Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Malta will Corona-Einreisebestimmungen abschaffen

Mit Malta hebt in Kürze ein weiterer EU-Staat sämtliche noch verbliebenen Coronamaßnahmen auf. Premierminister Robert Abela stellte diesen Schritt in Aussicht, nannte jedoch noch keinen konkreten Termin. Mit der Beendigung der Maßnahmen sollen auch die Covid-Einreisebestimmungen fallen. Derzeit praktiziert Malta die 1G-Regel. Das bedeutet konkret, dass man – abgesehen von wenigen Ausnahmen – nur Personen, die vollständig gegen Covid-19 ins Land lässt. Diese Regelung soll abgeschafft werden, so dass in Zukunft wieder alle Personen einreisen dürfen. Einen genauen Termin für die Änderung gibt es noch nicht. Auf Malta, das stark vom Tourismus abhängig ist, wurde die Ankündigung positiv aufgenommen. Hervorgehoben wird unter anderem, dass andere Mittelmeerstaaten, mit denen mit im Wettbewerb um Urlauber ist, ihre Coronamaßnahmen bereits aufgehoben haben oder aber dies angekündigt haben. Touristik und Flughafen Luqa hoffen, dass sich in diesem Sommer wieder mehr Menschen für Urlaub auf den maltesischen Inseln entscheiden werden.

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Condor mit neuen vegetarischen Langstrecken-Menüs

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor bietet auf der Langstrecke in allen Buchungsklassen neue vegetarische Hauptgerichte zur Auswahl an. Neu auf der Speisekarte sind unter anderem Tagliatelle mit Trüffel-Rahmsauce und Spargelspitzen sowie grünes Thai Curry mit Reis, die in der Premium Economy serviert werden. In der Business Class können die Passagiere aus drei Gerichten auswählen, wobei es sich laut Condor immer um mindestens eine vegetarische Speise handelt. Auf der Langstrecke haben Gäste der Economy Class, neben den im Preis inbegriffenen Gerichten, die Möglichkeit Premium Menüs für 17,99 Euro bis 24 Stunden vor Abflug vorzubestellen. Für Gäste der Premium Economy Class ist dieser Service kostenfrei. Diese Premium Menüskönnen auch als Variation für Kinder, Vegetarier, Veganer sowie als laktose- oder glutenfreie Variante vorbestellt werden. Auf der Kurz- und Mittelstrecke können Gäste Snacks und Condor àla carte Gerichte ab 4,49 Euro und bis 24 Stunden vor Abflug vorbestellen. So gibt es zum Beispiel drei Gerichte in Bio-Qualität – Linsen Dal, Pasta mit Rinderbolognese sowie Tortelloni mit Quinoa-Füllung. Fußball-Sonderflug am 14. April 2022 Einen Sonderflug anlässlich des Fußballspiels der Eintracht Frankfurt gegen den FC Barcelona legt Condor am 14. April 2022 auf. In der spanischen Metropole wird das Viertelfinale der Europa League stattfinden. Eine Condor A330-200 hebt um 13:35 Uhr am Flughafen Frankfurt ab und landet um 15:35 Uhr am Flughafen Barcelona. Am Folgetag geht es um 04:00 Uhr zurück von Barcelona nach Frankfurt. Tickets können bei Condor online und über die Hotline gebucht werden.

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Erfurt: Feuerwehr trainiert an mobilem Flugzeugbrandsimulator

Die Betriebsfeuerwehr des Regionalflughafens Erfurt-Weimar trainiert aktuell als erster Kunde an einem mobilen Flugzeugbrand- und Bergesimulator der Arff Services GmbH. Nationale und internationale Behörden fordern daher regelmäßige Trainings. Neben dem Grundlehrgang „Flugzeugbrandbekämpfung für Regionalflughäfen“ finden auch so genannte „Refreshertrainings“ statt. Bei diesen praktischen Auffrischungsübungen ist auch die Berufsfeuerwehr Erfurt dabei, da diese bei größeren Ereignissen am Flughafen mit ausrückt. Dank gemeinsamer Übungen und auch sonst guter Zusammenarbeit, sind beide Feuerwehren ein eingespieltes Team, das gemeinsam Innen- und Außenbrandszenarien übt. Das Herzstück der Ariff-Services GmbH ist der mobile und modulare Flugzeugbrandsimulator, welcher vom Firmengründer und Geschäftsführer, Florian Funke, selbst entwickelt wurde. Funke, ehemaliger Leiter einer Flughafenfeuerwehr, kennt die Herausforderungen: „Während Flughafenfeuerwehren bisher unter hohem finanziellen und organisatorischem Aufwand zu externen Trainingszentren reisen oder selbst Trainingsanlagen errichten und unterhalten mussten, steht nun eine Alternative zur Verfügung. Mit unserer realitätsnahen Flugzeugattrappe kann nun flexibel, mit eigenem Equipment und in eigener Flughafenumgebung, vor Ort trainiert werden.“ Die Attrappe ist maßstabsgetreu, entsprechend einer Boeing B737 bzw. eines Airbus A320, und bietet ein sicheres Trainingsumfeld – sie ist CE und TÜV geprüft sowie „made in Germany“. Sie ist außerdem flexibel einsetzbar – nicht nur für Brandbekämpfung sondern auch für Flugzeugbergetrainings sowie für multidisziplinäre Übungen mit anderen Behörden, z.B. Polizei und Sondereinheiten.  Der mobile Simulator kann von Flughafenfeuerwehren europaweit gemietet werden. „Mit dem mobilen Flugzeugbrand- und Bergesimulator am Erfurter Flughafen können wir gemeinsam mit der Erfurter Berufsfeuerwehr unsere von der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) vorgeschriebenen Übungen durchführen. Die Ausbildung direkt am Platz ist ein wesentlicher Vorteil zu der

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Swan Hellenic plant Expeditionen um

Die Reederei Swan Hellenic wird die geplante Expeditionsfahrt in die Russische Arktis nicht durchführen. Das Unternehmen modifizierte den Fahrplan und nimmt nun Kurs auf Island und Grönland. Zum Einsatz kommt die SH Minerva, die eine Kapazität für 152 Passagiere hat. Die Besatzung besteht Angaben des Betreibers nach aus 120 Crewmitgliedern. Das Schiff wird nun eine alternative Expedition in Richtung, Schottland, Irland, Island und Grönland antreten. Das künftige Schwesterschiff SH Vega soll im September 2020 die Werft in Finnland verlassen. Anschließend werden Test- und Zulassungsfahrten durchgeführt. Derzeit geht man davon aus, dass diese im Winter 2022/23 gemeinsam mit der SH Minerva in Richtung Antarktis in See stechen wird.

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Tui will Hotelkette mit Franchisemodell expandieren

Der Reisekonzern Tui will die Präsenz der Hotelmarke „Tui Blue“ insbesondere in Asien und Afrika ausbauen. Dabei setzt man sowohl auf Management- als auch auf Franchiseverträge. Die Kette soll auf 300 Häuser anwachsen. Der Fokus für die Entwicklung neuer Hotel-Standorte liegt dabei auf Südostasien, China, Afrika sowie dem Nahen Osten. Ein wichtiger Treiber für die künftige Wachstumsstrategie sind internationale Partnerschaften, bei denen die Tui Blue Hotels entweder im Rahmen von Managementverträgen oder über Franchisenehmer betrieben werden. „Tui verfügt über ein einzigartiges Know-how bei der Konzeption, Entwicklung und dem erfolgreichen Betrieb von Hotelmarken sowie bei der Entwicklung von Urlaubsdestinationen“, sagte Erik Friemuth, Managing Director Tui Hotels & Resorts. „Das neue Management- und Franchisemodell von TUI Blue ermöglicht unseren künftigen Partnern hiervon zu profitieren und den Gästen einzigartige Urlaubserlebnisse zu bieten. Gemeinsam wollen wir die führende Urlaubs-Hotelmarke mit mehr als 300 Hotels weltweit werden.“

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Landesarbeitsgericht Düsseldorf kippt Tuifly-Kündigungen

Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat am vergangenen Donnerstag in zweiter Instanz zwei Kündigungen, die Tuifly im Frühjahr 2022 ausgesprochen hat, gekippt. Mitentscheidend war, dass die Fluggesellschaft die Abläufe anders durchgeführt hat als ursprünglich mit der Personalvertretung koordiniert. Die Ferienfluggesellschaft trennte sich im Zuge der Coronapandemie von einigen Beschäftigten, insbesondere von Piloten. Hintergrund ist auch, dass die Flotte halbiert wurde und man daher weniger fliegendes Personal benötigt. Zahlreiche Betroffene sind gegen ihre „blauen Briefe“ vor Gericht gezogen. In Düsseldorf wurde am vergangenen Donnerstag ein Verfahren zweier Arbeitnehmer in zweiter Instanz verhandelt. Das Gericht stellte fest, dass dem Arbeitgeber ein Fehler unterlaufen ist, der die Kündigungen unwirksam macht. Man hatte zwar die Gesamtvertretung Bord – wie gesetzlich vorgesehen – eingebunden, führte jedoch dann den Kündigungsprozess anders als mit dem Betriebsrat ausgemacht durch. Dieser Fauxpas flog Tuifly vor Gericht um die Ohren, denn das Landesarbeitsgericht Düsseldorf erklärte die Beendigung der Dienstverhältnisse für unwirksam. Eine ordentliche Revision an das Bundesarbeitsgericht wurde nicht zugelassen, so dass der Arbeitgeber eine herbe juristische Schlappe erlitten hat. Tuifly unterlag in den letzten Monaten in zahlreichen vergleichbaren Fällen, jedoch in erster Instanz. Die Fluggesellschaft erhob jeweils das Rechtsmittel der Berufung. Die gegenständliche Causa wurde bereits in zweiter Instanz verhandelt und ist nur für die beiden Kläger anwendbar. Es bleibt dabei abzuwarten wie das Landesarbeitsgericht Düsseldorf in zehn weiteren Fällen entscheiden wird. Auch bei anderen Arbeitsgerichten sind Klagen von Tuifly-Mitarbeitern gegen ihre Kündigungen anhängig.

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Lufthansa und Rewe legen Pauschalreisen mit CO2-Kompensation auf

Die Reiseveranstalter Rewe Reisen und Dertour legen in Zusammenarbeit mit Lufthansa insgesamt 14 Pauschalreisen auf, bei denen die Kompensation von Kohlenstoffdioxid-Emissionen inkludiert ist. Dabei soll so genannter nachhaltiger Flugkraftstoff (SAF) angekauft werden. Alternativ sollen Spenden an Klimaschutzprojekte fließen. Buchbar sind die Urlaubsangebote unter anderem bei Rewe Reisen. Im Monatsflyer März, der deutschlandweit in den Supermärkten ausliegt, werden zunächst zwei je achttägige Reisen innerhalb des Projekts angeboten, eine Südengland-Rundreise und eine Sizilien-Standortrundreise. Bei beiden Angeboten werden die CO2-Emissionen des Hin- und Rückflugs ausgeglichen. Außerdem stehen vor Ort die Natur und die lokale Wertschöpfung im Fokus der Reise. Weitere Angebote dieser Art folgen im Mai sowie im Juli. Ende März erscheint zudem die dritte Auflage des Dertour-Magalogs „Bewusst Reisen“ mit nachhaltig zertifizierten Hotels und Erlebnissen eines verantwortungsvollen Tourismus. Zwölf Angebote daraus – unter anderem auf Mallorca, in Bulgarien, der Türkei und Griechenland – können mit CO2-neutralen Lufthansa-Flügen kombiniert werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit DER Touristik unseren Kunden nun auch für Urlaubsreisen ein umfangreiches nachhaltiges Angebot machen können. Unser gemeinsames Ziel ist es, touristische Reisen immer klimafreundlicher zu gestalten und noch mehr Menschen für diese Art des Reisens zu begeistern. Wir möchten unseren Gästen das bestmögliche Reiseerlebnis bieten. Dazu gehören auch innovative nachhaltige Produkte. Lufthansa wird ihren Kunden in den kommenden drei Jahren rund 50 Prozent mehr nachhaltige Angebote machen“, sagt Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.

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Paderborn: Lufthansa reaktiviert München-Anbindung erneut

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt ist seit Sonntag wieder an das Lufthansa-Drehkreuz München angebunden. Diese Route wurde im bisherigen Verlauf der Coronapandemie wiederholt eingestellt und wiederaufgenommen. Zuletzt feierte die innerdeutsche Strecke im September 2021 ihr Comeback. Über den Winter stellte Lufthansa die Route erneut ein. Laut Flughafen Paderborn/Lippstadt soll vorerst – mit wenigen Ausnahmen – täglich geflogen werden. Für Mai 2022 ist die Aufstockung auf bis zu zwei tägliche Umläufe angekündigt.

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Volotea stockt A320-Flotte weiter auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird die Airbus-A320-Teilflotte um weitere sechs Einheiten erweitern. Diese sollen noch in diesem Jahr übernommen werden. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge, die über Leasinggeber bezogen werden. Mitten in der Coronapandemie überraschte Volotea mit der Entscheidung, dass der Maschinentyp Airbus A320 eingeflottet wird. Zuvor war man mit Boeing 717 und A319 in der Luft. Man war der letzte europäische Operator des noch von McDonnell Douglas entwickelten Regionaljets. Volotea trennte sich zwischenzeitlich von sämtlichen B717. Volotea ist nun mit einer reinen Airbus-Flotte in der Luft. Die A320-Teilflotte wird nun um sechs Exemplare ausgebaut. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass man die Hälfte der zusätzlichen Jets als so genannte Backup-Flugzeuge braucht. Weiters würden diese die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und sollen aufgrund der höheren Sitzplatzkapazität besser für das Klima sein.

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Lübeck Air streicht Jerez und Krakau aus dem Sommerflugplan 2022

Lübeck Air, die Hausmarke des Flughafens Lübeck, hat den Sommerflugplan 2022 neuerlich ausgedünnt. Die Ziele Krakau und Jerez de la Frontera wird man ab der Hansestadt vorläufig nicht ansteuern. Bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Destination Dublin im Sommer 2022 nicht angesteuert wird. Unter Berücksichtigung, der im ersten Satz genannten Ziele wurde das Angebot – im direkten Vergleich mit der ursprünglichen Ankündigung – bereits um drei Städte reduziert. Lübeck Air macht keine näheren Angaben zu den Gründen. Das Unternehmen ist keine Fluggesellschaft, sondern ein Vertriebsunternehmen, das bei Air Alsie Flugzeuge chartert und die Sitzplätze vermarktet. Der dänische Carrier fliegt selbst mit ATR72. Heuer ist zusätzlich ein Embraer 190 von German Airways im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für Air Alsie und damit im Auftrag von Lübeck Air im Einsatz. Das einzige Ziel in Österreich, das man im Portfolio hat, ist Salzburg.

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