Granit Pireci

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Granit Pireci

Oktober: 1,2 Millionen Passagieren flogen über die NRW-Flughäfen

Im Oktober 2021 flogen 1,2 Millionen Passagiere von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in Nordrhein-Westfalen ab. Im Oktober dieses Jahres starteten damit 20,1 Prozent aller gewerblich beförderten Passagiere in Deutschland von einem der großen Flughäfen in NRW. Das seien zwar um 843.800 beziehungsweise 215,8 Prozent mehr Passagiere als noch im Oktober des letzten Jahres (Oktober 2020: 391.100). Der Vergleich mit den Zahlen desselben Monats im Jahr 2019 zeige jedoch, dass das Vorkrisen-Niveau damit noch nicht erreicht wurde. Im Oktober des Jahres 2019 konnten die Flughäfen noch rund 2,1 Millionen Fluggäste registrieren, so das Statistische Landesamt.

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Sommer: Österreicher verreisen öfter als noch vor Corona

Die Österreicher hatten im Sommer einiges nachzuholen. Die Urlaubsreisen haben im Sommer kräftig angezogen. Nicht nur gegenüber 2020 – das Vorkrisenjahr 2019 wurde sogar übertroffen. Von Juli bis September hat die österreichische Wohnbevölkerung 8,3 Millionen Urlaubsreisen – inklusive Verwandten- und Bekanntenbesuche – unternommen. Im Vergleich zum dritten Quartal 2020 entspricht das einer Zunahme um fast 48 Prozent, gegenüber dem Vorkrisensommer 2019 ist das ein Anstieg um fast ein Fünftel (rund 18 Prozent). „Weitreichende Grenzöffnungen und der Impffortschritt haben dabei die Zahl der Auslandsreisen im Vergleich zum Sommer 2020 mehr als verdoppelt und auch die Zahl der Inlandsreisen weiter ansteigen lassen“, sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas gegenüber dem ORF. Die Hälfte aller Urlaubsreisen führte ins Ausland, wobei Italien, Deutschland, Kroatien und Griechenland die beliebtesten Destinationen waren. Fernreisen waren hingegen wie schon 2020 kaum gefragt. Die Menschen reisten auch wieder mehr mit dem Flugzeug. Der Anteil der Flugreisen lag im Sommer 2021 bei 15,1 Prozent, nach 4,8 Prozent im Jahr 2020 und 19,7 Prozent 2019. Hingegen büßten anteilsmäßig Urlaubsreisen mit dem Pkw und der Bahn ein.

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Brasilien: Umgeimpfte müssen wohl in Quarantäne

Die neuartige Coronavirus-Variante macht der Reisefreiheit vielerorts wieder einen Strich durch die Rechnung. Auch Brasilien plant, die Zügel für umgeimpfte Einreisende straffer zu ziehen. So sei aufgrund der noch nicht vollständig erforschten Omikron-Variante eine härtere Vorgehensweise nötig. Demnach sollen Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, unmittelbar nach der Einreise in das Land eine fünftägige Selbstisolation antreten. Diese könne erst durch eine negative PCR-Testung verlassen werden. Das kündigte der Gesundheitsminister des Landes an. Bisher genügte für Umgeimpfte die Vorlage eines negativen PCR-Tests bei Einreise, eine Quarantäne musste nicht angetreten werden. Wann und wie die Vorschrift umgesetzt wird, ist unklar. In Brasilien tobt eine Auseinandersetzung zwischen dem impfskeptischen, rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro und den Gesundheitsbehörden um die Coronapolitik.

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Forschung zum Klimaschutz: Airbus und DLR intensivieren Zusammenarbeit

Airbus und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bauen ihre Zusammenarbeit bei der Forschung zum Klimaschutz im Luftverkehr weiter aus. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet. Bei den künftigen Projekten gehe es insbesondere um Emissionsmessungen bei neuartigen Flugkraftstoffen bis hin zu Wasserstoff sowie um das Verständnis der Wirkung von Emissionen auf die Atmosphäre einhergehend mit der Verbesserung von Klimamodellen, informiert das DLR. “Wir bei Airbus freuen uns sehr über die Kooperation mit dem DLR als einer der weltweit führenden Forschungsinstitutionen wenn es um Messung und Analyse von Emissionen im Flugbetrieb geht. Von dieser wissenschaftlichen Expertise profitieren wir, wenn es um Entwicklung von neuen Konzepten geht sowie weitere Optimierung bestehender Flugzeuge”, sagte Nicole Dreyer-Langlet, VP Research & Technology Representative Germany bei Airbus. “Klimaschutz im Luftverkehr hat für Airbus höchste Priorität. Je präziser Atmosphären- und Klimamodelle sind, umso besser können wir entwickeln und optimieren. Partnerschaften mit Universitäten und Forschungseinrichtungen wie dem DLR spielen eine Schlüsselrolle.”

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Lufthansa Technik leistet Triebwerksinstandhaltung für Frontier Airlines

Die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft Frontier Airlines hat Lufthansa Technik mit der Reparatur und Überholung von 21 CFM56-5B-Triebwerken sowie mit der Bereitstellung von Mobile Engine Services beauftragt. In den nächsten fünf Jahren wird Lufthansa Technik  Überholungen und chirurgische Eingriffe an den Triebwerken der Airbus A320-Flotte von Frontier Airlines durchführen. Am Hauptsitz des Unternehmens in Hamburg werden die Triebwerke überholt, während die chirurgischen Reparaturen vor Ort am Lufthansa Technik-Standort in Tulsa, Oklahoma, USA, durchgeführt werden. „Lufthansa Technik ist ein wichtiger und langjähriger Partner für uns. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass sie unsere hohen Erwartungen in Bezug auf Triebwerksinstandhaltung, Flexibilität und Preis erfüllen werden“, sagte Trevor Stedke, Senior Vice President of Operations, Frontier Airlines.  

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FACC von Embraer mit Best Supplier Award ausgezeichnet

Die FACC AG wurde von ihrem Partner Embraer mit dem Best Supplier Award in der Kategorie Program Development ausgezeichnet. Der brasilianische Flugzeughersteller honoriert damit die Performance bei der Entwicklung und Fertigung von High-Tech-Komponenten für die E2-Jet-Flugzeugfamilie. Maßgeblich für die Auszeichnung seien gute Leistungen in Bezug auf höchste Qualität, Effizienz der Produkte und Dienstleistungen sowie Innovation und Kundensupport, so das Unternehmen mit Sitz in Ried. Die Verleihung des begehrten Best Supplier Awards in der Kategorie Program Development ist nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch das Resultat des starken Einsatzes jedes einzelnen Mitarbeiters in unserer Aerostructures Division. Es macht uns als Unternehmen sehr stolz, zu sehen, dass wir uns durch unsere Innovationskraft merklich von den internationalen Mitbewerbern hervorheben konnten“, freut sich FACC-Chef Robert Machtlinger über die Auszeichnung.

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TAP und Lufthansa Technik unterzeichnen Fünjahresvertrag

TAP Air Portugal und die Lufthansa Technik AG haben einen Fünfjahresvertrag über die digitale Unterstützung durch Aviatar für die gesamte Airbus-Flotte unterzeichnet. Die portugiesische Airline werde Aviatar nutzen, um den Betrieb ihrer Flugzeuge digital zu optimieren und so von Kosteneinsparungen profitieren: unter den  genutzten Lösungen sind Condition Monitoring, Event Analytics und Fleet Map. Darüber hinaus werde die Fluggesellschaft Entwicklungspartner für zukünftige Lösungen auf der digitalen Plattform, so das Unternehmen. „Nach einer Testphase hat Aviatar unsere Erwartungen in Bezug auf Funktionalität, Teamarbeit und kontinuierliche Verbesserungsbemühungen zur Stärkung und Digitalisierung unseres technischen Flottensupports erfüllt und bestätigt“, sagte Mário Lobato de Faria, Chief Technical Officer von TAP Air Portugal. „Daher freuen wir uns darauf, von einer erhöhten Verfügbarkeit der Flugzeuge zu profitieren, den Weg für eine vorausschauende Wartung und weitere  Kosteneinsparungen zu ebnen sowie eine enge, zukunftsorientierte Beziehung mit unserem Partner Lufthansa Technik zu pflegen.“ 

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MUC: Deutsche Flugsicherung mietet sich in Lab Campus ein

Der Lab Campus am Münchner Flughafen hat einen neuen prominenten Mieter: Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat Flächen mit einem Gesamtumfang von rund 2.700 m2 im sogenannten LAB 48 angemietet. Rund 150 Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich der Deutschen Flugsicherung, die gegenwärtig noch in den bestehenden Räumlichkeiten der DFS am Münchner Flughafen arbeiten, sollen künftig im LAB 48 eingesetzt werden. „Die DFS ist nach Argo AI – einem der weltweit führenden Technologieunternehmen auf dem Feld des autonomen Fahrens – bereits das zweite namhafte Unternehmen aus dem Bereich der Mobilität, das sich am Lab Campus ansiedeln wird. Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der DFS, die hier geschaffenen Möglichkeiten zu nutzen. Damit wird zugleich ein wichtiges Signal an andere potentielle Nutzer des LabCampus gesendet, die sich mit Mobilitäts- und Verkehrsthemen oder anderen zukunftsrelevanten Fragestellungen beschäftigen“, erklärte Jost Lammers, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Sommerflugplan 2022: Finnair fliegt Seattle an

Finnair erweitert sein Streckennetz in die Vereinigten Staaten und fliegt ab dem 1. Juni 2022 dreimal wöchentlich von Helsinki nach Seattle. In der Sommersaison 2022 steuert die Fluggesellschaft immer montags, mittwochs und freitags den Flughafen in Seattle an. Zusätzlich dazu werde die US-Präsenz durch die Fortsetzung der Direktflüge zum New Yorker JFK-.Airport und zum Los Angeles International Airport von Stockholm weiter ausgebaut. Ab dem 1. Mai 2022 werde Finnair die Frequenzen für diese Verbindungen erhöhen: die Maschinen nach New York heben täglich ab, während Los Angeles viermal pro Woche angeflogen wird. In der Sommersaison 2022 fliegt Finnair von Helsinki auch nach Dallas, New York, Los Angeles und Chicago. „Wir freuen uns, mehr Verbindungen zwischen den USA und Nordeuropa anbieten zu können“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Seattle ist ein fantastisches Reiseziel für Freizeitreisende, die das pulsierende Stadtleben und die schöne Natur genießen. Wir erwarten von dieser neuen Verbindung auch eine angenehme Überraschung für viele Geschäftsreisende.“

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Kosovo lässt künftig nur noch Geimpfte einreisen

Die internationalen Reiseregeln unterscheiden sich in Zeiten wie diesen teilweise sehr voneinander. Dabei kommt es im Ernstfall auf spezifische Besonderheiten an. Herkömmliche Reisedokumente wie Reisepass oder Visa rücken heutzutage bei der Reiseplanung tendenziell in den Hintergrund. Denn vor Reiseantritt in ein bestimmtes Land stellt sich wohl bei jedem Reisenden die Frage: Welche CoV-Nachweis muss ich bei Einreise vorzeigen? Dabei gehen vor allem Drittstaaten in die Offensive und verschärfen die Regeln deutlich. Die Republik Kosovo schließt sich den Staaten an, welche die vollständige Impfung als Bedingung für die Einreise machen. Ab dem 3. Jänner 2022 muss bei der Einreise in das Land ein vollständiger Impfnachweis vorgelegt werden, allfällige Genesung- oder Testnachweise werden nicht mehr akzeptiert. Kosovarische Staatsangehörige oder Personen mit gültigem Aufenthaltstitel werden dahingehend privilegiert, dass sie sich an der Grenze impfen lassen können – andernfalls wird die Einreise auch diesen Personengruppen verweigert. Bis zum besagten Tag gilt eine Übergangsregelung, demnach reicht bis zum 2. Jänner ein negativer PCR-Test, der maximal 48 Stunden alt ist, in Verbindung mit einem Nachweis für die erfolgte Erstimpfung (oder Genesung!) aus, informiert das kosovarische Außenministerium. Die Einreise nach Nordmazedonien ist zunächst einmal an gängige Voraussetzungen geknüpft. Die Vorlage eines Impfnachweises (Vollimmunisierung) und eines ärztlichen Zeugnisses über einen negativen PCR SARS-CoV-2 Test (nicht älter als 72 Stunden vor Einreise) oder eines negativen Antigentests (nicht älter als 48 Stunden vor Einreise) berechtigen zur Einreise. Bei den Genesenen wird aber eine härtere Schiene gefahren. Denn ein Genesungsnachweises darf keinesfalls älter als 45 Tage sein. Wer etwa nach Montenegro einreisen

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