Ermal Muji

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Ermal Muji

Laos öffnet Luftraum für russische Flugzeuge

Die vorherrschenden Sanktionen seitens des Westen gegen die Russische Föderation brachten auch die Sperrung des jeweiligen Luftraum mit sich. Laos öffnet jedoch seit 10. März 2023 den Luftraum für russische Flugzeuge. Nach dem Befehl des russischen Angriffskriegs seitens Putin gegen die Ukraine wurden Sanktionen von einigen Ländern verkündet. Darunter wurde auch die Sperrung von den jeweiligen Lufträumen für russische Flugzeuge erklärt. Russische Flugzeuge verfügen, begründet durch diese Sanktion, über keine Befugnis den Luftraum der EU, der USA und vielen anderen Ländern zu befliegen. Eine der Ausnahmen stellt das südostasiatische Land Laos dar, Laos sorgte nicht unmittelbar für das Nachkommen dieser Sanktionen, sie verkündeten vorerst keine derartigen Gegenmaßnahmen. Russische Fluggesellschaften wie die Aeroflot durften trotz des Kriegs diesen Luftraum befliegen, bis Laos im Dezember den westlichen Sanktionen nachkam. Nach westlichem Vorbild sperrte Laos schlussendlich im Dezember ihren Luftraum und sorgte für ein Verbot von russischen Fliegern in ihrem Gebiet. 3 Monate nach der Verkündung dieser Sanktionen wurde diese Sperre aufgehoben, die russische Fluggesellschaft darf, wie auch letztes Jahr trotz bestehender Sanktionen anderer Staaten, den Luftraum Laos straffrei betreten.

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Boeing: FAA gibt Dreamliner-Auslieferungen frei

Der Hersteller Boeing kann ab der kommenden Woche die Lieferungen der Boeing 787 arrangieren. In der Vergangenheit geltende Komplikationen konnten aus der Welt geschafft werden, die künftigen Verträge des Dreamliner können wieder normgemäß erfüllt werden. Grund für die auftretenden Komplikationen bei der Durchführung von Lieferungen des Dreamliner stellen Komplikationen bei der Datenanalyse dar. Diese mussten aufgrund dieser Probleme kurzweilig annulliert werden, bis die Problemstellungen gelöst werden konnten. Es herrschen keine Zweifel mehr, wie der Hersteller bestätigt. Ab nächster Woche kann Boeing Bestellungen rund um den Dreamliner wieder entgegennehmen, diese bearbeiten und die Auslieferung in die Wege leiten.

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Flair Airlines: Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max

Wegen einiger Tage im Zahlungsverzug fasste der Leasinggeber Airborne Capital den Entschluss Konsequenzen für die Billigairline Flair Airlines zu schaffen. Der Leasinggeber sorgte dadurch für die Pfändung von vier Boeing 737 Max. Flair Airlines beteuert, dass diese Maßnahme ungerechtfertigt sei. Folgender Sachverhalt spielte sich am 11. März ab, der besagte Leasinggeber entschied sich aufgrund eines Zahlungsverzugs der Fluglinie Flair Airlines für die Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max an verschiedenen kanadischen Flughäfen. Die betroffene Airline charakterisiert die Strafmaßnahme als „extrem und ungewöhnlich“, wie das Unternehmen in einer Mitteilung erklärt. Folge dieser Beschlagnahme stellt die Annullierung mehrerer Flüge dar. Die Airline habe mittlerweile jedoch die Zahlung zur Einleitung bereitgestellt, diese soll in absehbarer Zeit durchgeführt werden, um dieser Maßnahme entgegenzusteuern und den normalen Flugbetrieb wieder aufnehmen zu können.

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Indonesien: Boeing 737-500 unter Beschuss

Beim Flug IL221 der Trigana Air wurden die Passagiere Zeugen eines Waffenbeschusses. Das Flugzeug, welches ursprünglich von Jayapura nach Yahukimo flog, wurde während des Flugs Opfer zahlreicher Schussabgaben. Beim Flug von Jayapura nach Yahukomi eröffneten die Täter bei der Landung in Yahukimo das Feuer auf das Flugzeug. Hierbei soll es sich um 4 Schussabgaben handeln, wie The Aviation Herald berichtet. Trotz diesem Ereignis wurde beschlossen, den Rückflug ohne Probleme antreten zu können, wo das Flugpersonal und die Passagiere einen erneuten Rückschlag erleben mussten. Das Flugzeug wurde beim Rückflug nach Jayapura wiederholt angeschossen, nun soll es sich jedoch auf fünf Schüsse belaufen. Ein verletzter Fluggast konnte dadurch ebenso festgestellt werden, da die Munition die Boeing 737-500 durchdringen konnte. Trotzdessen konnte die Landung erfolgreich und problemlos durchgeführt werden. Die mutmaßlichen Täter konnten von der Polizei gestellt werden, 7 Personen wurden festgenommen.

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Emirates: Pistenbeleuchtung beschädigt Airbus A380

Der Flug EK-354 von Dubai nach Singapur verläuft eigentlich problemlos. Bei der Landung kommen allerdings Komplikationen auf: die Pistenbeleuchtung und das Flugzeug selbst erleiden einen Schaden. Am 2. März 2023 widerfährt den Fluginsassen des Flugs EK-354 folgender Vorfall: Bei der Landung setzt das Flugzeug rechts versetzt von der Mittellinie auf und zerstört mit dem rechten Hauptfahrwerk drei Leuchten der Pistenbefeuerung. Der Pilot kann schlussendlich zur Mittellinie zurückkehren, in welcher er die Bremsung erfolgreich vollbringen kann. Der Flieger der Fluglinie Emirates musste nach dem Vorfall 9 Stunden in Singapur verbleiben, bis der Airbus A380-800 den Rückflug antreten konnte. Der Airbus weist einen leichten Schaden auf, die Ermittlungen des Vorfalls finden jedoch weiterhin statt.

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Turkish Airlines: Durian-Früchte erzwingen außerplanmäßige Landung

Aufgrund einer Rauchmeldung beschließt die Flugbesatzung der Turkish Airlines die Notwendigkeit einer Landung. Zurück in Istanbul erfolgt die Kontrolle des Flugzeugs mit folgender Feststellung: Überreife Durian-Früchte sorgten für die Probleme. Beim Flug TK-1855 der Turkish Airlines von Istanbul nach Barcelona ereigneten sich Komplikationen aufgrund von Warnmeldungen am Cockpit. Nachdem die Flugbesatzung einen ungewöhnlichen Geruch feststellte und eine Rauchmeldung am Cockpit aufgeschienen ist, wird im bulgarischen Luftraum entschieden, nach Istanbul zurückzukehren und aus Sicherheitsgründen die Landung durchzuführen. Zurück in Istanbul, eine Stunde nach der Entscheidung zur Rückkehr, erfolgte die Inspektion des Flugzeugs. Die Ursache für den unangenehmen Geruch und die aktivierte Warnleuchte stellte die Verladung einiger Durian-Früchte an Bord dar. Überreife Durian-Früchte neigen zu einem außergewöhnlichen Geruch – sie sind im Deutschen auch als „Stinkfrucht“ bekannt.

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Japan Airlines zeigt Interesse für die Boeing 737 Max

Japan Airlines plant ihre Flotte mithilfe einer Ordner von 20 neuen Flugzeugen aufzustocken. Die japanische Fluggesellschaft bestrebt den Kauf der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge des Herstellers Boeing. Konkret soll sich die Bestellung auf den Typ 737 Max von Boeing belaufen. Boeing, der US-amerikanische Hersteller in der Luftraumtechnik, galt schon immer als eine der Favoriten der japanischen Fluglinie hinsichtlich der Anschaffung neuer Flieger. Die Flotte der Japan Airlines umfasst 43 Exemplare der Boeing 737-800, welche seit einem Zeitraum von 13 Jahren dem Flugverkehr zugelassen worden sind. Nun sollen auch die Boeing 737 Max 8 und die Boeing 737 Max 10 als potenzielle Mitglieder der Flotte vorgestellt werden.

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Polen und Slowakei wollen MiG-29 an die Ukraine liefern

Polen und Slowakei planen der Ukraine sowjetische Kampfflugzeuge zukommen zu lassen. Hierbei handelt es sich um die Mikojan-Gurewitsch MiG-29, einem Kampfflugzeug, welches ihren Ursprung in der Sowjetunion findet. Der Verteidigungsminister Jaroslav Nad verkündet in einem Facebook-Post die künftige Lieferung von Kampfjets des Typs MiG-29 an, dies wird unter Kooperation Polens durchgeführt. Wann dies schlussendlich durchgeführt werden kann, ist noch nicht bekannt, der Verteidigungsminister Polens zeigt jedoch bereits früh die Solidarität gegenüber der Ukraine. Polen unterstütze die Ukraine bereits mit 10 Panzerlieferungen, mit welchem ein dortiges Panzerbataillon vervollständigt werden soll – Polen, Kanada, Norwegen und Spanien sollen das besagte Bataillon mit Panzern ausstatten. Der Verteidigungsminister der Slowakei stellt jedoch klar, dass bei den Lieferungen der Kampfjets kein Zögern gestattet ist: „Ich glaube, es ist Zeit für die Entscheidung. Die Menschen in der Ukraine sterben. Wir können ihnen tatsächlich helfen. Daher bleibt kein Raum mehr zum Politisieren. Das ist unmenschlich und unverantwortlich.“ Die Slowakei kann die Ukraine mit der Lieferung von 10 Kampfjets unterstützen, während Polen über 30 Exemplare der MiG-29 zur Lieferung freigeben kann. Nad erhofft sich jedoch die Hilfe von Deutschland oder einem anderen NATO-Mitglied, diese sollen ebenso Bereitschaft zeigen und die Ukraine mit Lieferungen unterstützen.

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Taiwan erweitert ihren Flugverkehr mit China

Der Flugbetrieb zwischen Taiwan und China wird künftig ausgebaut. Nach der Aufforderung Chinas an Taiwan mehr Flüge zu genehmigen, wird dieser Appell realisiert. Die Republik China, wie der Inselstaat amtlich heißt, wird den Flugverkehr mit der Volksrepublik erweitern. In der Zeit nach der Pandemie wurden lediglich vier Ziele in Taiwans Flugbetrieb integriert. Dies umfasste die Städte Peking, Shanghai, Chengdu und Nanjing. Den Medien zufolge sollen fortan zehn andere chinesische Städte angeboten werden, darunter die Städte Shenzhen und Guangzhou. Diese Entwicklung soll den „gesunden und geordneten Austausch“ gewähren, wie eine Behörde in Taipeh versichert.

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Air Peace zeigt Interesse für den Dreamliner

Die nigerianische Fluglinie Air Peace bietet bereits einige Flüge ins Ausland an, das Angebot soll in Zukunft jedoch noch weiter ausgeweitet werden. Neben den Destinationen Dubai, Dakar und Banjul soll künftig auch der Flugverkehr nach Mumbai, Kinshasa, Malabo und Tel Aviv aufgenommen werden. Um den Wettbewerb noch effektiver bestreiten zu können, plant Air Peace ihre Flotte aufzustocken. Die Flotte der nigerianischen Fluggesellschaft Air Peace fasst 38 Maschinen, sie erwartet aber noch 15 Exemplare der Boeing 737 Max und 8 Exemplare des Embraer E195-E2. Air Peace will nun jedoch auch den Dreamliner ihrer Flotte hinzufügen, neben der Boeing 777, die sie besitzen, führe die Fluggesellschaft auch für die Boeing 787 Verhandlungen. Dieses Flugzeug soll sehr zeitnah die Flotte ergänzen, wie der Manager berichtet.

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