Granit Pireci

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Granit Pireci

Gratis Flüge: Malta will Tourismusbranche ankurbeln

Kostenlose Flüge nach Malta? Hört sich im ersten Moment wie ein Witz an. Doch diese Maßnahme wird im Inselstaat offen diskutiert. Besonders die Tourismusbranche leidet unter den schweren Folgen der Covid-19-Krise. Sämtliche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gehen meistens auf Kosten der Hoteliers und Gastwirte. Tony Zahra, Präsident des maltesischen Hotel- und Restaurantverbands, bringt nun kostenfreie Flüge ins Spiel, wie das Nachrichtenblatt Times of Malta berichtet. „Letztendlich müssen wir uns die Frage stellen, wie wir die Menschen dazu bringen, nach Malta zu reisen“, so Zahra. Die Regierung hätte schon einiges unternommen, um die Branche über Wasser zu halten. Doch es brauche noch mehr, um auf lange Sicht überleben zu können. „Die langfristige Lösung besteht darin, Umsätze durch Ankünfte zu generieren“, fügte er hinzu.

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Sky Up Airlines droht die Insolvenz

Die Coronavirus-Krise setzte dem ukrainischen Charter- und Billigflieger Sky Up Airlines schwer zu. So schwer, dass nun ein Konkurs nicht auszuschließen ist. Damit würden auf einem Schlag  fast 1.300 Arbeitsplätze wegfallen. Alleine in den ersten sechs Monaten beliefen sich die Verluste des Unternehmens auf 18 Millionen US-Dollar, wie ch-aviation.com berichtet. Mitbegründer Alexander Alba sieht nun die Regierung in der Pflicht. Er bedauere es sehr, dass diese dem angeschlagenen Carrier kein Geld zuschießt – obwohl man ordnungsgemäß Steuern und sämtliche andere Abgaben zahle. Mitbewerber wie Wizz Air würden Staatshilfe in Millionenhöhe erhalten, während Sky Up Airlines leer ausgeht, so Alba weiter. Er fordert zumindest staatliche Garantien zur Kreditbesicherung.  Die Flotte der Fluglinie besteht aus einer Boeing 737-700, sechs Boeing 737-800 und vier Boeing 737-900, die hauptsächlich auf internationalen Strecken unterwegs sind.  

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Aer Lingus schmeißt Franchise-Partner Stobart Air offenbar raus

Eigentlich wollte der Regional-Flieger noch bis 2022 unter der Marke Aer Lingus Regional operieren. Doch allem Anschein nach muss sich die irische Stobart Air einen neuen Auftraggeber suchen. Denn wie das Nachrichtenmagazin CH-Aviation berichtet, schaut sich Aer Lingus nach einem neuen Abnehmer für die hauseigene Marke Aer Lingus Regional um. Und dass, obwohl das bestehende Vertragsverhältnis mit Stobart Air noch bis Ende 2022 gilt – vor ein paar Wochen wollte man diesen noch verlängern, um eine „solide finanzielle Grundlage“ für das künftige Geschäft zu schaffen. Stobart Air führt Regional- und Zubringerflüge für Aer Lingus unter der Marke „Aer Lingus Regional“ durch und fliegt mehrheitlich Ziele in Irland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich an.

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Asiana Airlines erhöht die Frequenz ab Frankfurt

Asiana Airlines hat den Flugplan für den kommenden Oktober ausgegeben. Ab Frankfurt führt der Carrier Flüge nach Manila, Clark und Ho-Chi-Minh durch. Flugverbindungen auf die Philippinen und auch Vietnam seien weiterhin nicht in der gewünschten Frequenz verfügbar. Allerdings erhöht sich die Anzahl allmählich. Die philippinische Hauptstadt wird bis einschließlich dem 30. Oktober dreimal in der Woche bedient – jeweils mittwochs, freitags und sonntags startet eine Maschine vom Frankurter Flughafen.  Ebenfalls von dort aus bietet die Fluglinie im Oktober fünf Flüge zum Clark International Airport an. Geflogen wird jeden Mittwoch – mit Ausnahme des ersten Fluges. Dieser startet am Montag, dem 5.10. Nur dreimal verbindet Asiana Airlines den Süden Vietnams mit dem größten deutschen Verkehrsflughafen. Heute und jeweils am 14.10 und am 28.10 startet eine Maschine nach Ho-Chi-Minh.

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No Access: Indien lässt Lufthansa-Maschinen nicht landen

Indiens Luftfahrtbehörde zeigt sich wenig kooperativ und lehnt den für Oktober angemeldeten Flugpplan der Kranich-Airline „unerwartet“ ab. Aus Sicht der indischen Behörden würde es zu „massiven Wettbewerbsnachteilen“ aufgrund der zu strengen Einreisebestimmungen für indische Staatsbürger kommen. Während die AUA-Mutter aufgrund einfacherer Bestimmungen die indischen Flughäfen bis zu 20 Mal pro Woche anfliegen kann, muss sich die Gegenseite mit etwa drei bis vier Flügen zufriedengeben. Diese Ungleichbehandlung führt nun dazu, dass alle Flüge bis einschließlich dem 20. Oktober aus dem Programm genommen werden müssen. Betroffene Fluggäste seien bereits heute Morgen davon in Kenntnis gesetzt worden, wie aero.de berichtet.  Deutschland und Indien erlauben seit Juni wieder gegenseitigen Flugverkehr. Im Oktober sollte die Linie nach Chennai wiederaufgenommen werden.

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Swiss zahlte 2020 bereits 585 Millionen Schweizer Franken zurück

Swiss baut den Berg an Rückerstattungsanträgen ab: Die Lufthansa-Tochter hat bis Ende September alle diesbezüglichen Anliegen von Schweizer Reiseveranstaltern, die bis Ende Juli eingegangen sind, abgearbeitet. Damit wurde die entsprechende Auflage des Bundes erfüllt. Zudem konnten auch die Anträge von Direktkunden aus demselben Zeitraum abgeschlossen werden. Den Kunden, die künftig davon betroffen sein werden, wird Hoffnung gemacht: noch im Oktober soll die vor der Pandemie übliche Bearbeitungszeit wieder erreicht werden. Insgesamt hat der Carrier im Corona-Jahr bereits über 1,1 Millionen Anträge bearbeitet und mehr als 585 Millionen Schweizer Franken rückerstattet. „Ich bin sehr froh, dass wir den Rückstand abarbeiten und die Auflage des Bundes wie geplant erfüllen konnten. Bereits seit Ende Juli können Reisebüros und Reiseveranstalter wieder die automatisierte Rückerstattungsfunktion im GDS nutzen, was den Auszahlungsprozess für unsere Vertriebspartner normalisiert hat“, so Swiss-Verkaufschef Tamur Goudarzi Pour. 

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SAA stellt den Flugbetrieb temporär ein

Die insolvenzbedrohte Fluggesellschaft South African Airways lässt ihre Flugzeuge vorerst am Boden. Grund dafür seien noch andauernde Gespräche über die Rettung des angeschlagenen Carriers.  9 Jahre. So lange hat die südafrikanische Airline keinen Gewinn mehr ausweisen können. Dementsprechend konnte sie nur mit staatlicher Hilfe und Bürgschaften über Wasser gehalten werden. Nun wurde im Zuge der Coronavirus-Krise erneut ein Rettungsverfahren eingeleitet, welches den Grundstein für einen Neubeginn legen sollte – in abgespeckter Form. Um diesen Prozess endgültig finalisieren zu können, stellt die Fluglinie den Betrieb ein. Und werde ihn erst wieder aufnehmen, wenn der neue Rettungsplan auf sicheren Beinen steht, wie das Nachrichtenmagazin Aero berichtet. Demzufolge brauche es umgerechnet 533 Millionen Euro. Die Gläubiger haben schon die Zustimmung erteilt – und dabei eine Finanzierungszusage der Regierung zur Bedingung gemacht. Eine Entscheidung soll in der kommenden Woche getroffen werden.

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Lufthansa: Flugplanänderungen stehen bevor

Lufthansa plant im Winter mit nur 30 Prozent des ursprünglichen Angebotes – das bringt Flugstreichungen mit sich.  Ein Ende der Coronavirus-Krise ist noch nicht in Sicht. Die Buchungszahlen sehen im Vergleich zu den Vorjahreswerten extrem mager aus. Aus diesem Grund kündigt der deutsche Flag-Carrier erhebliche Flugplan-Änderungen an. Diese sollen vor allem die nächsten Monate betreffen. Auch die Tochtergesellschaften Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines seien davon nicht ausgenommen, wie reisevor9.de berichtet. In diesen unsicheren Zeiten sei es äußerst schwierig, einen Flugplan zusammenzustellen, der auch wirklich realisiert werden kann. Angekündigte Flugverbindungen können kurzfristig wieder gestrichen werden – betroffene Fluggäste würden aber informiert und soweit wie möglich automatisiert umgebucht, heißt es vonseiten des Unternehmens. Bei Umsteigeverbindungen hingegen könne eine manuelle Umbuchung der Zu- und Abbringerflüge erforderlich sein.

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Swiss stellt Winterflugplan vor

Im Winter sollen 85 Prozent der Destinationen angeflogen werden – aber nur mir 30 bis 40 Prozent der Kapazitäten. Die Swiss leidet stärker unter den Folgen der Corona-Krise als gedacht. Das hat auch Auswirkungen auf den Winterflugplan, der heute präsentiert wurde. „Wegen der weltweiten Entwicklung der Pandemie sowie der daraus resultierenden Reisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen statt effektiver Corona-Testverfahren fällt unser geplantes Flugprogramm für den kommenden Winter hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück“, so Swiss-Verkaufschef Tamur Goudarzi Pour. Während bis vor einigen Wochen noch mit einem Flugplan von bis zu 50 Prozent geplant wurde, musste die Lufthansa-Tochter diesen nun unter Berücksichtigung der Entwicklungen auf etwa 30 bis maximal 40 Prozent des Vorjahres kürzen. Insgesamt will man im kommenden Winter wieder rund 85 Prozent der Ziele anfliegen. Davon 67 ab Zürich und 21 ab Genf. Im Langstreckenbereich wird Swiss im Oktober neu wieder nach Boston fliegen. Die Stadt an der US-Küste wird zunächst zweimal, ab März dreimal wöchentlich bedient. Auch Johannesburg wird wieder angeflogen. Geplant sind drei Flüge pro Woche. Zudem wird man ab Ende Oktober dreimal wöchentlich die Strecke Zürich-Dubai bedienen, mittelfristig soll Dubai von Zürich aus mindestens fünfmal wöchentlich angebunden werden. Weiters plant der Flag Carrier der Schweiz ab März 2021 drei wöchentliche Flüge nach Los Angeles und Miami sowie in die indische Hauptstadt Neu-Delhi.  Weiterhin bedient werden ab Zürich folgende Langstreckenziele: Newark, New York JFK, Chicago, San Francisco, Montreal, São Paulo, Tel Aviv, Mumbai, Bangkok, Singapur, Tokyo, Hongkong und Shanghai. Die afrikanischen Städte Nairobi und Daressalam werden im Winter 2020/2021 nicht

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Neu: Edelweiss fliegt nach Muscat im Oman

Edelweiss rüstet sich für die Herbst- und Winterferien. Zahlreiche Routen stehen auf dem Programm. Die Schweizer Fluggesellschaft vertraut auf die Reisebereitschaft seiner Kunden und bietet wöchentliche Verbindungen auf die Seychellen, nach Cancún und Punta Cana an. Der Badeklassiker auf den Malediven kehrt ebenso zurück. Aus dem Hut zaubert Edelweiss auch eine neue Strecke: der Carrier bietet einen Direktflug nach Muscat (Oman) an. Die Strecke könne man aber aufgrund der aktuellen Lage frühestens ab November bedienen, wie das Unternehmen heute mitteilt.  Im Bereich der Kurz- und Mittelstrecke sind bereits jetzt die Destinationen Marsa Alam, Hurghada und Sharm El Sheikh äußerst beliebt. Ebenfalls sehr gut gebucht für die kommenden Ferien werden die griechischen Inseln, Italien und der Kosovo.

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