Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Royal Air Force mit Hercules in Luqa zu Gast

Auf dem maltesischen Flughafen Malta gastierte am Samstag die Lockheed Martin C-130J „Hercules“ mit der Registrierung ZH899. Das Militärflugzeug wird von der Royal Air Force betrieben. Der Transporter landete am Samstag aus Barcelona kommend als ASCOT5820 auf der Piste 31 des Flughafens Luqa. Im September 2021 wurde bekannt, dass das U.S. Air Force Special Operations Command (AFSOC) mit der Idee spielt, eine amphibische C130 zu entwickeln.

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Smartlynx baut Flotte auf 60 Flugzeuge aus

Die Smartlynx Group will noch in diesem Jahr stark wachsen und die Flotte auf 60 Maschinen ausbauen. Angesichts der bisherigen Größe bedeutet dies fast eine Verdoppelung. Dabei sind auch Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 berücksichtigt. Derzeit hat man in Lettland 14 Maschinen registriert. Die Tochtergesellschaft in Estland verfügt über 14 Flugzeuge und bei Smartlynx Malta sind es 17 Stück. Der zuletzt genannte Carrier ist auch für das Luftfrachtgeschäft zuständig. Im April 2022 wird die Firmengruppe fünf Maschinen übernehmen. Darin enthalten ist auch die erste Boeing 737 Max 8. Im Laufe des Jahres sollen 22 weitere Flugzeuge eingeflottet werden. Diese werden auf die einzelnen AOCs verteilt werden, wobei sich Smartlynx zur genauen Aufteilung nicht äußern wllte. „Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr einige große Namen in der Welt in Bezug auf die Flottengröße überholen werden, aber wir werden erst dann genauer darüber sprechen können, wenn wir alle Flugzeuge erhalten haben“, so Firmenchef Žygimantas Surintas in einer Erklärung. „Parallel zur Flottenerweiterung wächst auch unsere Belegschaft – derzeit haben wir 300 Mitarbeiter im Büro in Riga, und wir planen, bis Ende des Jahres etwa 40 weitere einzustellen.“

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Niederlande: Softwarepanne legte Bahnverkehr lahm

Am Sonntag ist in den Niederlanden aufgrund einer Softwarepanne der Bahnverkehr weitgehend zum Erliegen gekommen. Auch internationale Züge, beispielsweise nach Frankreich, Belgien und Deutschland, konnten nicht fahren. Laut Mitteilung der staatlichen Eisenbahngesellschaft NS ist mittlerweile weitgehende Normalität eingetreten. Es gibt jedoch noch einige Nachwirkungen, die sich über die nächsten Tage hinziehen können, so das Unternehmen. Ausgefallen war ein sicherheitsrelevantes Leitsystem. Dieses stand ab zirka 10 Uhr 00 nicht mehr zur Verfügung. Mit Hilfe der betroffenen Software wird die Einsatzplanung der Züge koordiniert. „Und das ist essenziell, damit der Verkehr fahrplanmäßig erfolgen kann“, so die NS in einer offiziellen Erklärung. Mittlerweile konnte die Panne behoben werden.

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Düsseldorf: Viva One startklar für Rhein-Kreuzfahrten

Das neugebaute Schiff Viva One wird seitens der Reederei Viva Cruises zunächst auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen eingesetzt. Angeboten wurden Flusskreuzfahrten mit einer Dauer vpn fünf bis sieben Tagen. Die Schiffstaufe wurde in Düsseldorf vorgenommen. Von dort aus wird die Viva One künftig in den Rhein stechen und auch Kurs auf die Niederlande nehmen. Im kommenden Jahr will man auch ab Amsterdam und Brüssel Flusskreuzfahrten mit der Viva One anbieten. Kapazität bietet dieses Schiff für 176 Fahrgäste, die von 48 Crewmitgliedern betreut werden sollen. Das Design des Innenraums orientiert sich an der Optik der bisherigen Flotte. Im technischen Bereich gibt es aber einige Neuerungen. Beispielsweise sind auf beiden Seiten des Sonnendecks insgesamt 68 Solar-Panels montiert. Diese speisen zusätzliche Energie in das Bordnetz ein, die auch für das Bugstrahlruder genutzt werden. Die Rumpfform soll den Treibstoffverbrauch reduzieren. Sämtliche Motoren der Viva One werden nach Angeben der Reederei mit synthetischem GTL-Diesel betrieben. Das soll für weniger Schadstoff-Emissionen sorgen.

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de Havilland startet Löschflugzeug-Programm

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland Aircraft of Canada hat den offiziellen Start für das Löschflugzeug DHC-515 Firefighter offiziell gegeben. Dieses Muster knüpft an die Vorgänger Canadair CL-215 und CL-415 an. „Nach einer umfassenden geschäftlichen und technischen Prüfung freuen wir uns, bekannt geben zu können, dass wir das De Havilland DHC-515 Firefighter-Programm gestartet haben, das die Aushandlung von Verträgen mit unseren europäischen Kunden und das Hochfahren der Produktion beinhaltet“, sagte Brian Chafe, Chief Executive Officer von de Havilland Canada. Europäische Kunden haben Absichtserklärungen für den Kauf der ersten 22 Flugzeuge unterzeichnet, in Erwartung des positiven Ausgangs der Verhandlungen zwischen den Regierungen über die kanadische Auftragsvergabestelle, die Canadian Commercial Corporation (CCC). De Havilland Canada geht davon aus, dass die ersten Auslieferungen der DHC-515 bis Mitte des Jahrzehnts erfolgen werden. Die Auslieferungen der Flugzeug 23 und darüber hinaus werden gegen Ende des Jahrzehnts beginnen, so dass andere Kunden die Möglichkeit haben, ihre bestehenden Flotten zu erneuern oder zu diesem Zeitpunkt neue Anschaffungen zu tätigen. De Havilland Canada erwarb das Canadair CL-Programm im Jahr 2016 und erwägt seit 2019 eine Rückkehr zur Produktion. Die neue DHC-515 Firefighter steht den anderen Flugzeugen der De Havilland-Flotte in puncto Langlebigkeit, Robustheit und Qualität der kanadischen Luft- und Raumfahrttechnik in nichts nach. Die Endmontage des Flugzeugs wird in Calgary, Alberta, stattfinden, wo derzeit auch die CL-215 und CL-415 gebaut werden. Es wird davon ausgegangen, dass in den kommenden Jahren mehr als 500 Personen eingestellt werden müssen, um dieses Programm erfolgreich durchzuführen. „Die DHC-515 in Produktion zu bringen, ist

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Papst Franziskus flog mit ITA Airways nach Malta

Am Samstag flog Papst Franziskus mit dem von ITA Airways betriebenen Airbus A320 mit der Registrierung EI-DTK von Rom Fiumicino nach Luqa (Malta). Der Mittelstreckenjet landete unter der Flugnummer AZ4000 gegen 9 Uhr 50. Nach rund zwei Stunden Aufenthalt hat die EI-DTK den einzigen maltesischen Verkehrsflug wieder verlassen. Genutzt wurde die Flugnummer AZ 8007. Der Airbus A320 flog wieder zurück in die Hauptstadt Italiens. Die eingesetzte Maschine ist etwa 12 Jahre alt und wurde im März 2010 an den ITA-Vorgänger Alitalia ausgeliefert. In der Vergangenheit galt Alitalia als Haus- und Hof-Airlines des Vatikans. Diese Rolle hat nun der Nachfolger ITA Airways übernommen. Nur selten bucht der Heilige Stuhl bei anderen Airlines Charterflüge.

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Innsbruck-Chef vertritt Regionalflughäfen bei ACI Europe

Der Innsbrucker Flughafendirektor, Marco Pernetta, wurde während der Konferenz der europäischen Regionalflughäfen zum Vorsitzenden dieser Mitgliedergruppe im europäischen Verband ACI Europe gewählt. In Palermo fand Anfang dieser Woche das erste Treffen der europäischen Regionalflughäfen nach zweijähriger Corona-Pandemie statt. Das Treffen stand einerseits unter dem Eindruck der Folgen der Pandemie, die gerade die Luftfahrt in den vergangenen zwei Jahren schwer getroffen hat, andererseits relativieren sich diese Folgen vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in der Ukraine. So erlebten die über 200 Delegierten einen sehr bewegenden Auftritt des Direktors vom Flughafen Odessa, der über die dramatischen Entwicklungen und Folgen des Kriegs in der Ukraine berichtete. Gerade auch die zivilen Flughäfen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Kriegsbeginn eines der Hauptziele der russischen Angriffe. Auf der Agenda der Konferenz stand als wichtiger Punkt zudem die Wahl des neuen Vorsitzenden, die dieses Mal auf den Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, Marco Pernetta, fiel. Pernetta wird damit für die kommenden zwei Jahre den Vorsitz über die mitgliederstärkste Gruppe im europäischen Flughafenverband ACI Europe übernehmen und vertritt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andrea Andorno, CEO vom Flughafen Turin, über 250 europäische Regionalflughäfen. „Es ist mir eine große Ehre, für die in der Luftfahrtindustrie so bedeutende Interessensvertretung ACI Europe als Vorsitzender tätig zu sein”, so Pernetta unmittelbar nach seiner Wahl. “Wir hatten nach der langen Corona-Pandemie zwar gehofft, im Jahr 2022 wieder etwas zur Normalität zurückkehren zu können, leider befinden wir uns schon mitten in der nächsten Krise” bedauert Pernetta und bezieht sich damit unter anderem auf den

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Air Malta mit einigen Aufstockungen im Sommer 2022

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta bietet im Sommerflugplan 2022 durchschnittlich 125 Flüge pro Woche ab Luqa an. Die Destinationen Madrid und London-Gatwick werden nach längerer Pause wieder angesteuert. Der Carrier verbindet die Republik Malta im Sommer 2022 mit 18 europäischen Flughäfen in zehn Staaten. Nach rund einem Jahr Absenz fliegt Air Malta wieder täglich nach London-Gatwick und dreimal pro Woche nach Madrid. Mit 15 geplanten Umläufen ist London-Heathrow jene Destination, die am häufigsten angeflogen wird. Ins deutsche München sind 12 wöchentliche Rotationen geplant und nach Rom-FCO wird es zehnmal pro Woche gehen. In Paris nutzt Air Malta sowohl Charles de Gaulle als auch Orly. Den zuletzt genannten Airport fliegt man neunmal wöchentlich an und nach CDG geht es siebenmal wöchentlich. Amsterdam wird zwischen Juli und Oktober 2022 temporär acht Mal pro Woche statt täglich angesteuert. Weitere Nonstop-Ziele im Streckennetz von Air Malta sind unter anderem: Berlin, Brüssel, Catania, Düsseldorf, Genf, Mailand-Linate, Lyon, Prag, Wien und Zürich. Auf der Route in die Alpenrepublik ist man in dieser Sommersaison weniger Wettbewerb ausgesetzt, denn der Konkurrent Wizzair entschied sich für die Einstellung der Verbindung zwischen Wien und Luqa. Ryanair fliegt weiterhin mehrmals wöchentlich.

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Rumänien: Hisky steigt ins Inlandsgeschäft ein

Die Fluggesellschaft Hisky wird Anfang Mai 2022 in den rumänischen Inlandsmarkt einsteigen. Bislang bot der Carrier – hauptsächlich ab Iasi – nur internationale Flüge an. Mit dem 9. Mai 2022 wird sich dies ändern, denn dann wird man ab Bukarest nach Cluj und Timișoara fliegen. Auf dem rumänischen Airport Cluj steht bereits ein Airbus A320 von Hisky herum. Noch sind die Triebwerke abgedeckt. Ab 9. Mai 2022 will diese Fluggesellschaft zehn Mal pro Woche zwischen der Hauptstadt und Cluj fliegen. Zwischen Montag und Freitag soll im doppelten Tagesrand geflogen werden. Ebenso will man Timișoara mit Bukarest verbinden. Die geplanten Frequenzen sind ident, jedoch wird man sich auch mit der Billigfluggesellschaft Ryanair matchen. Daher wird sich zeigen, ob der rumänische Inlandsmarkt genügend Potential für zwei Billigflieger auf dieser Route bietet. In der Vergangenheit war Blue Air domestic eher wenig erfolgreich.

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