Granit Pireci

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Granit Pireci

Air Prishtina erhöht die Flugfrequenzen nach Kosovo

Air Prishtina erhöht ihr Flugangebot im Oktober: Bis zu dreimal täglich soll eine Maschine vom Züricher Flughafen abheben. Nachdem die kleine Republik von der roten Liste gestrichen wurde, stieg die Nachfrage nach Flügen auf den Balkan. Dementsprechend reagierte das Unternehmen mit einer Aufstockung des Angebots. Besonderen Fokus setze man auf die Möglichkeit, Familien und Freunde nach langer Zeit wieder einmal zu besuchen, wie abouttravel.ch berichtet. „In den letzten Wochen ist bei unseren Fluggästen das über Monate gestiegene Verlangen nach einer Reise in die Heimat noch einmal deutlich gestiegen. Wir sind nun bemüht, dieser angestauten Nachfrage so gut wie möglich gerecht zu werden“, so Leyla Ibrahimi-Salahi, CEO von Air Prishtina und Minderheitseignerin von Chair.  Geflogen wird mit den Maschinen der Chair Airlines. Unter anderem bietet Air Prishtina neben den Flügen in den Kosovo auch Flüge ab Zürich nach Skopje und Ohrid in Nordmazedonien an.

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Griechenland streikt: Auch Flugverkehr davon betroffen

Auf allen Flughäfen des Landes kommt es zu Unterbrechungen. Diesen Mittwoch und Donnerstag (7. Und 8. Oktober) sollte man keine Flugreisen nach Griechenland geplant haben.Denn an diesen Tagen kommt es jeweils zu vierstündigen Streiks. Von 8 Uhr morgens beginnend gibt es keinerlei Flugbewegungen.  Auslöser dieser Streiks seien unbezahlte Löhne und eine Gesetzesvorlage des Verkehrsministeriums, wie die Air Traffic Controllers Association (EEEKE) und die Union of Electrical Engineers for Air Traffic Safety (ENIMAEK) mitteilen.

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Lufthansa Gruppe führt Continuous-Pricing-System ein

Nach etwas Vorlaufzeit und einigen Pilotprojekten ändert die LH Group nun ihre Methode der Airline-Preisgestaltung. Lange wurde an dem neuen System getüftelt, am 20. Oktober soll es endlich losgehen. Zunächst einmal wolle man das neue Modell auf europäischen Routen testen. Das sogenannte „Continuous Pricing“ überwinde die Defizite der traditionellen Preisgestaltung, indem es zusätzliche Preisangebote zwischen den bereits bestehenden 26 Buchungsklassen ermöglicht.  Dadurch sollen Tarife zwischen zwei Buchungsklassen angeboten werden können, wie das Nachrichtenmagazin About Travel berichtet. Das grobe Problem am aktuellen Modell: Es ermöglicht kein differenziertes Preissystem. Sobald die niedrige Preisklasse ausgebucht ist, kann man nur die nächsthöhere Klasse buchen. Dies führe zu einem hohen Preissprung, den die Kunden nicht bezahlen können oder auch wollen – und dann die Buchungsseite verlassen. Diese „verlorenen“ Kunden möchte man jetzt wieder ins Boot holen. Das neue System wird ausschliesslich über die digitalen Kanäle der Lufthansa Group Airlines verfügbar sein, bestehend aus den Websites sowie über NDC-fähige Kanäle. Vorläufig ausgenommen sind austrian.com, brusselsairlines.com sowie Buchungen mit Abflugort in Österreich. Aufgrund technologischer Beschränkungen wird „Continuous Pricing“ auch in GDS nicht verfügbar sein.

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Lufthansa Cargo flottet neunte Boeing 777F ein

Damit hat der Frachtkranich insgesamt dreizehn Boeing-Maschinen des Typs 777F in den eigenen Reihen. Letzten Dienstag ist um 11:19 Uhr Ortszeit die jüngste Boeing 777F des Carriers erstmals auf dem Flughafen Frankfurt (FRA) gelandet. Der Frachter mit dem Kennzeichen D-ALFI war als Flug LH8145 nach seinem Start vom Flughafen Everett (PAE) im US-Bundesstaat Washington 10 Stunden und 10 Minuten unterwegs. Das neue Flugzeug trägt den Namen „¡Buenos días México!“, den es von einer bereits aus dem Betrieb genommenen Maschine mit dem Kennzeichen D-ALCH übernommen hat.  Lufthansa Cargo betreibt an ihrem Heimatdrehkreuz Frankfurt nun neun moderne „Triple Seven“. Darüber hinaus vermarktet das Unternehmen die Frachtkapazität von vier weiteren Maschinen dieses Typs, die beim Joint-Venture AeroLogic mit Sitz am Flughafen Leipzig betrieben werden. „Die Luftfracht sichert gerade in akuten Krisen wichtige Versorgungswege und leistet damit einen elementaren Beitrag zur Weltwirtschaft. Kurzfristige globale Herausforderungen zu meistern gehört zu unseren Kernkompetenzen, langfristigen globalen Herausforderungen zu entgegnen zu unserer Verantwortung. Mit unserer neuen Flotte unterstreichen wir unseren Anspruch, ökonomische und ökologische Effizienz aktiv und nachhaltig zu vereinen“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Cargo. Die zweistrahlige Boeing 777F ist um rund 20 Prozent effizienter und stößt weniger CO2 aus als der bisher eingesetzte Typ MD-11F. Zudem erfüllt das neue Modell beim Lärmschutz die strengen Anforderungen des ICAO Annex 16, Volume I, Chapter 14. Durch die höhere Frachtkapazität und Reichweite kann die gleiche Frachtleistung künftig mit spürbar weniger Flugbewegungen erbracht werden. Die sechs noch im Dienst stehenden Frachter vom Typ MD-11 werden über die kommenden Monate schrittweise

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Interjet investiert in eine neue Airbus-Flotte

Der mexikanische Billig-Flieger Interjet hat im Zuge der Corona-Krise fast alle seine Airbus-Maschinen verloren. Jetzt sollen neue her. Die Leasingverträge liefen aus. Somit mussten auch die Flugzeuge an die Leasinggeber zurückgegeben werden. Das neue Management rund um Geschäftsführer Carlos del Valle werde sich nun um eine neue Airbus-Flotte bemühen, wie simpleflying.com berichtet. Und dass trotz der finanziellen Schwierigkeiten aufgrund von Corona. Schon im Oktober sollen vier neue Fluggeräte der A320-Familie ausgeliefert werden. Im November sollen zehn weitere folgen, sodass das Corona-Jahr des Unternehmens einer Flotte aus 17 Airbus-Maschinen endet. Doch das soll erst der Anfang sein. In Zukunft wolle man eine Flotte mit bis zu 120 Flugzeugen aufweisen können. Gleichzeitig räumt del Valle auch ein, die Sukhoi Superjet-Flotte einstellen zu wollen. Dies würde auch bedeuten, dass man beabsichtigt, den Vertrag mit dem russischen Flugzeugbauer Irkut aufzulösen.

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Swiss vor Personalabbau: 1.000 Stellen sollen weg

In Folge der Corona-Pandemie sind viele Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage geraten – auch die Swiss. Deswegen sei bei der Lufthansa-Tochter ein massiver Stellenabbau nötig. Innerhalb von zwei Jahren sollen rund 1.000 Arbeitsplätze wegfallen, so der mit Ende des Jahres abdankende Swiss-Chef Thomas Klühr. Und das, ohne das jemand das Unternehmen verlassen müsste. Dies solle über einen Einstellungsstopp sowie Teilzeitmodelle und frühzeitige Pensionierungen erfolgen, heißt es in der Online-Ausgabe der Salzburger Nachrichten.  Der Schweizer Carrier rechne damit, dass das Geschäft mittel- bis langfristig um 20 Prozent schrumpft. Bewahrheitet sich diese Prognose, so würde diese Maßnahme genügen, um das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen. Sollte sich die wirtschaftliche Situation jedoch nicht verbessern – insbesondere auf den Langstrecken – seien Kündigungen nicht mehr ausgeschlossen, so Klühr weiter. Dies könne frühestens im ersten Quartal 2021 entschieden werden.

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Corona: Reisen auf Risiko

In der größten Luftfahrtkrise der Geschichte hat sich eines gezeigt: Brennt die Hütte, haben Konsumenten oft das Nachsehen. Wird eine Flugreise annulliert, so haben die Passagiere einen gesetzlichen Anspruch auf die Erstattung der gesamten Ticketkosten. Nicht nur das. Die Fluggesellschaft muss das Geld innerhalb der gesetzlichen Frist – in der Regel eine Woche – überweisen. So weit so gut. Doch in der Praxis zeigt sich: Diese sieben Tage haben sich bestenfalls als theoretischer Wert erwiesen. „An die gesetzliche Frist hat sich keine einzige Airline gehalten“, so Ulrike Weiß, Konsumentenschützer bei der Arbeiterkammer Oberösterreich. Dieses unrechtmäßige Verhalten könne man auch bei den großen Airlines – allen voran die Lufthansa-Gruppe, zu der auch die heimische Austrian Airlines gehört – beobachten. Ärgerlich, denkt man an die hohen Summen an Hilfsgelder, die zugeflossen sind. Auch die jeweiligen Regierungen würden in der Hinsicht wenig bis gar keine Kooperationsbereitschaft zeigen. Zumal die Staatshilfen keinerlei Verpflichtungen vorsahen, den Fluggästen ihre verfallenen Tickets zu erstatten. Doch nicht nur Airlines enttäuschten in diesem Punkt. Auch bei Online-Reservierungen über Vergleichs- und Buchungsportale kam es zu Komplikationen. Und das zulasten der Verbraucher. Es sei sogar der Eindruck erweckt worden, dass viele Unternehmen angesichts der Probleme bewusst untergetaucht seien, so die AK-Konsumentenschützerin. So seien E-Mail-Adressen gelöscht und sogar eingeschriebene Briefe der betroffenen Kunden von den Onlineportalen an die Absender retourniert worden, wie es in der Online-Ausgabe des ORF heißt. Diese Portale sind somit nicht mehr erreichbar – auch nicht für die Arbeiterkammer. In solchen Fällen scheint es fast unmöglich, an das eigene Geld

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2019: Rekordjahr für polnische LOT

Das Jahr 2019 geht als Rekordjahr in die Geschichte der LOT Polish Airlines ein. Die Fluglinie knackte erstmal die 10-Millionen-Marke an beförderten Fluggästen. Der Carrier legt die Finanzzahlen des letzten Jahres offen auf dem Tisch. Trotz anfänglichen Schwierigkeiten – die 737 MAX-Flotte musste gegroundet werden und die 787-Triebwerke machten Probleme – konnte ein Umsatz von nahezu 1,63 Milliarden Euro erzielt werden – ein deutliches Plus von 19 Prozent gegenüber 2018. Darüber hinaus verzeichnete die größte polnische Airline einen operativen Gewinn von ca. 25,1 Millionen Euro. „Das vergangene Jahr war das vierte in Folge, das wir mit einem Gewinn abschließen konnten. Damit einhergehend konnten wir unser Flugangebot erweitern und erstmals sogar mehr als 10 Millionen Passagiere an Bord unserer Flugzeuge begrüßt. Diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie des profitablen Wachstums, die wir 2016 ins Leben gerufen hatten, richtig war. Daher bedanke ich mich ausdrücklich bei unserem Team von LOT Polish Airlines für seine harte Arbeit sowie bei unseren Passagieren für ihr Vertrauen und ihre Treue“, so LOT-Chef Rafal Milczarski.  Dass das laufende Jahr nicht annährend mit denen davor zu vergleichen ist, weiß auch er. „2020 ist das wohl schwierigste Jahr in der Geschichte der Luftfahrt, und wir fokussieren uns strikt auf Optimierungen in allen Bereichen, um auch diese Zeit zu meistern“, so Milczarski weiter.

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Aegean Airlines: Großes Deutschland-Angebot im Winter

Der Carrier legt den Fokus – wie soll es auch anders sein – besonders auf Deutschland. Im Winterflugplan könne man sich auf Direkt-Verbindungen von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart nach Athen freuen, wie es in einer Aussendung heißt. Passagiere aus Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart können zudem während des gesamten Winterflugplans direkt nach Thessaloniki fliegen. Heraklion wird weiterhin von Düsseldorf und Stuttgart (bis zum 31. Oktober), Frankfurt (bis zum 27. November) sowie München (bis zum 28. November) angeflogen. Non-Stop-Flüge von Frankfurt (bis 31. Oktober) und München (bis 30. Oktober) nach Rhodos bietet die Fluggesellschaft ebenfalls an. Von den Drehkreuzen Athen und Thessaloniki aus bietet Aegean Airlines zahlreiche Anschlussverbindungen zu Zielen in Griechenland wie Heraklion, Chania, Korfu, Kos, Mykonos, Naxos, Santorin und Zakynthos. Bei Reisen nach Griechenland ist im Zuge der Coronavirus-Krise eine Online-Registrierung erforderlich. Urlauber müssen das Online-Formular „Passenger Locator Form“ (PLF) spätestens am Tag vor dem Abflug ausfüllen.

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Emirates transportierte 160 Tonnen Hilfsgüter nach Beirut

Auch die Kunden der Fluggesellschaften leisteten wichtige Unterstützung in Form von Spenden. Vor mehr als einem Monat erschütterten Bilder aus der libanesischen Hauptstadt die Welt. Bei einer Doppelexplosion im Hafen von Beirut waren am 4. August mehr als 190 Menschen getötet und mehr als 6.500 weitere verletzt worden. Der Golf-Carrier rief daraufhin zu einer Spenden-Aktion auf, um beim Wiederaufbau zu unterstützen. Mit Erfolg: mehr als 160 Tonnen lebenswichtiger Güter transportierte Emirates bereits. „Emirates Skywards-Mitglieder demonstrierten durch Beiträge von nahezu 250.000 Meilen ihre überwältigende Großzügigkeit und ihr Engagement für die Katastrophenhilfe in Beirut, die in den kommenden zwei Monaten in Form von aktiver Unterstützung durch die Airline beim Wiederaufbau vor Ort fließen wird. Insgesamt wurden bisher mehr als 120 Millionen Meilen von Emirates Skywards-Mitgliedern gespendet“, heißt es in einer Aussendung des Carriers.   Durch diese Spenden konnten zahlreichen humanitären Organisationen Frachtkapazitäten zur Verfügung gestellt werden, um medizinische Ausrüstung, Vorräte, Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter über Emirates SkyCargo direkt nach Beirut zu transportieren. Seit dem 13. August hat der hauseigene Fracht-Flieger rund 160.000 Kilogramm medizinische Hilfsgüter und Nahrungsmittel nach Beirut gebracht und dabei mit lokalen und internationalen NGOs zusammengearbeitet. Darüber hinaus sind weitere Flüge geplant.

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