Granit Pireci

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Granit Pireci

Marriott möchte im neuen Jahr 30 Luxushotels eröffnen

Marriott will 2022 mehr als 30 neue Luxushotels eröffnen. Darunter neue Häuser der Marken The Ritz-Carlton, Ritz-Carlton Reserve, St. Regis, W und The Luxury Collection. Die Marke The Ritz-Carlton wurde im letzten Jahr an einigen neuen Destinationen eingeführt darunter auf den Malediven, den Turks- und Caicos Inseln sowie in Mexiko-City. Für 2022 ist mit der Eröffnung des The Ritz-Carlton Paradise Valley, The Palmeraie eine Expansion nach Arizona sowie nach New York City geplant, wo ein Hotel im Viertel Nomad eröffnen wird. The Ritz-Carlton, Melbourne wird die Präsenz der Marke in Australien ausbauen. Auch Ritz-Carlton Reserve wird sein Portfolio erweitern und sein sechstes Resort im historischen chinesischen Tal Jiuzhaigou eröffnen. Darüber hinaus wird voraussichtlich im Mai 2022 die Jungfernfahrt der The Ritz-Carlton Yacht Collection stattfinden, wie abouttravel.ch berichtet. St. Regis Im kommenden Jahr wird voraussichtlich das 50. Hotel unter St.-Regis-Flagge eröffnen. Im laufenden Jahr vergrößerte die traditionsreiche Marke mit der Eröffnung von jeweils zwei Häusern in Kairo und Dubai ihre Präsenz im Nahen Osten. Im kommenden Jahr soll die Expansion in dieser Region mit der Eröffnung von The St. Regis Marsa Arabia Island, The Pearl in Katar fortgeführt werden. Für 2022 ist außerdem die Eröffnung eines St. Regis in Chicago geplant sowie eines in Belgrad. Zudem setzt St. Regis das Wachstum in Feriendestinationen fort und wird die Anzahl an Resorts in den nächsten fünf Jahren nahezu verdoppeln, teilt Marriott mit.  2022 ist das Opening The St. Regis Kanai Resort in Riviera Maya, Mexiko geplant. W Hotels Mit Fokus auf die Weiterentwicklung und Verbesserung des W-Erlebnisses werden laut Marriott im kommenden Jahr Hotels an Orten wie der Algarve, Sydney, Dubai und Toronto eröffnen. Edition 2021 bracht Edition sein Hotelkonzept nach Reykjavik und Dubai. Für

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Flughafen Memmingen kratzt an der Million

Der Flughafen Memmingen hat sich im abgelaufenen Jahr wieder der Millionen-Grenze genähert: Nach einem Corona-bedingten Minus im Vorjahr stand 2021 im Zeichen der Konsolidierung. Nun hofft man, heuer das Niveau des Jahres 2019 wieder zu erreichen. Nach einer Bilanz von 690.780 Fluggästen im Vorjahr konnte der Flughafen Memmingen 2021 wieder zu einem Steigflug ansetzen und verzeichnete mit 980.503 Passagieren ein Plus von 42 Prozent. „Trotz aller Einschränkungen waren der Wunsch und der Wille zu reisen bei unseren Fluggästen deutlich spürbar“, erläutert Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Auch die Memmingen anfliegenden Airlines hätten ihr Bestes gegeben, ein attraktives Angebot aufrecht zu erhalten und dieses sogar um einige neue Destinationen zu erweitern. Erst kürzlich feierten die neuen Flugverbindungen von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens, und nach Lappeenranta in Finnland Premiere. Insgesamt wurden 11 neue Destinationen aufgenommen. Mit Optimismus sei man nun in das neue Jahr gestartet, von dem man sich erhofft, den bisherigen Rekordwert von rund 1,7 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019 wieder erreichen zu können. „Weiterhin stellt Corona insbesondere mit der neuen Virus-Variante Omikron eine große Herausforderung dar“, sagt Ralf Schmid, „da müssen wir die weitere Entwicklung abwarten.“ Dennoch hoffe man auf eine Beruhigung der Lage im Frühsommer. Heuer im 15. Jahr des Linienflugbetriebs in Memmingen sei man verhalten optimistisch, den Steigflug fortsetzen zu können. In der Gunst der Passagiere stand im vergangenen Jahr Sofia an erster Stelle, gefolgt von Skopje und Palma. Am 27. März verbindet Ryanair den Flughafen Memmingen erstmals mit Santiago de Compostela. Dann geht es

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Dezember 2021: Ryanair mit 9,5 Millionen Fluggästen

Die Ryanair Group zählte im Dezember 2021 rund 9,5 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 81 Prozent. Damit liegt man deutlich über der Vorjahresleistung, musste jedoch gegenüber November 2021 Federn lassen. Im Vormonat hatte der irische Lowcost-Konzern 10,2 Millionen Fluggäste bei einer Auslastung von 86 Prozent. Die jüngsten Zahlen der Firmengruppe zeigten auch einen langsam steigenden Trend des Ladefaktors. Auch dieser ist angesichts neuerlicher Corona-Verschärfungen in verschiedenen Staaten wieder rückläufig. Die Ryanair-Passagierzahlen auf einen Blick:

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Air Baltic flog im letzten Jahr nachhaltiger

Die lettische Fluggesellschaft konnte den Verbrauch von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) im Vergleich zu den SAF-Mengen im Jahr 2020 um 20 Prozent steigern. „Unsere Vision sieht vor, dass wir ein nachhaltiger Carrier im EU-Luftfahrtmarkt werden. Wir bei Air Baltic glauben, dass SAF eine entscheidende Rolle bei der Sicherung der Zukunft der Luftfahrtindustrie spielen und allen Beteiligten helfen wird, ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern“, so Airline-Chef Martin Gauss. Im neuen Jahr werde der Einsatz von SAF auch weiter zunehmen. Am 28. Dezember 2021 wurde der Flug BT302 der lettischen Fluggesellschaft von Helsinki nach Riga mit einer Zuteilung von 37 Prozent Sustainable Aviation Fuel und 63 Prozent konventionellem fossilen Flugbenzin durchgeführt. Es war der bisher höchste SAF-Anteil, der von Air Baltic in einem einzigen Flug eingesetzt wurde.

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Deutschland stuft Länder zu Hochrisikogebieten zurück

Die Bundesregierung hat die wegen der starken Ausbreitung der Omikron-Variante verhängten Einreisebeschränkungen für Großbritannien, Südafrika, Namibia und sechs weitere afrikanische Staaten gelockert. Die neun Länder, zu denen auch Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik und Simbabwe gehören, werden ab Dienstag von Virusvariantengebieten zu Hochrisikogebieten zurückgestuft, wie die Tagesschau berichtet. Fluggesellschaften durften zuletzt aus den Ländern im Wesentlichen nur noch deutsche Staatsbürger oder in Deutschland lebende Personen nach Deutschland befördern. Die Regel galt auch für den Bahn- oder Schiffsverkehr. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gilt zudem eine zweiwöchige Quarantänepflicht – auch für Geimpfte und Genesene. Wer aus einem Hochrisikogebiet einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien.

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Turkish Airlines fliegt im Sommer dreimal täglich nach Belgrad

Die türkische Fluggesellschaft hat Belgrad derzeit zweimal täglich im Flugangebot. Das reicht dem Carrier aber noch nicht. Denn mit dem 27. März 2022 werden die beiden Destinationen sogar dreimal täglich miteinander verbunden. Damit erhöht der Carrier seine Präsenz in Belgrad ab der Sommersaison. Die serbische Hauptstadt ist ohnehin bestens mit der türkischen Metropole vernetzt. Neben den eigenen Linienflugverbindungen nutzt Turkish Airlines auch Codeshares auf den täglichen Flügen von Air Serbia zwischen den beiden Städten. Insgesamt erhöht sich damit die wöchentliche Frequenz auf 28 Verbindungen. Hinzu kommen vier wöchentlichen Rotationen zum Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen – dem zweitgrößten Verkehrsflughafen des Landes. Diese Flüge werden von Pegasus Airlines durchgeführt.

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Edelweiss stellt 150 neue Cabin Crew Member ein und erweitert ab Sommer 2022 die Flotte

Die Schweizer Fluggesellschaft stellt 150 neue Cabin Crew Member ein. Der erste Initial Training Course hat bereits in diesen Tagen begonnen. Für die Kurse im März, April, Mai und Juni sind noch Plätze frei. „Voraussetzung ist zum Zeitpunkt des Eintrittes eine erfolgreich abgeschlossene Grundbildung(Berufsausbildung, Matura/Abitur etc.) sowie eine kundenorientierte Einstellung mit überdurchschnittlicher Dienstleistungsbereitschaft, Freude am Umgang mit Menschen, Herzlichkeit und Einfühlungsvermögen“, informiert das Unternehmen. Zwei zusätzliche Airbus A320 im Sommer 2022 Darüber hinaus stoßen zwei Flugzeuge des Typs Airbus A320 zur Flotte des Carrier dazu. Die Flieger werden ab Sommer 2022 für den Kurz- und Mittelstreckenverkehr ab Zürich eingesetzt. Somit stehen jetzt bei der Fluglinie insgesamt 16 Flugzeuge – davon 12 Airbus A320 und 4 Airbus A340 – im Fuhrpark. Dieser Ausbau sei nötig, um das erhöhte Flugangebot im neuen Jahr stemmen zu können. Demnach wurde die Anzahl der Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke im Vergleich zum Sommer 2021 um 16 Prozent erhöht, das Langstrecken-Programm entspricht gar einer Steigerung von 185 Prozent.

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Airbus gründet neue Tochtergesellschaft in Frankreich

Mit Jahresbeginn gründete der Flugzeughersteller eine neue Tochtergesellschaft namens Airbus Atlantic. Dieses Vorhaben wurde bereits im April angekündigt: Zwei neue Unternehmen möchte der Luftfahrtkonzern gründen. Eines in Frankreich – was nun mit Airbus Atlantic geschehen ist – und eines in Deutschland. Mit der Neuaufstellung soll die Wertschöpfungskette gestärkt und der Produktionsablauf optimiert werden. Airbus Atlantic werde eine Schlüsselrolle in der Lieferkette für Flugzeugstrukturen spielen, teilte Airbus nun mit. Mit 13.000 Mitarbeitern in fünf Ländern auf drei Kontinenten und einem geschätzten Geschäftsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro sei das Unternehmen weltweit die Nummer zwei bei Flugzeugstrukturen, die Nummer eins bei Pilotensitzen und rangiere unter den Top drei bei Business- und First-Class-Passagiersitzen, die weiterhin unter der Marke Stelia Aerospace vertrieben werden. Das neue Tochterunternehmen in Deutschland wird laut Ankündigung vom April die Aktivitäten von Stade sowie die Strukturmontage in Hamburg mit denen der Tochter Premium Aerotec in Nordenham, Bremen und teilweise in Augsburg zusammenführen.

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NUE: Über 60 Sommerziele schon jetzt buchbar

Mehr als 60 Ziele sind im Sommerflugplan ab Ende März wieder nonstop vom Airport Nürnberg aus zu erreichen und die meisten schon jetzt buchbar. Für Städtereisende sind alleine 14 neue Strecken wie beispielsweise Venedig, Valencia, Girona, Estlands Hauptstadt Tallinn, Faro an der portugiesischen Algarveküste und auch die irische Stadt Dublin im Nürnberger Flugplan verfügbar. Sonne, Strand und Meer kommen ebenfalls nicht zu kurz: Die griechischen Inseln und Zypern, die Kanaren und die Türkei mit sieben Zielen sowie Hurghada in Ägypten stehen zur Auswahl. Von der Costa Brava über die Costa Blanca bis hin zur Costa del Sol ist das spanische Festland mit fünf Zielen erreichbar. „Von und nach Mallorca – die Lieblingsinsel der Franken – gibt es ein besonders flexibles Airline-Angebot und auch das hippe Ibiza ist wieder dabei“, so der Airport. Mit Banja Luka und Tuzla in Bosnien und Herzegowina, Burgas, Varna und Sofia in Bulgarien sowie Kyjiw und Lwiw (Lemberg) in der Ukraine ist wieder ein starkes Südosteuropa-Programm nutzbar. Wer nicht so lange warten möchte, kann schon jetzt das Fernweh stillen: Zum Beispiel auf vier Kanarische Inseln zehn Mal pro Woche, nach Antalya oder bei Städtetrips, zum Beispiel nach Paris oder ins italienische Bologna. Gute Umsteigeverbindungen über die bekannten Drehkreuze in Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, Wien und Zürich runden die Zieleauswahl weltweit ab.

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ÖAMTC-Flugrettung 2021 mit 19.253 Einsätzen

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. „Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzte und Flugretter – aber auch der Patienten – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten“, hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest. Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

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