Granit Pireci

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Granit Pireci

Ryanair und Easyjet wollen Maskenpflicht an Bord beibehalten

Premierminister Boris Johnson setzt der Maskenpflicht in Großbritannien ein Ende. Das lässt Ryanair und Easyjet aber kalt: Die Fluggesellschaften erklärten zuvor, dass sie auch am Mund- und Nasenschutz festhalten würden, wenn das Tragen in der Öffentlichkeit nicht mehr verpflichtend wäre. Die Bestimmung, welche eine Maske vorschreibt, fällt am 19. Juli – genauso wie alle anderen CoV-Maßnahmen. Doch während gefühlt jeder UK-Bürger Lobeshymnen singt, gehen die Fluglinien nicht von der Bremse und mahnen zur Vorsicht. Durch das Beibehalten der Vorschrift an Bord solle die Gesundheit von Passagieren und Personal geschützt werden, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Ähnliche Beweggründe habe auch Easyjet. Der Carrier ergänzte: „Derzeit gibt es keine Änderungen an der Richtlinie zum Tragen von Masken an Bord. Wir haben volles Vertrauen in unsere medizinischen Fachabteilung.“ Somit gehen die Airlines nicht den Schritt der dortigen Regierung mit – sondern den berühmten eigenen Weg. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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VKI unterstützte erfolgreich Konsumenten gegen Eurowings

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat erfolgreich für zwei Konsumenten die deutsche Fluglinie Eurowings GmbH geklagt.  Die Verbraucher hatten einen Flug von Punta Cana nach Wien mit Umsteigen in Köln gebucht. Da der Flug von Punta Cana nach Köln mehr als eine Stunde Verspätung hatte und den Fluggästen das direkte Durchchecken des Reisegepäcks von Punta Cana nach Wien verwehrt wurde versäumten sie ihren Anschlussflug und kamen mit mehr als fünfstündiger Verspätung in Wien an. Der VKI klagte im Auftrag des Sozialministeriums auf eine Ausgleichszahlung wegen Flugverspätung und bekam vom Bezirksgericht (BG) Schwechat Recht. Eurowings muss den Konsumenten 1.200 Euro zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. Eurowings verweigerte jegliche Ausgleichszahlung mit dem Argument, dass das Versäumen des ersten Fluges nicht kausal für die verspätete Ankunft in Wien war und dass die Flüge nicht im Rahmen einer einheitlichen Buchung gebucht wurden. Das sah das BG Schwechat anders: Die Flüge Punta Cana – Köln – Wien stellen hier eine Gesamtheit dar, weil sie Gegenstand einer einzigen Buchung waren. Vorliegend war die Verspätung des ersten Teilfluges in Kombination mit dem von Eurowings unterlassenen Durchchecken der Fluggäste bis zu ihrem Endziel Wien sehr wohl ursächlich dafür, dass sie den Anschlussflug nicht mehr erreichen konnten und erst mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden in Wien landeten. Das Gericht sprach den Konsumenten jeweils 600 Euro wegen der Flugverspätung von fünf Stunden zu.

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Grüner Pass: Jetzt gibt es die App auch für Android

Vor wenigen Tagen stellte das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechenzentrum die App für den „Grünen Pass“ vor – allerdings nur für Apple-User. Nun ist die Anwendung auch für das Betriebssystem Android verfügbar.  Die Verzögerung für die Android-Version sei durch den Überprüfungsprozess bei Google begründet gewesen, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium zur APA – eingereicht habe man die App bereits am 1. Juli. In Kürze dürfte die App dann auch nicht nur über den Direktlink, sondern auch über die Suchfunktion in Googles „Playstore“ auffindbar sein. Keine Speicherung in der Cloud Die Daten werden durch die Applikation ausschließlich offline – also nur am Handy des Endverbrauchers – gespeichert. Das EU-konforme Zertifikat wird in der App in einer vereinfachten Version dargestellt: Angezeigt werden dann nur noch wesentliche Informationen, beispielsweise Vorname, Nachname, Covid-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung in einer Cloud erfolgt laut Gesundheitsministerium nicht.

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DTM: Wizz Air fliegt Marrakesch an

Gestern wurde die Strecke von Dortmund nach Marrakesch offiziell eröffnet. Am Nachmittag startete der Erstflug in die einstige Hauptstadt Marokkos. Der Low-Coster fliegt Marrakesch sowohl in den Sommer- als auch in den Wintermonaten immer mittwochs und sonntags an. Die Flüge sind bereits bis Ende Oktober 2022 buchbar.  „Endlich hat das Warten ein Ende“, so Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Die Verbindung von Dortmund nach Marrakesch sollte ursprünglich bereits im August 2020 eingeführt werden, der Start musste aber aufgrund der Coronapandemie verschoben werden. Jetzt können wir unseren Fluggästen endlich dieses spannende neue Urlaubsziel anbieten.“ Marrakesch ist das erste Ziel in Marokko, das Reisende direkt ab dem Dortmund Airport erreichen können. Insgesamt haben Passagiere die Auswahl aus Zielen in 27 Ländern. Marokko ist dabei das erste Land in Afrika, das von Dortmund aus angeflogen wird. 

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Austrian Airlines steigert Kapazitäten für Flüge nach Kreta

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Passend dazu schraubt die AUA jetzt noch einmal die Frequenz nach oben. In den bevorstehenden Sommerferien zählt Griechenland zu den am stärksten gebuchten und nachgefragtesten Destinationen. Das merkt auch die Lufthansa-Tochter: Bis dato verzeichnet Austrian Airlines für die Monate Juli und August insgesamt 96.000 Passagiere auf Flügen nach Griechenland. Spitzenreiter sind dabei Kreta, gefolgt von Rhodos und Kos. Insbesondere die Heraklion-Nachfrage habe sich seit Mai verdreifacht. Wir reagieren auf die erhöhte Nachfrage und steigern auf dieser Strecke die Kapazitäten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Zusätzlich zu den derzeit täglichen Flügen nach Heraklion wird von 24. Juli bis einschließlich 4. September jeweils samstags eine Langstreckenmaschine vom Typ Boeing 777 eingesetzt. Mit dem Einsatz des größten Flugzeugtyps in der Austrian Airlines Flotte können auf der Strecke nach Heraklion rund 100 Passagiere mehr pro Samstags-Flug transportiert werden. An allen anderen Verkehrstagen wird die Strecke mit einer Maschine aus der Airbus A320-Familie bedient.

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Flughafen München verlängert Engagement im Umwelt- und Klimapakt Bayern

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat ihre Mitgliedschaft im Umwelt- und Klimapakt Bayern verlängert und erneuert. Der Airport bekräftigt damit die Verpflichtung zur Einsparung von Emissionen und Ressourcen sowie zur Anwendung umweltschonender Technologien. Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns und der Vermeidung von Umweltbelastungen. Durch die Weiterentwicklung dieses Paktes sollen nun neue Impulse beim Klimaschutz gesetzt werden. Mit über 280 bereits umgesetzten Einzelmaßnahmen und dem Ziel der CO2-Neutralität bis zum Jahr 2030 strebt der Airport schon heute eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz an. Zur Zielerreichung wird der FMG-Konzern bis 2030 rund 150 Millionen Euro investieren. Zudem hat der Flughafen die europäische „Net-Zero-Carbon“-Resolution des ACI Europe, des Dachverbands europäischer Flughäfen, unterzeichnet und sich damit zur Umsetzung eines technisch vollständig CO2-freien Betriebes bis 2050 verpflichtet. Flughafenchef Jost Lammers erklärte dazu: „Ungeachtet der enormen Herausforderungen durch die Pandemie bleibt die Entwicklung hin zu einem dekarbonisierten Luftverkehr für die gesamte Branche eine entscheidende Zukunftsaufgabe. Mit dem erneuten Bekenntnis zum Umwelt- und Klimapakt macht der Flughafen München deutlich, dass er seinen Beitrag dafür leisten wird.“

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EU: Mindeststeuer für umweltschädliches Flugbenzin kommt

Die Europäische Kommission möchte wohl damit anfangen, umweltschädliche Flugkraftstoffe zu besteuern. Diesen Anschein erweckt zumindest ein Entwurf des Maßnahmenpakets, welches der Umwelt zugutekommen soll. Der Flugverkehr blieb bislang von der EU-Kraftstoffsteuer verschont. Nicht mehr lange. Denn jetzt wird offen über die Einführung eines EU-weiten Mindeststeuersatz für umweltschädliche Flugkraftstoffe gesprochen. Konkret schlägt die Kommission ein mehrstufiges Modell vor: Der Mindeststeuersatz für Flugbenzin soll im Jahr 2023 bei null beginnen und dann über zehn Jahre sukzessive steigen. Genaue Zahlen werden im Dokument nicht genannt. Das berichtet der ORF.

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Offizielle App für den Grünen Pass ab sofort im App Store verfügbar

Endlich ist sie da: die Regierung bringt die erste offizielle App für den Grünen Pass auf den Markt. Die Anwendung gibt es zunächst nur im App Store. Zum Start der EU-konformen Zertifikate innerhalb der Europäischen Union stellt das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in Zusammenarbeit mit der Bundesrechenzentrum GmbH allen Bürgern den Grünen Pass als digitale Anwendung kostenlos zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine App, die eine Speicherung und sichere Handhabe auf dem Smartphone sowie einen einfachen Vorweis der EU-konformen Zertifikate inklusive QR-Code bei Zutritten und Reisen innerhalb der Europäischen Union ermöglicht. „Die Umsetzung des Grünen Passes erfolgte schrittweise. Gestartet haben wir mit den einzelnen Zertifikaten, anlässlich des EU-weiten Startes steht nun auch eine App zur Verfügung. Da es sich bei den Zertifikaten des Grünen Passes um besonders sensible Gesundheitsdaten handelt, mussten wir in der Entwicklung der App enge rechtliche Rahmenbedingungen beachten. Mein Ressort hat dabei nicht nur einen gesundheitspolitischen, sondern auch einen gesellschaftspolitischen Auftrag zum Datenschutz. Ich freue mich, dass wir mit der App ‚Grüner Pass‘ nun eine Anwendung präsentieren können, die einen bestmöglichen Schutz der Gesundheitsdaten gewährleistet“, erklärt Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Kein Speichern der Gesundheitsdaten in Cloud Die neue App-Lösung speichert und verarbeitet die Daten der EU-konformen Zertifikate ausschließlich offline, also nur am Handy des Endverbrauchers. Angezeigt werden in der App dann nur mehr wesentliche Informationen, wie z.B. Vorname, Nachname, COVID-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung der Zertifikate in einer Cloud, so wie es bei App-Lösungen in der Regel der Fall ist, erfolgt

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Besucherwelt am Flughafen Wien öffnet wieder mit vollem Angebot

Ab morgen können große und kleine Gäste neben der schon seit Mitte Mai geöffneten Besucherterrasse nun auch wieder Rundfahrten direkt am Vorfeld erleben und den in Zusammenarbeit mit Thomas Brezina gestalteten Erlebnisraum besuchen. Alle Aktivitäten finden unter Einhaltung der aktuellen COVID-19-Bestimmungen (3G-Regel und Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) statt. Zum Start gibt’s eine besondere Aktion: Wer bis Ende Juli bucht, erhält auf alle bis Ende September konsumierte Angebote der Besucherwelt Flughafen Wien 20 Prozent Rabatt – einfach bei der Online-Buchung den Rabattcode Sommer2021 eingeben.

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Bulgarien erleichtert Einreise – 3G-Nachweis erforderlich

Mit dem Start des EU-weiten digitalen Impfpasses öffnet auch Bulgarien seine Grenzen unter Einhaltung der hierzulande bekannten 3G-Regeln (getestet, genesen, geimpft). Die Regierung teilt die Welt – je nach Infektionslage – in drei Zonen auf. Österreich und die meisten EU-Staaten gehören danach zur Grünen Zone, die keine Risikogebiete umfasst. Demnach genüge eines der drei Nachweise, um auflagenfrei in das Schwarzmeerland einzureisen. Dabei müssen Urlauber berücksichtigen, dass nur gültige PCR-Tests als Nachweis anerkannt werden. Ein einfacher Schnelltest reicht da nicht aus. Die Impfkampagnen laufen hingegen nur mäßig. Nur 11,6 Prozent der Einwohner genießen einen vollständigen Schutz, wie tip-online.at berichtet. 

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