Granit Pireci

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Granit Pireci

AUA: Schengen-Lounge öffnet wieder

Gute Nachrichten für alle Lounge-Liebhaber: Ab dem 29. September ist eine Austrian Airlines-Lounge (Terminal 3, Ebene 2 oder F-Gates) wieder für Business-Class-Reisende und Statuskunden zugänglich. Aufgrund der Ausbreitung der Corona Pandemie und der temporären Einstellung des Flugbetriebes musste die Lufthansa-Tochter sämtliche Lounges am 16. März vorübergehend schließen. Mit der Wiedereröffnung gibt es auch eine Neuerung: Ab sofort ist Caterer DoN für das kulinarische Angebot in der Austrian Airlines Lounge verantwortlich. Das größte privat geführte Cateringunternehmen Österreichs hat sich in der Ausschreibung durchgesetzt und wird Lounge Gäste von nun an verköstigen. Partner für das Onboard Catering auf Austrian Airlines Flügen bleibt weiterhin DO & CO.  Die wiedereröffnete AUA-Lounge befindet sich bei den F-Gates im Terminal 3 und ist täglich von 05 Uhr 30 bis 20 Uhr geöffnet. Zunächst wird nur die Business Lounge Schengen wiedereröffnet, sie steht allen zutrittsberechtigten Passagieren zur Verfügung. HON-Circle Gäste erwartet ein eigener Bereich.

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Ab Oktober: Austrian Airlines fliegt wieder nach Shanghai

Nachdem die AUA den Relaunch mehrmals verschoben hat, ist die Rückkehr nach China nun fixiert: Austrian Airlines fliegt ab dem 2. Oktober wieder nach Shanghai. Das Langstreckenportfolio der Lufthansa-Tochter erweitert sich um eine weitere Destination. Eine Boeing 767 wird jeden Freitag die Flugverbindung Wien-Shanghai bedienen. Der Rückflug findet am darauffolgenden Sonntag statt. Das soll aber erst der Startschuss sein. Denn wie der Flag Carrier in einer heutigen Presseaussendung mitteilt, seien weitere Verbindungen ins Reich der Mitte eine durchaus denkbare Option.  „Wir freuen uns sehr, dass wir mit regulären Passagierflügen nach China zurückkehren können. Ein zweiter wöchentlicher Flug nach Shanghai ist auf unserer Wunschliste“, so Austrian Airlines-Vorstandsmitglied Andreas Otto.

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Russland: Wizz Air verschiebt Eröffnung der Basis

Wizz Air muss die Eröffnung seiner ersten Russland-Basis aufgrund der neuerlich erlassenen Reisebeschränkungen verschieben. Neuer Termin ist der 3. Dezember. Die Billigfluggesellschaft hatte ursprünglich geplant, ab dem 18. September eine einzelne Airbus-Maschine des Typs A320 am Sankt Petersburger Flughafen zu stationieren, wie das Nachrichtenmagazin CH-Aviation berichtet. Dass dieser Plan nicht halten würde, wurde dem Low Cost Carrier spätestens nach den adaptierten Einreise-Regeln Russlands klar. Demzufolge erteilt die Russische Föderation ausländischen Staatsangehörigen grundsätzlich keine Einreiseerlaubnis. Einige Staaten, wie beispielsweise das Vereinigte Königreich, sind jedoch davon ausgenommen, wenn sie ein negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen können. Diese Maßnahme betrifft verschiedene Flugrouten der Fluggesellschaft von und nach Russland, die vorerst ausgesetzt bleiben. 

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Easyjet: Verdi ruft zum Protest auf

Easyjet hat angekündigt, aufgrund der Corona-Schwierigkeiten ihre Berlin-Basis zu halbieren. Das würde für fast 50 Prozent der Belegschaft das Aus bedeuten. Nun ruft die Gewerkschaft Verdi zum Protest auf. Dieser öffentlichen Protestzug soll sich gegen den geplanten Personalabbau richten und am heutigen Tag zwischen 9 und 11 Uhr über die Bühne gehen. Laut dem zuständigen Gewerkschafts-Sekretär Holger Rößler rechnet man mit 300 Anwesenden vor dem Intercity-Hotel am Flughafen Berlin-Schönefeld. Während sich die Easyjet-Beschäftigten für den Erhalt ihres Arbeitsplatzes einsetzen, soll gleichzeitig auch verhandelt werden. Dazu würden sich Vertreter des britischen Billig-Fliegers und der Personalvertretung zusammensetzen, wie airliners.de berichtet.  „Mit der Protestaktion soll der Personalvertretung und den gewerkschaftlichen Tarifkommissionen der Rücken gestärkt werden“, so Rößler weiter. Zwar habe es in der Vergangenheit bereits Gespräche gegeben, diese seien aber bisher ergebnislos zu Ende gegangen, so der Gewerkschaftssekretär. Stattdessen wolle der Low Cost Carrier mit Anfang November die ersten Kündigungen aussprechen. Kündigungen sollten laut Verdi in Zeiten von Corona nur in unvermeidbaren Fällen in Frage kommen – bei Easyjet gebe es einen Ausweg. Sogar gleich mehrere. So könnte die Kurzarbeitsregelung bis zum 31. Dezember des nächsten Jahres verlängert werden. Ferner könne man erweiterte Teilzeitangebote sowie den Wechsel in das europäische Netzwerk der Airline in Erwägung ziehen. Auch Abfindungen oder Vorruhestandsregelungen sind aus Sicht von Verdi möglich. Easyjet verwies auf Anfrage auf die noch andauernden Verhandlungen. Gleichzeitig bedauere man, „dass Vorschläge zur Reduzierung von Flugzeugen und Besatzung für unseren Berliner Flugbetrieb notwendig sind“.

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25. September: Ganztägiger Streik an Italiens Flughäfen

Die Italiener streiken: Am 25. September kommt es laut Krisenwarndienst A3M an den italienischen Flughäfen sowie bei den Fluggesellschaften Alitalia und Alitalia Cityliner zu einem landesweiten und ganztägigen Streik. Dazu hätten verschiedene Arbeitnehmervertretungen aufgerufen. Ob Bodenmitarbeiter oder Kabinencrews ihre Arbeit niederlegen, ist nach aktuellem Wissensstand nicht bekannt. Dennoch: Wer ausgerechnet an diesem Tag einen Flugaufenthalt geplant hat, muss gegebenenfalls Komplikationen in Kauf nehmen. 

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Deutschland: Neue Corona-Regeln doch erst ab November

Die neuen Corona-Regelungen der Deutschen Bundesregierung für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten lassen weiter auf sich warten. Wie das Nachrichtenmagazin „Reisevor9“ berichtet, sollen diese doch erst nach den Herbstferien zum Tragen kommen. Begründet wird diese Rolle rückwärts mit Verzögerungen bei der Digitalisierung der Einreiseformulare. Dieses Problem könne erst zum 1. November behoben werden – einen Monat nach eigentlichem Startschuss der adaptierten Test- und Quarantäneregeln. Bis dahin könne man den unangenehmen Gang in die Selbstisolation noch durch kostenlose PCR-Testungen nach der Landung verhindern.  Vor wenigen Wochen hatten Bund und Länder beschlossen, dass Rückkehrer aus Risikogebieten sich definitiv fünf Tage lang isolieren müssen – erst dann besteht die Möglichkeit, die Quarantäne durch eine negative Testung vorzeitig zu beenden. Wer sich dafür zu schade ist, darf zwei Wochen nicht aus dem Haus.

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Air Baltic digitalisiert Member-Card

Air Baltic zeigt sich umweltfreundlich: Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands verzichtet für ihren Vorteilsclub auf Plastikkarten – Member können ab sofort alle Vorteile auf dem Smartphone nutzen. Und so dazu beitragen, unnötigen Plastikverbrauch zu reduzieren. „Die neuen digitalen Karten können genauso verwendet werden wie die herkömmliche Plastikkarte. Die Handhabung ist jetzt aber noch bequemer, weil man seine Vorteile immer und überall auf dem Smartphone mit dabei hat“, so Māris Rudens, Geschäftsführer von SIA Loyalty Services. In Zukunft werde es gar keine physischen Karten mehr geben. Der Air Baltic-Club ist ein Treueprogramm, bei dem es möglich ist, Treuepunkte zu sammeln und diese dann auch einzulösen. 

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Wizz Air führt Covid-19-Ampel ein

In den letzten Tagen hat sich die Situation rund um das Coronavirus verschärft. Mit den verhängten Reisewarnungen steigt auch die Unsicherheit bei den Reisenden. Dem wirkt Wizz Air nun entgegen: Der Low Cost Carrier informiert nun seine Kunden über bestehende Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19. Dazu müsse man nur auf der Website der Fluggesellschaft den gewünschten Abflug-Flughafen anklicken. Prompt erscheinen die möglichen Flugrouten, die ganz im Stile der österreichischen Corona-Ampel je nach Einschränkung farblich gekennzeichnet sind. Dies den Kunden dienen und die Reiseplanung einfacher machen. Die verschiedenen Farben im Überblick: Grün: es gibt keine Einschränkungen für die Einreise auf dem Luftweg. Gelb: es gibt teilweise Einschränkungen (Test,Quarantäne,Wohnsitz) für die Einreise auf dem Luftweg . Rot: es gibt vollständige oder teilweise Einreiseverbote auf dem Luftweg.

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TUI : Winter-Angebot schrumpft um 20 Prozent

Wie von den Regierungen erwartet steigen die Corona-Infektionszahlen aktuell wieder. Demzufolge steigt fast tagtäglich die Zahl der neu erlassenen Reisewarnungen – und damit auch die Stornierungen. Aus diesem Grund schaltet TUI einen Gang zurück und reduziert das Winter-Angebot. Und das abermals. Diesmal werde der Reiseveranstalter seine Kapazität um 20 Prozent auf rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Umfangs senken, wie reisevor9.de berichtet. Auch Konzern-Chef Fritz Joussen meldet sich zu Wort und bedauert diese Entscheidung. Sie sei jedoch angesichts der niedrigen Buchungszahlen notwendig. Seinen Aussagen zufolge habe das Unternehmen noch knapp zwei Milliarden Euro in der Kasse. Doch mit jedem Tag verliere man Kapital im „niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbereich“. Seit der Wiederaufnahme des Reiseverkehrs im Sommer hat TUI laut Joussen 1,4 Millionen Menschen in den Urlaub gebracht. Die Buchungen für den Sommer lägen um 83 Prozent unter denen des Vorjahres. Die Buchungen für den Winter lägen aktuell um 59 Prozent unter dem Vorjahreswert. Diese Werte verdeutlichen: Ohne Einsparungen kann es schwer weitergehen. Das betrifft auch das Personal – in naher Zukunft könnte daher das Unternehmen um 8.000 Mitarbeiter schrumpfen, so Joussen.

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IATA: Erst testen, dann fliegen

Die International Air Transport Association, kurz IATA, setzt sich für Covid-19-Schnelltests direkt vor dem Abflug ein. Angesichts der Tatsache, dass fast täglich wieder Reisewarnungen verhängt werden, müsse schnellstmöglich gehandelt werden, so Generaldirektor de Juniac. Der Dachverband der Fluggesellschaften fordert daher Corona-Schnelltests – so könnte man die Quarantäne-Maßnahmen umgehen und das Reisen trotz Corona wieder attraktiver machen. Die IATA-Fluggesellschaften stünden zu 100 Prozent hinter dem Vorschlag, wie das Nachrichtenmagazin FAZ berichtet. Bis das Ergebnis eines sogenannten PCR-Tests vorliegt, müssen sich Betroffene häufig in viel Geduld üben. Das soll es mit den Covid-Antigen-Schnelltest nicht mehr geben. Denn diese Test-Strategie würden schon nach 15 Minuten ein valides Ergebnis liefern. Auch Austrian Airlines soll ein entsprechendes Projekt schon in der Pipeline haben. Die IATA nimmt auch die Staaten in die Pflicht und spricht sich dafür aus, dass diese auch jegliche Kosten übernehmen. Außerdem will man eine Testpflicht einführen: Wer künftig also in den Flieger möchte, muss sich davor testen lassen. Andernfalls wird der Zutritt verweigert. Damit könne man sich zu 99 Prozent sicher sein, dass keiner der Menschen an Bord den neuartigen Covid-19-Erreger in sich trägt.

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