Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nürnberg öffnet Lounge für Turkish-Airlines-Passagiere

Die Lounge des Flughafens Nürnberg können nun auch Passagiere von Turkish Airlines mit Vielfliegerstatus Elit, Elit Plus bzw. Elit Card nutzen. Weiters öffnet man sich auch für Inhaber von Star-Alliance-Gold-Karten. Laut Flughafen Nürnberg sollen auch Business-Class-Passagiere von Turkish Airlines den exklusiven Warteraum nutzen können. Speziell für türkische Gäste wurde die Speiseauswahl ergänzt, zum Beispiel mit Salaten, Couscous- und Glasnudelgerichten. Zur Lounge-Ausstattung gehören auch Arbeitsplätze mit Rückzugsmöglichkeit. Turkish Airlines verbindet Nürnberg seit bald 50 Jahren mit der türkischen Metropole und Drehkreuz der globalen Luftfahrt Istanbul, im Sommer kommt Adana hinzu. Aktuell haben neben Business Class-Kunden von Turkish Airlines auch Reisende mit KLM, Air France sowie Mitglieder von Priority Pass Zutritt zur Dürer Lounge. Andere Fluggäste können einen Zutritts-Voucher zum Preis von 24,99 Euro käuflich erwerben. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Flugplan.

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Griechenland: Easyjet vermarktet Skyexpress-Flüge

Der Billigflieger Easyjet und die Regionalfluggesellschaft Skyexpress arbeiten nun im Rahmen des Programms „Worldwide by Easyjet“ zusammen. Die Kooperation betrifft in erster Linie Anschlussflüge zu griechischen Inseln. Seit einigen Jahren vermarktet der orangefarbene Lowcoster auch Flüge anderer Airlines. Dabei werden diese im Regelfall mit Easyjet-Verbindungen kombiniert, so dass sich Anschlüsse ergeben. Umgekehrt können Flüge des Billigfliegers auch als Feeder für die Langstrecke fungieren. Es handelt sich jedoch weder um eine Interlining- noch eine Codeshare-Kooperation. Easyjet greift auf die Technologie von Dohop zurück. Diese verbindet Flüge des Lowcosters mit jenen der teilnehmenden Partner. Weiters gibt man eine Anschlussgarantie, so dass im Falle von Verspätungen die Kosten für einen neuen Weiterflug übernommen werden. Das Durchchecken von Gepäck ist allerdings nicht bei allen Easyjet-Partnern möglich. Bei manchen muss dieses beim Umstieg beim Gepäckband abgeholt und dann beim jeweiligen Schalter neu aufgegeben werden. Die Kooperation mit Skyexpress soll dazu führen, dass Easyjet mehr Destinationen in Griechenland anbieten kann. Umgekehrt können Passagiere der Regionalfluggesellschaft von weiteren Möglichkeiten profitieren. Umsteigepunkte sind dabei in erster Linie die Flughäfen Athen, Thessaloniki, Korfu, Zakynthos, Preveza, Kefalonia, Rhodos, Larnaka, Chania und Heraklion. Von dort aus werden von Skyexpress durchgeführte Anschlussflüge unter anderem nach Mytilini, Paros, Ikaria, Astypalaia, Naxos, Vathi, Scio, Lemnos, Karpathos, Kythera, Milos, Alexandroupoli,  Kastoria, Skiros, Kozani, Kasos, Sitia, Syros, Kalymnos und Laros angeboten. „Wir möchten Easyjet für die Zusammenarbeit danken. Wir setzen unsere Bemühungen um kontinuierliches Wachstum fort und dies gibt uns die Möglichkeit, weitere neue Kooperationen mit wichtigen Unternehmen in unserem Bereich einzugehen. Diese Zusammenarbeit ist von

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Norse Atlantic will am März 2022 Tickets verkaufen

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways will im zweiten Quartal des laufenden Jahres den kommerziellen Flugbetrieb ab Oslo aufnehmen. Man strebt derzeit – ohne es explizit zu nennen – April 2022 an. Der Ticketverkauf soll voraussichtlich im März 2022 aufgenommen werden. „Wir können bestätigen, dass es unser Ziel ist, den Ticketverkauf bis Ende März zu starten und unseren ersten Flug im zweiten Quartal zu starten. Wir arbeiten an der Fertigstellung unseres Streckennetzes und freuen uns darauf, unsere Reiseziele bekannt zu geben, wenn wir zum Verkauf stehen“, erklärt Firmenchef Bjørn Tore Larsen. Der Carrier teilte weiters mit, dass man in Norwegen, den USA und im Vereinigten Königreich Tarifverträge mit den Gewerkschaften abgeschlossen habe. Die erste Crewbase wird in Fort Lauderdale errichtet. Die Ausbildung von rund 400 Crewmitgliedern soll in den nächsten Wochen gestartet werden. Anschließend will man weitere Bases, darunter auch Oslo, eröffnen.

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Salzburg mit vielen Ferienzielen im Sommerflugplan 2022

Der Salzburger Flughafen kann in der bevorstehenden Sommerflugplanperiode 2022 wieder ein umfangreiches Ferienangebot bieten. Dabei stehen Klassiker wie Griechenland wieder im Fokus, jedoch gibt es auch ein paar kleine Neuigkeiten. Das Ziel Heraklion wird von den Fluggesellschaften Corendon Europe und Eurowings angeboten, so dass es heuer für Passagiere wieder zwei Carrier zur Auswahl gibt. Die Lufthansa-Tochter bedient auch das Ziel Rhodos. Im Auftrag von Reiseveranstaltern wie Tui fliegt man zudem nach Karpathos, Kos, Korfu und Zakynthos. Der Korsika-Profi Rhomberg Reisen hat zu Calvi einmal pro Woche eine weitere griechische Destination aufgelegt – Lefkas (Preveza). Palma de Mallorca wird im Sommerflugplan 2022 bis Mitte Oktober 2022 täglich bedient. Zweimal pro Woche geht es zudem zur zweitgrößten Insel im Mittelmeer, nach Sardinien (Olbia) sowie einmal wöchentlich nach Kalabrien (Lamezia Terme). Larnaka (Zypern) wird heuer einmal wöchentlich angeboten. Corendon Airlines legt heuer zwei wöchentliche Umläufe ins türkische Antalya auf. Eurowings wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern ETI, Tui und FTI zweimal wöchentlich das ägyptische Hurghada ansteuern. Die Destinationen Teneriffa und Gran Canaria werden heuer bis Mitte Mai 2022 verlängert. In der Vergangenheit endeten diese spätestens rund um Ostern. Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines plant in der Sommerperiode 2022 bis zu zwei tägliche Istanbul-Rotationen anzubieten. Das Ziel Ordu wird heuer einmal wöchentlich ab Salzburg angeboten. Die Emirates-Konzernschwester Flydubai plant bis zu sechs wöchentliche Umläufe nach Dubai, wo Umstiege auf Emirates möglich sind. In Richtung Deutschland fliegt Eurowings nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln. Die im Vorjahr neu aufgenommene Lübeck-Air-Route nach Lübeck wird auch heuer wieder

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Bundeskartellamt: Lufthansa behindert Condor-Langstrecke

Das deutsche Bundeskartellamt hat Lufthansa in Sachen der Zubringerflüge offiziell abgemahnt. Die Behörde vertritt nach vorläufigem Prüfungsergebnis die Ansicht, dass Condor „kartellrechtlicher Anspruch gegen Lufthansa auf Zugang zu Zubringerflügen für ihre Langstreckenpassagiere zusteht“. „Nach unserem vorläufigen Prüfungsergebnis ist die Lufthansa-Gruppe auf dem Zubringermarkt, der überwiegend deutsche Flughäfen mit dem Langstreckennetz von Condor verbindet, marktbeherrschend. Keine andere Fluggesellschaft kann über Einzelflüge hinaus eine Zubringung zu den bedeutenden deutschen Drehkreuzen Frankfurt, München und Düsseldorf anbieten. Damit unterfällt Lufthansa der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht und unterliegt besonderen Pflichten. Wir haben Bedenken gegen die Zulässigkeit einer Kündigung der Condor-Kooperation, soweit Lufthansa dadurch ihre Wettbewerberin auf den nachgelagerten Märkten für Langstreckenflüge unbillig behindert“, so Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes. Condor und Lufthansa arbeiten seit vielen Jahren im Bereich Zubringerflüge zusammen. Die ursprüngliche Kündigung dieser Geschäftsbeziehung zum 1. Juni 2021 hat Lufthansa nach Intervention des Bundeskartellamtes zeitlich befristet bis zum 10. Mai 2022 ausgesetzt. Das Bundeskartellamt kommt nach den bisherigen Ermittlungen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass Condor ein kartellrechtlicher Anspruch gegen Lufthansa auf Zugang zu den Zubringerflügen auch über diesen Zeitpunkt hinaus zusteht. Ferner hat das Bundeskartellamt in den bisherigen Vereinbarungen zwischen der Lufthansa und Condor verschiedene weitere Wettbewerbsbeschränkungen festgestellt, deren kartellrechtliche Zulässigkeit es derzeit ebenfalls kritisch sieht. Condor selbst unterhält kein Zubringernetz; es wären nach den bisherigen Ermittlungen auch keine geeigneten Slots an den zentralen Drehkreuzen wie Frankfurt zum Aufbau eines entsprechenden Netzes verfügbar. Die Passagiere, die einen Zubringerflug buchen, wohnen im Schnitt mindestens 300 km vom Abflughafen für die Langstrecke entfernt. Für sie sind nach den

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Hamburg: MSC Magnifica wieder auf Kreuzfahrt

Die Reederei MSC hat am 6. Februar 2022 den Fahrbetrieb mit dem Kreuzfahrtschiff Magnifica wiederaufgenommen. Das Schiff, das primär ab Hamburg eingesetzt wurde, lag seit Mitte Dezember 2021 im Hafen. Hintergrund der temporären Pause war, dass sich die Einreise- und Quarantänebestimmungen seitens verschiedenster Staaten verschärft wurden. Aufgrund der Omikron-Variante durften Kreuzfahrtschiffe mancherorts nicht in die Häfen einlaufen. MSC Cruises hat am 6. Februar 2022 die Magnifica ab Hamburg wieder mit Passagieren in See stechen lassen. Zunächst wird eine siebentägige Kreuzfahrt, die unter anderem IJmuiden, Zeebrügge, Le Havre und Southampton anlaufen wird. Bis April 2022 sollen die geplanten Ausfahrten fortgeführt werden.

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Für Geimpfte und Genesene: Portugal schafft Testpflicht ab

Seit Montag gelten für die Einreise nach Portugal vereinfachte Regeln. Diese bringen in erster Linie Geimpften und Genesenen Erleichterungen, denn die Testpflicht, die im Dezember 2021 eingeführt wurde, ist aufgehoben. Konkret bedeutet das, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, nun keinen negativen Coronatest vorlegen müssen. Das gilt auch für Genesene, deren Erkrankung maximal sechs Monate zurückliegt und dies durch die Vorlage des entsprechenden EU-Zertifikats belegbar ist. Für Ungeimpfte Reisende gibt es derzeit keine nennenswerten Erleichterungen. Diese unterliegen weiterhin der Testpflicht. Die Lockerungen für Geimpfte und Genesene gelten vorläufig nur dann, wenn man aus einem anderen EU-Staat oder einem Drittstaat, der von Portugal entsprechend eingestuft ist, kommt.

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Griechenland schafft Testpflicht für Genesene und Geimpfte ab

Seit Montag gelten für die Einreise nach Griechenland wieder einfachere Einreisebestimmungen. Die zusätzliche Testpflicht, die für Geimpfte und Genesene bestanden hat, wurde abgeschafft. Dies hat zur Folge, dass der 2G-Nachweis wieder ausreichend ist. Ungeimpfte Personen profitieren von der Lockerung nicht wirklich, denn diese müssen auch weiterhin einen negativen Testbefund vorlegen. Dabei werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltest-Ergebnisse akzeptiert. Griechenland hatte im Dezember 2021 aufgrund der Omikron-Variante eine zusätzliche Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene eingeführt. Man hoffte, dass man damit die Ausbreitung dieser Corona-Mutation eindämmen kann. Nun hat man sich von dieser Sonderregel wieder verabschiedet. Die aktuellen Einreisebestimmungen Griechenlands entsprechen weitgehend der Einigung, auf die sich der EU-Mitglieder festgelegt hatten. Angewandt werden diese aber nicht von allen Staaten, denn viele, darunter auch Österreich, scheren aus.

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Bundesheer mit Hubschraubern im Lawinen-Einsatz

Das österreichische Bundesheer ist seit Donnerstag in den Alpen im Lawinen-Assistenzeinsatz. Dabei kommen auch Hubschrauber der Typen Agusta Bell 212 und Alouette III zum Einsatz. Weiters werden auch Erkundungs- und Transportflüge durchgeführt. Die Lawinensprengung in der Steiermark erfolgte durch die dreiköpfige Besatzung (Pilot, Bordtechniker und Lawinensprengbefugter), welche nach einer Prüfung der sogenannten Lawinenstriche einen Sprengpunkt angeflogen haben. Die Sprengung erfolgte mit Industriesprengstoff, der in Paketen zu je ca. fünf Kilogramm vom Hubschrauber aus abgeworfen wird. Der Explosionsdruck löst dann gezielt potenzielle Lawinen aus. Während der Sprengungen ist der Liftbetrieb aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Seit gestern sind am Hubschrauberstützpunkt in Vomp und in der Walgau-Kaserne jeweils ein Transporthubschrauber des Typs Agusta Bell 212 bis heute stationiert. Über das Wochenende stehen auf Alamierungsbasis nach Assistenzanforderung der Länder Tirol und Vorarlberg Luftfahrzeuge bereit. Während des Winters stehen drei Hubschrauber inklusive Besatzung, eine „Alouette“ III, ein S-70 „Black Hawk“ und ein Agusta Bell 212 auf Anforderung zur Verfügung. Diese unterstützen beim Transport der eingesetzten Kräfte in unwegsames Gelände, bei der Bergung von Personen oder Transport von notwendigen Gütern sowie bei der Erkundung von lawinengefährdeten Hängen. Bis Anfang April 2022 steht das Bundesheer für den Kampf gegen die Schneemassen bereit.  „Wie wichtig die militärische Unterstützung nicht nur zu Lande, sondern auch in der Luft ist, zeigt die momentane angespannte Lawinensituation in Österreich. Für Naturkatastrophen braucht es unter anderem die Hilfe unseres Bundesheeres. Unsere Soldatinnen und Soldaten kommen dann zum Einsatz, wenn zivile Hilfskräfte alleine nicht mehr ausreichen. Das Militär unterstützt dabei einen Ernstfall durch beispielsweise einen

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Airbus und Quebec pumpen 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in A220-Programm

Die Regionalregierung von Quebec und Airbus investieren gemeinsam 1,2 Milliarden U.S.-Dollar in Airbus Canada. Dieses Unternehmen ist für die Produktion der A220-Serie zuständig. Nebst Mobile (USA) wird hauptsächlich in Mirabel endmontiert. Das Investment soll dazu führen, dass das Programm weiter ausgebaut werden kann, jedoch sollen gleichzeitig auch Arbeitsplätze stabilisiert werden. Die Auswirkungen der Coronapandemie bekam Airbus Canada – trotz gut gefüllter Auftragsbücher – stark zu spüren. Da ein nicht unerheblicher Teil der Finanzmittel auch in die Entwicklung fließen soll, bleibt es abzuwarten, ob möglicherweise doch der A220-500 aus der Taufe gehoben wird. “Die globale Luft- und Raumfahrtindustrie zeigt seit einigen Monaten Anzeichen einer Erholung. Single-Aisle-Flugzeuge, einschließlich der in Mirabel entworfenen und montierten A220, sind die ersten, die sich von den Folgen der Pandemie erholen. Darüber hinaus zeugen unsere jüngsten Ankündigungen von A220-Bestellungen und Auslieferungszahlen für 2021 davon. Die A220 verfügt über ein starkes Auftragsbuch mit fast 500 Flugzeugen, die in den nächsten Jahren ausgeliefert werden sollen”, so Airbus-Konzernchef Guillaume Faury. Quebec ist an Airbus Canada finanziell beteiligt. Ursprünglich war vorgesehen, dass man sich um das Jahr 2026 zurückziehen wird. Dieser Schritt wurde auf 2030 verschoben. Der Personalstand in Mirabel soll aufgestockt werden, um die Produktionsrate anheben zu können. Man rechnet damit, dass in den nächsten Monaten und Jahren zahlreiche Neubestellungen für die A220-Reihe an Land gezogen werden können.

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