Granit Pireci

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Granit Pireci

Flughafen München: Neuer Store im Terminal 1

Die Einkaufswelt am Münchner Flughafen ist ab sofort um eine Attraktion reicher. Das Münchner Traditionsunternehmen Hirmer hat heute im Terminal 1 (Zentralbereich) ein neues Geschäft eröffnet und präsentiert hier auf einer Fläche von 240 Quadratmetern eine Auswahl seines Sortiments. Die Neueröffnung ist der erste Store, den der Anbieter von Männermode außerhalb seines Stammhauses in der Kaufinger Straße in München betreibt. „Wir sind sehr stolz darauf, mit Hirmer ein echtes Münchner Original für unseren Flughafen gewonnen zu haben. Der traditionsreiche Experte für Männermode öffnet mit diesem Geschäft im Herzen des Münchner Airports ein attraktives Schaufenster für Gäste aus aller Welt“, so Jan Henrik Andersson, Geschäftsführer Commercial und Security der Flughafen München GmbH. Der neue Store am Münchner Flughafen ist täglich von 7:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Für den Zutritt gelten die 2-G-Regeln.

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Marokko verlängert internationales Landeverbot

Nachdem eine neue CoV-Variante umher wütete, setzte das afrikanische Land den internationalen Flugverkehr aus und verhängte ein Landeverbot für ankommende Passagierflüge. Dieser Bann war zunächst auf zwei Wochen befristet – jetzt wird die Aussetzung der Flüge doch bis Jahresende verlängert. Demnach bleiben alle internationalen Flugverbindungen bis zum 31. Dezember dieses Jahres eingestellt. Nach dem eigentlichen Fahrplan sollte diese einschneidende Maßnahme zur Bekämpfung der CoV-Pandemie mit dem heutigen Tag auslaufen und Reisen in das Land damit wieder möglich machen. Doch daraus wird jetzt nichts. Es könne sogar nicht ausgeschlossen werden, dass das internationale Flugverbot auch über Jahresende hinaus noch einmal verlängert werden müsste, wie das Reiseportal Reisetopia berichtet. Und solche Verlängerungen der Covid-19-Maßnahmen sind durchaus nicht unüblich. Diese Unsicherheiten dürfte die Nachfrage bis auf absehbare Zeit schmelzen lassen.

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Flughafen Stuttgart: Nachtbus N8 fährt zum Flughafen

Ab heute fährt der Nachtbus N8 der SSB frühmorgens direkt weiter zum Flughafen. Damit können frühe Abflüge besser erreicht werden. Die Linie startet täglich um 3.40 Uhr am Schlossplatz und ist via Weinsteige, Degerloch und Plieningen um 4.24 Uhr am Stuttgart Airport Busterminal. Von dort sind es nur wenige Schritte hinüber in das Terminalgebäude. Damit haben Passagiere, die zu den ersten Flügen am frühen Morgen möchten, ein weiteres Angebot zur Auswahl. Der Nachtbus N8 kommt 35 Minuten früher am Airport an als die erste S-Bahn der Linie S3 ab Backnang, die via Hauptbahnhof den STR um 04.57 Uhr erreicht. Die Verlängerung der Nachtbuslinie sei vorerst auf ein Jahr befristet, wie der Flughafen informiert. Mit dem Projekt soll getestet werden, wie das zusätzliche Angebot von den Fluggästen angenommen wird.

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80 Prozent der FACC-Belegschaft vollimmunisiert

Mehr als 80 Prozent der rund 2.700 Mitarbeitenden der FACC AG sind mit Ende November 2021 gegen COVID-19 immunisiert. „Wir setzen von Beginn an auf ein konsequentes und transparentes COVID-19-Präventionsmanagement“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Und das zeige Wirkung: Mit Ende November 2021 sind über 80 Prozent der FACC-Belegschaft, in manchen Bereichen liegt die Impfquote bei 90 – 98 Prozent, gegen Corona immunisiert. Die erste firmeninterne Impfstraße wurde bereits im Mai 2021 organisiert. Rund 1.800 Mitarbeiter, deren Angehörige und Personen aus der Region nützten damals die Gelegenheit, sich bei dem Unternehmen mit Sitz in Ried gegen COVID-19 impfen zu lassen. „Es ist ein gemeinsamer Erfolg von uns allen. Unsere FACC-Crew hat von Beginn an die Maßnahmen unterstützt und vorbildlich umgesetzt“, betont Machtlinger. „Und das ist die wichtigste Erfolgsgrundlage. Denn die Corona-Pandemie kann man nur gemeinsam durch konsequentes Handeln meistern.“

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ÖAMTC: Worauf es beim Drohne-Schenken ankommt

Seit einigen Jahren sind Drohnen der absolute Renner unter den Weihnachtsgeschenken und auch in diesem Jahr werden sie auf vielen Wunschzetteln wieder ganz oben stehen. Der Mobilitätsclub zeigt, worauf man beim Drohnen-Schenken achten sollte. „Aber Drohne ist nicht gleich Drohne und nicht jede eignet sich auch als Geschenk“, weiß ÖAMTC-Drohnenexperte Benjamin Hetzendorfer. „Damit die Freude über eine geschenkte Drohne auch lange anhält, macht es Sinn, sich genau zu überlegen, wen man mit welcher Drohne überraschen möchte.“ Was Drohnen zum idealen Geschenk macht, ist, dass es auch Modelle gibt, die für absolute Fluganfänger geeignet und mittlerweile auch recht günstig zu bekommen sind. „Allerdings sollte man nicht zu den billigsten greifen“, rät Hetzendorfer. „Diese sind oft schwer zu steuern und der Spaß am Drohnenflug ist schnell vorbei.“ Teurere Fluggeräte fliegen stabiler, sind einfacher zu handhaben und liefern mitunter auch die besseren Bilder. Zudem erhöhen Drohnen mit Hinderniserkennung und GPS die Sicherheit. „Doch Vorsicht, seit Jahresbeginn 2021 haben sich die Anforderungen für Drohnen-Piloten geändert“, erinnert Hetzendorfer. „So sind beispielsweise für alle Drohnen über 250 Gramm Abfluggewicht, eine verpflichtende Registrierung sowie ein Drohnenführerschein vorgeschrieben.“ Das heißt, dass für die Beschenkten durch Registrierung, erforderliche Versicherung sowie Führerschein zusätzliche Kosten entstehen. Ausschlaggebend für die Kategorisierung und somit für Vorschriften, die man einhalten muss, ist in der Regel das Abfluggewicht der Drohne. Je schwerer das Fluggerät, desto höher die Anforderungen an die Piloten. Gerade wenn man Kinder mit einer Drohne eine Freude bereiten möchte, gilt es noch einen weiteren wesentlichen Punkt zu beachten. Unter 16 Jahren ist

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Brüsseler Flughafen zählt über eine Million Passagiere im November

Im November begrüßte der Flughafen Brüssel mehr als 1,1 Millionen Passagiere. Damit erreicht der Airport 56 Prozent des Gesamtvolumens im selben Monat 2019, noch vor der Covid-Krise. Zum fünften Mal in Folge bereits registrierte der Airport über eine Million Flugpassagiere. Im November diesen Jahres reisten exakt 1.112.216 Passagiere über den Flughafen Brüssel. Das ist – immer noch – ein Rückgang von 44 Prozent gegenüber November 2019. Gegenüber dem letztjährigen November, wo nur 233.528 Passagiere den Flughafen besuchten, verzeichnet man allerdings einen deutlichen Anstieg. Auch das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel zeigte im November ein starkes Wachstum (+20 Prozent im Vergleich zu 2020). Der Transport von Covid-19-Impfstoffen sei unter anderem maßgeblich für diesen Erfolg, so der Airport. Mehr als 750 Millionen Impfstoffe wurden seit Beginn des Impfstofftransports im November 2020 umgeschlagen.

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Air Baltic registriert mehr Fluggäste im November

Im November 2021 hat die lettische Fluggesellschaft exakt 157.200 Passagiere befördert – um 265 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im besagten Monat führte Air Baltic 2.740 Flüge durch. „Wir haben in den Herbstmonaten sehr starke Ergebnisse erzielt und sind auf dem Weg, uns vom schlimmsten Teil der Pandemie zu erholen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Aufgrund der anhaltenden Covid-19-Bedenken würden der Luftfahrtindustrie jedoch noch weitere Herausforderungen bevorstehen: „Auf diese Herausforderungen gilt es möglichst flexibel zu reagieren, damit unsere Passagiere in ganz Europa und darüber hinaus gut vernetzt sein können.“

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Erster Airbus A321neoLR der Luftwaffe trifft bei Lufthansa Technik ein

Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

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Helvetic Airways startet im Sommer ab Zürich und Bern ans Mittelmeer

Helvetic Airways nimmt im kommenden Sommer 2022 gemeinsam mit verschiedenen Reiseveranstaltern Kurs auf einige Destinationen im Mittelmeerraum. Zwischen Juli und Oktober 2022 fliegt die Schweizer Regionalfluggesellschaft mit ihren Embraer E2-Flugzeugen gemeinsam mit Hotelplan Suisse je einmal pro Woche ab Zürich auf die griechischen Inseln Kos und Kreta. Ebenfalls einmal pro Woche werden die beiden Sommerdestinationen Larnaka auf Zypern sowie Antalya in der Südtürkei von der Limmatstadt aus angeflogen. Und auch im nächsten Jahr heben die Maschinen des Carriers nach Mallorca ab. Auch ab Bern fährt Helvetic Airways das Programm für den Sommer 2022 langsam wieder hoch und bietet von Juli bis Oktober ein Flugangebot zu einigen Sommerferienzielen. Hoch im Kurs stehen die griechischen Inseln Kos, Kreta und Rhodos sowie Larnaka auf Zypern und Antalya in der Südtürkei. Hinzu kommen zwei Flüge pro Woche nach Palma de Mallorca. Neben den Ferienflügen bietet Helvetic Airways im Sommerflugplan 2022 auch verschiedene Vollcharterverbindungen in Zusammenarbeit mit Schweizer Reiseveranstaltern ab Zürich, Bern und Sion sowie im Auftrag der Berner Airline Flybair an.

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Air Astana flottet nächsten Airbus A321LR ein

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans unterzeichnet einen Leasingvertrag mit der Air Lease Corporation und nimmt damit den siebten Airbus A321LR in die aktive Flotte auf. Die brandneue Maschine flog eigenen Angaben zufolge direkt von ihrer Auslieferung am Airbus-Werk in Hamburg zum Almaty International Airport im Süden Kasachstans. Beim Airbus A321LR handelt es sich um die Langstreckenversion des A321neo. Ausgestattet ist die Maschine mit PW1133G-Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney. Zudem zeichnen sie ein höheres Maximalstartgewicht sowie das optimierte Design des Flugzeugrumpfs aus. In der Passagierkabine stehen 16 Plätze in Business Class sowie 150 Plätze in Economy Class zur Verfügung. Jeder Sitz ist mit einem eigenen Monitor ausgestattet. Aktuell umfasst die Air-Astana-Flotte 36 Flugzeuge, darunter 28 des Flugzeugherstellers Airbus. Drei weitere Airbus A321LR möchte die Airline im Laufe des nächsten Jahres noch einflotten.

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