Amely Mizzi

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Amely Mizzi

O’Brien: Ryanair will mit Lauda in Zagreb weiter wachsen

Die Ryanair Group will im Sommerflugplan 2022 alle 27 Strecken, die man am Zagreb anbietet, bedienen. Derzeit pausieren aufgrund der Omikron-Variante rund zwölf Strecken. Schrittweise nahm man im Vorjahr 24 Ziele auf. In Kürze sollen drei dazu kommen. In der kroatischen Hauptstadt unterhält die maltesische Tochtergesellschaft Lauda Europe eine Airbus-A320-Basis. Geschäftsführer David O’Brien betonte im Zuge eines Medienevents, dass man im Sommer 2022 insgesamt 27 Strecken ab Zagreb bedienen wird. Neu sind Flüge nach Korfu, Lwiw und Bratislava. „Wir freuen uns unseren größten Sommerflugplan aller Zeiten in Zagreb bekannt zu geben. Ryanair wird pro Woche mehr als 70 Flüge zu 27 Destinationen anbieten. Dies verleiht dem Incoming-Tourismus den dringend benötigten Schub. Das Netzwerk bietet eine großartige Auswahl an Freizeit- und Geschäftsreisezielen. Ryanair investiert in Kroatien um der Tourismusbranche zu helfen, sich von der Coronavirus-Pandemie zu erholen und die Beziehungen zum Rest Europas zu stärken. Ryanair wächst weiter und der Flugverkehr wird schon bald auf das Vorkrisenniveau zurückkehren“, so Lauda-Europe-Chef David O’Brien. In Richtung des Mitbewerbers Croatia Airlines sparte der Manager nicht mit Kritik: „Regierungen auf der ganzen Welt subventionieren ihre nationalen Fluggesellschaften und ich muss zugeben, dass uns die Art und Weise nicht gefällt wie die kroatische Regierung Croatia Airlines buchstäblich Geld übergibt ohne zu wissen was dies Kroatien und seinen Bürgern bringen wird. Wir sind jedoch nicht hier, um Croatia Airlines anzugreifen, obwohl wir ihnen als gute Ausrede dafür dienen, warum sie Geld verlieren“. Hinsichtlich der Größe der Basis ist man noch nicht am Ende der Fahnenstange. Derzeit hat

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Polen verpasst „LOT-Klon“ neuen Namen: Lotair

Vor einiger Zeit wurde seitens der LOT-Mutter PGL eine „Kopie“ des bestehenden Carriers gegründet. Dieser war bis zuletzt als „LOT Polish Airlines“ bekannt. Nun wurde der Firmenname in „LOTAIR Spółka Akcyjna joint-stock company” geändert. Bislang halten sich PGL und die Regierung zum Sinn und Zweck der neuen Fluggesellschaft bedeckt. Es wurde in der Vergangenheit angedeutet, dass mit dieser Bases außerhalb Polens errichtet werden könnten. Besonders die Corona-Pandemie führte dazu, dass es um das Projekt wieder ruhig wurde. Das Portal CH-Aviation.com berichtet unter Berufung auf Dokumente aus dem polnischen Firmenbuch, dass sich die nunmehrige Lotair weiterhin im vollständigen Eigentum der Staatsholding PGL befindet. Geschäftsführer ist Maciej Wilk, der bei LOT als Chief Operating Officer fungiert.

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SunExpress: 99 Prozent der Belegschaft geimpft

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress hat eigenen Angaben nach bereites Ende Dezember eine Impfquote von 99 Prozent erreicht. Unternehmensangaben bezieht sich diese Zahl auf sowohl auf Fliegende als auch auf Mitarbeiter am Boden, die mindestens zwei Stiche erhalten haben sollen. Der Ferienflieger, der ein Gemeinschaftsunternehmen von Turkish Airlines und Lufthansa ist, informiert laut Medienmitteilung bereits seit dem Beginn der Booster-Kampagne über Auffrischungsimpfungen. Bei dem verbleibenden Prozent handelt es sich um Mitarbeiter, die aufgrund medizinischer Kontraindikationen nicht gegen das Coronavirus geimpft werden können. SunExpress bezeichnet den Umstand, dass eigenen Angaben nach 99 Prozent der Belegschaft gegen Covid-19 geimpft ist, wie folgt: „Die Fluggesellschaft ist stolz auf diesen Meilenstein und hat mit einer großangelegten Impfkampagne an all ihren Standorten bereits früh für Impfungen als wirksamstes Mittel in der Pandemiebekämpfung geworben und statt auf Verpflichtungen auf positive Eigenmotivation gesetzt“.

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Eurowings sucht 200 Piloten und 550 Flugbegleiter

Die Lufthansa-Tochter Eurowings rechnet im Sommer 2022 mit einer starken Nachfrage. Man wird rund 140 Ziele anbieten und hat damit eigenen Angaben nach so viele Destinationen im Programm wie noch nie. Jener Airport, an dem die Maschinen von Eurowings und der Konzernschwester Eurowings Europe am Häufigsten anzutreffen sein werden, ist Palma de Mallorca. In der Hauptsaison will man von 20 Flughäfen aus bis zu 380 Mal pro Woche auf die Balearen-Insel fliegen. Der Carrier geht von steigendem Personalbedarf aus und will daher wieder Mitarbeiter einstellen. Gesucht werden rund 200 Piloten und 550 Flugbegleiter. Am Boden sollen die Bereiche Technik in Köln und Düsseldorf, Vertrieb und Kundenservice aufgestockt werden. Die fliegerischen Stellen verteilen sich auf die Flugbetriebe Eurowings (Deutschland) und Eurowings Europe. An den Unternehmensstandorten Köln und Düsseldorf werden in diesem Jahr zehn Interessierte eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Eurowings beginnen. In Kooperation mit dem Wartungs- und Instandhaltungs-Unternehmen Nayak-LM Germany GmbH startet bei Eurowings Technik in Düsseldorf erstmalig die Ausbildung von Fluggerätmechaniker:innen mit der Fachrichtung Instandhaltung. Zudem ist die Ausbildung für Industriekaufleute erstmals auch im technischen Betrieb der Airline möglich. Gleichzeitig erweitert Eurowings das Angebot des dualen Studiums: Neben dem etablierten Studiengang der Wirtschaftsinformatik bietet die Airline erstmals auch duale Studienplätze für Aviation Management und Angewandte Informatik an.

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Quartalszahlen: Ryanair flog 96 Millionen Euro Verlust ein

Der irische Billigflugkonzern Ryanair verzeichnete im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust in der Höhe von 96 Millionen Euro. Der Umsatz lag bei rund 1,5 Milliarden Euro. Damit konnte sich die Firmengruppe im direkten Vergleich mit der Vorperiode verbessern. Das dritte Quartal des Geschäftsjahres von Ryanair endete am 31. Dezember 2021. Man hatte in den drei Monaten rund 31,1 Millionen Passagiere und konnte das Aufkommen gegenüber 2020 vervierfachen. Allerdings war der Reiseverkehr im Schlussquartal des Jahres 2020 aufgrund von Lockdowns und sonstiger Restriktionen stark eingeschränkt. Konzernchef Michael O’Leary geht davon aus, dass Ryanair das laufende Geschäftsjahr, das Ende März 2022 enden wird, mit einem Verlust in der Höhe von 250 bis 450 Millionen Euro abschließen wird. Besonders die verhaltene Nachfrage wegen der Omikron-Variante hat sich negativ auf die Finanzzahlen ausgewirkt, denn im Dezember 2021 rechnete Ryanair noch mit einem Fehlbetrag in der Höhe von 100 bis 200 Millionen Euro. Im Sommer 2022 will der Billigflieger die Kapazität deutlich ausbauen. Laut Michael O’Leary wird diese um 14 Prozent über dem Angebot, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Den Absatz will er mit vergünstigten Tickets, die insbesondere im laufenden Quartal angeboten werden sollen, pushen.

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Philippinen öffnen sich für geimpfte Touristen

Die Philippinen öffnen sich ab dem 10. Februar 2022 wieder schrittweise für den Tourismus. Zunächst lässt man Personen, die aus Staaten mit hoher Impfrate kommen, wieder einreisen. Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz befinden sich auf der „grünen Liste“. Voraussetzung für die Einreise ohne Quarantäne ist, dass man den vollständigen Impfschutz gegen Covid-19 nachweisen kann. Die Philippinen verlangen mindestens zwei Stiche, wobei der letzte maximal neun Monate zurückliegen darf. Derzeit wird der Nachweis einer dritten Impfung noch nicht verlangt, wohl aber muss man zusätzlich zum Impfnachweis einen negativen PCR-Befund, der maximal 48 Stunden sein darf, vorlegen. Wichtig: Für die Bemessung der Gültigkeit des Tests gilt die Zeitspanne von der Abstrichnahme bis zur Einreisekontrolle. Der Abflugzeitpunkt ist irrelevant. Aufgrund der langen Reisezeit von Europa zu den Philippinen sollte dies berücksichtigt werden.

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Royal Caribbean hat Flaggschiff „Wonder of the Seas“ übernommen

Die Reederei Royal Caribbean International hat mit der „Wonder of the Seas“ ihr neues Flaggschiff übernommen. Dieses soll am 4. März 2022 ab Fort Lauderdale die Jungfernfahrt antreten. Das Kreuzfahrtschiff wurde innerhalb von drei Jahren im französischen Marseille bei Chantiers de l’Atlantique gebaut. Die erste Ausfahrt führt das neugebaute Schiff zunächst auf eine siebentägige Karibik-Reise, bevor sie Barcelona, Spanien, und Rom ansteuert. „Die Wonder of the Seas ist größer und gewagter und möchte dem Kreuzfahrterlebnis einen Schuss neuer Energie geben. Dieses neue Schiff in unserer bereits erstklassigen Flotte unterstreicht die Vorreiterrolle des Unternehmens in der Branche. Es bietet neue Attraktionen und ist sehr innovativ“, so Jason Liberty, Präsident und CEO der Royal Caribbean Group. „Wie immer tragen wir dazu bei, unseren Gästen auf der ganzen Welt erstklassige und unvergessliche Urlaube auf verantwortungsvolle Weise zu bieten.“ Kreuzfahrtschiff mit neuen Features Die Wonder ist das fünfte Schiff der innovativen Oasis-Klasse von Royal Caribbean. Sie bietet Urlaubern jeden Alters Abenteuer in acht Nieghborhoods – eine Premiere für Royal Caribbean. Suite Neighborhood – Das neue, achte Stadtviertel bietet den Gästen der Royal Suite Class ein erhöhtes Suite-Sonnendeck an einem neuen Standort mit einem Tauchbecken, einer Bar und vielen Liegestühlen und Ecken zum Zurücklehnen; dazu kommen Favoriten wie die Coastal Kitchen, das private Restaurant, die Suite Lounge und die bisher größte Ultimate Family Suite, die Platz für eine zehnköpfige Familie bietet. Das Mason Jar Southern Restaurant & Bar – Der neue Hotspot serviert zum Brunch, zum Abendessen und am späten Abend Klassiker aus den Südstaaten

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Österreichisches Olympia-Team mit OE-LPA nach Peking geflogen

Am Freitag reiste das österreichische Olympia-Team mit der von Austrian Airlines gecharterten Boeing 777 mit der Registrierung OE-LPA nach Peking. Als OS63 hoben die Sportler und ihre Betreuer am 28. Jänner 2022 gegen 13 Uhr 55 in Wien ab. „Wir freuen uns, dass das Österreichische Olympische Comité für den knapp 9,5 stündigen Flug nach Peking Austrian Airlines als Partner gewählt hat“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. „Uns verbindet die Freude an sportlichem Wettbewerb und internationalen Verbindungen. Athleten wie auch Austrian Airlines sind Botschafter für Österreich. Gemeinsam tragen wir die Farben rot-weiß-rot in die Welt hinaus.“ Vor genau 30 Jahren, im Jahr 1992, hat die heimische Fluglinie erstmals österreichische Spitzensportler sicher und zuverlässig zu den Olympischen Winterspielen in Albertville gebracht. Danach folgten Flüge nach Lillehammer (1994), Nagano (1998), Salt Lake City (2002), Turin (2006), Vancouver (2010), Sotschi (2014), Pyeongchang (2018) und nun Peking. „Unsere Crew sorgt für eine komfortable Anreise, damit das Olympische Team entspannt in Peking ankommt. Wir wünschen viel Erfolg bei den Wettbewerben“, so Francesco Sciortino.

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Wien: Wizz Air stellt Luton zu Gunsten von Gatwick ein

Der Billigflieger Wizz Air wird entgegen ursprünglicher Ankündigungen mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022 von Wien aus nicht die britischen Flughäfen Luton und Gatwick ansteuern, sondern sich auf den zuletzt genannten Airport konzentrieren. Das bedeutet konkret, dass die Flugverbindung nach London-Luton am 25. März 2022 letztmalig bedient wird. Derzeit kommen auf dieser Strecke Maschinen des britischen Ablegers Wizz Air UK zum Einsatz. Aus diesem Grund sind die Flüge unter dem „W9“-Code und nicht unter „W6“ im Verkauf. Im Gegenzug wird man die Frequenzen auf der Gatwick-Strecke, die von Wizz Air Hungary angeboten wird, auf zwei tägliche Umläufe erhöhen. Die Abflüge in Wien sind für 9 Uhr 35 und 17 Uhr 30 im Verkauf. Vom zweitgrößten Airport der britischen Hauptstadt geht es um 10 Uhr 55 und 19 Uhr 30 in Richtung Wien-Schwechat. Hinter dem „Umzug“ der Flüge nach Österreich steckt unter anderem, dass Wizz Air am Flughafen London-Gatwick weitere Start- und Landerechte ergattern konnte. Diese muss man nutzen, da man sie andernfalls verlieren würde. Nebst Wien werden auch die Verbindungen nach Athen, Bari, Catania, Faro, Mailand-Malpensa, Neapel, Rom-Fiumicino, Palermo und Venedig nach Gatwick verlegt. Zusätzlich neu aufgenommen wird Burgas.

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Air India: Verkauf an Tata Sons abgeschlossen

Die Privatisierung der Fluggesellschaft Air India wurde am Donnerstag abgeschlossen. Neuer Eigentümer ist die Tata Group, deren Rechtsvorläufer den Carrier ursprünglich gegründet hatten. Im Jahr 1953 wurde Air India durch die damalige Regierung verstaatlicht. Vor einigen Jahren wollte man sich vom finanziell stark angeschlagenen Carrier trennen, jedoch waren mehrere Anläufe nicht erfolgreich. Tata Sons erhielt in einem neuerlichen Anlauf den Zuschlag. Laut Mitteilung wurde am Donnerstag der vereinbarte Kaufpreis an den Staat ausbezahlt. Gleichzeitig trat das bisherige Management zurück. Tata Sons stellt die Führungsspitze von Air India komplett neu auf. Auch sollen das Unternehmen stark mit Air Asia India und Air India Express verzahnt werden.

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