Ermal Muji

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Ermal Muji

Indigo plant Großbestellungen bei Boeing

Die Fluglinie Indigo, der Lowcost-Marktführer des Luftraumverkehrs in Indien, plant in Zukunft Geschäfte mit dem Hersteller Boeing zu betreiben. Neben ihrer üblichen Airbus-Flotte sollen in absehbarer Zeit die 737 MAX und 787 von Boeing ihrer Flotte beigefügt werden. Bis dato, betrieb Indigo all ihre Flieger vom Rüstungskonzern Airbus, dies soll sich künftig jedoch ändern. Die indische Fluggesellschaft soll aufgrund ihrer Entwicklung eine Bestellung von über 100 Flugzeugen beauftragen. Darunter befinden sich nicht nur Modelle von Airbus, Indigo plant in Zukunft den Hersteller Boeing ebenso an ihrer Erfolgsgeschichte teilhaben zu lassen.

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Lufthansa erwägt Reduktionen in Frankfurt

Flüge der Fluggesellschaft Lufthansa in die Stadt Frankfurt werden in Zukunft verringert. Wegen Engpässen entscheidet sich die Fluggesellschaft für die Annullierung einiger Flüge. Aufgrund von Engpässen plant die Lufthansa weniger Flüge nach Frankfurt ein. Die Zahl von 34 000 Flügen könne der Airline-Chef Spohr nicht bestätigen, fix ist aber, dass Flüge künftig annulliert werden müssen. Davon betroffen sind erstrangig Flüge, die schon im Vorhinein als zweifelhaft galten. Die Lufthansa hat für diese nicht das gleiche Ausmaß an Tickets angeboten und so auch weniger Verkäufe erzielt. Wann wieder der übliche Flugverkehr ohne Annullierungen weitergeführt werden kann, steht momentan noch in den Sternen. Bei weiterer Steigung der Belastung muss fortan mit Konsequenzen gerechnet werden, man arbeite jedoch am Problem, um schnellstmöglich zum üblichen Betrieb zurückkehren zu können.

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Bavarian Airlines: Geplatzter Traum eines „Airline-Chefs“

Bavarian Airlines sorgt in jüngster Zeit für Furore, denn das Startup plante künftig den Wettkampf gegen Lufthansa zu bestreiten. Dies gehört nun der Vergangenheit an. Dem Gründer werden Unwahrheiten, nicht beglichene Rechnungen und Dokumentenfälschung nachgesagt. Die Neugründung Bavarian Airlines sagte der Fluggesellschaft Lufthansa den Kampf an. Für 2023 wurden ursprünglich Inlandsflüge nach Berlin, Düsseldorf und Frankfurt angekündigt. In weiterer Folge wurde geplant, auch Flüge nach Amsterdam, London, Genf und Wien anzubieten. Dies entspricht jedoch nicht mehr der Realität, Vorwürfe lassen die Träume des Bavarian Airlines-Chef platzen. Alles wirkt anfangs authentisch: Bavarian Airlines überzeugt mit einer Webseite, einem eigentlich durchdachten Plan und einem Sitz der Fluglinie am Flughafen in München. Doch den eigentlichen Sitz der Fluglinie Bavarian Airlines in München gab es in Wahrheit gar nicht. In den Räumlichkeiten des Flughafen München ist keine Spur der Bavarian Airlines auffindbar. Der Gründer A.K. gab kürzlich mehrere Interviews, in denen er außerdem verrät, dass er einen Millionenbetrag durch Investoren aufbringen konnte. Allerdings wurden Insider misstrauisch: Der Maschinentyp Embraer E195-E2 wurde auch für Flüge nach London-City angekündigt. Für den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs hat der E195-E2 aber keine Zulassung und aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese jemals erteilt werden kann. Im deutschen Handelsregister ist der Firmenname „Bayerische Fluggesellschaft mbH“, wie man der Webseite entnehmen kann, nicht existent. Eine Gründung erfolgt allerdings in Großbritannien, im Verzeichnis ist die Fluglinie als Bavarian Airlines aufgelistet, anfangs unter dem Namen Hessische Finanzgruppe. Das Kapital des eingetragenen Unternehmen soll sich auf

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Lufthansa: Airbus A380 soll länger eingesetzt werden

Einige Flugzeuge der Lufthansa werden in Zukunft außer Betrieb gesetzt. Dafür sollen neue Flieger bestellt werden. Der Airbus A380, der einst vor dem Aus stand, wird wohl noch einige Zeit in Benutzung bleiben. In der Corona-Krise fasste Lufthansa, wie auch die Konkurrenz, den Entschluss, die eigenen Superjumbos aufzugeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder in Betrieb genommen werden, wurde als sehr gering eingeschätzt. Dies ändert sich jedoch, nachdem dem Hersteller Boeing Komplikationen mit den Lieferungen des 777X widerfuhren. Schließlich fasst Lufthansa den Entschluss, die Benutzung der Superjumbos beizubehalten und sie wiedereinzuführen. Dies erfolgt im Sommer 2023. Die Prognose der Lebenszeit des Airbus A380 wird auf mehrere Jahre geschätzt. Auch hat man sich dazu entschlossen zwei weitere A380 in den Liniendienst zurückzubringen.

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Leasing für Flugzeuge wird immer teurer

In naher Zukunft wird davon ausgegangen, dass Leasingraten in die Höhe ragen werden. Grund für diese Prognose stellt die steigende Nachfrage dar, denn es können derzeit nicht so viele Flieger produziert werden, wie nachgefragt werden. Wie die Leasingfirma AerCap berichtet, stehen über 90 Prozent der Flugzeuge, auf die bis 2024 gewartet wird, bereits im Eigentum. Im letzten Quartal verdient AerCap rund 495 Millionen Euro, diese Zahl wird sich womöglich um einiges ändern, da sich die Leasingraten erhöhen.

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Lufthansa rechnet mit höheren Ticketpreisen

Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden die Ticketpreise weiter steigen. Die Nachfrage steigt immer weiter, während sich das Angebot auf einem konstanten Niveau bewegt. Die Erträge pro Sitzplatzkilometer im ersten Quartal sollen sich im Vergleich zu 2019 um 20 Prozent erhöhen. Im Sommer soll dieser Prozentsatz sogar überboten werden.

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Alpen Air plant europaweite Streckenflüge

Die deutsche Fluggesellschaft Alpen Air gilt als Spezialist für Rundflüge. Zukünftig sollen ebenso europaweite Streckenflüge organisiert werden. Die neue Tecnam P2012 Traveller soll außerdem dem Klimaschutz zugute kommen. Die Fluglinie verfolgt folgenden Leitspruch: „Einfache Rundflüge anbieten kann jeder, wir können es besser“. Die Gründer Ambrosius und Reuter, die selbst als Piloten tätig sind, stellten im Jahr 2021 den Antrag der Realisierung von Rundflügen. Ihr Flieger, die neue Tecnam P2012 Traveller, welcher weit über die gesetzlichen Anforderungen verfügt, gilt als das erste europäische Passagierflugzeug seiner Art. Sie gilt aus äußerst umweltfreundlich, da die Treibhausgasemissionen durch den Partner First Climate ausgeglichen werden. Seit letztem Jahr werden drei Strecken angeboten: die Fünfseenland-Tour über München, die Neunschwanstein-Route über Schloss Neuschwanstein und die Alpen-Route über die Alpen. Ausgangs- und Landeort dieser Rundflüge stellt der Flughafen Augsburg dar, in welchem die Alpen Air beheimatet ist. Voraussetzung für das Zustandekommen dieser Rundflüge ist ein passendes Wetter und genügend Passagiere. Nachdem Alpen Air die Vollkommenheit hinsichtlich ihrer Rundflüge erreichen konnte, will man künftig europaweit Flüge anbieten. Ein dafür benötigter Antrag wurde, wie Mitbegründer Ambrosius bestätigt, bereits gestellt.

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Lufthansa und Condor: Turbulenzen führen zu Verletzungen an Bord

Aufgrund von Turbulenzen erlitten Fluggäste der deutschen Fluglinien Condor und Lufthansa Verletzungen. Der Lufthansa-Flieger, der laut Plan von den USA nach Frankfurt fliegen sollte, musste frühzeitig in Washington landen. Die Turbulenzen des Condor-Flug nach Mauritius bringen 20 verletzte Passagiere als Resultat. Beim Lufthansa-Flug nach Frankfurt ist es 90 Minuten nach dem Abheben vom Ausgangsort Austin zu Turbulenzen gekommen. Diese bezeichnet man als Clear-Air Turbulenzen, die ohne sichtbare Wolkenphänomene auftreten können. Geschultes Personal konnte die verletzten Passagiere betreuen und versorgen. Laut der FAA wurden sieben Fluggäste ins Krankenhaus gebracht. Man entschied sich schlussendlich für die frühzeitige Landung am Dulles International Airport. Dem Condor-Flug nach Mauritius stößt ein ähnliches Schicksal zu, zwei Stunden vor der geplanten Landung wurden Turbulenzen festgestellt. Man spricht hierbei von 20 gemeldeten Verletzungen in besagtem Flugzeug. Von der Schwere der Verletzungen gibt es soweit keine genauen Angaben, einige erlitten Prellungen und bei einer Person gilt sogar die Mutmaßung eines Bruchs. Der Rückflug von Mauritius findet vorerst nicht statt, der Flieger wird vor der Genehmigung eines Rückflugs einer technischen Überprüfung unterzogen.

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Air Serbia bietet künftig täglich Flüge nach New York an

Die Fluglinie Air Serbia erweitert ihr Flugangebot Richtung Nordamerika. Künftig werden ab 18. Juni täglich Flüge nach New York angeboten, dies resultiert durch die Erweiterung der Langstreckenflotte. Noch nie gab es so viele Flugangebote davor, die Anzahl der Flüge pro Woche habe nie sechs überschritten, wie die Airline berichtet. Außerdem werden ab 17. Mai ebenso Flüge nach Chicago in das Angebot aufgenommen, bis zum 11. Juni sollen zwei Flüge wöchentlich dorthin durchgeführt werden. Ab dem 12. Juni sollen drei Flüge wöchentlich in die US-amerikanische Metropole angeboten werden. Dadurch wird Air Serbia voraussichtlich 10 Flüge pro Woche in den nordamerikanischen Raum anbieten, so viele wie nie zuvor.

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UK gibt grünes Licht für Korean/Asiana-Fusion

Am 1. März 2023 erfolgt die Genehmigung seitens der Länder Großbritannien und Nordirland für das Bündnis von Korean Air und Asiana Airlines. Die Fluglinie Korean Air wartet nun auf die Anerkennung der EU, der USA und von Japan. Die CMA setzte anfangs ihre Begutachtung bis zum 23. März an. Dies wurde damit begründet, dass man die Meinung des Marktes noch realisieren wollen würde und dementsprechend handeln wolle. Die Lösungsvorschläge wurden grundsätzlich jedoch anerkannt. Die Anerkennung seitens der CMA zeigt auf, dass die Lösungsvorschläge wettbewerbsrechtliche Einwände aufheben konnte. Flüge zwischen London Heathrow und Seoul Incheon werden künftig unter Kooperation der Fluglinien Korean Air und Virgin Atlantic bewältigt. Seit dem Jänner 2022 hat Korean Air 14 Wettbewerbsbehörden ihre Lösungsansätze vorgestellt. 11 Länder willigten dem Zusammenschluss beider Fluglinien ein. Die Genehmigung erfolgte von folgenden 11 Staaten: Die Genehmigungen für das Bündnis von der EU, der USA und Japan bleiben vorerst aus. Korean Air verhandelt weiterhin mit allen relevanten Behörden, um dem Ziel des Zusammenschlusses näher zu kommen.

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