Ermal Muji

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Ermal Muji

Qatar Airways will keine Kooperation mit Air Serbia

Nach dem Wunsch einer möglichen Kooperation mit Qatar Airways stellt der Emir von Katar klar kein Interesse an einer Investition bei der Fluglinie Air Serbia zu haben. Dieser will sich auch sonst an keine anderen Airlines beteiligen. Der serbische Präsident Vučić offenbarte dem Emir von Katar bei einem Staatsbesuch den Wunsch der Partnerschaft zwischen den Fluglinien Qatar Airways und Air Serbia. Dieser fordert die Prüfung des Einstiegs von Qatar Airways bei Air Serbia. Hamad bin Khalifa Al Thani, der Emir von Katar, lehnt diesen Wunsch jedoch ab. Laut diesem sei Qatar Airways bereits Partner aller wichtigen Airlines – „weitere Investments interessieren mich nicht“, so der Emir von Katar.

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American Airlines: Piloten sollen künftig 590.000 Dollar verdienen

Nach der Verkündung der Fluggesellschaft Delta künftig Gehaltserhöhungen für Piloten einzuleiten, sollen zwei weitere Giganten im US-amerikanischen Luftfahrtverkehr nachziehen. Geredet wird dabei von den Fluggesellschaften American Airlines und United Airlines. Die Pilotenentlohnung soll sich dabei in Zukunft um 40 Prozent erhöhen- dies schafft Druck für Billigairlines. Die Ernsthaftigkeit dieses Problems für die involvierten Piloten wird dabei spätestens bei den Protesten real. Im letzten Dezember verlief das jedoch nicht unbedingt in respektvoller Art und Weise. Als die Proteste um die Tarifverträge seitens der Piloten der United Airlines vonstatten gehen, will der CEO Scott Kirby vor das besagte Publikum treten. Diese zeigen ihm jedoch nur den Rücken und die Gewerkschaft postet das Bild auf Twitter mit der Beschreibung „The Company has turned its back on Pilots, today we did the same. 4 Years Past Due!“. Dabei wollte die Airline der Problemstellung entgegenkommen, der Grund der Proteste war aber die Verhandlungsentwicklung der anderen Fluglinien- diese sollen nämlich schon viel fortgeschrittener sein. United Airlines soll ebenso nachziehen, der Airline-Chef Kirby war von weiteren Erhöhungen nicht abgeneigt. American Airlines will nachziehen – höhere Entlohnung und höhere Gewinnbeteiligung Letzte Woche fand die Verkündung der Gehaltserhöhung von Piloten der Fluglinie Delta statt, die nächsten 4 Jahre erhöht sich ihre Entlohnung um prozentual 34 Prozent – die American Airlines will nun gleichziehen. Wie man einem Schreiben des American Airlines-Chef Robert Isom entnehmen kann, werde die Einigung Deltas einiges grundlegend ändern. Die US-amerikanische Fluggesellschaft soll den Gehältern von Delta gleichkommen und die American Airlines wird ebenso die gleiche Gewinnbeteiligung

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Aufgepasst: Enorme Preisunterschiede bei Roaming in UK

Großbritannien ist seit 2020 nicht mehr EU-Mitglied. Der Brexit fand am 31. Jänner 2020 statt. Nach dem Austritt aus der Europäischen Union gelten dort andere Rahmenbedingungen, auch in Hinsicht des Tourismus und je nach Anbieter auch beim Handy-Roaming. Mit dem Austritt der Briten änderte sich einiges im Bezug auf das Vereinigte Königreich: man darf nicht mehr ohne Visum im jeweils anderen Gebiet arbeiten und der Handel widerfährt ebenso anderen Bedingungen, da Großbritannien nicht mehr als Teil des europäischen Binnenmarkt gilt. In Hinblick auf den Tourismus ändert sich grundsätzlich auch folgendes: die Roaming-Verordnung der EU findet keine Verwendung mehr für Anrufe und SMS. Formell gilt UK nämlich als so genannter „Drittstaat“. Dies kann im eigenen Urlaub zu Komplikationen führen. Deswegen ist Vorsicht geboten, denn Anrufe, SMS und die Nutzung des mobilen Internets könnten Mehrkosten verursachen. Da sich Bedingungen und Kosten diesbezüglich stetig ändern wird das Informieren über die jeweilige Webseite des Netzanbieters vor einem Aufenthalt in Großbritannien unbedingt empfohlen. Im Zweifelsfall sollte man die Hotline des Mobilfunkanbieters vorab kontaktieren und genau nachfragen. Bei manchen Anbietern hängt es davon ab welchen Tarif man hat, denn mal ist UK-Roaming inkludiert, mal nicht. Verschiedene Netzanbieter mit den Kosten in Bezug auf Großbritannien: Name des Anbieters abgehende Gespräche Preis pro Minute ankommende GesprächePreis pro Minute SMSPreis pro SMS MMSPreis pro MMS DatenPreis pro 100 kb A1 2,99 1,99 0,99 0,99 1,99 Magenta keine Kosten keine Kosten keine Kosten keine Kosten keine Kosten Drei 0,06 0,01296 0,024 0,06 0,06 pro MB Yesss 1,08 0,40 0,32 /

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Pegasus Airlines auf der Überholspur

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines konnte ihren Umsatz im Jahr 2022 erheblich erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline ihre Erträge mehr als verdoppeln. Der Umsatz der Pegasus Airlines beträgt im Jahr 2022 2,5 Milliarden Euro, so konnten sie im besagten Jahr ihren Umsatz um 139 Prozent erhöhen. Der Gewinn betrug im Vorjahr 431 Millionen Euro, nachdem die Fluglinie ein Defizit von 150 Millionen Euro im Jahr 2021 verbuchen musste.

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Cathay hatte am 12. März 2022 nur 58 Passagiere

Auch Cathay Pacific, die Fluggesellschaft Hong Kongs, musste aufgrund der Pandemie Einbußen in Hinsicht des Flugbetriebs hinnehmen. Dies wird vor allem durch den 12. März 2022 ersichtlich, in welchem die Fluglinie nur 58 Passagiere beförderte. Begründet werden kann diese niedrige Zahl mit der damaligen Lage der Pandemie. Die Omikron-Variante brachte Reisebeschränkungen mit sich, welche den Flugbetrieb maßgeblich verändert haben. Nach den ersten Lockerungen im Mai konnte die Fluggesellschaft bedingt ihren Normalbetrieb wiederaufnehmen, das Ausmaß der Flüge konnte dadurch langsam erhöht werden. Die völlige Aufhebung der Quarantänebestimmungen ab September 2022 kam der Fluggesellschaft zugute, ab diesem Zeitpunkt kann die Fluglinie Cathay Pacific einen wieder einigermaßen normalen Betrieb betreiben.

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Surinam: B777 von KLM erleidet Reifenplatzer

Bei der Landung eines mit Boeing 777 durchgeführten KLM-Fluges mussten die Passagiere eine Panne miterleben. Bei der Landung platzten mehrere Reifen. Dies führte zur temporären Einstellung des Flugbetriebs am AIrport. Nach einem neunstündigen Flug von Amsterdam erfolgte das Platzen einiger Reifen bei der Landung in Surinam. Geringstenfalls drei Reifen erleiden dabei einen Defekt. Dies spielte sich am 6. März 2023 ab. Den Medien zufolge seien keine Verletzungen der Passagiere und Crewmitglieder aufgetreten. Die Boeing 777 mit der Kennung PH-BVC befindet sich immer noch am Flughafen Paramaribo und der Normbetrieb musste kurzfristig eingestellt werden.

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Attacke auf Personal: Mann befindet sich in U-Haft

Am 5. März versucht ein Fluggast vergeblich den Notausgang zu öffnen. Dies spielt sich an Bord des United Airlines-Flug von Los Angeles nach Boston ab. Der Mann sticht daraufhin mit einem Löffel auf ein Mitglied des Personals ein, nachdem dieser versuchte dazwischenzutreten. Der Mann konnte letztendlich bis zur Landung gestoppt und festgehalten werden, wo er von der Polizei erwartet wird. Der Mann wird verhaftet und befindet sich nun in U-Haft.

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AUA-Betriebsversammlung: Flugausfälle und Mini-Warnstreik

Bei Austrian Airlines sind am Dienstag, den 7. März 2023 Betriebsversammlungen, die von Gewerkschaft Vida und Betriebsrat Bord einberufen wurden, über die Bühne gegangen. Im Anschluss wurde eine Art „Mini-Warnstreik“ bis 14 Uhr 30 abgehalten. Grund dafür stellt eine Betriebsversammlung der Fluggesellschaft dar, diese musste eingeleitet werden, da eine Missstimmung zwischen der Führung und der Gewerkschaft Vida besteht. In der Betriebsversammlung wurde das Personal über die Nachverhandlungen des Kollektivvertrags informiert werden. Nachdem die Fluggesellschaft die staatlichen Schulden begleichen konnte, sehnt sie sich einem Ende des Personalsparpakets, welches in der Pandemie verkündet wurde. Das Management lehnte dies jedoch ab. Diese Versammlung verursachte etwa 34 Ausfälle und Verspätungen von Flügen nach Osteuropa, einige davon jedoch auch nach Deutschland und in das Nachbarland Schweiz. Rund 1.200 Mitarbeiter haben teilgenommen Laut Gewerkschaft Vida haben rund 1.200 AUA-Mitarbeiter an der Betriebsversammlung teilgenommen. Gegen Ende wurde einstimmig beschlossen einen „symbolischen Warnstreik“, der bis 14 Uhr 30 andauerte, abzuhalten. Laut Arbeitnehmervertretern wäre das Management über diesen Schritt in Kenntnis gesetzt. Das Motto der Veranstaltung war: „Wir lassen uns nicht länger pflanzen“. Streikziel ist, wie es zuvor schon Anlass für die Betriebsversammlung war, das AUA-Management, welches Anfang vergangener Woche die Sozialpartnerverhandlungen mit der Gewerkschaft Vida nach zehn Runden seit Oktober 2022 abgebrochen hatte, wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. „Wir fordern für die Beschäftigten einen entsprechenden Teuerungsausgleich, der diesen Namen auch verdient hat, sowie ein sofortiges und restloses Aus für das Personalsparpaket ohne faule Kompromisse. Wir fordern das AUA-Management zur raschen Rückkehr an den Verhandlungstisch auf“, fordert die

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Unerklärliche Sichtung eines deutschen Fliegers nach Moskau

Trotz der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland wurde der Flug eines deutschen Bombardier Challenger mit dem Ziel Moskau gesichtet. Begründet werden kann dieser Flug jedoch noch nicht. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine wurden Sanktionen für das russische Volk verkündet, die als bindend gelten. Darunter fällt auch das Verbot des Betreten von europäischem Luftraum für russische Flieger. Privatflüge sind von den Sanktionen nicht ausgenommen, sie unterliegen ebenso diesen Sanktionen. Trotzdem werden immer wieder russische Flugzeuge gesichtet, bis zur letzten Jahresmitte soll von 30 Fliegern die Rede sein. Letzten Samstag entdeckte man ebenso einen, bis dato, unerklärlichen Flug. Der deutsche Bombardier Challenger 604 von FAI Aviation reist, ausgehend vom Anfangsstart Frankfurt, in die Stadt Moskau. Kurz nachdem die Landung in der russischen Hauptstadt vollendet wird, setzt der Pilot des Bombardier Challenger die Maßnahmen zum Rückflug und fliegt über Lettland und die Ostsee zurück zum Nürnberger Albert-Dürer-Airport. Da der besagte Flieger mit der Kennung D-AFAA als Ambulanzflugzeug bekannt ist, wird ein medizinischer Notfall befürchtet. Um welchen Patienten es sich handelt, ist unklar. Der Flug jedoch widersprach keiner Sanktion und galt somit nicht als rechtswidrig, wie die FAI Aviation näher beschreibt. Die Mutmaßung des Patienten fällt auf den ehemaligen Jugendfreund Putins namens Sergei Roldugin. Die betroffene Fluglinie dementiert dies jedoch und stellt klar, dass keine der Vermutungen der Wahrheit entspricht. Man dürfe aber aufgrund des Datenschutzes keine näheren Details preisgeben.

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Vučić: Qatar Airways soll Partner von Air Serbia werden

Air Serbia begehrt eine Partnerschaft mit Qatar Airways. Der serbische Präsident Vučić führt diesbezüglich Gespräche mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani. Er erhofft sich eine Beteiligung von Qatar Airways an Air Serbia und bietet der Fluggesellschaft Katars den Posten des strategischen Partners an. Vučić behauptet, Air Serbia sei mittlerweile in serbischer Hand und schuldenfrei. Man könne jedoch nicht wissen, was die Zukunft einem abverlangt, künftige Risiken seien den Entwicklungen der Wirtschaft zuzuschreiben. Dies ist der Grund für eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Emir von Katar, der serbische Präsident sehnt sich nach einer Partnerschaft mit der Qatar Airways. Die Qatar Airways als strategischer Partner könnte Risiken im Zusammenhang mit dem Markt minimieren und die serbische Fluglinie Air Serbia stärken.

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