Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wien-Terminal 2: Shops und Gastro in neuem Glanz

Nach über zwei Jahren coronabedingter Schließung ist das Terminal 2 am Flughafen Wien-Schwechat am Dienstag wieder in Betrieb genommen werden. Das hat zur Folge, dass die Gatebereiche B, C und D wieder von Fluggesellschaften genutzt werden. Im Bereich der Gastronomie gibt es einige Neuigkeiten. Die bekannte Wiener Traditionsmarke Trzesniewski feiert ihr Comeback am Airport und bietet ab heute in der Abflughalle des Terminal 2 ein umfangreiches Brötchensortiment. Mehr österreichische Produkte bietet ab sofort auch der vergrößerte Heinemann Main Duty-Free- und Travel-Value-Shop nach der Sicherheitskontrolle. Ein Hingucker ist dabei die im Stil des Wiener Stephansdoms gestaltete Deckenkonstruktion. Ebenfalls bereits wieder in Betrieb sind das Panorama-Restaurant Zugvogel mit Blick auf das Flughafen-Vorfeld, die Juice Factory und die Shops von Swarovski, CAPI, Lamy und viele mehr. Weitere Neuigkeiten sind demnächst zu erwarten: In Kürze eröffnet im Terminal 2 ein Standort der innovativen heimischen Gastronomiemarke Veganista/The LaLa und im Frühjahr steht die Eröffnung des österreichweit ersten Restaurants von Wolfgang Puck in der Ankunftshalle des Terminal 3 an. „Ab heute ist der neugestaltete Terminal 2 und damit die gesamte Terminalinfrastruktur am Flughafen wieder in Betrieb. Passagiere erleben neue Gastronomie- und Einkaufsangebote und ich freue mich, dass in den nächsten Wochen noch einige spannende Eröffnungen kommen werden. Heimische Gastronomie nimmt dabei einen großen Schwerpunkt ein“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Trzesniewski kehrt nach etwa zehn Jahren Pause wieder an den Flughafen Wien zurück: In der Abflughalle des Terminal 2 gelegen bietet die Wiener Traditionsmarke Trzesniewski ihr gewohnt frisches Brötchensortiment im öffentlich zugänglichen Bereich.

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Tui schickt zwei Schiffe in die Ostsee

Die Reederei Tui Cruises legt ab Mai 2022 insgesamt 23 Ostsee-Kreuzfahrten auf. Diese starten ab Kiel bzw. Warnemünde. Die minimale Reisezeit beträgt zwei Tage und die längste 23 Tage. Russland wird man aufgrund der aktuellen Situation nicht ansteuern. Der Fahrplan beinhaltet unter anderem die Schärengarten bei Stockholm, Gotland, Visby und Bornholm. Zum Einsatz kommen die „Mein Schiff 1“ und die „Mein Schiff 6“. Auch die baltischen Staaten werden heuer angesteuert. Beispielsweise legen die Kreuzfahrtschiffe in Riga, Klaipeda und Tallinn an. Weitere Ziele sind Helsinki und Danzig. Zehntätige Ostseekreuzfahrten kosten beispielsweise 1.699 Euro pro Person in einer Balkonkabine. Die Innenkabinen sind mit 1.299 Euro pro Reisendem etwas günstiger. Die Preise gelten jedoch nur dann, wenn man zu zweit unterwegs ist. Alleinreisende bezahlen einen Zuschlag.

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German Airways ordert 17 Wingcopter-Drohnen

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bestellt 17 Lieferdrohnen bei Wingcopter. Weiters hat man Optionen für bis zu 115 weitere abgeschlossen. Der Flughafen Rostock-Laage soll im Rahmen einer Entwicklungskooperation als Testfeld genutzt werden. Die Zeitfracht Gruppe und German Airways werden weltweit zu den ersten Unternehmen gehören, die Drohnen in der Logistik kommerziell einsetzen. In einer gemeinsamen Absichtserklärung mit dem deutschen Hersteller Wingcopter vereinbarten die Unternehmen jetzt den Kauf von 17 Transportdrohnen vom Typ Wingcopter 198 und Optionen für die Bestellung von zusätzlichen 115 Fluggeräten in zwei weiteren Tranchen bis Ende 2023. Das Fluggerät soll ab dem zweiten Halbjahr 2024 zum Einsatz kommen – zunächst offshore etwa für Ersatzteillieferungen in Windparks. In diesem Geschäft ist die Zeitfracht Gruppe bereits mit ihrer Spezialreederei OPUS Marine erfolgreich tätig. Entsprechend technisch anspruchsvoll ist der Einsatz der Lieferdrohnen: Sie müssen auch auf einem fahrenden Schiff punktgenau landen können. German Airways und Wingcopter werden bei der Entwicklung dieses Features eng zusammenarbeiten. Die Wingcopter werden vom Flughafen Rostock-Laage aus starten, der seit Jahresbeginn ebenfalls zur Zeitfracht Gruppe gehört und dem Entwicklungsteam von Wingcopter ein ideales Umfeld für ausgedehnte Testflüge sowie Räumlichkeiten für Messungen und die Auswertung der dabei gesammelten Daten bietet. Als Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erfüllt German Airways bereits wesentliche Voraussetzungen, um Wingcopters Lieferdrohnen in der „specific category“ und später auch in der „certified category“ betreiben zu können. Zudem ist German Airways auch IOSA zertifiziert und arbeitet damit nach den höchsten international vereinbarten Standards der internationalen Luftfahrtbehörde IATA. Die von Wingcopter entwickelten Drohnen können mit einer

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Sommer 2023: Plantours mit rund 100 Flusskreuzfahrten

Rund 100 Flusskreuzfahrten legt Plantours in der Sommersaison 2023 auf. Dies geht aus der jüngst veröffentlichten Vorschau, die unter anderem an Vertriebspartner verschickt wurde, hervor. Unter anderem wird die „Lady Diletta“, die mit Einzelkabinen ausgerüstet ist, zu 43 Terminen unterwegs sein. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Nachfrage weiter erholen und sogar steigern wird. In den letzten Jahren habe sich gezeigt, dass Flusskreuzfahrten im Trend liegen. Plantours setzt im Sommer 2023 verstärkt auf weniger bekannte Routen. Die Schiffe „Rousse Prestige“, „Elegant Lady“ und die „Sans Souci“ werden unter anderem Peene, Havel, Oder, Maas und Elbe sowie küstennahe Gebiete befahren. Der Reisekatalog soll voraussichtlich Ende Mai 2022 veröffentlicht werden.

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Ljubljana: FlyDubai stockt Dubai-Flüge auf

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai wird im Sommer 2022 den Flughafen Ljubljana häufiger ansteuern. Momentan wird diese Strecke fünfmal wöchentlich bedient. Während der Hauptsaison will man täglich fliegen. FlyDubai erhöht mit Wirksamkeit zum 27. Juni 2022 die Frequenzen. Bis inklusive 19. September 2022 soll täglich geflogen werden. Anschließend fährt man wieder auf fünf Umläufe pro Woche zurück. Die Strecke Dubai-Ljubljana wurde im September des Vorjahres mit ursprünglich drei wöchentlichen Rotationen aufgenommen. Als Fluggerät setzt FlyDubai auf dieser Route im Regelfall Maschinen des Typs Boeing 737 Max ein. Gelegentlich fliegt man auch mit dem Vorgängermodell Boeing 737-800. Man verfügt über ein Codeshare-Abkommen mit der Konzernschwester Emirates Airline, so dass Umsteige auf deren Streckennetz in Dubai möglich sind.

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Air Belgium sagt Airbus A340-300 „good bye“

Die Fluggesellschaft Air Belgium betreibt im Bereich der Passagierflüge keine Vierstrahler mehr. Am Samstag führte man mit dem Airbus A340-300 mit der Registrierung OO-ABB den letzten Flug durch. Die Maschine landete kurz vor 10 Uhr 00 in Charleroi. Im Jahr 2018 ging Air Belgium mit einer reinen Airbus-A340-Flotte an den Start. Mittlerweile hat man die Umflottung auf den treibstoffeffizienteren A330neo eingeleitet. Heuer werden noch zwei weitere Maschinen dieses Typs zur Flotte stoßen. Auch bedingt durch die Corona-Pandemie verschob sich das Geschäftsmodell stark in Richtung Fracht. Im Auftrag von CMA-CGM betreibt man vier Airbus A330F. Für den Teilhaber Hongyuan Group wird man voraussichtlich zwei Boeing 747-8F betreiben. Im Passagierbereich setzt man künftig auf das Muster A330-900.

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Billy Nolen übernimmt die Leitung der FAA

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA bekommt mit Billy Nolen einen neuen Behördenleiter ad interim. Er folgt auf Steve Dickson, der mit Ende März seit Amt niederlegen wird. Der stellvertretende Administrator Bradley Mims wird in dieser Übergangszeit ebenfalls eine erweiterte Rolle übernehmen und sich auf die Belegschaft der FAA und die Flughäfen des Landes konzentrieren. Nolen war zuvor als Vice President Safety and Quality für die kanadische Fluggesellschaft Westjet tätig. Seit Jänner 2022 fungiert er bei der FAA als stellvertretender Leiter Flugsicherheit. Er gilt als erfahrener Sicherheitsexperte und ist als Pilot im Rang des Kapitäns. Die U.S.-amerikanische FAA stand in den letzten Jahren auch aufgrund des Debakels rund um die Boeing 737 Max im Kreuzfeuer der Kritik. Der Behörde wurde wiederholt vorgeworfen, dass zu lasch geprüft wurde und man sich zu sehr auf die Daten des Herstellers verlassen habe. Auch hieß es immer wieder, dass Boeing systematisch eigene Vertrauensleute in Schlüsselpositionen der FAA „installiert“ haben soll.

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United Airlines: Berlin ist wieder mit New York-Newark verbunden

Lange hat es gedauert, doch nun ist Berlin wieder mit New York verbunden. United Airlines verbindet die deutsche Bundeshauptstadt nun wieder mit dem U.S.-amerikanischen Flughafen Newark. Als Fluggerät kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 767 zum Einsatz. „Willkommen! Die Langstreckenverbindung nach New York/Newark ist für den Standort BER ein wichtiger Meilenstein. Die Nonstop-Verbindung an die Ostküste der USA trägt maßgeblich dazu bei, den kulturellen Austausch sowie den Tourismus zwischen der Hauptstadtregion und den USA zu fördern. Zusätzlich werden die starken wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Regionen gestärkt und sind damit ein deutliches Signal für die Attraktivität des Standortes BER“, so Flughafenchefin Aletta von Massenbach. Seit dem 28. März 2022 fliegt United Airlines sechsmal pro Woche (außer mittwochs) vom BER nach New York/Newark (EWR). Ab dem 5. Mai 2022 steht die Verbindung dann täglich im Flugplan ab Berlin-Brandenburg. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wichtige Strecke endlich wieder bedienen und es so wieder Nonstopflüge zwischen der deutschen Hauptstadtregion und der größten Metropole der USA gibt. Auch können unsere Passagiere nach ihrer Ankunft in New York/Newark bequem auf andere Flüge von United Airlines umsteigen und zu rund 50 weiteren Zielen innerhalb der USA reisen, zum Beispiel nach Florida, Kalifornien, Hawaii oder an die Großen Seen“, erklärt Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa, United Airlines.

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Sotschi: Aeroflot will mit Sukhoi SSJ-100 in „freundliche Staaten“ fliegen

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant in Kürze den internationalen Flugbetrieb mit Hilfe des von der Tochtergesellschaft Rossiya Airlines betriebenen Musters Sukhoi SSJ-100 wiederaufzunehmen. Dazu errichtet man in Sotschi eine Art Mini-Hub. Mit Flugzeugen westlicher Leasinggeber trauen sich russische Airlines nicht mehr ins Ausland zu fliegen, denn aufgrund von Sanktionen werden diese von den Eigentümern zurückgefordert. Die russische Regierung hat allerdings ein Gesetz erlassen, das die Eintragung ins Luftfahrtregister der Russischen Föderation ermöglicht hat. Vereinfacht gesagt: Russland denkt gar nicht daran die Flugzeuge zurückzugeben, weshalb die Leasinggeber von Diebstahl sprechen. An Ersatzteile kommt man auch nicht mehr ran. Einige Eigentümer befürchten – nicht ganz unberechtigt – dass einigen Flugzeugen zum Zweck der Ersatzteilgewinnung die Ausschlachtung droht. Damit wären dies endgültig entwertet. Außerhalb von Belarus und der Russischen Föderation wird dieser „Diebstahl“ nicht anerkannt. Das bedeutet konkret, dass die rechtmäßigen Eigentümer die Sicherstellung ihrer Flugzeuge durchsetzen und vollziehen lassen könnten. Mit anderen Worten: Es würde den russischen Airlines die Pfändung drohen und das will man verhindern, in dem man Belarus und Russland nicht mehr verlässt. International will Aeroflot aber ein kleines Comeback geben und zwar mit dem Maschinentyp Sukhoi Superjet SSJ-100. Die von Rossiya Airlines betriebenen Regionaljets befinden sich im Eigentum russischer Leasinggesellschaften. Allerdings ist auch bei diesen Flugzeugen westliche Technik verbaut, so dass auch hier die Sanktionen spürbar werden könnten. Aeroflot hat den Verkauf von Tickets für direkte Linienflüge von Sotschi nach Armenien, Ägypten, Israel, Kasachstan, in die Türkei und nach Usbekistan eröffnet. Das Flugprogramm ist auf den Transitverkehr ausgerichtet und

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Expansion: Flynas will Orders auf 250 Flugzeuge aufstocken

Die Billigfluggesellschaft Flynas will in den nächsten Jahren stark expandieren und die bestehenden Neubestellungen auf 250 Maschinen erhöhen. Der Verwaltungsrat des Carriers mit Sitz in Riad gab für das Vorhaben der Geschäftsleitung grünes Licht. Derzeit besteht die Flotte von Flynas aus „nur“ 38 Verkehrsflugzeugen. Weiters wartet man auf die Auslieferung von 80 weiteren Maschinen. Die Orders sollen auf 250 Flugzeuge verschiedener Typen aufgestockt werden. Auch Bases außerhalb von Saudi-Arabien werden in Erwägung gezogen. „Die Entscheidung des Verwaltungsrats von Flynas, die Zahl unserer neuen Flugzeugbestellungen auf 250 zu erhöhen, unterstützt unsere Bemühungen zur Verwirklichung der Zivilluftfahrtstrategie und ist Ausdruck des Glaubens des Verwaltungsrats an die Wachstumschancen und die positiven Aussichten der nationalen und internationalen Märkte“, so Geschäftsführer Bander Almohanna. Bei den bereits bestellten Flugzeugen dominiert der Airbus A320neo mit 66 Maschinen, die zu den 21 Flugzeugen hinzukommen, die Flynas bereits im Einsatz hat. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft 10 A321XLR und vier A330-300 bestellt, wobei der letztgenannte Typ gebraucht bezogen wird. Wo man die zusätzlichen Maschinen bestellen wird, hat man noch nicht entschieden. Auch stehen die Muster noch nicht fest. Airbus dürfte ganz gute Karten haben, jedoch spricht man auch mit dem Mitbewerber Boeing. „Wir werden Flugzeuge mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen prüfen, um neue Ziele anzufliegen, die Anbindung der Welt an das Königreich zu verbessern, den Tourismus zu fördern und zur Beförderung von Pilgern und Umrah-Teilnehmern beizutragen. Flynas befindet sich derzeit in Gesprächen mit Flugzeugherstellern, um Vereinbarungen auszuarbeiten“, so Almohanna. „Wir sehen große Expansionsmöglichkeiten, die durch die strategische Lage des Königreichs und

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