch Ein- und Ausstiege im österreichischen Bregenz möglich. Das Bahnticket ist im Flugschein inkludiert. Wie bei allen Air Rail Strecken bietet Swiss ihren Fluggästen eine Anschlussgarantie im Falle einer Verspätung. Passagiere der First und Business Class reisen zudem in der 1. Klasse, außerdem erhalten First- und Business Class sowie HON- und Senator Status-Kundenam Hauptbahnhof in München Zugang zur Lounge der Deutschen Bahn. Zusätzlich erhalten sämtliche Fluggäste auf der Strecke nach München Hbf eine automatische Sitzplatzreservierung und profitieren von kostenfreiem WLAN „Es freut mich, dass es nun auch auf der Strecke München – Zürich Flughafen noch einfacher wird, Flugzeug und Zug zu kombinieren. Damit können SWISS Kundinnen

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