Jan Gruber

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Jan Gruber

Wizz Air verstärkt Flugangebot ab Wien

. Der Flughafen Wien verzeichnete am ersten Ferienwochenende, vom 27. bis 29. Juni 2025, einen erfolgreichen und weitgehend störungsfreien Betriebsablauf. Rund 330.000 Reisende nutzten den Airport. Die beliebtesten Reiseziele umfaßten Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion, Rhodos und Kos, wobei Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei an der Spitze der Präferenzen lagen. Dies unterstreicht die anhaltend große Reiselust der österreichischen Bevölkerung. Parallel zu diesem guten Auftakt kündigte Wizz Air, eine der größeren Fluggesellschaften in Europa, eine deutliche Erhöhung ihrer Flugfrequenzen vom Flughafen Wien an. Diese Maßnahme tritt Ende Juli in Kraft und betrifft zwölf beliebte Reiseziele. Zu den Destinationen mit erhöhten Frequenzen zählen Pristina im Kosovo, Eriwan in Armenien, Nizza in Frankreich, Chania in Griechenland sowie Podgorica in Montenegro und Ohrid in Nordmazedonien. Des Weiteren profitieren Reisende von zusätzlichen Verbindungen nach Burgas in Bulgarien, Bilbao und Málaga in Spanien, Larnaca auf Zypern, Tirana in Albanien und Kutaisi in Georgien. Die Fluggesellschaft begründet diese Erweiterung mit ihrem Bestreben, preisgünstige Reisemöglichkeiten anzubieten und der wachsenden Nachfrage nach sogenannten Low-Cost-Flügen gerecht zu werden. Tickets für diese aufgestockten Verbindungen sind bereits erhältlich. Die Erweiterung des Flugangebots von Wizz Air stärkt die Anbindung Wiens an verschiedene europäische und angrenzende Regionen und bietet Reisenden mehr Flexibilität bei der Planung ihrer Sommerurlaube. Die verstärkten Flugpläne tragen dazu bei, die Position des Flughafens Wien als wichtigen Hub im europäischen Flugverkehr weiter auszubauen. Routen mit Frequenzerhöhungen Route Erhöhung Tage Start ab Pristina 7 > 10 Täglich, 2x Montag, Freitag, Samstag 25. Juli 2025 Nizza 2 > 4 Montag,

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Gelungener Ferienstart am Flughafen Wien

Der Flughafen Wien verzeichnete am ersten Ferienwochenende, vom 27. bis 29. Juni 2025, einen erfolgreichen und weitgehend störungsfreien Betriebsablauf. Rund 330.000 Passagiere frequentierten den Airport in diesen Tagen. Zu den bevorzugten Reisezielen zählten Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion, Rhodos und Kos, wobei Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei die beliebtesten Länder darstellten. Die Reiselust der österreichischen Bevölkerung erwies sich als beträchtlich. Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, lobte den Einsatz der Mitarbeiter, der zu einem guten Ferienauftakt beigetragen habe. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, einschließlich der Fluggesellschaften, Einzelhandels- und Gastronomiepartner sowie Behörden, und zeigte sich optimistisch für die kommende Reisesaison. Der Flughafen Wien hat sich auf die Hauptreisezeit vorbereitet, unter anderem durch verstärkte Teams an den Sicherheitskontrollen und bei der Passagierabfertigung. Zur Zeitersparnis können Reisende die Self Baggage Drop-Off-Zonen von Airlines wie Austrian Airlines, Ryanair und Wizz Air nutzen. Des Weiteren bietet der Flughafen Wien verschiedene Services zur Steigerung des Reisekomforts an. Dazu gehören kostenlose Unterstützung für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, die Bereitstellung von Kinderwägen und Kinderspielplätzen für Familien sowie Begleitservices durch Airport-Personal. Der FastTrack-Service ermöglicht eine zügigere Abwicklung an den Sicherheitskontrollen. Für das leibliche Wohl und Einkaufsmöglichkeiten ist ebenfalls gesorgt: Zahlreiche nationale und internationale Marken, Gastronomiebetriebe, darunter auch Anbieter vegetarischer und veganer Speisen wie Haferkater und The Lala/Veganista, stehen zur Verfügung. Für die Anreise zum Flughafen empfiehlt sich aufgrund von Sanierungsarbeiten auf der A4-Ostautobahn eine frühzeitige Planung. Der City Airport Train (CAT) verbindet das Stadtzentrum in 16 Minuten mit dem Flughafen. Zudem stehen ausreichend Parkplätze zur

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Innovationskonferenz am Flughafen Klagenfurt erfolgreich abgehalten

Am vergangenen Samstag, dem 28. Juni 2025, wurde der Flughafen Klagenfurt zum Schauplatz der renommierten Innovationskonferenz TEDxKlagenfurt. Diese erstmalige Veranstaltung auf dem Flughafengelände übertraf mit über 600 Teilnehmern, einem neuen Besucherrekord für TEDxKlagenfurt, die Erwartungen. Unter dem Motto „UP – Unique Perspectives“ versammelten sich Gäste, um den Darbietungen internationaler Redner und Künstler zu folgen. Der Flughafen Klagenfurt bot mit seiner spezifischen Atmosphäre eine besondere Kulisse für die insgesamt 14 internationalen Vortragenden und Darbietenden. Zu den Persönlichkeiten, die ihre Ideen präsentierten, zählten die Aktivistin Molly Burke, die Modedesignerin Mary Fellowes, die Musikerin Zara Asatrian und der Unternehmer Alexis Zen. Diese Auswahl unterstrich die Vielfalt der Themen und Perspektiven, die bei der Konferenz behandelt wurden. Begleitend zur Hauptveranstaltung präsentierten 25 Aussteller innovative Konzepte. Das Flughafengelände wurde während der Pausen in eine kreative Ruhezone umgestaltet, komplett mit Palmen, Pools und Musik, was trotz der hohen Temperaturen von über 36 Grad Celsius eine entspannte Atmosphäre schuf. Maximilian Wildt, der Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, äußerte sich erfreut über die erfolgreiche Ausrichtung der Konferenz und betonte die Eignung des Flughafens als Ort für neue Ideen und internationale Begegnungen. Die Zusammenarbeit mit TEDxKlagenfurt verdeutlicht die Bereitschaft des Flughafens, sich für vielfältige Formate zu öffnen und seine Rolle als wichtiger Knotenpunkt in der Region zu erweitern.

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Georgiens Ruf der Wildnis: Abenteuer im Kaukasus locken Reisende an

Georgiens Hochland, ein Reich ungezähmter Natur und alter Traditionen, etabliert sich zusehends als ein verlockendes Ziel für Abenteuerreisende aus aller Welt. Fernab der üblichen Pfade offenbaren die majestätischen Bergregionen des Kaukasus eine Vielfalt an Erlebnissen, die den Besucher in die wilde Schönheit und das reiche kulturelle Erbe des Landes eintauchen lassen. Von anspruchsvollen Gletschertreks über authentische Reitabenteuer bis hin zu waghalsigen Passfahrten und dem Gefühl des freien Fluges – Georgien bietet unvergessliche Möglichkeiten, seine dramatischen Landschaften aus einzigartigen Perspektiven zu erkunden. Diese Abenteuer sind nicht nur körperliche Herausforderungen, sondern auch Gelegenheiten, eine tiefe Verbindung zur Natur und den Menschen dieser außergewöhnlichen Region zu knüpfen. Wanderung zum Gergeti-Gletscher: Ein alpines Meisterwerk unter dem Kasbek Für all jene, die sich nach einem intensiven alpinen Abenteuer sehnen, stellt die Wanderung zum Gergeti-Gletscher ein unvergleichliches Erlebnis im Herzen Georgiens dar. Ausgehend von dem malerischen Orte Stepantsminda führt dieser 8- bis 10-stündige Rundweg tief in die raue Bergwelt des Großen Kaukasus. Die Route beginnt mit dem Aufstieg zur weltbekannten Dreifaltigkeitskirche, die auf 2.170 Metern Höhe thront und bereits einen atemberaubenden Ausblick bietet. Von dort aus führen hochalpine Pfade stetig bergauf, durch weite Wiesen, die im Sommer mit Wildblumen übersät sind, und zunehmend felsiges Gelände, bis man den Fuß des mächtigen Gergeti-Gletschers am Fuße des Kasbek erreicht. Der Weg zum Gletscher ist eine stete Abfolge von visuellen Eindrücken. Weite Ausblicke über die tief eingeschnittene Tergi-Schlucht wechseln sich ab mit dem majestätischen Anblick der eisigen Gletscherflächen. Diese Route gilt als eine der eindrucksvollsten Wanderungen in der gesamten

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Österreichisches eVTOL Unternehmen FlyNow sichert Großauftrag aus Dubai

Ein Meilenstein für die aufstrebende Urban Air Mobility-Industrie ist erreicht: Der österreichische eVTOL-Entwickler FlyNow hat eine kommerzielle Vereinbarung mit dem in Dubai ansässigen Helikopterbetreiber Mavi Air über den Verkauf von 100 eCopter eVTOLs bekannt gegeben. Dieser Abschluß, dessen Wert auf 35 Millionen US-Dollar geschätzt wird, ist eine kräftige Bestätigung für FlyNows innovatives und auf Kosteneffizienz ausgelegtes eVTOL-Konzept. Der eCopter, ein unipersonales, voll elektrisch betriebenes und automatisiertes Luftfahrzeug mit vertikalen Start- und Landeeigenschaften, ist sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport entlang vorab definierter Routen konzipiert. Mit seinem unverwechselbaren kapselartigen Design und der hecklosen Konfiguration hat der eCopter bereits Anfang Juni 2025 seinen ersten ungebundenen Flug erfolgreich absolviert. Dieser Schritt markiert nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern ebnet auch den Weg für die kommerzielle Nutzung dieser zukunftsweisenden Fluggeräte. Der eCopter: Ein Blick auf die innovative Technologie Der eCopter von FlyNow unterscheidet sich durch mehrere bemerkenswerte Merkmale von herkömmlichen Luftfahrzeugen und auch von anderen eVTOL-Konzepten. Als unipersonales, voll elektrisches und automatisiertes eVTOL ist er für den Transport einer einzelnen Person oder von Fracht ausgelegt. Seine Fähigkeit, Menschen oder Güter entlang vorab festgelegter Routen zu befördern, unterstreicht sein Potential für eine Vielzahl von Anwendungen, von touristischen Flügen über urbane Luftmobilität bis hin zu Lieferdiensten. Das kapselartige Design des eCopters ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional. Es maximiert den Innenraum bei minimalem äußeren Volumen und könnte zur Reduzierung des Luftwiderstands beitragen. Ein weiteres einzigartiges Merkmal ist seine hecklose Konfiguration, die eine Abkehr von traditionellen Helikopter- oder Flugzeugdesigns darstellt. Dies könnte

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ÖBB-Bordrestaurants: Rabatt für Kartenzahlung sorgt für Kontroverse

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben in ihren Speisewagen eine neue Preispolitik eingeführt: Wer seine Mahlzeit mit Karte bezahlt, erhält seit dem 19. Juni 2025 einen geringeren Preis. So kostet beispielsweise ein Wiener Schnitzel im Bordrestaurant für Kartenzahler 13,80 Euro statt 14,50 Euro. Während die ÖBB diese Aktion als Erfolg bewerten, üben die Freiheitlichen scharfe Kritik und sprechen von einer Benachteiligung der Barzahler. Die ÖBB begründen die Einführung des Preisnachlasses unter dem Motto „Karte zücken, Preise drücken“ mit dem Ziel, einen Anreiz für häufigere Kartenzahlungen zu schaffen. Nach Angaben der Bundesbahnen sei das Bargeldmanagement im Zug aufwendiger und verursache höhere Kosten als die Abwicklung von Kartenzahlungen. In den ersten Tagen seit der Einführung sei die Zahl der Kartenzahlungen um etwa zehn Prozent gestiegen. Der Caterer DoN’s betreibt seit 2018 die Bordrestaurants in den ÖBB-Zügen und ist an dieser Neuerung beteiligt. Der niederösterreichische FPÖ-Landesvize Udo Landbauer, der in seinem Bundesland für Verkehrsfragen zuständig ist, kritisiert das Modell als „Diskriminierung von Barzahlern“. Er betont die Bedeutung von Bargeld als „gelebte Freiheit“ und warnt davor, daß Preisvorteile für Kartenzahlungen in staatlich mitfinanzierten Bereichen wie der ÖBB de facto einem indirekten Aufpreis für Bargeld gleichkämen. Landbauer fordert ein klares Bekenntnis zur Wahlfreiheit beim Bezahlen, insbesondere in staatsnahen Bereichen. Die Kritik Landbauers findet teilweise Rückhalt in der österreichischen Bevölkerung. Laut der Zahlungsmittelumfrage 2022/2023 der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) ist Bargeld weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel in Österreich. Eine Umfrage des Linzer Market-Instituts zeigt zudem, daß 81 Prozent der über 60-Jährigen in der Gastronomie bevorzugt bar bezahlen. Landbauer argumentirt,

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Jetblue Airways: Großaktionär erwägt Ausstieg bei Mißerfolg von Sparmaßnahmen

Vladimir Galkin, der zweitgrößte Aktionär der US-Fluggesellschaft Jetblue Airways, erwägt den Verkauf seines Anteils von nahezu zehn Prozent am Unternehmen, sollte der derzeitige Sparplan des Unternehmens nicht die gewünschte Trendwende herbeiführen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Galkin, wohnhaft in Miami, hatte zwischen Februar und August 2024 über 200 Millionen US-Dollar in Jetblue investirt. Laut einer Einreichung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde aus dem September 2024 besaß Galkin zu diesem Zeitpunkt über 34,6 Millionen Aktien, was einem Anteil von 9,98 Prozent an der Fluggesellschaft entsprach. Der Aktienkurs von Jetblue verzeichnete im laufenden Jahr jedoch einen Rückgang von 43 Prozent, was Galkin in eine Verlustposition brachte. Er äußerte sich dazu mit den Worten, er müsse die Anteile vorerst behalten, vielleicht für ein weiteres Jahr, zeigte sich aber optimistisch, daß Jetblue „eher früher als später“ wieder Gewinne erzielen werde. Jetblue hatte im Jahre 2024 seinen Geschäftsplan „JetForward“ vorgestellt, der eine Strategie zur Steigerung der Gewinne und zur Erzielung von bis zu 900 Millionen US-Dollar Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) bis 2027 vorsieht. Das derzeitige Umfeld mit einer verhaltenen Reisenachfrage, Handelskonflikten und wirtschaftlicher Unsicherheit beeinflußt die Fluggesellschaft jedoch. Unternehmenschef Joana Geraghty bestätigte, daß kurzfristig weitere kostensenkende Maßnahmen zu erwarten seien. Parallel dazu ist Jetblue eine neue Partnerschaftsvereinbarung mit United Airlines eingegangen. Diese Allianz hat in der US-Luftfahrtbranche einige Fragen aufgeworfen, wobei insbesondere Spirit Airlines das Verkehrsministerium aufgefordert hat, die Kooperation genauer zu prüfen. Eine Stellungnahme von Jetblue zu dem Sachverhalt war auf Anfrage von ch-aviation nicht unmittelbar erhältlich.

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Baden-Württemberg plant neue Abschiebehaftplätze am Flughafen Stuttgart

Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt, in direkter Nähe zum Landesflughafen Stuttgart einen neuen Standort für Abschiebehaftplätze einzurichten. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf neue Vorgaben des Europäischen Asylsystems (GEAS) und soll den gestiegenen Bedarf an solchen Kapazitäten decken. Dies bestätigte das Landesjustizministerium. Die geplante neue Einheit am Flughafen soll zunächst mindestens 15 zusätzliche Unterbringungsplätze bereitstellen, welche Baden-Württemberg aufgrund der GEAS-Neuregelung spätestens ab Juli 2026 zur Verfügung stellen muß. Die Größenordnung der neuen Einrichtung wird sich voraussichtlich an der Abschiebehaftanstalt in Pforzheim orientiren, die aktuell von 51 auf 80 Plätze erweitert wird und bis Herbst dieses Jahres 68 Haftplätze bieten soll. Eine Fertigstellung der Pforzheimer Erweiterung ist für Frühjahr 2027 anvisirt. Justizministerin Marion Gentges (CDU) erklärte, daß der Bedarf an Abschiebungshaftplätzen perspektivisch auch die nach dem Ausbau in Pforzheim vorhandenen 80 Plätze übersteige. Dies sei vor dem Hintergrund gestiegener Abschiebungszahlen und der angekündigten Rückkehroffensive des Bundes der Fall. Die Umsetzung des GEAS-Reformpakets mache einen weiteren Ausbau der Abschiebungshaftkapazitäten nötig. Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek (CDU) ergänzte, daß man an einer neuen Einrichtung in der Nähe des Flughafens Stuttgart arbeite, um die GEAS-Reform für das Flughafenverfahren umzusetzen. Die GEAS-Reform sieht unter anderem beschleunigte Asylverfahren direkt an den Transitbereichen der Flughäfen vor, da diese in solchen Fällen als Außengrenzen der Europäischen Union gelten. Die Mitgliedstaaten haben bis Juni 2026 Zeit für die Umsetzung dieser Vorgaben. In Baden-Württemberg waren zum Stichtag 30. April rund 23.700 Personen vollziehbar ausreisepflichtig, deren Abschiebung jedoch vorerst ausgesetzt ist, beispielsweise aufgrund von Abschiebeverboten in bestimmte Länder wie Syrien. Bis zum 31. Mai

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Jetblue degradiert Amsterdam-Präsenz

Die Luftfahrtbranche ist ein steter Fluß von Veränderungen, und Jetblue Airways passt seine Strategien an, um im hart umkämpften transatlantischen Markt bestehen zu können. Neueste Anpassungen betreffen die Flugverbindungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. Insbesondere die Route von New Yorks John F. Kennedy International Airport (JFK) nach Amsterdams Schiphol Airport (AMS) erfährt eine wesentliche Umstellung: War sie bislang eine Ganzjahresverbindung, so wird sie fortan nur noch saisonal in den Sommermonaten angeboten. Diese Entscheidung, die sich auf eine Analyse der Passagiernachfrage und die strategische Nutzung von Flugrechten stützt, beleuchtet die komplexen Herausforderungen, denen sich Fluggesellschaften im internationalen Luftverkehr gegenübersehen. Zugleich bekräftigt sie Jetblues Bestreben, seine transatlantische Präsenz auszubauen, wenn auch mit flexibleren Ansätzen, um Rentabilität und Effizienz zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft navigiert dabei durch ein dichtes Netz von Wettbewerbern und sich ändernden Marktbedingungen, stets darauf bedacht, ihre Nische als Anbieter von Premium-Erlebnissen zu sichern. Vom Ganzjahresbetrieb zur Saisonalität: Die Route JFK-Amsterdam im Wandel Die erstmalige Direktverbindung von New York (JFK) nach Amsterdam (AMS) wurde von Jetblue im Jahre 2023 eingeführt und seitdem täglich im Ganzjahresbetrieb geflogen. Eine Analyse von Cirium, einem führenden Unternehmen für Luftfahrtanalysen, zeigt nun auf, daß der letzte Flug für die diesjährige Sommersaison auf dieser Strecke am 28. Oktober 2025 stattfinden wird. Der Betrieb wird sodann erst am 28. März 2026 wieder aufgenommen. Diese Umstellung bedeutet eine Winterpause für die Verbindung von New York nach Amsterdam, welche die Bedeutung von saisonalen Schwankungen in der Reisebranche unterstreicht. Der Hauptgrund für diese strategische Anpassung dürfte in der geringeren Nachfrage

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Pilatus Flugzeugwerke kündigen Personalwechsel in Führung und Verwaltungsrat an

Bei den Pilatus Flugzeugwerken stehen wichtige Personalveränderungen in der Führungsebene und im Verwaltungsrat an. Im kommenden Frühjahr wird Bruno Cervia, der langjährige Entwicklungschef des Unternehmens, der Generalversammlung zur Wahl als neues Mitglied des Verwaltungsrates vorgeschlagen. Seine bisherige operative Funktion als Vizepräsident Engineering übernimmt Igor Medici zum 1. Januar 2026. Diese beiden Ernennungen sollen die strategische und operative Stärke der Organisation festigen und ihre Zukunftsorientierung unterstreichen. Bruno Cervia leitet seit 2009 den Bereich Forschung und Entwicklung als Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretender CEO. Cervia trat bereits 1986 als studierter Aerodynamiker in die Firma ein und hat im Laufe seiner Karriere verschiedene Positionen innerhalb des Unternehmens bekleidet. Als oberster Entwicklungschef war er maßgeblich an der Entwicklung erfolgreicher Flugzeugtypen beteiligt, darunter der PC-24, der PC-7 MKX und die neueste Version des PC-12 – der PC-12 PRO. Er führt aktuell ein internationales Team von rund 500 Ingenieuren, die sich den Entwicklungsprojekten von Pilatus widmen. Ab Frühjahr 2026 soll er seine umfangreiche Expertise auf strategischer Ebene in den Verwaltungsrat einbringen. Die Nachfolge von Bruno Cervia als Vizepräsident Engineering tritt Igor Medici an, ebenfalls ein erfahrener Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung. Der aus dem Tessin stammende Medici ist seit 2009 im Unternehmen tätig und verfügt über einen Master of Science in Aeronautical Engineering. Er leitet derzeit ein Team von rund 100 Mitarbeitern, das sich auf neue Flugzeugentwicklungsprojekte konzentriert. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus, betonte, daß Cervias umfassende Erfahrung im Ingenieurwesen eine optimale Ergänzung für das Gremium sei und Medici eine hervorragend geeignete Nachfolge für die

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