Jan Gruber

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Jan Gruber

TAA fliegt ab sofort auch COVID-19-Patienten

Tyrol Air Ambulance setzt auf ein in Oberösterreich entwickeltes System, mit dem an COVID-19 erkrankte Patienten sicher im Ambulanzjet geflogen werden können. Das auf die Durchführung von Ambulanzflügen spezialisierte Luftfahrtunternehmen Tyrol Air Ambulance kann ab sofort auch den Transport von Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, übernehmen. Das Unternehmen rüstete dazu die Flotte mit einer speziellen Isolationseinheit, die vom oberösterreichischen Hersteller Air Ambulance Technology entwickelt wurde, aus. Das Isolationssystem arbeitet mit Unterdruck, was eine vorteilhafte Reduktion der Keimlast bedeutet und auch das Risko einer Verkeimung der Umgebung minimiert. In dieser Einheit können sowohl Menschen jeden Alters, auch Babies und Kleinkinder, sicher transportiert werden, so TAA in einer Aussendung. „Mit der nunmehrigen Möglichkeit zum Transport von infektiösen Patienten sind wir gut für den Sommer gerüstet, nachdem nun die Reisebeschränkungen mehr und mehr zurückgenommen werden“, so Manfred Helldoppler, Geschäftsführer der Tyrol Air Ambulance. „Der Bedarf an Rückholungen von an COVID-19 erkrankten Personen wird mit dem steigenden Reisevolumen sehr wahrscheinlich steigen“. Tyrol Air Ambulance setzt für medizinisch bedingte Rückholungen eine Flotte von sieben Ambulanzjets ein und betreibt ein 24-Stunden Operations Control Center am Standort Innsbrucker Flughafen.

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Ryanair und Lauda: Restart mit 54 Strecken ab Wien

Ob unter der Marke Lauda oder als Ryanair, operated by Lauda, ist noch nicht entschieden, aber im August 2020 sollen 64 Ziele ab Wien-Schwechat angeboten werden. Im Juli 2020 werden Ryanair und Lauda ab Wien insgesamt 54 Destinationen und 164 wöchentliche Flüge anbieten. Bis August 2020 kommen zehn weitere hinzu, so dass 64 Ziele angeboten werden. Vor der Corona-Krise plante man rund 80 Destinationen ab Wien-Schwechat unter der Marke Lauda anzubieten. Einige Routen, darunter Stuttgart, Banja Luka, Cherson und weitere Städte, werden nicht mehr angeboten bzw. werden erst gar nicht aufgenommen. Strecken wie Danzig, Köln/Bonn, Warschau-Modlin und Aufstockungen, beispielsweise auf den Strecken nach Lissabon und Rom-FCO, werden bereits unter dem FR-Code von Ryanair angeboten. Noch ist nicht entschieden, ob in Wien die Marke Lauda beibehalten wird oder ob die Tochtergesellschaft in einen reinen Wetlease-Carrier für Ryanair verwandelt wird. In Düsseldorf und Stuttgart ist die Sache bereits entschieden, denn dort kommt künftig der FR-Code zur Anwendung, wobei die operative Durchführung weiterhin mit Airbus A320 durch Lauda erfolgen soll. In Wien soll nächste Woche die Entscheidung fallen, ob die österreichische Fluggesellschaft unter eigenem Brand im Markt bleibt oder aber nur noch im Wetlease im Auftrag von Ryanair fliegen wird. Nachstehende Ziele werden im Juli und August 2020 ab Wien-Schwechat angeboten: Route Destination Jul 20 Aug 20 Belgium       CRL Brussels Charleroi 4 13 Bulgaria       BOJ Burgas 2 2 SOF Sofia 2 3 VAR Varna 2 2 Croatia       ZAD Zadar 2 2 Cyprus    

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Lauda: Ryanair übernimmt in Düsseldorf und Stuttgart

Statt unter OE-Flugnummern wird ab Düsseldorf und Stuttgart künftig unter dem FR-Code geflogen. Die Flüge sollen allerdings weiterhin mit A320 von Lauda durchgeführt werden. In Stuttgart und Düsseldorf wird es kein Comeback der österreichischen Fluggesellschaft Lauda unter eigener Marke geben. Per 1. Juli 2020 werden die Verbindungen auf den FR-Code von Ryanair umgestellt. Die Durchführung der Flüge soll laut Medienmitteilung weiterhin durch die Tochtergesellschaft Lauda im Rahmen eines Wetlease-Vertrags erfolgen.  Diese Änderung hat indirekt auch Einfluss auf zwei Strecken nach Österreich, denn Münster/Osnabrück-Wien und Stuttgart-Wien werden eingestellt. Im Gegenzug nimmt Ryanair eine Verbindung ab Köln/Bonn in die österreichische Hauptstadt auf. Diese wird sowohl mit Lauda- als auch mit Ryanair-Flugzeugen bedient.  Ab Düsseldorf und Stuttgart bietet Ryanair im Sommerflugplan 2020 insgesamt 26 Verbindungen an, die überwiegend mit Airbus A320 von Lauda bedient werden sollen. Kunden, die über Lauda-Tickets verfügen, sollen auf Ryanair-Flüge umgebucht werden. Vorerst gilt die Wetlease-Vereinbarung zwischen den beiden Carriern bis zum Ende des Sommers 2020.  “Ryanair freut sich, ihre besonders günstigen Tarife ab Düsseldorf und Stuttgart auf 26 Strecken anbieten zu können, darunter neue Verbindungen von Düsseldorf nach Barcelona, Dublin und London sowie von Stuttgart nach Barcelona und darauf, alle Lauda-Passagiere aufzunehmen, die Flüge für diese Strecken gebucht haben, welche bis Ende des Sommers auf Wet-Lease-Basis mit Lauda A320-Flugzeugen bedient werden“, so Ryanair-Geschäftsführer Eddie Wilson.

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Lauda dreht auch in Palma an der Lohnschraube

Im Winter können Flugbegleiter künftig in unbezahlten Urlaub geschickt werden. Wird die Zustimmung bis Donnerstag nicht erteilt, so droht die Schließung der spanischen Basis. Nach Wien, Düsseldorf und Stuttgart dreht die Fluggesellschaft Lauda nun auch in Palma de Mallorca beim fliegenden Personal an der Lohnschraube. Dort hat man keinen Kollektivvertrag, weshalb die Mitarbeiter zur Zustimmung bis 18. Juni 2020 aufgefordert wurden. In dem Anschreiben der Geschäftsleitung wird darauf verweisen, dass bei Annahme der neuen Konditionen Ryanair Wetlease-Services bei Lauda buchen könnte. Andernfalls steht eine Schließung der Basis Palma im Raum. Um die Konzernmutter davon überzeugen zu können, dass Lauda ab Palma de Mallorca weiterhin ACMI-Dienstleistungen für Ryanair erbringt, ist laut Rundscheiben die Reduktion der Kosten notwendig. Sollte dies nicht bis 18. Juni 2020 gelingen, so würden Ryanair oder andere Konzernschwestern die Flüge ab Palma selbst übernehmen. In diesem Fall müsste man die spanische Lauda-Basis schließen. Auch hat man einen Überhang an Crews, denn aufgrund des reduzierten Flugplans benötigt man lediglich drei statt fünf Besatzungen pro Flugzeug. Das „Sparangebot“ für die Spanier beinhaltet unter anderem, dass die Dienstpläne auf das bei Ryanair übliche Schema „fünf Tage fliegen, drei Tage frei“ umgestellt wird. Die Anzahl der Urlaubstage wird defacto von 34 auf 25 reduziert, denn neun Tage werden im Rahmen des Rosters abgezogen. Die Bezahlung der Flugbegleiter springt in die Stufe des ersten Dienstjahres zurück und bei den Juniors gibt es künftig keine zugehörigkeitsabhängigen Steigerungen mehr. Bei Seniors endet die Tabelle mit dem vierten Dienstjahr. Pro Flugstunde werden 8,20 Euro zusätzlich zum

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Ryanair übernimmt zahlreiche Lauda-Strecken

Ryanair wird ab Wien sechs neue Strecken aufnehmen und gleichzeitig auf vielen Lauda-Routen die kommerzielle Verantwortung übernehmen. Die operative Durchführung erfolgt durch Malta Air, Buzz, Lauda und Ryanair. Lauda-Kunden müssen sich künftig auf zahlreichen Strecken an neue Flugnummern gewöhnen, denn einige Routen stehen in Zukunft nicht mehr unter der kommerziellen Verantwortung der österreichischen Tochter, sondern unter jener von Ryanair. Das bedeutet, dass die Flugnummern auf den betroffenen Strecken von OE auf FR umgestellt werden. Die Durchführung soll jedoch weiterhin mit Airbus A320 von Lauda erfolgen. Ryanair wird nebst den bereits bekannten drei neuen Routen (Köln/Bonn, Paphos und Danzig) auch Bari, Eindhoven und Neapel aufnehmen. Diese werden mehrmals wöchentlich ab 1. August 2020 bedient. Teilweise kommt Fluggerät von Lauda ab Wien zum Einsatz, teilweise Maschinen von Ryanair ab anderen Bases. Die Strecken Alicante, Athen, Brüssel-Charleroi, Lissabon, Malaga, Mailand, Rom-Fiumicino, Thessaloniki, Valencia, Warschau-Modlin und Zakynthos stehen künftig unter der kommerziellen Verantwortung von Ryanair. Daher werden die genannten Ziele in Kürze FR-Flugnummern erhalten. Die operative Durchführung erfolgt durch Lauda, Ryanair, Buzz und Malta Air. Modlin war bereits von Anfang an als Ryanair-Strecke, operated by Buzz, angekündigt, weshalb sich auf dieser Strecke die Flugnummer bzw. der Betreiber nicht ändert. Der irische Billigflieger teilte mit, dass die Anzahl der Frequenzen auf den zuvor genannten Strecken angehoben wird. „Ryanair freut sich, seine äußerst preisgünstigen Tarife ab Wien mit neuen Strecken nach Bari, Köln, Eindhoven, Danzig, Neapel & Paphos und zusätzlichen Flügen zu beliebten Urlaubszielen in ganz Europa in diesem Sommer anbieten zu können“, so Ryanair-Sprecherin Tanja

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AUA: Maskenpflicht in den AGB festgehalten

Handgepäck, das an Bord nicht benötigt wird, kann derzeit kostenfrei an SB-Schaltern abgegeben werden. Das Boarding soll in Kleingruppen erfolgen, um die Abstände einhalten zu können. Austrian Airlines absolvierte am frühen Morgen des Montags das Comeback im regulären Linienflugverkehr. Der Carrier weist darauf hin, dass das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken an Bord der Flugzeuge verpflichtend ist. Dies ist allerdings keine Vorschrift, die der Carrier selbst eingeführt hat, sondern die Republik Österreich ordnete bereits vor einigen Wochen das Tragen dieser mechanischen Barrieren in den Kabinen an. Dies gilt sowohl für die Passagiere als auch für das Personal. Nach etwa drei Monaten Pause hob am Montag um 6 Uhr 30 ein Embraer 195 der Austrian Airlines mit dem Flugziel München ab. Gleichzeitig wurden der Öffentlichkeit die COVID-19-Schutzmaßnahmen vorgestellt. Die Lufthansa-Tochter nahm nun auch das Tragen der MNS-Masken in die allgemeinen Beförderungsbedingungen auf. Das bedeutet konkret, dass die Weigerung diese zu benutzten zur Verweigerung der Beförderung führen wird. Auch am Flughafen Wien-Schwechat ist das Tragen der Masken in den Terminals verpflichtend. „Ich freue mich, dass Austrian Airlines wieder mit Linienflügen startet und wir uns gemeinsam wieder auf den Flugbetrieb konzentrieren können. Gemeinsam sorgen wir mit zahlreichen Maßnahmen für die Sicherheit unserer Passagiere und Beschäftigen. Damit entsprechen wir auch den Sicherheitsempfehlungen der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA, die bereits an der Entwicklung internationaler Standards arbeitet und damit Vorreiter in Europa ist. Wir arbeiten hier aktiv mit, der Flughafen Wien ist seit kurzem EASA-Test-Airport“, so Flughafendirektor Julian Jäger. Austrian Airlines gestattet weiterhin die Mitnahme von Handgepäck, empfiehlt jedoch

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Wien hatte nur 0,7 Prozent der Vorjahrespassagiere

Die Tochterairports in Luqa und Kosice traf es noch fast härter: Malta hatte nur 0,5 Prozent der Vorjahrespassagiere und der slowakische Airport fertigte überhaupt keine Fluggäste ab. Im Corona-Monat Mai 2020 verzeichnete der Flughafen Wien einen Rückgang von 99,3 Prozent. Dieser Trend setzte sich Anfang Juni 2020 weiter fort, jedoch rechnet man aufgrund gesteigertem Angebot und wiedereinsetzender Reisefreiheit mit einem Wiederanstieg ab 15. Juni 2020. Im Mai 2020 waren die Auswirkungen der weltweiten COVID-19-Krise unverändert deutlich zu spüren: Das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) sank um 99,4 Prozent auf 23.283 Reisende. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete ein Minus von 99,3 Prozent auf 20.202 Reisende. Kumuliert von Jänner bis Mai 2020 ging das Passagieraufkommen am Standort Flughafen Wien um 57,6 Prozent auf 5,0 Mio. Reisende zurück. Der Passagierrückgang hat sich auch in den ersten Juni-Wochen fortgesetzt. Ab heute, 15. Juni 2020, finden wieder vermehrt Linienflüge ab Wien statt. Es ist daher mit leichten Passagierzuwächsen zu rechnen, die allerdings noch deutlich unter dem Niveau der Vorjahreswerte liegen werden. Am Standort Flughafen Wien sank das Passagieraufkommen im Mai 2020 um 99,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 20.202 Reisende. Die Zahl der Lokalpassagiere nahm um 99,1 Prozent ab, die Zahl der Transferpassagiere ging um 99,9 Prozent zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im Mai 2020 ein Minus von 95,6 Prozent. Beim Frachtaufkommen gab es ein Minus von 34,2 Prozent im Vergleich zum Mai des Vorjahres. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa sank im Mai 2020 um 99,3 Prozent,

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Wien prüft Körpertemperatur vollautomatisch

Automatisch prüft der Wiener Flughafen, ob Fluggäste Fieber haben. Der Airport ist nun auch Testzentrum der EASA. Am Flughafen Wien-Schwechat wird die Körpertemperatur ankommender Passagiere ab sofort mittels Wärmebildkameras gemessen. Auf dem Weg in die Gepäckausgabehalle passieren die Reisenden das System, das ihre Körpertemperatur vollautomatisch misst. Wird eine erhöhte Temperatur festgestellt, so wird der Fluggast quasi „herausgezogen“ und ein Amtsarzt der Gesundheitsbehörde nimmt eine Nachkontrolle vor. Anschließend können mögliche weitere Schritte durch die Behörde eingeleitet werden. Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) entwickelt internationale Standards für Covid-19-Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt. Wichtige Praxiserfahrungen dafür liefert der Flughafen Wien: Der Wiener Airport wurde von der EASA als Test-Airport ausgewählt. Zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen wurden in Wien bereits umgesetzt und die nun aus dem Praxisbetrieb gewonnenen Erkenntnisse werden in die Gestaltung künftiger Regelungen einfließen. Die von der Luftfahrtbehörde vor kurzem veröffentlichte „EASA-Charta“, in der Empfehlungen für sicheres Reisen mit dem Flugzeug abgegeben wurden, wurde vom Flughafen Wien ebenfalls unterzeichnet. „Das Flugzeug ist das sicherste Transportmittel der Welt, die Sicherheit und Gesundheit unserer Passagiere steht für uns an erster Stelle. Für die Rückkehr zur gewohnten Reisefreiheit in der Luftfahrt sind nun internationale Standards für effiziente Schutzmaßnahmen wichtig und daran arbeitet die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA. Hier bringt sich der Flughafen Wien gemeinsam und in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie den zuständigen österreichischen Behörden aktiv ein. Als EASA-Test-Airport fließen unsere Erfahrungen aus den aktuellen Covid-19-Maßnahmen in die Gestaltung der künftigen europäischen Regeln ein“, so Julian Jäger,

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Airbus droht UK-Regierung mit Stellenabbau

Entweder längere Kurzarbeit oder zahlreiche Jobs werden gestrichen. So lautet die Ansage von Airbus-Chef Guillaume Faury an die britische Regierung. Im Vereinigten Königreich läuft in Kürze die Kurzarbeit bei Airbus aus und soll nach derzeitiger Lage nicht verlängert werden. Die gesetzliche Grundlage sieht in UK momentan keine Möglichkeit hierfür vor. Der Flugzeugbauer fordert die Regierung nun auf, dass diese das Kurzarbeitsmodell verlängern soll, denn andernfalls müsse man zahlreichen Mitarbeitern die Kündigung aussprechen. Gegenüber der Financial Times wurde Airbus-Chef Guillaume Faury sehr deutlich und sprach davon, dass der Stellenabbau in UK wesentlich stärker als in Deutschland oder Frankreich ausfallen wird, wenn die Regierung sich weigere die Kurzarbeit bis Oktober 2020 zu verlängern. Das Vereinigte Königreich solle sich ein Beispiel an Deutschland oder Frankreich nehmen, wo die Kurzarbeit bis zu zwei Jahre eingesetzt werden kann.

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Spanien macht die Grenzen früher auf

Nicht am 1. Juli, sondern bereits am 21. Juni 2020 öffnet Spanien die Grenzen. Davon ausgenommen ist Portugal. Spanien wird die Grenzen zu sämtlichen EU-Ländern nicht am 1. Juli, sondern bereits am 21. Juni 2020 öffnen. Dies bringt nun auch die österreichische Bundesregierung unter Zugzwang, denn diese begründete die Quarantänepflicht und das Flugverbot damit, dass sich Spanien erst am 1. Juli 2020 öffnen werde. Nach derzeitigem Informationsstand ist es so, dass ab 21. Juni 2020 quarantänefrei nach Spanien eingereist werden kann, jedoch bis zumindest 1. Juli 2020 bei der Rückkunft nach Österreich eine 14-tägige Quarantäne oder die Vorlage eines negativen Corona-Tests notwendig ist. Die Öffnung der spanischen Grenzen gegenüber allen EU-Staaten, ausgenommen Portugal, teilte Premierminister Pedro Sanchez am Sonntag mit. Mit dem Nachbarstaat wird mal ab 1. Juli 2020 die Grenzkontrollen bilateral aufheben.

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