Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nordic Aviation Capital lässt Embraer E-Jets in Frachter umbauen

Der Leasinggeber Nordic Aviation Capital lässt bis zu zehn Maschinen der Typen Embraer E190/E195 in Frachtflugzeuge konvertieren. Die Arbeiten sollen vom brasilianischen Hersteller vorgenommen werden. Die ersten Umbau-Cargomaschinen sollen ab 2024 an Nordic Aviation Capital übergeben werden. Sämtliche Flugzeuge stammen aus dem bestehenden Portfolio des Lessors. „Es ist großartig, mit NAC zusammenzuarbeiten, das Embraer und die regionale Luftfahrt schon immer stark unterstützt hat. Nachdem wir erst kürzlich die E190F und E195F auf den Markt gebracht haben, ist die heutige Ankündigung mit NAC ein starker Indikator für die Nachfrage, die wir für unsere E-Jet-Frachtumrüstungen sehen“, so Johann Bordais, Präsident und CEO von Embraer Commercial Aviation. Momentan ist Azul Linhas Aéreas Brasileiras der einzige Operator von Embraer-195-Frachtern. Das Unternehmen stellte im Feber 2022 die erste konvertierte Maschine vor. Dies markierte auch den Einstieg des brasilianischen Flugzeugbauers ins Geschäft mit Cargoflugzeugen, die auf der E-Serie basieren.

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„Flughafen München II“ feiert 30-jährigen Bestand

Der Protestspruch „Riem muss weg“ ist mittlerweile fast in Vergessenheit geraten, denn der „Flughafen München II“ ist seit dem 17. Mai 1992 am Netz. Mittlerweile hat der „neue“ Airport schon über 30 Jahre auf dem Buckel. Im Rekordjahr 2019 verzeichnete der Flughafen München insgesamt fast 48 Millionen Passagiere und circa 417.000 Starts und Landungen. Die Zahl der Flugbewegungen hat sich damit gegenüber dem Eröffnungsjahr 1992 mehr als verdoppelt, während das Fluggastaufkommen sich im gleichen Zeitraum fast vervierfachte. Die Menge der Luftfacht hat sich sogar versechsfacht. Das Wachstum am Flughafen München lag damit bei Passagierzahlen, Flugbewegungen und Fracht deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Flughäfen. Grund für dieses überproportionale Wachstum war vor allem die Weiterentwicklung des neuen Airports  zu einem bedeutenden europäischen Drehkreuz im Weltluftverkehr. Die anhaltende Erfolgsgeschichte des Münchner Airports wurde im März 2020 durch die Corona-Pandemie unterbrochen, deren Auswirkungen den gesamten Luftverkehr weltweit massiv beeinträchtigten. So nutzten 2020 aufgrund der globalen Reisebeschränkungen lediglich 11,1 Millionen Passagiere den Münchner Airport, im Jahr 2021 waren es 12,5 Millionen.  Mittlerweile hat nach der Lockerung vieler Reisebeschränkungen eine deutliche Erholung eingesetzt. In den Osterferien dieses Jahres erreichte das Verkehrsaufkommen in München erstmals wieder mehr als 70 Prozent des Vorkrisenniveaus. 12 Millionen Passagiere im Jahr 1992 Als der Flughafen 1992 am neuen Standort an den Start ging, erzielte er im ersten Betriebsjahr ein Passagieraufkommen von zwölf Millionen Fluggästen. Dem Flughafenbau war seinerzeit eine langwierige Standortsuche vorausgegangen, in deren Verlauf insgesamt 20 mögliche Flächen untersucht wurden. Mit dem Planfeststellungsbeschluss vom Juli 1979 schuf die Regierung

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Ab 20. Mai 2022: Israel streicht PCR-Tests nach der Ankunft

Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2022 setzt Israel die nächste Stufe der Lockerungen bei der Einreise um. Nach der Ankunft muss man sich keinem verpflichtenden PCR-Test mehr unterziehen. Bereits seit Dienstag kann man bereits vor der Abreise einen Antigen-Schnelltest vornehmen. Israel hatte sich über längere Zeit hinweg aufgrund der Corona-Pandemie regelrecht abgeschottet. Seit einigen Monaten hat man die Einreisebestimmungen schrittweise gelockert. Neu ist, dass die bislang verpflichtenden PCR-Tests nach der Einreise entfallen werden. In einer Übergangsphase zwischen 10. Mai 2022 und 19. Mai 2022 gestattet man den Passagieren als Alternative auch die Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltestbefunds, der maximal 24 Stunden alt sein darf. PCR-Ergebnisse werden ebenfalls akzeptiert.

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Touristik: Abu Dhabi startet Sommerpass

Das Emirat Abu Dhabi will mit der Einführung des so genannten „Sommerpass“ zusätzliche Touristen gewinnen. Dieser ist kostenpflichtig und berechtigt unter anderem zum Zutritt in die Themenparks Warner Bros, World Abu Dhabi, Ferrari World Abu Dhabi und Yas Waterworld Abu Dhabi. Weiters ist der Eintritt in alle kulturellen Anlage, darunter der Louvre Abu Dhabi, inkludiert. Die öffentlichen Verkehrsmittel von Abu Dhabi bzw. Yas Express können ebenfalls genutzt werden. Genaue Einzelheiten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben, wenn der Pass eingeführt wird. Der lokale Tourismusverband weist darauf hin, dass die Hotels in der Region im Sommer im Durchschnitt um 30 Prozent günstiger als in der Hochsaison sind. In den nächsten Wochen und Monaten will man die Vergünstigungen veröffentlichen. Da sich der Tourismus weltweit erholt und der Nahe Osten das ganze Jahr über Erlebnisse bietet, startet Abu Dhabi eine neue Destinationskampagne, die Reisende dazu inspiriert, die Hauptstadt der VAE während der Sommersaison zu besuchen und das unglaubliche Preis-Leistungs-Verhältnis in den Hotels und bei den weltweit führenden Attraktionen zu erleben, wie es sonst nirgendwo auf der Welt der Fall ist. „In diesem Sommer möchten wir, dass Reisende das Bekannte und Unbekannte von Abu Dhabi erleben und die versteckten Juwelen unseres Reiseziels entdecken – in ihrem eigenen Tempo, ob es nun der Nervenkitzel unserer erstklassigen Indoor-Themenparks oder das Rennen auf dem Yas Marina Circuit ist, oder die reiche Tiefe an Kultur und Aktivitäten, die sicherstellen, dass die ganze Familie inspiriert und unterhalten wird. Die Hauptstadt der VAE hat für jeden etwas zu bieten.

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München: Uferschnepfen brüten auf dem Flughafen-Areal

Auf dem Areal des Flughafens München haben sich in den letzten Jahren auch seltene Vogelarten wie die Uferschnepfe angesiedelt. Diese nutzt den Airport nicht nur für „Zwischenlandungen“, sondern laut Mitteilung des Flughafens wurde festgestellt, dass auch Jungtiere aufgezogen werden. Eines der mittlerweile weniger als 25 in Bayern beheimateten Brutpaare dieser Vogelart hat im vergangenen Jahr auf den Wiesen des Münchner Flughafens erfolgreich gebrütet. Damit gesellt sich die Uferschnepfe zu anderen geschützten und bedrohten Vogelarten, die am Flughafen München heimisch geworden sind. So zählen die Flughafenwiesen schon lange zu den größten bayerischen Brutrevieren des Großen Brachvogels. Ornithologen zählten dort im vergangenen Jahr 107 Brutpaare des Großen Brachvogels und 110 Brutreviere des Kiebitzes. Die Flughafenwiesen sind Teil des Vogelschutzgebietes „Nördliches Erdinger Moos“. Besucher können bei einem Ausflug zum Flughafen oder bei einer Radtour auf dem Umwelt-Radweg Ausschau nach den seltenen Vögeln halten. Mit einem Fernglas kommt man den Vögeln nahe, ohne sie zu stören und kann sich selbst ein Bild vom harmonischen Miteinander machen, das für das Zusammenspiel von Luftverkehr und Vogelwelt am Airport kennzeichnend ist.

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Salzkammergut will mehr Langzeit-Urlauber gewinnen

Das österreichische Salzkammergut will heuer mehr Urlauber, die nicht nur ein verlängertes Wochenende am Altaussee oder Attersee verbringen wollen, sondern eher zwei bis drei Wochen bleiben wollen, gewinnen. Dabei wirbt man auch mit Gustav Klimt und Gustav Mahler. Acht Regionen, 76 Seen, mehrere weltberühmte Orte und unzählige Berge teilen sich den Namen, der vom Jahrtausende alten Salzabbau erzählt. Und jede Erhebung, jedes kühle Nass wäre einer Anmerkung würdig. Das gilt auch für die außergewöhnlichen Menschen dieser Regionen, die seit jeher mit ihrem musischen Talent und ihrer Handwerkskunst begeistern. Glück für jene, die ihnen begegnen, ihnen über die Schulter blicken dürfen oder ihren einfühlsamen Tönen beim Musizieren lauschen. Eines ist klar, im Salzkammergut bestimmt die Natur das Tagesprogramm. Solange es das Kaiserwetter will, fährt man sanft über den See und sucht sich einen versonnenen Badeplatz. Ziehen erste Wolken auf, wird das Handtuch gegen den Radsattel eingetauscht. Oder man nutzt die zahlreichen Veranstaltungen und die ersten kulturellen Vorzeichen der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024. Hauptsache man hat Zeit für Erlebnisse, die es nur im Salzkammergut gibt. Hauptsache man ist in der Sommerfrische.

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Hamburg: Eurowings stockt Alicante-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Eurowings, die sich neuerdings versucht als so genannter Value Carrier zu positionieren, stockt ab Hamburg die Verbindung ins spanische Alicante auf. Diese soll zusätzlich jeweils an Dienstagen bedient werden. Eurowings plant die Strecke ab Juni 2022 zweimal pro Woche anzusteuern. Das günstigste Flugticket soll oneway ungefähr 50 Euro kosten. „Die Norddeutschen begeistern sich für Spanien-Urlaube. Umso schöner, dass wir mit der neuen Eurowings-Verbindung nach Alicante nun noch mehr Flexibilität bei den Flugzeiten anbieten können. Alicante ist das perfekte Reiseziel für einen erholsamen Urlaub an der Costa Brava, denn die quirlige Hafenstadt liegt in direkter Nähe zu malerischen Stränden am Mittelmeer“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Im Sommerflugplan 2022 bietet Eurowings mit mehr als 60 Zielen das größte Flugangebot ab Hamburg Airport. Der Nonstopflug von Hamburg nach Alicante startet im Mai jeden Samstag um 14:45 Uhr. Die Flugzeit beträgt etwa dreieinhalb Stunden. Ab Juni bedient Eurowings die Strecke zusätzlich jeden Dienstag mit Abflug um 14:55 Uhr in Hamburg.

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Nürnberg: Drei Wanderfalken in Kuppel des DFS-Towers geschlüpft

Der Nürnberger Flughafen kann sich über besonderen „fliegerischen Nachwuchs“ freuen, denn die seit einigen Jahren am DFS-Tower „stationierten“ Falken haben Ende April 2022 wieder Nachwuchs bekommen. Es handelt sich um drei Jungvögel, zwei männliche (Terzel) und ein weiblicher. Bereits in den letzten beiden Jahren waren Küken geschlüpft. Jetzt wurden die jungen Wanderfalken beringt. Die Beringungsaktion des Wanderfalkennachwuchses, die in der Kuppel des Towers nisten, wurde unter Aufsicht der flughafeneigenen Umweltabteilung von einem Mitarbeiter der Vogelwarte Radolfzell durchgeführt. Um an das Nest in schwindelerregender Höhe heranzukommen, war auch die Flughafenfeuerwehr gefordert, die ihre Drehleiter auf 48 Meter ausfuhr und am Tower in Position brachte. Die Beutegreifer sind im Flughafenumfeld durchaus sehr willkommen, weil sie vogelschlagrelevante Arten jagen, also Vogelarten, die startenden und landenden Flugzeugen zu nahe kommen könnten. 

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Kitzbühler Bergbahnen erfolgreich in den Sommer 2022 gestartet

Die Bergbahnen Kitzbühel sind am vergangenen Wochenende in die Sommersaison gestartet. Man beförderte rund 1.000 Fahrgäste, die anschließend in den Bergen zum Wandern und Mountainbiken unterwegs waren. Das Wander- und Mountainbikegebiet von KitzSki erstreckt sich von Kirchberg über Kitzbühel bis nach Mittersill und kann mit den Sommerbahnen ausgiebig erkundet werden. 11 Prozent aller Gäste in Tirol nutzen das Mountainbike für die Freizeitgestaltung in den Bergen – Tendenz stark steigend.  „Gemeinsam mit Kitzbühel Tourismus und dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen hat KitzSki auf diese Entwicklung reagiert und die Singletrails professionell ausgebaut. Als Partner der Gravity Card, Europas größtem Bikepark-Verbund, stellen wir mit den Kitz Bike Trails unser Angebot einer stark wachsenden Community zur Verfügung“, freuen sich Anton Bodner und Christian Wörister, Vorstandsduo von KitzSki. Das Wandern bleibt die Lieblingsaktivität der meisten Besucher, die sich erholen und die Naturlandschaft genießen möchten. In den kommenden Wochen gehen auch die restlichen Sommerbahnen von KitzSki in Betrieb: die Hahnenkammbahn am 26. Mai und die Fleckalmbahn am 04. Juni. Der Bichlalm Sessellift öffnet am 11. Juni und die Panoramabahn Kitzbüheler Alpen am 25. Juni. Das Kitzbüheler Horn ist ein interessanter Ort für Kinder, die das Klettern lieben. Der Kids Kletterpfad ist ein 300 Meter langer Abenteuerweg (gesichert mit Stahlseilen und Stahltritten). Erreichbar ist der Kids Kletterpfad mit der Hornbahn.  Am Hahnenkamm befindet sich der Abenteuerspielplatz „Sommererlebnis Streif“ mit 9 Aktiv-Stationen. Er ist 1,7 km lang, insgesamt werden 100 Höhenmeter zurückgelegt. Gerli Gams, das Maskottchen, begleitet die Kinder auf ihrem Weg durch den Parcours. Das Kitzbüheler Horn ist

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Volotea lässt A320-C-Checks bei Iberia durchführen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea lässt künftig so genannte C-Checks im Technikbetrieb des Mitbewerbers Iberia vornehmen lassen. Die ersten Airbus A320 werden im Januar 2023 an den Standorten Barcelona und Madrid überholt werden. Die beiden Unternehmen haben bekanntgegeben, dass die Laufzeit der Wartungsvereinbarung vorerst 5,5 Jahre beträgt. Volotea wählte Iberia Maintenance nach einem umfassenden Ausschreibungsverfahren aus, aus dem der spanische Anbieter aufgrund der Qualität seiner Dienstleistungen als Sieger hervorging. Der Vertrag umfasst die Durchführung von C-Checks“ in den Iberia Maintenance-Betrieben in Madrid und Barcelona und unterstreicht das Engagement von Volotea in der spanischen Flugzeugwartungsbranche. Die „C-Checks“ bestehen aus der Inspektion, Überholung, Wartung und dem Austausch von Flugzeugteilen und umfassen auch vorbeugende Wartungsarbeiten. Diese Checks, die alle 14-16 Monate durchgeführt werden müssen, gelten als die umfassendsten Bewertungen auf dem Markt. An seinen Standorten in Madrid und Barcelona verfügt Iberia über sechs Hangars mit 16 Stellplätzen und die notwendigen Werkstätten für die Wartung und das Materialmanagement der A320-Flugzeuge und der dazugehörigen Triebwerke. „Dieser langfristige Vertrag sichert uns erstklassige Wartungsdienstleistungen für unsere A320-Flotte, die wir ebenfalls mit einem führenden und renommierten spanischen Unternehmen wie Iberia Maintenance durchführen. Darüber hinaus ist es für Volotea, eine Fluggesellschaft, deren oberste Priorität die Sicherheit ist, von entscheidender Bedeutung, über Inspektionsdienste von höchster Qualität zu verfügen“, sagte Carlos Muñoz, Gründer und CEO von Volotea.

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