Jan Gruber

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Jan Gruber

Salzburg: Drei Neuaufnahmen an einem Tag

Wizzair startet am Donnerstag nach Tuzla, Bukarest und Belgrad. Insgesamt sind acht Ziele mit 18 wöchentlichen Rotationen geplant. Am Donnerstag nahm die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair ihren ersten Linienflug ab Salzburg auf. Insgesamt wird der Carrier acht Strecken, darunter auch St. Petersburg, aufnehmen. Der Premierenflug aus Bukarest landete um etwa 6 Uhr 50 auf dem zweitgrößten Flughafen Österreichs. Nach Angaben des Airports befanden sich an Bord der Maschine rund 50 Passagiere. Den Flug nach Bukarest sollen 60 Reisende angetreten haben. Nur etwa 20 Minuten landete eine zweite Wizzair-Maschine in Salzburg. Diese kam aus Tuzla und soll von etwa 90 Reisenden genutzt worden sein. Gegen 19 Uhr 35 erwartet man mit Belgrad die dritte Neuaufnahme am Donnerstag. Wizzair wird ab der Mozart-Stadt 18 wöchentliche Flüge zu acht Destinationen anbieten. Nachstehende Ziele plant Wizzair ab Salzburg:

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Condor ist zurück in Schönefeld

Mit neun wöchentlichen Flügen meldet sich die ehemalige Thomas-Cook-Tochter auf dem einstigen DDR-Hauptstadtflughafen zurück. Der deutsche Ferienflieger Condor feierte am Mittwoch sein Comeback auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Der Carrier bietet insgesamt neun wöchentliche Flüge auf die kanarischen Inseln sowie nach Sardinien an. Der „Comeback-Flug“ hob in Richtung Gran Canaria ab. Im Sommerflugplan stehen ab Schönefeld die Ziele Teneriffa Süd, Fuerteventura, Gran Canaria, Kreta, Kos, Rhodos, Samos und Olbia zur Auswahl. Diese werden von Condor mit Kurzstreckenfluggerät bedient. „Wir freuen uns, in diesem Sommer wie geplant ab Berlin-Schönefeld zu den schönsten Urlaubsdestinationen abzuheben. Mit einem Airbus A320, der in Berlin stationiert ist, kehrt damit Deutschlands beliebtester Ferienflieger in die Hauptstadt zurück. Unsere Gäste können sich auch in diesen besonderen Zeiten auf ihrer Urlaubsreise wohlfühlen: Gemeinsam mit den Flughäfen setzt Condor eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen um“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Willkommen in Berlin! Wir freuen uns, dass Condor wieder ab Schönefeld fliegt und Reisende der Region diesen Sommer auf die beliebten griechischen und spanischen Urlaubsinseln bringt. Die angebotenen Flugziele sind eine wichtige Ergänzung des Flugplans ab Berlin. Sicheres und verlässliches Reisen hat für uns hohe Priorität. Daher haben wir neben dem verpflichtenden Mund- und Nasen-Schutz in den Terminalbereichen, zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die es den Passagieren erleichtern sollen, die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften einzuhalten.“

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Easyjet schließt mehrere Bases

In Deutschland sollen 740 Mitarbeiter abgebaut werden. Beim Mitbewerber Air France ist die Station Basel akut gefährdert. Bei der Billigfluggesellschaft Easyjet steht ein großer Stellenabbau bevor. Im Vereinigten Königreich sollen Gewerkschaftsangaben nach die Bases Stansted, Southend und Newcastle geschlossen werden. Das Unternehmen werde sich in diesem Zusammenhang von etwa 2.000 Flugbegleitern trennen. Wie viele Piloten betroffen sind, ist derzeit noch nicht bekannt. Als Grund soll Easyjet UK genannt haben, dass in absehbarer Zukunft keine Flüge zwischen dem Vereinigten Königreich und Griechenland möglich sind. Auch in Deutschland soll Easyjet nach Angaben der Arbeitnehmervertreter viele Mitarbeiter abbauen. An den Bases Tegel und Schönefeld sollen zusammengerechnet 740 Mitarbeiter abgebaut werden. Der Carrier nahm am Mittwoch den Flugbetrieb wieder auf, setzt jedoch vorerst nur neun Maschinen ab Berlin ein. Die Entwicklungen bei Easyjet haben auch Auswirkungen auf Dienstleister. So ist das Flugangebot ab Basel deutlich reduziert und es werden erheblich weniger Mitarbeiter für die Abfertigung benötigt. Dies hat laut Gewerkschaft zur Folge, dass dort zahlreiche Swissport-Beschäftigte, vorerst bis Jahresende, vom Dienst freigestellt wurden. In Basel steht allerdings auch beim Mitbewerber Air France der Abbau von Personal an. Derzeit unterhält das SkyTeam-Mitglied auf diesem Airport eine Station, die aus zwei Flugzeugen besteht. Auch hat man ein eigenes Groundhandling. Dies muss jedoch aufgrund der Bedingungen, die für die Gewährung des Staatskredits gestellt werden, aufgegeben werden. Künftig werden Basel und Mulhouse nicht mehr auf dem Luftweg, sondern auf der Schiene mit der französischen Hauptstadt Paris verbunden. Die Folge daraus ist, dass das bislang auf dem Euro-Airport benötigte

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AK NÖ: „Einschränkung des Betriebs ist bei Lauda zu prüfen“

Die Arbeiterkammer Niederösterreich will betroffenen Lauda-Mitarbeitern zur Seite stehen und die Kündigungen genau prüfen. Der Klage auf Kündigung von Mitarbeiterinnen, die unter das Mutterschutzgesetz fallen, räumt man allerdings wenig Aussicht auf gerichtliche Zustimmung ein. Vergangene Woche sorgte die österreichische Fluggesellschaft Lauda mit Massenkündigungen in den Bereichen fliegendes Personal und Bürobedienste für Aufsehen, denn zumindest einer schwangeren Bodenmitarbeiterin wurde die Kündigung überreicht und bei mindestens 25 fliegenden Beschäftigten, die unter das Mutterschutzgesetz fallen, klagt das Unternehmen auf Zustimmung vor dem Landesgericht Korneuburg. Die Vorgehensweise scheint auch die gesetzliche Arbeitnehmervertretung, Arbeiterkammer Niederösterreich, durchaus überrascht haben, denn zahlreiche Lauda-Beschäftigte erzählten in den letzten Tagen von Beratungsgesprächen bei der AK NÖ. Auf Anfrage teilte diese zur Frage zu den Kündigungen von Schwangeren und Müttern im Mutterschutz mit: „Schwangere unterliegen dem besonderen Kündigungsschutz nach § 10 Mutterschutzgesetz und können während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung nicht gekündigt werden. Der Dienstgeber kann um gerichtliche Zustimmung zur Kündigung ersuchen, das Gericht darf diese Zustimmung nur dann erteilen, wenn „der Dienstgeber das Dienstverhältnis wegen einer Einschränkung oder Stilllegung des Betriebes oder der Stilllegung einzelner Betriebsabteilungen nicht ohne Schaden für den Betrieb weiter aufrechterhalten kann“ (“ 10 Absatz 3 Mutterschutzgesetz). Eine Kündigung von Schwangeren ist somit nur sehr eingeschränkt möglich, ohne gerichtliche Zustimmung ist diese sogar rechtsunwirksam. Laudamotion hat den Antrag auf gerichtliche Zustimmung gestellt, der erste Verhandlungstermin ist für 20. 7. 2020 anberaumt.“ Die Arbeiterkammer Niederösterreich ist allerdings der Ansicht, dass der Klagegrund zur Zustimmung der Kündigung der mindestens 25 Mitarbeiterinnen,

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Lauda erhöht den Druck auf deutsche Beschäftigte

Wird am Donnerstag kein Tarifvertrag für das Personal in Düsseldorf und Stuttgart mit Verdi unterschrieben und versagen die Beschäftigten ihre Zustimmung bis zum 7. Juli 2020 sollen alle gekündigt werden. Die Geschäftsleitung der österreichischen Ryanair-Tochter Lauda teilte am Dienstag ihren Beschäftigten in Stuttgart und Düsseldorf mit, dass am Donnerstag, den 2. Juli 2020 ein finales Meeting mit der Gewerkschaft Verdi stattfinden soll. Wird in diesem ein neuer Tarifvertrag unterzeichnet, sollen die beiden Bases offen bleiben. Andernfalls werden sämtliche Beschäftigten in Deutschland mit Ablauf der Sommerflugplanperiode gekündigt. So der Tarifvertrag zwischen Verdi und Lauda abgeschlossen werden, werde man die Schließung der beiden Bases stoppen. Die Beschäftigten müssen – analog zu Österreich – ihre Zustimmung zum neuen Vertragswerk erteilen. In Wien trennte man sich im Anschluss von jenen 94 Personen des fliegenden Personals, die nicht mit „I accept“ geantwortet hatten. In Deutschland ist die Situation aber noch in anderer Hinsicht durchaus verzwickt, denn die Geschäftsleitung pocht darauf exklusiv mit der Gewerkschaft Verdi zu verhandeln. Weder mit der Vereinigung Cockpit noch mit UFO gibt es konkrete Verhandlungen. Die VC teilte vor einigen Tagen mit, dass man sich von Verdi regelrecht über den Tisch gezogen fühlt und deutete sogar an, dass man möglicherweise den von Verdi ausverhandelten Tarifvertrag nicht anerkennen könnte. Die Tarifkommission besteht allerdings ausschließlich aus Mitgliedern der Gewerkschaft Verdi, die dem Vernehmen nach beim Kabinenpersonal in der Überzahl sein sollen. Bei den Piloten soll es nach Angaben der Vereinigung Cockpit erheblich mehr VC-Mitglieder geben und nur wenige Flugzeugführer sollen in der Verdi

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Wien: Corona-Tests nun auch am Wochenende

Bislang standen die kostenpflichtigen PCR-Tests am Flughafen Wien-Schwechat nur unter der Woche zur Verfügung. Nun wird das Angebot auch auf Samstage und Sonntage ausgedehnt, teilte die Flughafen Wien AG am Mittwoch mit. Konkret werden die Tests nun auch am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr im Vienna Airport Health Center im Office Park 3 am Flughafen Wien angeboten. Von Montag bis Freitag sind die Tests von 9.00 bis 17.00 Uhr möglich. „Aufgrund der Erweiterung der Reisemöglichkeiten steigt auch der Bedarf nach PCR-Tests, nicht nur, weil er den Reisenden eine Quarantäne ersetzt, sondern auch, weil sich viele Passagiere vergewissern möchten, dass sie das Virus nicht in sich tragen“, so der Airport in einer Aussendung.

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Friedrichshafen: Corendon neu nach Rhodos

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Europe nahm am Mittwoch eine Nonstop-Verbindung zwischen Friedrichshafen und Rhodos auf. Diese soll zweimal pro Woche mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Am Freitag steht mit Heraklion ein weiterer Erstflug an. Der Corendon-Konzern beabsichtigt im Sommerflugplan 2020 ab dem Bodensee-Airport weiters die Destinationen Antalya, Kayseri und Hurghada zu bedienen. Im Winter sind Fuerteventura und Gran Canaria geplant. „Wir freuen uns, dass Corendon mit der Strecke nach Rhodos in kurzer Zeit bereits das zweite neue Ziel ins Programm nimmt, nachdem am vergangenen Sonntag der Erstflug nach Kayseri stattfand. Wir wissen, dass die griechischen Inseln ein beliebtes Reiseziel der Bürgerinnen und Bürger der Vierländerregion sind. Der Bodensee-Airport und auch die Zielgebiete, die auf ihre Gäste warten, nehmen den Gesundheitsschutz für Passagiere und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr ernst und haben entsprechend weitreichende Maßnahmen umgesetzt. Wir freuen uns auf Sie“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer Bodensee-Airport.

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Flugangebot in Berlin wächst deutlich

Ab den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel bieten im Juli 2020 36 Fluggesellschaften Verbindungen zu rund 100 Destinationen in 40 Ländern an. In den letzten Tagen verzeichnete der Betreiber einen „sprunghaften Anstieg“ der Anzahl der Reisenden. „Der Flugverkehr ab Berlin zieht ab heute noch einmal deutlich an. Die meisten Airlines sind mit einer breiten Auswahl an europäischen Urlaubszielen sowie regelmäßigen Frequenzen im Linienverkehr zurück. Urlaub, Geschäftsreisen sowie der Besuch von Freunden und Familie sind jetzt in großem Umfang wieder möglich und der Tourismus in der Hauptstadtregion nimmt wieder Fahrt auf. Bis zu 30.000 Passagiere werden im Juli täglich von und nach Schönefeld und Tegel reisen. Die Flughäfen leisten damit einen großen Beitrag für die Wirtschaft und den Tourismus in der Hauptstadtregion“, so Airport-Chef Engelbert Lütke Daldrup. Easyjet startet in Berlin mit neun Flugzeugen Am Mittwoch begann auch der größte Anbieter am Flughafen Berlin-Tegel, Easyjet, das Angebot wieder hochzufahren. Angeboten werden nach Angaben des Unternehmens vorerst 39 Strecken. Bis August will man etwa 75 Prozent des ursprünglichen Streckennetzes reaktivieren. Die Fluggesellschaft plant mit bis zu fünf Flugzeugen in Schönefeld sowie bis zu vier Flugzeugen aus Tegel zu starten. Damit werden in der ersten Juli-Hälfte bereits 39 Routen geflogen. Dies soll sich auf etwa 50 Routen im Laufe des Sommers erhöhen. „Wir freuen uns, nun endlich wieder durchstarten zu können. Unsere Destinationen werden zu Anfang touristisch stark nachgefragte Ziele sein: beispielsweise Griechische Inseln, Bulgarien, Kroatien, Italien sowie die Balearen/Kanaren und Festlandspanien. City-Destinationen wie Paris, Amsterdam, Basel, London, Kopenhagen und weitere kommen sukzessive

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Leonore Gewessler stellt Luftfahrt-Strategie auf den Prüfstand

Die Opposition äußert Zweifel an den von der Regierung geplanten Mindestpreisen für Flugtickets. Die Verkehrsministerin ist allerdings überzeugt, dass dies konform mit geltendem EU-Recht umgesetzt werden kann. Im Verkehrsausschuss des Nationalrats stand am Dienstag eine Aussprache zur Luftfahrtpolitik von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) im Mittelpunkt. Dabei wurde insbesondere über die Auswirkungen der COVID-19-Krise und die von der grünen Politikerin geplanten Mindestpreise für Tickets gesprochen. Gewessler erörterte auch, dass sie auf EU-Ebene über die Reform der Flugsicherung, die unter dem Namen Single European Sky bekannt ist, verhandeln wolle. Im gleichen Atemzug will sie über eine Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes der Luftfahrt verhandeln. Ein weiterer Schwerpunkt würden alternative Treibstoffe sein, ihr Anwendungsgrad sei derzeit noch verschwindend gering. Hier stehe die Luftfahrtindustrie vor hohen Herausforderungen. Aus Sicht des Klimaschutzes sei die Verlagerung von Kurzstrecken auf die Bahn der sinnvollste Weg, das bedinge aber auch einen Ausbau von Hochgeschwindigkeits-Städteverbindungen sowie der Verbindungen zu den östlichen Nachbarn. Ein weiteres Element sei die Erhöhung des Nachtzugangebots. Auch räumte Leonore Gewessler ein, dass die Umsetzung der von ihr angekündigten Mindestpreise für Flugtickets „eine komplexe Aufgabe“ darstelle. Hintergrund ist, dass ein nationaler Alleingang nach Ansicht von Rechtsexperten gegen geltendes EU-Recht verstoßen könnte. Die Ministerin gab sich aber zuversichtlich, dass „eine Lösung möglich ist“. Auch Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) bezeichnete die Umsetzung der Mindestpreise als „Herausforderung“. Auch will die grüne Politikerin die Roadmap Luftfahrt, die im Jahr 2017 erstellt wurde, auf den Prüfstand stellen und im kommenden Jahr eine neue Strategie für den Flugverkehr vorstellen. Für Herbst stellte sie Novellen

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Vertrag zur AUA-Rettung noch nicht fix

SPÖ, FPÖ und Neos wollen das Vertragswerk zur Rettung der Austrian Airlines einsehen. Doch nun erklärten Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) und Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), dass dieser noch gar nicht unter Dach und Fach ist. Die Opposition forderte in den vergangenen Wochen wiederholt die österreichische Bundesregierung zur Offenlegung des Rettungsvertrags in Sachen Austrian Airlines auf. Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) erklärte am Dienstag im Verkehrsausschuss, dass man dem nicht nachkommen könne, da die Vereinbarung „noch nicht finalisiert“ ist. Er verwies auch darauf, dass der Vertrag von der Vereinbarung der Bundesrepublik Deutschland mit Lufthansa und der Zustimmung der EU-Kommission abhängt. Dies habe man jederzeit klar kommuniziert. Auf Kritik der Opposition bezüglich des geplanten Abbaus von Stellen antwortete der Staatssekretär, dass diese bereits vor der COVID-19-Krise vom Unternehmen in die Wege geleitet wurden und daher nicht Teil des Verhandlungsmandats waren. Als Gegenleistung für den Zuschuss in der Höhe von 150 Millionen Euro erhalte die Republik Österreich Zusagen über die Erhaltung der Mehrzahl der Arbeitsplätze, die Erhaltung des Drehkreuzes Wien sowie über begleitende Klimaschutzmaßnahmen. Der Hub Wien soll analog zu den anderen Drehkreuzen der Lufthansa Group wachsen. Bundesministerin Leonore Gewessler bestätigte die Aussagen des Staatssekretärs zur AUA und sagte zu, dass der Vertrag dem Ausschuss zur Verfügung gestellt werde, sobald die letzten Punkte geklärt sind.

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