Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ab 6. Juli 2022: Eva Air fliegt wieder regelmäßig ab Wien

Die Fluggesellschaft Eva Air beabsichtigt ab 6. Juli 2022 den Flughafen Wien-Schwechat wieder regelmäßig mit Passagierflugzeugen anzusteuern. Zunächst wird man zwei wöchentliche Flüge nach Taipeh über Bangkok anbieten. Im Ende Juli 2022 soll auf drei Umläufe aufgestockt werden. Im Regelfall soll die Route mit Boeing 787-9 bedient werden. „Die letzten Monate waren eine lange Durststrecke für den Tourismus und den Flugverkehr. Wir freuen uns über die große Nachfrage und die Treue unserer Vielflieger und Vielfliegerinnen und setzen alles daran, bald wieder einen normalen Flugbetrieb herzustellen“, erklärt Edward Ho, General Manager EVA Air Austria. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag von Taipeh über Bangkok nach Wien geflogen werden. Die Rückflüge werden jeweils mittwochs und freitags durchgeführt. Ab 25. Juli 2022 soll zusätzlich auch an Samstagen bzw. Sonntagen geflogen werden.

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Urteil: Airlines haften für mangelnde Informationsweitergabe von Reisevermittlern

Fluggesellschaften kann es teuer zu stehen kommen, wenn Ticketvermittler Informationen über die Streichung von Flügen nicht an die Kunden weitergeben. Mit der bloßen Informierung der Agentur kommen Airlines ihrer Informationspflicht nicht nach, stellte der Europäische Gerichtshof bereits im Jahr 2017 fest. Dennoch halten – insbesondere Netzwerkcarrier – noch immer an veralteten Gepflogenheiten fest, denn man schickt Informationen an Reisebüros und Buchungsplattformen, jedoch nicht direkt an die Fluggäste. Auch für Erstattungen verweist man an den Vermittler und das obwohl der EuGH auch festgestellt hat, dass Fluggesellschaften direkt an ihre Passagiere rückzahlen müssen. Seriöse Reisebüros geben natürlich alle Informationen, die sie von Airlines erhalten, unverzüglich an ihre Kunden weiter. Bei vielen Online-Portalen ist das aber nicht der Fall, so dass es dazu kommen kann, dass eine Absage, die außerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolge, nie bei den Fluggästen angekommen ist. Dafür haften Fluggesellschaften, stellte jüngst das Amtsgericht Erding fest. Die Fachzeitschrift “Reiserecht aktuell” berichtet, dass das Gericht die Ansicht vertritt, dass die Fluggesellschaft nachweisen muss, dass die Information über die Stornierung außerhalb der Zwei-Wochen-Frist auch tatsächlich die Passagiere erreicht hat. Wenn ein Reisebüro diese nicht weitergibt, ist es das Problem der Airline und nicht der Fluggäste.  Im konkreten Fall war es so, dass ein Flug von München nach Split 15 Tage vorher abgesagt wurde. Die Fluggesellschaft informierte den Reisevermittler also außerhalb der entschädigungspflichtigen 14-Tage-Frist. Dieses hielt es aber nicht für notwendig die Information sofort weiterzuleiten, sondern die Klägerin erhielt die Info erst vier Tage vor dem geplanten Abflug. Dafür haftet die Fluggesellschaft und muss

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Staatshilfe: EU-Kommission winkt weiter 1,9 Millionen Euro für Tarom durch

Die EU-Kommission hat grünes Licht für eine Staatshilfe in der Höhe von 1,9 Millionen Euro für die rumänische Fluggesellschaft Tarom gegeben. DIese soll über das Verkehrsministerium als Kapitalzuschuss ausbezahlt werden. Das Beihilfenpaket soll Verluste, die im Zeitraum von 1. Juli bis 31. Dezember 2022 auf insgesamt 14 Routen entstanden sind, ausgleichen. Der rumänische Staat hält 97,22 Prozent der Anteile an Tarom. Bereits im Oktober 2020 gab Brüssel grünes Licht für die erste Corona-Staatshilfe. Diese bezog sich auf den Zeitraum zwischen 16. März und 30. Juni 2020. Tarom galt bereits vor der Corona-Pandemie als finanziell angeschlagen. Unmittelbar vor dem Ausbruch der Krise bewilligte EU-Kommission ein staatlich garantiertes Darlehen in der Höhe von 36,7 Millionen Euro. Dies hatte gewisse Folgen für die Corona-Beihilfen, denn diese musste im direkten Vergleich mit anderen Staaten bzw. Airlines niedriger ausfallen. Es handelte sich dann aber nicht um Kredite, sondern um finanzielle Zuschüsse der Regierung.

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Ferienhaus-Urlaube: Kroatien und Italien bei Österreichern hoch im Kurs

Im Sommer 2022 sollen Urlaube am Mittelmeer bei Österreichern wieder besonders gefragt sein. Der Ferienhausvermittler Interhome stellte im Rahmen einer Analyse fest, dass erste Tendenzen zeigen, dass 38,3 Prozenten ihren Urlaub in Kroatien verbringen wollen. 29,3 Prozent haben sich für Italien entschieden. Istrien ist dabei die beliebteste Region, gefolgt von der Kvarner Bucht. Während des Urlaubs in Österreich bleiben möchten diesen Sommer 17,9 Prozent, hier ist Kärnten die beliebteste Destination. Die Auswertung der letzten Jahre zeigt, dass die Beliebtheit von Aufenthalten zwischen 5 -7 Nächten bei Österreicherinnen und Österreichern nahezu gleich geblieben ist. Kurztrips (1-4 Nächte) waren vor allem im pandemiegeprägten Winter 2020/21 äußerst beliebt (46%), sanken im letzten Winter jedoch wieder auf das Vor-Corona-Niveau (35%). Am beliebtesten waren in diesem Winter wieder Aufenthalte zwischen 5-7 Nächte (53%).  Im kommenden Sommer sind Italien und Frankreich mit je rund 22% aller Interhome-Buchungen die beiden beliebtesten Destinationen, gefolgt von Spanien, Kroatien und Deutschland. Verglichen zum Sommer 2019 reisen Interhome-Gäste vermehrt an die Côte d’Azur sowie nach Istrien und an die spanischen Küsten Costa Blanca und Costa Brava. Ebenfalls beliebt bleibt Urlaub an der Nordsee.

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Quartalszahlen: Lufthansa mit 584 Millionen Euro Verlust

Der Lufthansa-Konzern konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz von 2,6 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 5,4 Milliarden Euro steigern. Das Adjusted-Ebit war mit minus 591 Millionen Euro tiefrot. Die Adjusted Ebit-Marge stieg entsprechend auf -11,0 Prozent (Vorjahr: -40,9 Prozent). Der Nettoverlust sank auf -584 Millionen Euro (Vorjahr: -1,0 Milliarden Euro). Die Zahl der Passagiere an Bord der Konzernairlines hat sich im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als vervierfacht. Insgesamt begrüßten die Airlines der Lufthansa Group zwischen Januar und März 13 Millionen Fluggäste an Bord (Vorjahr: 3 Millionen). In Folge der im Verlauf des ersten Quartals stark steigenden Nachfrage nach Flugreisen konnte auch die angebotene Kapazität zum Ende des Quartals deutlich ausgebaut werden. Die Kapazität der Passagier-Airlines lag zwischen Januar und März 2022 durchschnittlich bei 57 Prozent des Vorkrisenniveaus (171 Prozent über Vorjahr). Das Adjusted EBIT der Passagier-Airlines betrug -1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: -1,4 Milliarden Euro). Das Ergebnis wurde von einer niedrigen Auslastung der Flüge, vor allem zu Beginn des Quartals, steigenden Treibstoffaufwendungen und dem Wegfall von Entlastungen durch Kurzarbeit belastet. Die Durchschnittserlöse lagen hingegen beinahe auf Vorkrisenniveau. Auf der Langstrecke wurde das Niveau von 2019 sogar übertroffen. Lufthansa Cargo mit neuem Quartalsrekord Die positive Ergebnisentwicklung im Geschäftsfeld Logistik setzte sich auch im ersten Quartal 2022 fort. Die Frachtkapazitäten sind weltweit weiterhin aufgrund fehlender Frachtraumkapazitäten in Passagierflugzeugen und Unterbrechungen der globalen Lieferketten reduziert, die Nachfrage dagegen bleibt auf hohem Niveau. Davon profitierte Lufthansa Cargo und erzielte erneut ein Rekordergebnis. Das Adjusted EBIT stieg im ersten Quartal

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Quartalszahlen: Austrian Airlines mit 1,1 Millionen Passagieren und Verlust

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 verzeichnete Austrian Airlines ein Adjusted-Ebit in der Höhe von minus 109 Millionen Euro. Für den weiteren Verlauf des Jahres, insbesondere den Sommer, ist man zuversichtlich. Die österreichische Lufthansa-Tochter bekam im ersten Quartal 2022 die Auswirkungen von Beschränkungen, die aufgrund der Omikron-Variante regelrecht panikartig von diversen Regierungen erlassen wurden, zu spüren. Man musste den Flugplan ausdünnen. Dazu kam der Umstand, dass die Treibstoffpreise bereits im Jänner, Feber und März 2022 im Steigen waren. Die Aussichten für den Sommer 2022 sind laut Chief Commerical Officer Michael Trestl, der auch darauf verweist, dass wieder längerfristig im Voraus gebucht wird, aber gut: „Aktuell verzeichnen wir für die Mai- und Junifeiertage sowie für die Sommerferien wöchentlich Buchungseingänge im sechsstelligen Bereich. Unsere Gäste buchen wieder länger im Voraus – die Sommerferienflieger füllen sich schon jetzt und auch Geschäftsreisen sind wieder im Kommen. Diese Dynamik stimmt uns sehr zuversichtlich“. 1,1 Millionen Passagiere im ersten Quartal 2022 befördert Im ersten Jahresquartal 2022 war der Umsatz bei Austrian Airlines mit 201 Millionen Euro mehr als dreimal so hoch wie im Vorjahr (Q1 2021: 61 Mio. Euro), jedoch noch um ein Drittel geringer als im selben Zeitraum 2020 (Q1 2020: 287 Mio. Euro), in den der Beginn der Corona-Pandemie fiel. Ähnlich entwickelten sich die Gesamterlöse der heimischen Airline mit einem Anstieg gegenüber 2021 um 220 Prozent auf 208 Millionen Euro (Q1 2021: 65 Mio. Euro, Q1 2020: 304 Mio. Euro). Die Gesamtaufwendungen sind um 87 Prozent auf 316 Millionen Euro gestiegen (Q1 2021: 169

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Auch bei Bestandsbuchungen: Plantours führt Treibstoffzuschlag ein

Mit Plantours bittet der erste Anbieter von Kreuzfahrten die Kundschaft aufgrund gestiegener Treibstoffpreise zusätzlich zur Kasse. Nach dem Vorbild von Kerosinzuschlägen, die Fluggesellschaften erheben, erhebt man bis zu elf Euro pro Person und Tag extra. Pikant ist aber, dass die Mehrkosten nicht nur bei Neubuchungen anfallen, sondern man auch Bestandskunden zur Kasse bitten wird. Bei Flußkreuzfahrten will man pro Person und Tag vier Euro extra verrechnen und bei der MS Hamburg durchgeführten Hochseekreuzfahrten gar elf Euro pro Person Tag. Reisebüros sollen von der Nachverrechnung profitieren, denn diesen will man fünf Prozent Provision abtreten. Weitere Anbieter spielen bereits mit dem Gedanken Treibstoffzuschläge einzuführen. Wirklich Nägel mit Köpfen hat bislang nur Plantours gemacht. Der durchschnittliche Dieselverbrauch der von Plantours gecharterten MS Hamburg soll bei 24 Tonnen pro Tag liegen. Die gestiegenen Spritpreise hätten zur Folge, dass man rechnerisch tägliche Mehrkosten von 30 Euro habe. Man würde jedoch nur knapp ein Drittel an die Fahrgäste weiterreichen, rechtfertigt Plantours die Kostensteigerungen. Ob es zulässig ist, dass auch Bestandsbuchungen nachträglich zur Kasse gebeten werden, hängt von den Verträgen ab. Jedenfalls stehen die Chancen gut, dass man aus diesem Grund einen kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag bei voller Erstattung bereits geleisteter Zahlungen erklären kann.

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Michael O’Leary: „Brauchen Max 10 nicht vor 2026 oder 2027“

Schon länger wird spekuliert, dass Ryanair mit einer Großbestellung des Musters Boeing 737 Max 10 liebäugelt. Bislang wurde man sich mit dem U.S.-amerikanischen Hersteller über den Preis nicht einig. Diese Flugzeuge würde man ohnehin nicht “vor 2026 oder 2027” brauchen, erklärte Konzernchef Michael O’Leary gegenüber dem Portal Sam Chui. Derzeit geht der Manager davon aus, dass man bis zum Frühjahr 2025 rund 210 Boeing 737 Max 200 übernommen haben wird. Die im Vorjahr unterbrochenen Verhandlungen über den Kauf von Max 10 wurden bislang nicht wieder aufgenommen. Dennoch ist O’Leary der Ansicht, dass Maschinen mit 220 Sitzplätzen “die nächste logische Entwicklung in der Ryanair-Strategie” sein werden. Bei der Tochtergesellschaft Lauda Europe laufen mit Jahresende 2022 viele Leasingverträge ab. Gegenüber Aviation.Direct betonte der Group-CEO, dass man die überwiegende Mehrheit der Kontrakte verlängert habe bzw. mit den Lessoren gerade darüber spricht. Ausschließen will er nicht, dass die Flotte mit Airbus A320neo modernisiert wird, jedoch geht seine ganz persönliche Tendenz in Richtung Boeing 737 Max. O’Leary favorisiert eine gruppenweit einheitliche Boeing-Flotte, aber die Würfel sind noch nicht gefallen. Für das Laude-Europe-Personal würde sich im Falle einer Umflottung auf Boeing lediglich das Muster ändern, aber eine Fusion mit Malta Air soll ausdrücklich nicht angedacht sein. Gegenüber Sam Chui betonte Michael O’Leary abermals, dass die Ryanair Group weiterhin großes Interesse am Airbus A320neo habe. Gleichzeitig fügte er hinzu: “Ich weiß nicht, ob der A320neo jemals das Richtige für uns sein wird”. Die Auftragsbücher beim europäischen Hersteller sind voll, jedoch könnte es durchaus sein, dass der eine

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Köln: Leav Aviation ist jetzt eine Fluggesellschaft

Das deutsche Startup Leav Aviation ist nun offiziell eine Fluggesellschaft. Das Luftfahrtbundesamt hat dem Unternehmen, das den Airbus A320 mit der prägnanten Registrierung D-ANDI geleast hat, AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Als Geschäftsführer fungiert nun der ehemalige Easyjet-Kapitän, der gemeinsam mit dem ehemaligen Germania-Chef Johannes Klinsmann rund ein Jahr lang am Aufbau gearbeitet hat. Gegenüber dem Branchenblatt FVW erklärte der Manager unter anderem, dass man bereits 40 Mitarbeiter habe und sich auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen fokussieren will. Bereits vor einigen Wochen wurden die ersten LBA-Abnahmeflüge durchgeführt. Homebase von Leav Aviation, die ursprünglich unter dem Namen Joot Aviation gegründet wurde, ist der Flughafen Köln/Bonn. Das erste Flugzeug der jungen Fluggesellschaft ist ein von Standard Chartered geleaster Airbus A320. Dieser ist 13 Jahre alt und war vormals bei Tigerair im Einsatz. Die Maschine trägt die Registrierung D-ANDI.

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Langenlebarn: Hallenvorfeld IV wird für S-70 „Black Hawk“ erweitert

Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) nahm am Dienstag am Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn den Spatenstich für die Erweiterung der Infrastruktur des Hallenvorfeldes der „Halle IV“. Diese wird benötigt, da man drei weitere S-70 “Black Hawk” stationiert werden. Außerdem wurden vier Lehrlinge, zwei junge Frauen und zwei junge Männer, für ihren mit Auszeichnung bzw. gutem Erfolg bestandenen Abschluss als Luftfahrzeugtechnikerin bzw. Luftfahrzeugtechniker geehrt. Die „Black Hawk“-Flotte des Bundesheeres wird gerade nachgerüstet und erweitert. Von den neun in Österreich stationierten Hubschraubern wurden bereits drei nachgerüstet und auf den neuesten technischen Stand gebracht; weitere sechs stehen heran. Drei zusätzliche „Black Hawk“ wurden bereits gekauft, werden derzeit ebenfalls technisch auf den neuesten Stand gebracht und vervollständigen danach die Flotte auf zwölf Hubschrauber. Für den Betrieb der dann größeren und technisch ausgereifteren „Black Hawk“-Staffel wird der Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn gerade vorbereitet. Mit der Erweiterung der Infrastruktur im Bereich der „Halle IV“ werden die Voraussetzungen für einen optimalen Betrieb der S-70 „Black Hawk“ geschaffen. Außerdem investiert das Bundesheer seit langem in eine hochwertige Ausbildung seiner Luftfahrzeugtechnikerinnen und Luftfahrzeugtechniker. Vier Lehrlinge, je zwei junge Frauen und Männer, haben diese fordernde und spannende Ausbildung vor kurzem erfolgreich abgeschlossen, drei davon mit ausgezeichnetem Erfolg, ein Lehrling mit gutem Erfolg. Alle vier werden in Zukunft die Fliegerwerft in Langenlebarn verstärken und ihr Fachwissen in die Wartung der Hubschrauber einbringen. „Mit dem Zulauf drei weiterer S-70 ‚Black Hawk‘ sind sowohl infrastrukturelle, als auch personelle Maßnahmen erforderlich. Der heutige Spatenstich zur Erweiterung der notwendigen Abstellflächen mit allen technischen Einrichtungen ist ein

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