Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Swiss beendet Kurzarbeit für Bodenpersonal und Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Swiss beabsichtigt Anfang März die Kurzarbeit für die Bodenmitarbeiter sowie das Kabinenpersonal zu beenden. Dies hat zur Folge, dass die Beschäftigten wieder das normale Gehalt verdienen werden. Derzeit rechnet die schweizerische Lufthansa-Tochter mit einer starken Nachfrage im Sommerflugplan 2022. Dies führte auch dazu, dass man Beschäftigten, von denen man sich im Laufe der Corona-Pandemie betriebsbedingt getrennt hatte, ein Angebot zur Wiedereinstellung gemacht hat. Gleichzeitig haben aber die ersten Flugbegleiter, die sich nicht impfen haben lassen, bereits die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mitgeteilt bekommen. Swiss teilte bezüglich der Beendigung der Kurzarbeit mit, dass man den Beschäftigten Perspektiven bieten will. Dazu verweist man auf firmeninterne Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei den Piloten ist noch keine Entscheidung bezüglich der Beendigung oder Fortführung der Kurzarbeit gefallen. Eigenen Angaben nach befindet man sich in Verhandlungen mit den zuständigen Arbeitnehmervertretern.

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Oman Air stockt in Frankfurt und München auf

Golfcarrier Oman Air erhöht mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 die Präsenz auf den deutschen Flughäfen Frankfurt am Main und München. Der Carrier legt je einen weiteren Umlauf auf. Die Änderung wird in München zum 28. März 2022 wirksam. Oman Air wird den bayerischen Flughafen dann an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag von Muscat aus ansteuern. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787-8 zum Einsatz kommen. Bereits einen Tag zuvor wird die Route Muscat-Frankfurt aufgestockt. Diese Strecke soll im Sommerflugplan 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag bedient werden. Derzeit ist der Einsatz von Boeing 787-9 geplant.

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Neuseeland öffnet sich stufenweise für den Tourismus

Neuseeland kündigt erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie die Lockerung der Einreise- und Quarantänebestimmungen an. Es hängt allerdings vom Reisepass ab, ob man bereits ab Juli 2022 oder erst ab Oktober 2022 zu touristischen Zwecken einreisen darf. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern kündigte an, dass Personen, die über eine Staatsbürgerschaft, die zur Einreise ohne Visum berechtigt, ab Juli 2022 wieder Urlaub in Neuseeland machen dürfen. Das betrifft beispielsweise Personen mit britischem oder australischem Reisepass. Allerdings wird man die 1G-Regel praktizieren. Ab Ende Feber 2022 lässt man eigene Staatsbürger, die sich derzeit in Australien aufhalten, wieder ohne Quarantäne einreisen. Voraussetzung ist, dass diese vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Mitte März 2022 sollen dann Staatsbürger folgen, die aus anderen Teilen der Welt kommen. Unter Umständen kann dennoch eine Quarantäne von sieben bis zehn Tagen abverlangt werden. Dies hängt in erster Linie vom aktuellen Infektionsgeschehen ab. Für den internationalen Tourismus will sich Neuseeland erst im Oktober 2022 öffnen. Man wird dann die 1G-Regel praktizieren. Es ist noch offen, ob man zusätzlich einen negativen PCR-Test vorlegen muss oder nicht. Die Regierung verfolgte über eine lange Zeit hinweg die so genannte Null-Covid-Strategie. Anfangs hatte man damit Erfolg, jedoch gilt diese spätestens seit dem Auftreten der Delta-Variante als gescheitert.

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Dubrovnik: Freebird nimmt zahlreiche Charter nach Deutschland und Österreich auf

Der Reiseveranstalter W-Touristic legt eine ganze Reihe von Charterflügen mit Zielort Dubrovnik auf. Diese sollen schrittweise ab dem 21. Feber 2022 aufgenommen werden und von der maltesischen Freebird Europe durchgeführt werden. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf Deutschland. So soll die Charterfluggesellschaft ab Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart und Hannover für den Tour Operator fliegen. Ab Österreich legt man Flüge ab Wien auf. Weitere Airports, die bedient werden sollen, sind Brüssel, Marseille, Paris-CDG, Manchester und London-Gatwick. Hinsichtlich der Frequenz ist die Bedienung äußerst unterschiedlich. Zunächst bietet W-Touristic ab manchen Flughäfen nur alle zwei Wochen einen Charterflug an, ab anderen wöchentlich. Erhältlich sind Tickets derzeit nur über den Reiseveranstalter selbst. Das Angebot ist nicht gänzlich neu, denn vor der Corona-Pandemie hatte man bereits ähnliche Charterflüge im Programm. Teilweise wurden diese sogar ganzjährig angeboten.

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SAS Link kündigt Basis in Bergen an

Im norwegischen Bergen wird die SAS eine neue Basis errichten. Diese wird von der neuen Tochtergesellschaft SAS Link betrieben werden. Vor Ort sollen Regionaljets des Typs Embraer 195 stationiert werden. Laut Mitteilung des Unternehmens will man in Bergen in etwa 100 Mitarbeiter beschäftigen. Wie viele Flugzeuge stationiert werden, ist noch offen. Man teilte dazu mit, dass dies von der Entwicklung der Nachfrage abhängt. Den exakten Eröffnungszeitpunkt lässt man ebenfalls noch offen und gibt diesen vage mit „Sommer 2022“ an. Die Fluggesellschaft SAS stellt sich im Kurzstreckenbereich mit den Töchtern SAS Connect und SAS Link neu auf. Diese sollen kostengünstiger als die Muttergesellschaft unterwegs sein. Daher steht das Vorhaben unter scharfer Kritik der Gewerkschaften.

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Deutsche Luftwaffe mit zwei A400M in Salzburg

Mit gleich zwei Airbus A400M war die deutsche Bundeswehr am Mittwoch auf dem österreichischen Flughafen Salzburg zu Gast. Sonderlich oft kommt es nicht vor, dass die Luftwaffe mit gleich zwei dieser Transportflugzeuge in die Alpenrepublik kommt. Die beiden A400M gehören dem Fliegerhorst Wunstorf an und wurden von diesem aus nach Salzburg eingeflogen. Dort stiegen zahlreiche Soldaten, die im Gebiet Berchtesgaden tätig waren, zu. Anschließend wurden flogen die beiden Turbopropflugzeuge in Richtung Skandinavien. Der Flughafen Salzburg bestätigte, dass die deutsche Bundeswehr einen Truppentransport durchgeführt hat. Aufgrund der Nähe habe man den österreichischen Airport genutzt. Auch die Bundeswehr bestätigte auf Anfrage, dass es sich Soldaten, die zuvor in Bayern waren, befördert wurden.

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Sommer 2022: Kuwait Airways erhöht Präsenz in Deutschland

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways beabsichtigt im Sommerflugplan 2022 die Präsenz in Deutschland zu erhöhen. Dabei werden sowohl die Frequenzen angehoben als auch größere Maschinen eingesetzt. Betroffen sind die Routen von Kuwait-City nach München und Frankfurt am Main. Die Strecke in die Landeshauptstadt Bayerns wird von drei wöchentlichen Umläufen, die mit A320neo bedient werden, auf vier Rotationen pro Woche erhöht. Als Fluggerät sind Langstreckenjets des Typs Boeing 777 geplant. Per 1. Juli 2022 soll es zu einer Änderung der Flugtage gekommen. Ab diesem Termin soll an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag geflogen werden. In Richtung Frankfurt am Main will Kuwait Airways im Sommerflugplan 2022 dreimal wöchentlich mit Airbus A330-800 fliegen. Die Maschinen des Golfcarriers sollen an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag den größten Airport Deutschlands ansteuern.

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Januar 2022: Wizz Air hatte rund 2,3 Millionen Fluggäste

Der Billigflieger Wizz Air beförderte im Januar 2022 insgesamt 2.396.684 Fluggäste. Damit lag man deutlich über dem Vorjahresmonat, in dem man 573.692 Reisende an Bord hatte. Allerdings ist man vom Vorkrisenwert noch weit entfernt. Wizz Air hatte im Januar 2022 eine Auslastung von 79,6 Prozent und damit mehr als im Dezember 2021 (75,4 Prozent). Allerdings reduzierte der Carrier aufgrund der Omikron-Corona-Variante bereits frühzeitig das Angebot. Im August 2021 konnte Wizz Air mit 3.581.788 Passagieren den vorläufigen Höchststand erreichen. Seither verzeichnet der Carrier einen Abwärtstrend, der jedoch langsamer verläuft als beim Mitbewerber Ryanair. Die Auslastung ist bei Wizz Air seit September 2021 minimal nach oben und unten schwankend. Wizz-Air-Passagierzahlen Juni 2021 bis Januar 2022: Monat Passagiere Auslastung Januar 2,396,684 79.6% Dezember 2,638,331 75.4% November 2,171,581 76.1% Oktober 2,977,286 79.5% September 2,998,797 78.4% August 3,581,788 83.6% Juli 2,956,043 78.5% Juni 1,557,041 64.0%

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Ethiopian Airlines brachte Boeing 737 Max wieder in die Luft

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hat am Dienstag nach langer Zeit wieder einen kommerziellen Flug mit dem Maschinentyp Boeing 737 Max durchgeführt. Die Abstürze bei Lion Air und bei diesem Carrier führten zu einem weltweiten Flugverbot, das in manchen Staaten noch immer nicht aufgehoben wurde. Ethiopian Airlines lies zunächst offen, ob man die Boeing 737 Max jemals wiedereinsetzen wird. Allerdings bekannte man sich dann doch rasch zu diesem Maschinentyp, jedoch ließ man sich im direkten Vergleich mit anderen Operators deutlich mehr Zeit für den Wiedereinsatz. Die Luftfahrtbehörde des nordafrikanischen Staats prüfte – aufgrund der tragischen Vorgeschichte dieses Musters – besonders genau. Man hat sich eben nicht nur auf die Ergebnisse anderer Behörden verlassen, sondern zusätzlich selbst auf Herz und Nieren geprüft. Auch Ethiopian Airlines hat die Boeing 737 Max nicht „einfach so“ wieder in Dienst gestellt, sondern dem heutigen Ereignis ging enorm harte Arbeit von Technikern, Ingenieuren und Piloten voraus. Rein gar nichts hat dieser Operator dem Zufall überlassen, sondern nach bestem Wissen und Können geprüft, überprüft und trainiert. Am Dienstag war es dann soweit, denn Ethiopian Airlines führte den ersten kommerziellen Linienflug seit dem Grounding dieses Maschinentyps durch. An Bord befanden sich die Führungsriege des Carriers, Vertreter von Regierung und Botschaft sowie Vertreter von Boeing. Selbstverständlich waren auch „normale“ Passagiere dabei.

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Podgorica: Air Montenegro nimmt drei Frankreich-Strecken auf

Die staatliche Fluggesellschaft Air Montenegro kündigt die Aufnahme von drei neuen Strecken für den Sommerflugplan 2022 an. Dabei handelt es sich um Nantes, Lyon und Paris-Carles de Gaulle. Der Carrier beabsichtigt ab 7. Mai 2022 einmal pro Woche zwischen Podgorica und Nantes zu fliegen. Bereits ab dem 9. April 2022 soll in selbiger Frequenz das Ziel Lyon angesteuert werden. Am selben Tag will Air Montenegro drei wöchentliche Umläufe nach Paris-Charles de Gaulle aufnehmen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Regierung von Montenegro einen weiteren Embraer 195, der vormals von Montenegro Airlines genutzt wurde, gekauft hat. Die Besonderheit an diesem Regionaljet ist, dass ein Triebwerk fehlt. Dieses wurde in der Vergangenheit gepfändet. Die gerichtliche Maßnahme steht aber in keinem Zusammenhang mit Air Montenegro.

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