Jan Gruber

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Jan Gruber

Pilatus Flugzeugwerke kündigen Personalwechsel in Führung und Verwaltungsrat an

Bei den Pilatus Flugzeugwerken stehen wichtige Personalveränderungen in der Führungsebene und im Verwaltungsrat an. Im kommenden Frühjahr wird Bruno Cervia, der langjährige Entwicklungschef des Unternehmens, der Generalversammlung zur Wahl als neues Mitglied des Verwaltungsrates vorgeschlagen. Seine bisherige operative Funktion als Vizepräsident Engineering übernimmt Igor Medici zum 1. Januar 2026. Diese beiden Ernennungen sollen die strategische und operative Stärke der Organisation festigen und ihre Zukunftsorientierung unterstreichen. Bruno Cervia leitet seit 2009 den Bereich Forschung und Entwicklung als Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretender CEO. Cervia trat bereits 1986 als studierter Aerodynamiker in die Firma ein und hat im Laufe seiner Karriere verschiedene Positionen innerhalb des Unternehmens bekleidet. Als oberster Entwicklungschef war er maßgeblich an der Entwicklung erfolgreicher Flugzeugtypen beteiligt, darunter der PC-24, der PC-7 MKX und die neueste Version des PC-12 – der PC-12 PRO. Er führt aktuell ein internationales Team von rund 500 Ingenieuren, die sich den Entwicklungsprojekten von Pilatus widmen. Ab Frühjahr 2026 soll er seine umfangreiche Expertise auf strategischer Ebene in den Verwaltungsrat einbringen. Die Nachfolge von Bruno Cervia als Vizepräsident Engineering tritt Igor Medici an, ebenfalls ein erfahrener Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung. Der aus dem Tessin stammende Medici ist seit 2009 im Unternehmen tätig und verfügt über einen Master of Science in Aeronautical Engineering. Er leitet derzeit ein Team von rund 100 Mitarbeitern, das sich auf neue Flugzeugentwicklungsprojekte konzentriert. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus, betonte, daß Cervias umfassende Erfahrung im Ingenieurwesen eine optimale Ergänzung für das Gremium sei und Medici eine hervorragend geeignete Nachfolge für die

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Massiver Hagelsturm legt Betrieb am größten Flughafen der USA lahm

Ein gewaltiger Hagelsturm, der am Abend des 27. Juni 2025 über dem Hartsfield-Jackson International Airport (ATL) in Atlanta niederging, hat den Betrieb des verkehrsreichsten Flughafens der Vereinigten Staaten und des Hauptdrehkreuzes von Delta Air Lines erheblich beeinträchtigt. Infolge des Unwetters mußte die Fluggesellschaft mehr als einhundert ihrer Luftfahrzeuge zur eingehenden Inspektion zurückziehen. Obgleich diese Kontrollen, die die ganze Nacht über durchgeführt wurden, bereits am Morgen des 28. Juni 2025 abgeschlossen waren, waren die Auswirkungen der schweren Stürme im gesamten Netzwerk von Delta Air Lines spürbar und führten zu weitreichenden Annullierungen und Verzögerungen. Das Chaos am Drehkreuz: Ein Sturm von seltener Intensität Der 27. Juni 2025 wird als ein Tag in die jüngere Geschichte des Atlanta Hartsfield-Jackson International Airport eingehen, an dem der Flugbetrieb durch ein Unwetter von außergewöhnlicher Heftigkeit auf eine harte Probe gestellt wurde. Das Gewitter, begleitet von heftigem Hagelschlag und in einigen Gebieten auch von Überschwemmungen, traf den Flughafen mit solcher Wucht, daß die Sicherheit des Flugbetriebes nicht mehr gewährleistet werden konnte. Die Windgeschwindigkeiten erreichten ein Ausmaß, das die vorübergehende Evakuierung des Flugverkehrskontrollturms für beinahe anderthalb Stunden erforderlich machte. Zwischen 19.11 Uhr und 20.30 Uhr mußten die Fluglotsen ihre Positionen räumen, was zu einem Stillstand des ankommenden und abfliegenden Verkehrs führte und das bereits durch den Hagelschlag verursachte Chaos weiter verschärfte. Der Hartsfield-Jackson International Airport in Atlanta ist nicht nur der meistfrequentierte Flughafen der Vereinigten Staaten, sondern auch das größte Drehkreuz für Delta Air Lines. Eine Störung an diesem zentralen Knotenpunkt hat daher unmittelbare und weitreichende Konsequenzen für

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Ukrainische SkyUp gründet moldauische Tochtergesellschaft Vision Air

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp hat eine neu gegründete Tochtergesellschaft in Moldau etabliert, die als unabhängige Airline unter der Marke des Mutterkonzerns operiren wird. Rechtlich firmiert diese neue Fluglinie unter dem Namen Vision Air. Obwohl bisher noch keine eigenen Flugstrecken angekündigt wurden, ist der erste Jet, eine Boeing 737-700 mit 149 Sitzplätzen, bereits in Moldau eingetroffen, wie das Portal Avia News berichtet. Das Flugzeug trägt die charakteristische SkyUp-Lackierung samt den Logos des ukrainischen Fußballklubs Schachtar Donezk, dessen Partner SkyUp ist. Der einzige Hinweis auf den neuen Betreiber ist ein kleiner Aufkleber mit der Aufschrift „Operated by Vision Air“. Die betreffende Boeing 737 war zuvor bei SkyUp unter ukrainischer Registrierung UR-SQE im Einsatz und fliegt nun unter moldauischer Kennung ER-SMA. Diese Maßnahme könnte als Reaktion auf die durch den Konflikt in der Ukraine eingeschränkten Flugoperationen und Luftraumregelungen für ukrainische Airlines verstanden werden. Die Gründung von Tochtergesellschaften in anderen Ländern ist eine gängige Strategie in der Luftfahrt, um operative Flexibilität zu erhöhen und Zugang zu neuen Märkten oder stabileren Betriebsumgebungen zu erhalten. Für SkyUp bietet die moldauische Basis die Möglichkeit, den Flugbetrieb unter einer EU-nahen Lizenz fortzusetzen und neue Routen aufzubauen, während die Kernmarke beibehalten wird. Moldau, als Nachbarland der Ukraine, bietet sich hierfür als strategischer Standort an. Es bleibt abzuwarten, welche Flugstrecken Vision Air künftig bedienen wird. Die Ausstattung des Flugzeuges mit den Logos des Fußballklubs Schachtar Donezk deutet darauf hin, daß die Airline möglicherweise auch Charterflüge für Sportteams oder deren Fans anbieten könnte, zusätzlich zu regulären Linienflügen. Die Etablierung von Vision

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LOT Polish Airlines eröffnet neue Route von Danzig nach Istanbul

Die polnische Nationalfluggesellschaft LOT Polish Airlines wird am 14. Januar 2026 eine neue Flugverbindung in die Türkei aufnehmen. Die Route führt direkt von Danzig nach Istanbul und wird viermal wöchentlich angeboten: jeweils montags, mittwochs, freitags und sonntags. Mit dieser Erweiterung stärkt LOT ihre Präsenz an polnischen Regionalflughäfen und bietet Reisenden aus Nordpolen eine direkte Anbindung an die türkische Metropole. Die Flugzeit für die neue Strecke wird rund 2 Stunden und 50 Minuten betragen. Für LOT Polish Airlines ist die Eröffnung dieser Verbindung ein strategischer Schritt, um das eigene Streckennetz auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Danzig, mit seinem Lech Wałęsa Flughafen, gewinnt zunehmend an Bedeutung als regionaler Luftverkehrsknotenpunkt in Polen. Die direkte Anbindung an Istanbul, eine der größten Städte Europas und ein wichtiges Drehkreuz im internationalen Luftverkehr, dürfte sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern neue Reisemöglichkeiten eröffnen. Istanbul dient als Brücke zwischen Europa und Asien und ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt, insbesondere durch den Istanbul Airport, der in den letzten Jahren massiv ausgebaut wurde. Eine direkte Verbindung von Danzig aus ermöglicht es Passagieren, von dort aus Anschlußflüge in das weitläufige Netz der türkischen Fluggesellschaften, wie Turkish Airlines, zu nutzen, die Istanbul als Heimatbasis haben. Dies erleichtert Reisen in den Nahen Osten, nach Asien und Afrika. Die neue Strecke ist Teil der Expansionsstrategie von LOT, welche darauf abzielt, die Konnektivität Polens zu wichtigen internationalen Zielen zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit der nationalen Fluggesellschaft zu erhöhen. Die Konzentration auf Regionalflughäfen wie Danzig spiegelt zudem den Trend wider, Reiseverkehr nicht ausschließlich über die größten nationalen

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Skyalps in Amadeus-System integriert

Die Fluggesellschaft Skyalps ist ab sofort im globalen Vertriebssystem Amadeus buchbar. Diese Integration ermöglicht Reisebüros und Vertriebspartnern weltweit einen direkten Zugang zu den Flügen von Skyalps, was eine wesentliche Erweiterung der Buchungsmöglichkeiten für Reisende darstellt und die Präsenz der Airline auf dem internationalen Markt stärkt. Die Anbindung an ein sogenanntes Global Distribution System (GDS) wie Amadeus ist ein wichtiger Schritt für Fluggesellschaften, um ihre Reichweite über die eigenen Vertriebskanäle hinaus zu vergrößern. Reisebüros, sowohl stationäre als auch Online-Plattformen, nutzen GDS-Systeme als zentrale Schnittstelle, um Flugverbindungen, Tarife und Verfügbarkeiten verschiedener Airlines abzurufen und direkt zu buchen. Für Skyalps bedeutet dies eine erhebliche Steigerung der Sichtbarkeit und des Potentials zur Kundengewinnung. Skyalps, eine in Südtirol ansässige Fluggesellschaft, operiert vornehmlich mit kleineren Regionalflugzeugen und konzentriert sich auf Verbindungen zu wichtigen europäischen Städten, oft mit Fokus auf Geschäfts- und Tourismusverkehr in der Alpenregion. Die Aufnahme in Amadeus, einem der führenden GDS-Anbieter weltweit, stellt eine Professionalisierung der Vertriebsstrategie dar und erleichtert die Buchung für internationale Reisende und Unternehmen, die auf strukturierte Buchungssysteme angewiesen sind. Durch diese strategische Entscheidung wird Skyalps in der Lage sein, ihre Flüge einem wesentlich größeren Kundenkreis anzubieten. Dies könnte nicht nur zu einer höheren Auslastung der bestehenden Routen führen, sondern auch die Basis für eine zukünftige Erweiterung des Flugnetzes bilden. Die Integration in Amadeus ist ein Indiz für das Wachstum und die Ambitionen von Skyalps, sich als relevanter Akteur im regionalen Flugverkehr zu etablieren.

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Air India und Croatia Airlines erweitern Codeshare-Kooperation

Die Fluggesellschaften Air India und Croatia Airlines planen, ihre bestehende Codeshare-Kooperation ab Oktober dieses Jahres um eine zusätzliche Route zu erweitern. Ab dem 13. Oktober wird die indische Staatsfluggesellschaft ihren Designator-Code und ihre Flugnummern für die Flüge von Croatia Airlines zwischen Wien und Zagreb (AI7524/7525) hinzufügen. Diese Codeshare-Vereinbarung wird an Montagen, Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gelten und die Konnektivität zwischen den beiden Ländern weiter verbessern. Die neue Route ergänzt die bereits bestehenden Codeshare-Abkommen von Air India auf Flügen, die von Croatia Airlines betrieben werden. Dazu zählen Verbindungen zwischen Zagreb und den Städten Frankfurt, Paris und London. Des Weiteren umfaßt die Kooperation Flüge zwischen Split und Frankfurt, Paris, London sowie Wien, ebenso wie zwischen Dubrovnik und Frankfurt und Paris. Diese umfassende Zusammenarbeit ermöglicht Reisenden eine nahtlosere Verbindung zu verschiedenen Zielen in Kroatien über europäische Drehkreuze, insbesondere für Passagiere aus Indien. Die Ausweitung von Codeshare-Abkommen ist in der Luftfahrtbranche eine gängige Strategie, um das Streckennetz zu erweitern, ohne zusätzliche Flugzeuge oder Personal einsetzen zu müssen. Solche Kooperationen tragen dazu bei, die Auslastung der Flüge zu erhöhen und den Passagieren mehr Reiseoptionen und Flexibilität zu bieten. Für Air India bedeutet die Erweiterung eine verstärkte Präsenz auf dem europäischen Markt, insbesondere in Südosteuropa, während Croatia Airlines von einer besseren Anbindung an das weltweite Netz von Air India profitiert. Es ist festzuhalten, daß Croatia Airlines im Rahmen dieser Vereinbarung keine Codeshare-Flüge auf den Diensten von Air India anbietet. Diese asymmetrische Partnerschaft unterstreicht die Bestrebungen von Air India, ihre Reichweite in Europa auszubauen und den Zugang

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Deutscher Luftverkehr im Mai: Passagierzahlen erholen sich, doch das Vorkrisenniveau bleibt fern

Die deutschen Flughäfen verzeichneten im Mai des Jahres 2025 insgesamt 19,94 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 1,35 Millionen Reisenden im Vergleich zum April und einem Plus von 1,0 % gegenüber dem Mai 2024. Trotz dieser Zunahmen stagniert die Erholung des Luftverkehrs im Vergleich zum Vorkrisenniveau des Jahres 2019 bei 88,8 % der damaligen Passagierzahlen. Insbesondere im internationalen Vergleich hinkt Deutschland bei den Erholungsraten hinterher, was laut Expertenmeinung maßgeblich auf hohe regulative staatliche Belastungen zurückzuführen ist, die ein stärkeres Engagement europäischer Fluggesellschaften verhindern. Während der Europa-Verkehr das Vorkrisenniveau fast erreicht hat, bleibt das innerdeutsche Passagieraufkommen weiterhin deutlich hinter den Werten von 2019 zurück. Gemischtes Bild im Mai: Wachstum mit Bremse Der Mai 2025 brachte den deutschen Flughäfen 19,94 Millionen Passagiere. Dies stellt einen Zuwachs von 1,0 % gegenüber dem Mai 2024 dar. Ein Vergleich mit dem Vorkrisenjahr 2019 zeigt jedoch, daß noch immer 11,2 % der Reisenden fehlen, um das damalige Niveau zu erreichen. Während der April noch eine überdurchschnittliche Entwicklung, begünstigt durch die Osterferien, verzeichnen konnte, verliert das Verkehrswachstum im Mai deutlich an Dynamik. Die Erholungsrate (Recovery-Rate) im Passagieraufkommen stagniert bei 88,8 % im Vergleich zu 2019, und auch die gewerblichen Flugbewegungen erreichen mit 89,4 % ein ähnliches Niveau. Diese Zahlen sind bemerkenswert, da sie auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen hindeuten, obwohl die Ticketpreise auf einem hohen Niveau verharren und das Flugangebot noch eingeschränkt ist. Die Passagiere sind offenbar bereit, die gestiegenen Kosten für die Reiseakivität in Kauf zu nehmen. Dies steht

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EASA-Bericht: Ein-Pilot-Betrieb erreicht nicht Zwei-Piloten-Sicherheitsniveau

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat ihren Abschlußbericht zur Sicherheit von Ein-Pilot-Flugbetrieben veröffentlicht. Das zentrale Ergebnis des Berichts ist eindeutig: Ein gleichwertiges Sicherheitsniveau gegenüber dem herkömmlichen Zwei-Piloten-Betrieb kann nach derzeitiger Datenlage nicht nachgewiesen werden. Dies bestärkt langjährige Sicherheitsbedenken der Pilotenvereinigungen. Für die Vereinigung Cockpit (VC) stellt diese Feststellung eine klare Bestätigung ihrer seit langem geäußerten Vorbehalte dar. Die unabhängige wissenschaftliche Studie der EASA zeigt auf, daß die Konzepte des „Extended Minimum Crew Operations“ (eMCO), bei dem zeitweise nur ein Pilot im Cockpit ist, sowie vollständige Ein-Pilot-Flugbetriebe (SiPO) derzeit mit nicht hinnehmbaren Risiken für die Flugsicherheit verbunden sind. VC-Präsident Andreas Pinheiro äußerte sich zu den Ergebnissen mit deutlichen Worten: „Diese Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Die Reduzierung auf nur einen Piloten im Cockpit – ob zeitweise oder über den gesamten Flug hinweg – ist unter den aktuellen Bedingungen sicherheitstechnisch nicht vertretbar.“ Er betonte, daß zwei gut ausgeruhte, qualifizierte und ausgebildete Piloten im Cockpit weiterhin der Goldstandard für einen sicheren Flug blieben. Die Vereinigung Cockpit sieht sich in ihrer Haltung bestärkt und fordert, daß die Erkenntnisse aus der EASA-Studie nun konsequent in regulatorische Entscheidungen auf EU- und ICAO-Ebene einfließen müssen. Das erklärte Ziel dürfe niemals eine „ökonomisierte Sicherheit“ sein, sondern müsse immer lauten: Maximale Sicherheit für die Passagiere und die Crew. Pinheiro wies darauf hin, daß der Druck von Flugzeugherstellern und Airlines, welche Effizienzsteigerungen anstreben, bestehen bleiben werde, auch wenn die Studie ein deutliches Stoppsignal sende. Die Piloten bleiben nach seinen Worten aufmerksam und engagieren sich weiterhin für ein Höchstmaß an

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Flughafen Klagenfurt sichert ganzjährige Anbindung nach London

Der Flughafen Klagenfurt ist durch die Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Ryanair ganzjährig an London angebunden, eine der wichtigsten europäischen Metropolen. Diese Verbindung bietet sowohl eine attraktive Reisemöglichkeit für Städtereisen und Wochenendaufenthalte nach London als auch ein großes Potential für den Tourismus in Kärnten, britische Gäste anzuziehen. London-Stansted ist damit für Kärnten ein wichtiger Zugang zum britischen Quellmarkt. Die direkte Flugverbindung nach London-Stansted stellt für den Kärntner Tourismus eine erhebliche Chance dar. Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, äußerte sich zuversichtlich, daß die perfekten Flugzeiten, insbesondere am traditionell starken Anreisetag Samstag, ideale Voraussetzungen für skibegeisterte Gäste aus Großbritannien schaffen. Man erwarte, daß die Skigebiete, Hoteliers und Touristiker in ganz Kärnten dieses Potential im kommenden Winter nutzen werden, um Besucher für Wochenaufenthalte oder Kurztrips anzuziehen. Die Verbindung ermöglicht es, den Kärntner Wintertourismus gezielt zu stärken und neue Gästegruppen zu erschließen. London selbst ist auch in der kalten Jahreszeit eine Reise wert und bietet Besuchern zahlreiche Attraktionen. Ob Herbstferien an der Themse, festliche Weihnachtsbeleuchtung, weltberühmte Kunst- und Kulturstätten oder die typisch britische Pubkultur – die Stadt begeistert mit Highlights wie dem Winter Wonderland im Hyde Park, kostenlosen Museen wie dem British Museum und dem Natural History Museum. Stimmungsreiches Einkaufen in der Oxford Street und klassische West-End-Musicals machen die britische Hauptstadt zu einem idealen Ziel für einen Winter-Städtetrip. Auch der Afternoon Tea oder gemütliche Pub-Besuche laden zum Genuß des englischen Lebensgefühls ein. Reisende, welche über London hinaus andere Städte und Regionen in Großbritannien erkunden möchten, profitieren von der Nähe des Flughafens London-Stansted zur Hauptstadt

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DDSG lanciert neue Sommerformate: Donau wird zur Bühne für urbane Genüsse

Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit und den damit verbundenen sommerlichen Aktivitäten präsentiert die DDSG Blue Donau, ein traditionsreiches Schifffahrtsunternehmen auf der Donau, zwei neue Formate, die das Flußerlebnis in Wien neu definieren sollen. Seit dem 27. Juni 2025 verwandelt sich die Donau in eine Bühne für entspannte Tagesmomente und stilvolle Afterwork-Erlebnisse. Neben einer zusätzlichen Abendfahrt an den Wochenenden erwartet die Passagiere ein exklusives Kombiticket, das Sightseeing mit unbegrenztem Prosecco-Genuß verbindet. Diese Innovationen, so die Geschäftsführer der DDSG Blue Donau, zielen darauf ab, ein urbanes Publikum anzusprechen, das gepflegte Sommerkultur und entspannte Augenblicke fernab des Innenstadttrubels sucht. Die Donauschifffahrt etabliert sich damit erneut als attraktiver Freizeitanbieter in der österreichischen Hauptstadt. Die Donau als abendliche Kulisse: Neue Abend Donau Panoramatour Während in der Wiener Innenstadt freitagabends ab 18:30 Uhr die Afterwork-Stimmung ihren Höhepunkt erreicht, bietet die DDSG Blue Donau eine alternative und entspanntere Option: die neue Abend Donau Panoramatour. Diese zweistündige Fahrt beginnt am Schifffahrtszentrum Reichsbrücke und führt die Passagiere entlang der Wiener Skyline, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, welche vom Wasser aus eine ganz neue Perspektive bieten. Die Donau, die seit jeher ein zentraler Bestandteil der Wiener Geschichte und Kultur ist, wird so zu einem einzigartigen Aussichtspunkt für die Stadt. Die Tour wird bis einschließlich 30. August 2025 jeweils freitags und samstags angeboten. Lediglich an zwei Tagen, dem 8. und 29. August 2025, pausiert dieses neue Angebot. Die Wahl dieser spezifischen Abfahrtszeiten und Tage zielt darauf ab, sowohl Arbeitnehmern nach dem Feierabend als auch Wochenendausflüglern eine attraktive Möglichkeit zur Entspannung zu

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