Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Pistensanierung abgeschlossen: Innsbruck ist wieder am Netz

Seit 5 Uhr 00 ist der Flughafen Innsbruck nach rund vierwöchiger Pistensanierung wieder am Netz. Die kommerzielle Erstlandung wird Austrian Airlines um 10 Uhr 30 aus Wien kommend als OS903 vornehmen.  Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle. Der erste kommerzielle Linienflug auf der „neuen“ Piste wird am Dienstag, den 19. Oktober 2021, um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein. „Wir freuen uns, dass der Flugbetrieb nun wieder aufgenommen wird und wir rechtzeitig vor der anstehenden Wintersaison unseren Kundinnen und Kunden eine hochmoderne Piste bieten können, die wieder allen modernen Standards entspricht“, so Pernetta abschließend.

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Kreuzfahrten: Aida setzt auf die Karibik

Die Carnival-Tochter Aida Cruises will wieder voll durchstarten und setzt in Richtung Karibik vier Kreuzfahrtschiffe ein. Den Auftakt macht am 16. Oktober 2021 die “Aidasol”, die ab Hamburg eine 40-tägige Karibik-Reise antreten wird. Dieses Schiff wird am 25. November und 7. Jänner 2022 erneut für 43-tägige Kreuzfahrten in See stechen. Die Routen führen unter anderem über Frankreich, Spanien, die Kanaaren, Barbados, St. Maarten, Ponta Delgada und Lissabon.  Kürzere Reisen werden mit der “Aidaluna” ab Kiel und mit der “Aidadiva” ab Warnemünde bei Rostock angeboten. Die “Aidaperla” wird am 6. November 2021 ab den Kanaren mit Ziel Karibik ablegen. Mit den drei Schiffen sind bis Ende März 2022 zahlreiche Karibik-Kreuzfahrten geplant.

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Beklebung: German Airways wirbt für Adler-Modegeschäfte

Die Zeitfracht-Unternehmensgruppe hat erst kürzlich die Adler-Modemärkte aus der Insolvenz herausgekauft und in den Konzern integriert. German Airways wirbt nun auf dem Embraer 190 mit der Registrierung D-ACJJ für die neue Schwester. Laut Zeitfracht wird diese Maschine in erster Linie für Charterflüge für Unternehmen und Sportmannschaften eingesetzt. Die Beklebung dauerte etwa 22 Stunden. Am Samstag wurden mit diesem Regionaljet Trainingsflüge auf dem Flughafen Rostock-Laage, den der Konzern kaufen möchte, durchgeführt. „Ein Flugzeug ist aus unserer Sicht ein perfekter Markenbotschafter, es ist in ganz Europa unterwegs und an den Flughäfen sichtbar. Dort haben Menschen Zeit und Lust, sich mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Zu der Sichtbarkeit kommt daher noch ein angenehmes Umfeld für die Menschen, die das Flugzeug bestaunen. Wir passen mit dieser Idee perfekt zu den Adler Modemärkten, die mit mehr als 130 Filialen in ganz Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in Luxemburg aktiv sind”, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.

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Singapore Airlines fliegt Singapur-Kuala Lumpur täglich mit A380

Am 4. November 2021 wird Singapore Airlines den bislang von Emirates gehaltenen Rekord knacken und die kürzeste Airbus A380-Route aufnehmen. Der Superjumbo soll einmal täglich auf der Strecke Singapur-Kuala Lumpur eingesetzt werden. Die tatsächliche Flugzeit liegt unter einer Stunde. Erstmals soll diese Route am 4. November 2021 unter der Flugnummer SQ106 mit Airbus A380 bedient werden. Der Rückflug wird als SQ105 angeboten. Geflogen wird am Vormittag. Ab 5. November 2021 kommt der Superjumbo jeweils am Abend auf dem Kurspaar SQ126/125 zum Einsatz. Normalerweise wird diese Strecke mit Boeing 737-800 von Singapore Airlines bzw. Airbus A320 der Tochter Scoot bedient. Vorläufig ist geplant, dass der Maschinentyp Airbus A380 bis inklusive 3. Dezember 2021 auf Singapur-Kuala Lumpur-Singapur zum Einsatz kommen wird und das täglich. Hintergrund dürfte nicht nur sein, dass die Nachfrage aufgrund der Reiselockerungen stark steigt, sondern die Piloten brauchen Flugstunden. Daher werden die Passagierflüge auch als Training für die Flugzeugführer genutzt.

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Nur zwei Tage Vorlaufzeit: Volotea hat subventionierte Sardinien-Strecken übernommen

Der Billigflieger Volotea konnte sich im Rahmen einer Ausschreibung für den Betrieb der subventionieren Strecken zwischen Sardinien und dem Festland durchsetzen. Es war eine regelrechte Hauruck-Aktion, denn der Ticketverkauf konnte erst einen Tag vor dem “Erstflug” aufgenommen werden. Zunächst sah es ganz danach aus, dass die Subventionen direkt von Alitalia zu Ita wandern könnte. Volotea wurde gar in der ersten Ausschreibung disqualifiziert, setzte sich aber mit Erfolg zur Wehr und bekam den Zuschlag. Allerdings erst am 13. Oktober 2021 und die Routen mussten ab 15. Oktober 2021 bedient werden. Volotea hatte also nicht viel Zeit für die Vorbereitung. Dennoch ging es weitgehend reibungslos, wobei die Auslastung angesichts der hohen Zahlungen, die Sardinien für die Anbindung an das Festland zuvor an Alitalia bezahlt hat, eher sekundär sein dürfte. Volotea eröffnete gar eine weitere Basis und zwar auf Alghero. Man hatte zuvor in Cagliari und Olbia Stützpunkte. Für das Personal gibt es auch eine gute Nachricht: Bislang waren diese saisonal geplant, jedoch aufgrund des PSO-Auftrags hat sich die Situation geändert und alle Bases auf Sardinien werden mindestens bis zum Ende des Auftrags ganzjährig betrieben. „Wir sind mit dem Ergebnis dieser Ausschreibung sehr zufrieden. Unser Interesse an dieser Region hat sich in all den Jahren unserer Präsenz auf Sardinien gezeigt. Wir haben seit 2012 mehr als 1,5 Millionen Passagiere von Cagliari und mehr als zwei Millionen von Olbia aus befördert. Diese neue sechs Strecken sind eine großartige Gelegenheit, unser Wachstumsziel in dieser Region fortzusetzen“, sagte Chief Executive Carlos Muñoz.

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Sieben Stunden: Air Malta führte längsten Flug in der Firmengeschichte durch

Unter der Flugnummer KM7510 führte Air Malta in der Nacht von Donnerstag auf Freitag den längsten kommerziellen Flug in der Firmengeschichte durch. Dieser führte von Luqa nach Kigali. An Bord befanden sich 135.690 Impfdosen des AstraZeneca-Präparats. Diese wurden von der maltesischen Regierung an Ruanda gespendet. Zum Einsatz kam der jüngste Airbus A320neo der Flotte: 9H-NED. Die Flugdauer war pro Richtung etwa sieben Stunden. Der Mittelstreckenjet legte dabei jeweils 2.426 nautische Meilen zurück. Air Malta betont in einer Erklärung, dass man damit demonstriert habe, dass der Maschinentyp Airbus A320neo auch für längere Strecken ab Luqa geeignet ist.

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Alltours mit 65 Vollcharterflügen im Oktober 2021

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours bietet im Oktober 2021 insgesamt 65 Vollcharterflüge an. Diese werden von Condor, Alba Star und Vueling durchgeführt. Laut Tour Operator besteht eine hohe Nachfrage in Richtung Mallorca, Griechenland und Türkei. „Die Stimmung bei Reisenden ist wieder sehr gut. Unsere Buchungszahlen überschreiten sogar das Vorkrisenniveau vom Oktober 19″, freut sich alltours Inhaber Willi Verhuven. Die zusätzlichen 65 alltours Vollcharter fliegen in der Zeit vom 8. Oktober bis 7. November von Düsseldorf und Frankfurt/Main nach Mallorca und Kreta. Um der sehr starken Kundennachfrage gerecht zu werden, erhöht alltours alleine für Oktober mit rund 20.000 zusätzlichen Flugplätzen die Kapazitäten. Der Nachholbedarf sei groß und der „verregnete Sommer“ habe laut Verhuven den Aufschwung begünstigt. „Sicherer und erholsamer Urlaub in Pandemiezeiten funktioniert ausgezeichnet, weil auch die hohen Impfquoten in den Zielgebieten − vor allem Spanien mit rund 80 Prozent zweifach Geimpften − eine große Rolle spielen.

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Delta sichert sich zwei weitere A350

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines wird zwei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 einflotten. Dabei handelt es sich um Gebrauchtflugzeuge, die im Dezember 2021 übernommen werden sollen. Das Unternehmen wird die beiden betroffenen Maschinen kaufen. Weiters sicherte man sich 38 weitere Gebrauchtflugzeuge verschiedener Typen. Erst kürzlich wurde kommuniziert, dass man Optionen für 55 fabrikneue Airbus A321 ziehen wird. Diese sollen zwischen 2022 und 2027 ausgeliefert werden. Einige U.S.-amerikanische Fluggesellschaften, darunter auch Delta, nutzen die aufgrund der Corona-Pandemie gefallenen Preise für Verkehrsflugzeuge, um ihre Flotten zu erneuern. Bei manchen Anbietern sind einige Maschinentypen in die Jahre gekommen.

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Aegean übernimmt Animawings mehrheitlich

Die Fluggesellschaft Aegean Airlines ist nun Mehrheitseigentümer der rumänischen Animawings. Der griechische Konzern stockte die 25-prozentige Beteiligung auf 51 Prozent auf und kontrolliert damit das Unternehmen. Kurz vor dem Beginn der Corona-Pandemie gaben die beiden Carrier eine strategische Partnerschaft bekannt. Im Zuge dieser beteiligte sich Aegean mit 25 Prozent an Animawings. Im kommenden Sommerflugplan 2022 soll das rumänische Unternehmen drei Maschinen im Auftrag von Aegean betreiben. Diese sollen, so der momentane Informationsstand, von der Mutter zur Tochter verschoben werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Animawings in Zukunft in größerem Umfang für Aegean fliegen könnte. Bislang war man primär auf Charterflüge fokussiert, jedoch dürften die niedrigeren Kosten für den griechischen Carrier durchaus interessant sein.

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MD-11: Lufthansa Cargo verlängert Einsatzzeit der D-ALCC

Eigentlich sollte Lufthansa Cargo mit der D-ALCC am 15. Oktober 2021 den letzten kommerziellen Frachtflug mit McDonnell Douglas MD-11 durchführen. Doch es kommt anders, denn das Muster bekommt eine kurze Verlängerung der Einsatzzeit. Laut Lufthansa Cargo benötigt man die Kapazität der D-ALCC am Wochenende. Daher wird der Dreistrahler nun bis vorläufig inklusive Sonntag eingesetzt. Die D-ALCC soll Frachtflüge zwischen Frankfurt am Main und New York JFK durchführen. Sofern es zu keiner weiteren Verlängerung kommt, wird am Sonntag kurz nach 12 Uhr 00 die Ära der McDonnell Douglas MD-11 bei Lufthansa Cargo enden. Über viele Jahre hinweg war dieses Muster das Rückgrat der Frachterflotte.

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