Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Norwegian fliegt wieder mit Boeing 737 Max 8

Norwegian Air Shuttle ist nun wieder mit dem Maschinentyp Boeing 737 Max unterwegs. Der Erstflug wurde auf der Strecke Kopenhagen-Barcelona durchgeführt. Derzeit hat der Carrier zwei Flugzeuge dieses Typs in der Flotte. Im Sommerflugplan 2022 wird die norwegische Fluggesellschaft, die sich unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie drastisch verkleinern musste, rund 270 Strecken anbieten. Flugzeuge hat man unter anderem in Oslo, Kopenhagen, Helsinki und Stockholm-Arlanda stationiert. Die Flotte wuchs in den letzten Monaten stetig an. Derzeit hat man 68 Boeing 737-800 sowie zwei B737-Max-8 in Betrieb. Ursprünglich hatte man 18 Flugzeuge des zuletzt genannten Typs, jedoch konnte man diese aufgrund des weltweiten Flugverbots lange nicht einsetzen. Später erklärte man auch, dass man sich von allen Max trennen wird. Nun bezieht man über Leasinggeber vorerst zehn Exemplare.

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Erster A350 von ITA Airways trägt die Livery

Ein ursprünglich für Hongkong Airlines gebauter Airbus A350 ist die erste Maschine dieses Typs, die für ITA Airways fliegen wird. Das Langstreckenflugzeug zeigte sich erstmals in der Livery der italienischen Fluggesellschaft. Dieses wird auf den Namen Marcello Lippi getauft werden. Die Lackierarbeiten wurden im französischen Toulouse vorgenommen. Das Farbenkleid entspricht jenem, das kurz nach dem Start des Alitalia-Nachfolgers vorgestellt wurde. Das Heckleitwerk und die Triebwerke sind in den Farben Grün, Weiß und Rot der italienischen Flagge gehalten. ITA Airways hat die Absicht bekundet, seine Flotte bis 2025 auf 105 Flugzeuge zu erweitern. Damit würde sich die Flotte der Fluggesellschaft von 55 Flugzeugen fast verdoppeln: 18 Flugzeuge vom Typ Airbus A319, 30 Flugzeuge vom Typ Airbus A320-200 und sieben Flugzeuge vom Typ Airbus A330-200.

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Mangels Buchungen: Green Airlines musste Flüge absagen

Mit einem aufdringlichen Popup bewirbt der Flughafen Weeze die von Ticketverkäufer Green Airlines angekündigten Flüge, die ab 28. März 2022 bedient werden sollen. Dazu ist es aber bislang nicht gekommen, denn mangels Buchungen wurde nicht geflogen. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine Sprecherin des Ticketvertriebsunternehmens, dass man die für den 28. und 29. März 2022 geplanten Flüge absagen musste. „Grund hierfür ist, dass die Flüge in diesem Zeitraum kaum bis gar nicht gebucht waren. Das Konzept eines umweltverträglichen Flugverkehrs hätte in Anbetracht dieser Umstände nicht mehr aufrechterhalten werden können. Green Airlines bedauert diesen Umstand und entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Fluggäste mit Buchungen im betroffenen Zeitraum bekommen die Ticketkosten vollumfänglich zurückerstattet“, so die Medienreferentin. Die ebenfalls gestellte Frage wer die von Green Airlines vermarkteten Flüge eigentlich durchführen soll, beantwortete das Unternehmen nicht. Derzeit verkauft man Flugtickets ohne Nennung des Operating Carriers unter dem fiktiven IATA-Twoletter-Code GN. Dieser ist an keine Fluggesellschaft zugeteilt.

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Wizz Air gibt Winterflugplan 2022/23 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eigenen Angaben nach den Winterflugplan 2022/23 zur Buchung freigegeben. Man plant in der kalten Jahreszeit rund 810 Strecken zu bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass etwa 120.000 Flüge durchgeführt werden sollen. „Wir freuen uns, mit dem neuen Flugplan eine bunte Palette an Reisezielen sowohl für Städtereisen wie für Besuche bei Freunden und Verwandten oder den Business Trip anbieten zu können“, betont Wizz Air Pressesprecherin Zsuzsa Trubek. Deutschen Passagieren bietet die Fluggesellschaft neben zahlreichen Strecken nach Osteuropa auch innereuropäische Ziele wie beispielsweise das sizilianische Catania, das ab Dortmund und Memmingen angeflogen wird.

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ITA Airways feiert Erstflug ab Hamburg

Die Fluggesellschaft ITA Airways verbindet nun Hamburg mit dem innerstädtischen Mailand-Linate-Airport. Der Carrier führte den Erstflug durch und wurde in der Freien und Hansestadt mit der üblichen Wasserfontäne begrüßt. „Hamburg Airport heißt ITA Airways ganz herzlich willkommen. Die neue Verbindung nach Mailand kommt genau zur richtigen Zeit: Business-Reisen rücken wieder stärker in den Fokus, viele Geschäftspartner möchten sich endlich wieder persönlich austauschen. Über den Stadtflughafen gelangen unsere Passagiere ab sofort noch schneller und komfortabler in das italienische Wirtschaftszentrum“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Die ITA Airways-Flüge starten täglich jeweils um 12:20 Uhr in Mailand-Linate und landen nach knapp zwei Stunden um 14:00 Uhr in Hamburg. Ab Hamburg startet die Verbindung um 14:50 Uhr, mit einer Landung um 16:30 Uhr in Mailand-Linate. Die Strecke wird mit Airbus-Maschinen der Typen A319 und A320 bedient.

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Flixbus baut Marktpräsenz in Kanada auf

Ab 7. April 2022 wird Flixbus die ersten Fernbusfahrten in Kanada anbieten. Operativ werden die Fahrten von der Partnergesellschaft Gallexy Tours durchgeführt werden. Damit baut Flixmobility die Präsenz auf dem nordamerikanischen Kontinent aus. In jüngerer Vergangenheit übernahm man in den Vereinigten Staaten von Amerika das Traditionsunternehmen Greyhound Lines. Man will künftig auch grenzüberschreitend tätig sein und kündigt die Aufnahme der ersten Linien zwischen den USA und Kanada für Sommer 2022 an. Zunächst konzentriert sich die Marktpräsenz im zuletzt genannten Staat auf Toronto und Ottawa. Die beiden Städte will man in Form einer so genannten Schnellbuslinie miteinander verbinden. Auch will man Waterloo und die Niagarafälle ansteuern.

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Saudi-Arabien reaktiviert Visa-on-Arrival-Programm

Die Regierung von Saudi-Arabien hat das aufgrund der Corona-Pandemie suspendierte Visa-on-Arrival-Programm reaktiviert. Unter anderem Staatsbürger des EU-Schengen-Raums, der USA und des Vereinigten Königreichs können nun wieder im Zuge der Einreise ihr Visum erhalten. Zuvor hat Saudi-Arabien die wegen der Pandemie erlassenen Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Kommt man nicht aus einem der drei im ersten Absatz genannten Gebiete, muss man mit Saudia, Flynas oder Flyadel ins Land fliegen. Bei der Ankunft wird dann ein kostenfreies Touristenvisum, das ein Jahr lang gültig ist, ausgestellt. Bürger aller Länder, die für das 2019 eingeführte E-Visum-Programm in Frage kommen, können ebenfalls ein Visum bei der Ankunft erhalten, unabhängig von der Fluggesellschaft, mit der sie reisen. Besucher müssen außerdem eine COVID-19-Versicherung abschließen, die sie an jedem der internationalen Flughäfen Saudi-Arabiens erhalten können. „Die Wiedereinführung des Visa-on-Arrival-Programms ist der letzte Schritt, um Saudi-Arabien wieder zu einem Niveau der Offenheit zu verhelfen, das vor der Pandemie herrschte, und macht es zu einem der zugänglichsten Reiseziele der Welt für Freizeit-, Geschäfts- und religiöse Reisen“, sagte His Excellency Ahmed Al Khateeb, Vorsitzender von STA. „Diese Entscheidung der Regierung wird die vielen Tausend Menschen, deren Lebensunterhalt vom Tourismus abhängt, weiter unterstützen und gleichzeitig die Welt mit der herzlichen Gastfreundschaft, für die die saudische Bevölkerung bekannt ist, wieder in diesem Land willkommen heißen.“

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Malta MedAir fliegt für Medsky und Corendon Airlines

Der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-MSA ist das erste Flugzeug, mit dem Malta MedAir im Auftrag von Medsky fliegen wird. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf insgesamt drei Maschinen dieses Typs. Medsky ist ein Luftfahrtunternehmen aus Libyen. Dieses verfügt über kein eigenes AOC und chartert daher das Fluggerät bei Malta MedAir. Das zuletzt genannte Unternehmen befindet sich im Eigentum des maltesischen Staats und wurde ursprünglich als eine Art „Lohndumpingbude“ für Air Malta gegründet. Mittlerweile fliegt man aber nicht mehr für Air Malta, sondern ist auf eigene Rechnung auf der Linie und übernimmt Charter- und ACMI-Aufträge. Vor einigen Wochen überraschte Malta MedAir mit der Neubestellung eines Airbus A320neo. Im Sommerflugplan 2022 wird der Carrier mit einem A320ceo auch für Corendon Airlines fliegen. Auftraggeber ist dabei nicht der maltesische Ableger, sondern die türkische Konzernmutter. Das von Malta MedAir betriebene Flugzeug soll auf diversen Strecken, auch in Richtung Deutschland-Österreich-Schweiz, eingesetzt werden.

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Sion: Air Mountain nimmt Calvi, Figari und Saint-Tropez auf

Das schweizerische Startup Air Mountain hat den Verkauf von Flugscheinen auf drei Strecken ab Sion aufgenommen. Dabei handelt es sich um Calvi und Figari auf Korsika sowie um Saint-Tropez. Das Ziel Calvi soll ab dem 13. April 2022 jeweils mittwochs und samstags ab Sion angeboten werden. Nach Figari geht es an den gleichen Verkehrstagen. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 26. Mai 2022 angekündigt. Saint-Tropez soll am 15. April 2022 erstmals bedient werden. Angekündigt sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Teilweise wird man Zwischenstopps in Genf einlegen. Die Maschinen fliegen an Montagen von Sion nach Saint-Tropez, anschließend nach Genf und von dort aus wieder nach Sion. An Freitagen fliegt man Sion-Genf-Saint Tropez-Sion.

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Wegen Kerosinpreis: Lufthansa Group erhöht die Ticketpreise

Unter anderem die Fluggesellschaft Lufthansa erhöht aufgrund der gestiegenen Treibstoffkosten die Ticketpreise. Auf der Langstrecke werden – je nach Route und Buchungsklasse – zwischen 20 und 200 Euro mehr verlangt. Auf den Europastrecken steigen die Ticketpreise zwischen zehn und 30 Euro. In der Kurzstrecken-Economy-Class sind bei Lufthansa künftig zehn Euro mehr zu berappen. In der Business-Class steigen die Preise gar um 30 Euro. Auf der Langstrecke sind die Erhöhungen abhängig von der gebuchten Reiseklasse und der Strecke. Beispielsweise steigen in der Economy-Class die Return-Kosten auf USA-Flügen um 30 Euro. In der Premium-Economy müssen 50 Euro draufgelegt werden, in der Business Class 100 Euro und in der First gar 200 Euro. Die Preisehöhungen gelten laut Lufthansa Group für alle Konzernairlines, wobei touristische Destinationen in Südamerika ausgenommen sein sollen. Auch will man bei Aktionstarifen und im Rahmen von Werbeaktionen auf die Mehrkosten verzichten.

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