Amely Mizzi

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Amely Mizzi

German Airways kooperiert mit Lufthansa Aviation Training

Am Standort Rostock-Laage arbeiten künftig Lufthansa Aviation Training und die Fluggesellschaft German Airways im Bereich der Ausbildung von Nachwuchspiloten zusammen. Damit deckt German Airways den Bedarf an frisch ausgebildetem Cockpit-Personal für die bis zum Jahresende aus acht Embraer E190 bestehende Flotte ausschließlich über die renommierte deutsche Flugschule ab. Beide Partner arbeiten bereits intensiv und eng am Ausbildungsstandort Flughafen Rostock-Laage der LAT zusammen. Der Flughafen im Norden Deutschlands gehört seit Jahresbeginn – ebenso wie German Airways – zur Zeitfracht Gruppe. Er bietet den angehenden Pilotinnen und Piloten optimale Trainingsvoraussetzungen, von denen auch der German-Airways-Cockpitnachwuchs profitieren soll. Auch trainiert German Airways alle ihre fertig ausgebildeten Cockpit-Teams nahezu ausschließlich am Flughafen Rostock-Laage. Mit der Vereinbarung ist die exzellente Ausbildungsqualität künftiger Kapitäne und Erster Offiziere bei der deutschen Fluggesellschaft dauerhaft sichergestellt. German Airways vermietet ihre 100sitzigen Flugzeuge im so genannten Wetlease an die großen und renommierten Europäischen Fluggesellschaften und übernimmt auch Bedarfs-Charteraufträge, beispielsweise für Sportmannschaften zu Turnieren. „Wir haben in Lufthansa Aviation Training mit Sicherheit die beste Wahl für die Ausbildung unserer Pilotinnen und Piloten getroffen. Wir sind sehr überzeugt von der überaus hohen Ausbildungsqualität bei LAT und wir froh, dass wir jetzt auch auf diesem Feld zusammenarbeiten können. Unser Cockpit-Nachwuchs ist dort in den allerbesten Händen“, erklärt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways.

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Masken-Sonderweg: Gewerkschaft UFO befürchtet Diskussionen an Bord

Die Europäische Union empfiehlt ab Montag das Tragen von Masken an Bord von Verkehrsflugzeugen nicht mehr. Deutschland und Österreich wollen aber – zumindest vorläufig – nichts ändern. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo befürchtet, dass es an Bord zunehmend zu lautstarken Diskussionen kommen könnte. „Es wurde in den vergangenen Tagen darüber debattiert, wie hier nationales und europäisches Recht in Einklang gebracht werden kann, um besonders internationale Fluggäste nicht in einen Konflikt zu ziehen. Allerdings fehlt uns bei der Diskussion eindeutig der Blick auf die Kabinenbeschäftigten, über deren Arbeitssicherheit bzw. Gesundheitsschutz wir vor allem auch reden müssen. Der Arbeitgeber ist grundsätzlich in der Verantwortung die Sicherheit für sein Flugpersonal zu gewährleisten, darunter fällt auch die Bereitstellung von medizinischen Masken sowie Desinfektionsmaterialien, welche die Arbeitnehmer uneingeschränkt nutzen können“, so UFO-Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi. Das Spannungsfeld ergibt sich vor allem für internationale Fluggäste, die auf Flügen aus und nach Deutschland in Konflikte mit den Crews geraten, die die einzuhaltende Maskenpflicht durchsetzen müssen. „Dadurch entstehen auch immer wieder psychisch belastende Eskalationssituationen für das Kabinenpersonal. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Flugbegleiter, wenn der Gast ausgestiegen ist, weitere Flüge absolvieren müssen. Dem Schutzbedürfnis der Crews, die Service für häufig wechselnde Kundschaft auf engstem Raum leisten, muss Rechnung getragen werden“, ergänzt Kassa Mbuambi. Die Empfehlung der Europäischen Luftsicherheitsagentur EASA und der EU-Gesundheitsbehörde ECDC besagt, dass ab dem 16. Mai 2022 auf die Maskenpflicht in Flugzeugen und an den Flughäfen verzichtet werden kann. Zur Umsetzung dieser Empfehlung müssen nun die einzelnen europäischen Mitgliedsstaaten entsprechende rechtliche Grundlagen schaffen. In Deutschland

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Dubai: Accor hat Hotelschiff Queen Elizabeth 2 gekauft

Das ehemalige Cunard-Flaggschiff Queen Elizabeth 2 wird seit einigen Jahren in Dubai als Hotel genutzt. Der französische Accor-Konzern hat dieses nun gekauft und will es renovieren und auf den neuesten Stand der Technik bringen. Dass die „QE 2“ jemals wieder in See stechen wird, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Accor will es auch weiterhin als Hotel nutzen. Künftig soll das einstige Kreuzfahrtschiff als „M Gallery Hotel“ auftreten und über 2.447 Betten verfügen. Weiters will man neu Restaurants, einen Wellness- und Fitnessbereich samt Schwimmbad sowie zahlreiche Konferenzräume anbieten. Die Queen Elizabeth 2 wurde ursprünglich als Transatlantik-Linienschiff gebaut. Cunard stellte es am 2. Mai 1969 in Dienst. Die offizielle Ausflottung fand am 27. November 2008 statt. Nach fast zehn Jahren hin und her eröffnete die „QE 2“ im Jahr 2008 offiziell als Hotel.

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Weeze: Ryanair verlegt Palermo-Flüge nach Trapani

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Weeze (Niederrhein) und Trapani (Sizilien) an. Diese soll ab 1. Juli 2022 zweimal wöchentlich bedient werden, so das Unternehmen. So ganz neu ist die Sizilien-Verbindung ab Weeze allerdings nicht. Derzeit steuert man ab dem Regionalflughafen den Palermo-Airport an. Diese Route wird per 30. Juni 2022 zu Gunsten der Aufnahme von Trapani engestellt. „Wir freuen uns, diese neue Strecke ab Trapani in den Sommerflugplan 2022 von Düsseldorf Weeze aufnehmen zu können, der nun insgesamt 28 Verbindungen in 9 Ländern umfasst. Damit wird der internationale Tourismus in Trapani und der Region Sizilien angekurbelt, während unsere Kunden von Düsseldorf Weeze bei der Planung ihres lang ersehnten Sommerurlaubs aus mehr Reiseoptionen wählen können“, so Andreas Gruber, Ryanair-Sprecher für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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Japan erwägt vorsichtige Öffnung für den Tourismus

Erstmals seit über zwei Jahren Abschottung denkt die japanische Regierung über die Wiederöffnung der Grenzen für Touristen nach. Man will es aber langsam und vorsichtig angehen, denn zunächst sollen nur kleine, organisierte Reisegruppen einreisen dürfen. Lokale Medien berichten, dass noch im Laufe des Mai 2022 ein Testlauf mit organisierten Reisegruppen gestartet werden soll. Daraus will man Erkenntnisse gewinnen, die dann die weiteren Entscheidungen beeinflussen könnten. Zunächst will man noch abwarten wie sich die so genannte „Goldene Woche“ auf das Infektionsgeschehen auswirkt. Momentan praktiziert Japan vergleichsweise strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen. Diese können faktisch nur von Staatsbürgern bzw. Personen mit Wohnsitz auf den Inseln erfüllt werden. Auch ist die Anzahl der täglichen Einreisen mit 10.000 Reisenden gedeckelt. Ab Juni 2022 will man zumindest auf 20.000 Personen pro Tag erhöhen.

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FTI chartert zusätzliche Flugzeuge bei Anadolujet

Der deutsche Reiseveranstalter FTI hat sich mit der Turkish-Airlines-Marke Anadolujet einen weiteren Flugpartner organisiert. Ab Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München und Stuttgart sollen Vollcharterflüge in Richtung Antalya durchgeführt werden. Auf diese bestehende Zusammenarbeit zwischen FTI und SunExpress, Corendon und Pegasus hat dies keinen Einfluss. Der Tour Operator hat bei den genannten Airlines bereits im Vorfeld zusätzliche Kapazität geordert. Die nunmehrige Kooperation mit Anadolujet wurde geschlossen, um der hohen Nachfrage nachkommen zu können. Punktuell werden Flugzeuge im Design der Turkish-Airlines-Marke auch auf Charterflügen in Richtung Bodrum und Dalaman zum Einsatz kommen FTI will die nun eingekaufte Kapazität auch für eventuelle Zusatzflüge in Bereitschaft halten.

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Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Kriegsflüchtlinge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Personen, die aufgrund des Krieges aus der Ukraine flüchten auf. Diesmal vergibt das Unternehmen 10.000 Flugscheine in Richtung Vereinigtes Königreich. In Zusammenarbeit mit mehreren gemeinnützigen Organisationen werden ukrainische Flüchtlinge mit 10.000 Gratis-Tickets unterstützt, um aus den Nachbarländern der Ukraine im Rahmen des Visumprogramms „Homes for Ukraine“ der   britischen Regierung ins Vereinigte Königreich zu gelangen. Die Initiative startet an diesem Wochenende für Reisen vom 14. Mai bis 15. Juni. Die britische Regierung hat im Rahmen ihres Visumprogramms über 95.000 Visa an Ukrainer ausgestellt.  Über 37.000 sind bereits in Großbritannien angekommen. Die Wizz Air-Freitickets sind auf insgesamt 61 Strecken verfügbar, die die Fluggesellschaft von Bulgarien, Ungarn, Polen, Rumänien und der Slowakei nach Großbritannien betreibt.  „Wir hoffen, dass diese Initiative vielen Ukrainern helfen wird, bald einen sicheren Ort in Großbritannien zu erreichen“, erklärt József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.  „Wir haben bereits große humanitäre Anstrengungen vor Ort mit unseren Mitarbeitern unternommen.“ Wie berichtet, hat die Airline Ukraine-Flüchtlingen bereits vor Wochen 100.000 kostenlose Sitzplätze auf allen Flügen innerhalb Kontinentaleuropas ab den ukrainischen Nachbarländern Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien zur Verfügung gestellt.

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Rom: Ita Airways hat ersten Airbus A350 übernommen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat den ersten von Alafco geleasten Airbus A350 formell übernommen. Das Langstreckenflugzeug landete am Mittwochabend erstmals auf der Homebase Rom-Fiumicino. Ita Airways wird diesen Airbus A350-900 voraussichtlich Anfang Juni 2022 in den Liniendienst stellen. Derzeit ist geplant, dass die Maschine unter anderem in Richtung Los Angeles, Buenos Aires und Sao Paulo eingesetzt wird. Der A350 von ITA Airways verfügt über eine Zweiklassenkabine mit 334 Sitzen (33 Full-Flat-Sitze in der Business Class, 301 Economy-Sitze). Im Dezember 2021 bestätigte die italienische Fluggesellschaft einen Auftrag über 28 Airbus-Flugzeuge, darunter 18 Single-Aisle-Jets (sieben A220, 11 A320neo) und 10 A330neo, die neueste Version des überaus beliebten A330-Großraumjets. Außerdem hat ITA Airways bereits mehr als 50 weitere Airbus-Flugzeuge der neuen Generation geleast, darunter sechs A350 zur Modernisierung ihrer Flotte.

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Flynas: Sale-and-Leaseback über 14 Airbus A320neo

Die Fluggesellschaft Flynas hat mit drei Leasinggebern Sale-and-Leaseback-Deals über insgesamt 14 Airbus A320neo angeschlossen. Es handelt sich um Flugzeuge mit einem Listenwert von 1,4 Milliarden U.S.-Dollar, die Bestandteil einer Großbestellung sind. Flynas will in den nächsten Jahren stark expandieren. Derzeit besteht die Flotte aus 39 Maschinen, jedoch hat man bei Airbus bereits 89 weitere Maschinen bestellt. Im März 2022 wurde bekannt, dass man bis zu 250 zusätzliche Flugzeuge ordern wird. Man hat das Ziel die größte Billigfluggesellschaft n der Region zu werden. Die Sale-and-Leaseback-Geschäfte wurden mit den Lessoren CBD Aviation, CMB Financial Leasing, und Avolon Holdings abgeschlossen. Umfasst sind insgesamt 14 Airbus A320neo, die bis zum Ende des kommenden Jahres ausgeliefert werden sollen. Flynas greift zum ersten Mal bei Flugzeugen, die noch gar nicht übernommen wurden, auf dieses Finanzierungsinstrument zurück.

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Abra Group: Avianca und Gol rücken zusammen

Unter dem Namen Abra Group wollen die Fluggesellschaften Avianca und Gol eine gemeinsame Holding schaffen. Die Carrier sollen aber weiterhin unter den eigenen Marken auf dem Markt aktiv bleiben. Die Mehrheitsaktionäre von Gol und Avianca werden ihre Beteiligungen gegen Anteile an der neuen Holding, die ihren Sitz im Vereinigten Königreich haben wird, einbringen. Die Führungsriege der Abra Group wird sich aus Roberto Kriete (Avianca), Oliveira Junior (Gol), Adrian Neuhauser (Avianca) und Richard Lark (Gol) bilden. Die Manager werden ihre bisherigen Positionen bei den Fluggesellschaften behalten. Derzeit geht man davon aus, dass die Transaktion im Laufe des zweiten Halbjahrs 2022 abgeschlossen wird. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass man Zusagen von nicht näher genannten Investoren habe. Die sollen etwa 350 Millionen U.S.-Dollar in die Abra Group investieren.

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