Jan Gruber

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Jan Gruber

Emirates erneut als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates ist bei den Telegraph Travel Awards 2025 zum wiederholten Male als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ prämiert worden. Eine Befragung von rund 20.000 Lesern des renommierten britischen Mediums führte zu dieser Auszeichnung, welche den exzellenten Service, die hochwertigen Produkte und ein außergewöhnliches Reiseerlebnis der Airline würdigt. Die Preisverleihung fand kürzlich im Pompadour Hotel Café Royal in London statt, wo Helen Breen, Leisure Sales Managerin von Emirates UK, die Auszeichnung entgegennahm. Diese Ehrung reiht sich ein in eine Serie von Auszeichnungen für Emirates. Das Unternehmen wurde bereits in diesem Monat von YouGov als „Weltweit meistempfohlene Marke 2025“ bezeichnet und ist die einzige Fluggesellschaft, die es unter die Top 10 dieses globalen Rankings geschafft hat. Bereits in den Jahren 2023 und 2025 wurde Emirates von Telegraph Travel als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet. Im Jahre 2024 kürte man Emirates zudem unter 90 Fluggesellschaften zur „Besten Airline der Welt“. Die Bewertungen basierten auf über 30 Kriterien, darunter Pünktlichkeit, Freigepäckregelung, Streckennetz, Qualität des Heimatflughafens, Flottenalter, Attraktivität des Vielfliegerprogramms und Bordverpflegung. Im vergangenen Jahr hat Emirates erhebliche Investitionen in die Erweiterung ihres internationalen Angebots getätigt. Das Streckennetz wurde um neue Ziele wie Shenzhen, Da Nang, Siem Reap und Hangzhou erweitert. Der moderne Airbus A350 der Fluggesellschaft bedient mittlerweile zehn Destinationen, darunter Edinburgh, Lyon und Bologna, und soll bis Jahresende auf 17 Routen eingesetzt werden. Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsprogramms wurden 61 Flugzeuge, darunter 31 Airbus A380 und 30 Boeing 777, mit neuen Kabinen ausgestattet. Parallel dazu wurde das gastronomische Angebot in der Business Class

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Alpenraum im Aufwind: Tourismus-Sommer 2025 mit positiven Trends in Tirol, Bayern und Südtirol

Die Halbzeit der Sommersaison 2025 im Alpenraum zeigt erfreuliche Entwicklungen für die Tourismusdestinationen Tirol, Bayern und Südtirol. Eine aktuelle Analyse von Thomas Steiner, Managing Partner von Kohl > Partner, in Zusammenarbeit mit RateBoard, einem führenden Anbieter von Revenue Management-Systemen, offenbart differenzierte, doch insgesamt positive Trends. Während Südtirol bei den Preissteigerungen und der Nachfrage eine Führungsposition einnimmt, holen Tirol und Bayern bei der Auslastung kräftig auf. Die Ergebnisse spiegeln die Dynamik und Anpassungsfähigkeit des alpinen Tourismussektors wider, der sich nach den Herausforderungen der Vorjahre wieder deutlich im Aufwind befindet und das Interesse nationaler wie internationaler Gäste auf sich zieht. Buchungsprognosen: Bayern und Tirol mit kräftigem Wachstum, Südtirol als Nachfragemagnet Die aktuellen Buchungsprognosen für den Sommer 2025 zeichnen ein vielversprechendes Bild für alle drei untersuchten Destinationen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen Bayern und Tirol die stärksten Zuwächse bei der Auslastung: Bayern legt um +4,6% zu, gefolgt von Tirol mit +4,4%. Südtirol verzeichnet ebenfalls einen positiven Trend mit einem Wachstum von +2,3%. Obwohl Südtirol beim prozentualen Auslastungswachstum etwas hinter den beiden anderen Regionen zurückbleibt, führt es unangefochten bei der absoluten Nachfrage. Dies deutet darauf hin, daß die Hotels in Südtirol bereits eine hohe Grundauslastung aufweisen und somit weniger Spielraum für prozentuale Zuwächse bei der Auslastung haben, aber dennoch eine kontinuierlich hohe Anziehungskraft ausüben. Eine genauere Betrachtung der Monatsdaten offenbart interessante Verschiebungen: Die Ferienhotellerie in Deutschland erlebt einen allgemeinen Aufschwung, wobei immer mehr deutsche Gäste ihren Sommer im eigenen Land verbringen. Dieser Trend, der sich auch in Bayern widerspiegelt, trägt maßgeblich zu den starken

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Wizz Air kehrt nach 13 Jahren an Flughafen Warschau-Modlin zurück

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Dezember 2025 ihren Betrieb am Flughafen Warschau-Modlin wieder aufnehmen. Nach einer 13jährigen Abwesenheit plant die Airline, elf neue Routen in acht Länder zu starten. Dafür sollen zwei Flugzeuge des Typs Airbus A321neo in Modlin stationiert werden, wodurch jährlich über 500.000 Sitzplätze angeboten und mehr als 80 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. Die neuen Verbindungen werden gestaffelt eingeführt. Ab dem 1. Dezember 2025 sollen Flüge nach Athen, Barcelona und Bergen starten. Am 2. Dezember folgen Bergamo, Chisinau und Paphos. Mitte Dezember, vom 15. bis 16. Dezember, werden Routen nach Malta, Sofia, Brindisi und Palermo aufgenommen. Eine weitere Verbindung nach Alghero auf Sardinien ist für den 31. März 2026 vorgesehen. Die meisten Routen sollen drei- bis fünfmal wöchentlich bedient werden, wobei Bergamo täglich und Malta im Winter sechsmal pro Woche angeflogen wird. Wizz Air hat sich für Modlin aufgrund seiner Nähe zu Warschau entschieden und diesen Standort dem Flughafen Radom vorgezogen. Die Fluggesellschaft strebt an, ihre Sitzplatzkapazität in Polen im Jahre 2025 um fast 20 Prozent zu steigern. Damit will Wizz Air ihre Position als zweitgrößter Anbieter im polnischen Markt mit einem Marktanteil von 25 Prozent festigen. Die Rückkehr von Wizz Air nach Modlin erfolgt zu einem Zeitpunkt, da der Flughafen eine erhöhte Aktivität verzeichnet. Zuvor hatte bereits Ryanair eine umfangreiche Expansion in Modlin angekündigt, welche 25 neue Routen und eine erwartete Steigerung auf fünf Millionen Passagiere jährlich bis 2030 umfaßt. Auch Air Arabia plant, im Dezember Flüge von Sharjah nach Modlin aufzunehmen. Der Flughafen

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Lithium-Batteriebrand an Bord von Virgin Australia Flugzeug

Ein Brand, verursacht durch eine Lithium-Batterie, ist am Montagmorgen an Bord eines Flugzeuges der Virgin Australia auf dem Flug VA1528 von Sydney nach Hobart ausgebrochen. Der Vorfall auf der Boeing 737-800 (Registrierung VH-YID) führte zur Rauchentwicklung in der Kabine und löste bei den Passagieren zunächst Unruhe aus. Das Flugzeug konnte jedoch sicher landen. Das Feuer entzündete sich gegen 9:00 Uhr Ortszeit während des Sinkfluges nach Hobart. Die Besatzung entdeckte dabei ein brennendes Gerät in einem Gepäckfach über den Sitzen. Erste Löschversuche mit den an Bord befindlichen Feuerlöschern blieben ohne Erfolg. Letztlich gelang es jedoch der Flugzeugbesatzung und Passagieren, die Flammen mittels Wasserflaschen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Videoaufnahmen zeigten, wie Passagiere aufgefordert wurden, sich in den hinteren Bereich des Flugzeuges zu begeben, während sich der Rauch ausbreitete. Nach der sicheren Landung in Hobart bestiegen Feuerwehrleute das Flugzeug, um das Gepäckstück mit der Lithium-Batterie zu entfernen. Ein Passagier wurde wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt. Die Besatzungsmitglieder wurden ebenfalls ärztlich untersucht und für dienstfähig befunden. Virgin Australia lobte das „schnelle und professionelle“ Handeln ihrer Besatzung und bestätigte, daß für den Rückflug nach Sydney ein Ersatzflugzeug bereitgestellt wurde. Die Fluggesellschaft nahm zudem Kontakt zu Passagieren auf, die in der Nähe des Brandes saßen, um weitere Betreuung anzubieten. Dieser Vorfall reiht sich ein in ähnliche Ereignisse, die in der Vergangenheit durch Lithium-Batterien verursacht wurden. Bereits Anfang des Jahres gab es einen vergleichbaren Zwischenfall auf einem südkoreanischen Flug. Solche Ereignisse werfen erneut Fragen zur Sicherheit von tragbaren elektronischen Geräten im Handgepäck

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Konflikt um Dublins Flughafen: Ryanair kritisiert Wachstumsbremsen, Regierung verteidigt Lärmschutzmaßnahmen

Eine zunehmende Spannung prägt derzeit die irische Luftfahrtlandschaft. Ryanair, eine der größten Fluggesellschaften Europas, hat die irische Regierung scharf kritisiert, nachdem neue Beschränkungen für Nacht- und frühmorgendliche Flüge am Dublin International Airport eingeführt wurden. Die Airline warnt davor, daß diese Auflagen Investitionen behindern, Kapazitäten begrenzen und letztlich der nationalen Wirtschaft schaden könnten. Die irische Regierung verteidigt die Entscheidung jedoch als notwendigen Kompromiß zwischen dem Wachstum des Flughafens und den Belangen der Anwohner. Der Disput verdeutlicht den komplexen Interessenausgleich, der zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Lärmschutz in einer zunehmend dicht besiedelten Umgebung gefunden werden muß. Ryanairs scharfe Kritik: „Idiotisch“ und wirtschaftsschädlich Ryanair hat die Entscheidung von An Coimisiún Pleanála – einer unabhängigen, quasi-gerichtlichen Instanz, die über Berufungen gegen Planungsentscheidungen lokaler Behörden in Irland entscheidet – als „idiotisch“ bezeichnet. Im Kern der Kritik steht die Einführung einer jährlichen Obergrenze von 35.672 Flugbewegungen während der Nachtstunden am Dublin International Airport. Diese Beschränkung gilt für den Zeitraum zwischen 23:00 Uhr und 07:00 Uhr Ortszeit, was effektiv etwa 98 Flugbewegungen pro Nacht entspricht. Ryanair befürchtet, daß diese Schwelle bereits in diesem Jahr erreicht werden wird, was zu einer drastischen Einschränkung des Flugbetriebs führen würde. Insbesondere die früh morgendlichen Transatlantik-Ankünfte und Kurzstreckenflüge nach Europa wären von diesen Kürzungen betroffen. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß diese Restriktionen das Wachstum des Dubliner Flughafens jenseits seiner aktuellen Verkehrsniveaus verhindern werden. Dies steht in starkem Kontrast zur Auslegung der erst kürzlich in Betrieb genommenen Nordpiste des Flughafens, die darauf ausgelegt ist, bis zu 60 Millionen Passagiere jährlich zu unterstützen. Die aktuellen Passagierzahlen

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Im Himmel zerronnene Träume: Das kurze Aufblühen und jähe Ende der Dau Air

Die Luftfahrtgeschichte ist reich an Beispielen ambitionierter Unternehmungen, die mit großen Hoffnungen starteten, aber letztlich dem harten Wettbewerb oder internen Schwierigkeiten zum Opfer fielen. Ein solches Kapitel schrieb auch die deutsche Regionalfluggesellschaft Dau Air. Sie versprach, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden schnelle Verbindungen zu bieten, doch ihre Existenz war von kurzer Dauer und endete in einem wirtschaftlichen Fiasko. Diese Reportage zeichnet den Weg einer Airline nach, die trotz vieler guter Ansätze scheiterte und deren Geschichte ein Lehrstück für die Komplexität des Luftverkehrsgeschäfts darstellt. Anfänge und ambitionierte Pläne Die Dau Air wurde im Jahre 2003 von dem Luft- und Raumfahrtingenieur Hans-Jörg Dau gegründet und nahm ihren Flugbetrieb am 18. April 2005 auf. Das junge Unternehmen hatte sich zum Ziel gesetzt, als Regionalfluggesellschaft neue Verbindungen zwischen kleineren deutschen und europäischen Flughäfen zu schaffen und damit eine Nische im hart umkämpften Markt zu besetzen. Die Idee war, Geschäftsreisenden und Touristen abseits der großen Drehkreuze direkte Flugoptionen anzubieten. Ein Hauptaugenmerk lag dabei auf der Anbindung von Regionen, die von den etablierten Airlines eher vernachlässigt wurden. Der Verwaltungssitz der Dau Air befand sich in Lübeck, während sich die operativen Basen anfangs am Flughafen Dortmund und später auch am Flughafen Rostock-Laage befanden. Diese strategischen Standorte sollten die regionale Verankerung der Fluggesellschaft unterstreichen und ihr eine gute Ausgangsbasis für ihre geplanten Routen bieten. Das eingesetzte Fluggerät: Pragmatismus und Vielfalt Für den Flugbetrieb setzte Dau Air primär auf Turboprop-Flugzeuge des Typs Saab 340B. Diese Maschinen, die Platz für etwa 33 Passagiere boten, galten als zuverlässig und

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Wizz Air verzeichnet Gewinnrückgang trotz erhöhter Passagierzahlen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Rückgang des Betriebsgewinns um etwa 38 Prozent gemeldet. Wie aus den am 24. Juli 2025 veröffentlichten, ungeprüften Finanzergebnissen hervorgeht, sank der Betriebsgewinn auf 27,5 Millionen Euro, gegenüber 44,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Als Gründe hierfür nannte die Fluggesellschaft gestiegene Kosten sowie Flugzeugstilllegungen im Zusammenhang mit Problemen an GTF-Triebwerken. Der Rückgang des Betriebsgewinns wurde laut Wizz Air durch höhere Flughafen-, Abfertigungs- und Streckengebühren sowie erhöhte Abschreibungskosten und die genannten Triebwerksprobleme verursacht. Trotz dieses Rückganges konnte Wizz Air eine Steigerung des Gesamterlöses pro verfügbarem Sitzplatz um 2,1 Prozent auf 4,41 Euro verzeichnen. Die Ticketeinnahmen wuchsen um 2,5 Prozent auf 2,47 Euro, während die Nebeneinnahmen um 1,6 Prozent auf 1,94 Euro im Jahresvergleich stiegen. Der Nettogewinn erhöhte sich auf 38,4 Millionen Euro, beeinflußt durch einen „nicht realisierten Währungseffekt“. Das Gesamtbarvermögen stieg gegenüber März 2025 um 13,2 Prozent auf 1.964,8 Millionen Euro, und die Nettoverschuldung sank um 5,1 Prozent auf 4.705,4 Millionen Euro. Das EBITDA der Fluggesellschaft stieg um 9,3 Prozent auf 300,2 Millionen Euro, wobei sich die Margen auf 21 Prozent verbesserten. Die Kapazität an verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) nahm im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Der Billigflieger gab zudem bekannt, 17 Millionen Passagiere im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 befördert zu haben, gegenüber 15,3 Millionen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024. Wizz Air nahm im Berichtszeitraum zehn neue A321neo-Flugzeuge und ein neues A321XLR-Flugzeug entgegen und gab sechs A320ceo-Flugzeuge zurück. Die Gesamtflotte des Unternehmens umfaßt

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Lauda Europe sucht neue Piloten für Tochtergesellschaft Lauda Europe

Die Ryanair-Gruppe, ein führender europäischer Luftfahrtkonzern, hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die Ausschreibung von bis zu 20 neuen Pilotenstellen an ihren europäischen Basen bekanntgegeben. Gesucht werden A320 Direct Entry Piloten speziell für die Konzerntochter Lauda Europe. Diese Rekrutierungsoffensive ist Teil der umfassenden Wachstumsstrategie der Gruppe, die darauf abzielt, bis zum Jahre 2034 eine Passagierzahl von 300 Millionen und eine Flotte von 800 Flugzeugen zu erreichen. Ryanair ist bereits jetzt ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehr mit einem jährlichen Passagieraufkommen von über 200 Millionen und täglich 3.600 Flügen auf einem weitreichenden Streckennetz von 2.600 Routen. Die neu ausgeschriebenen Stellen sollen die ehrgeizigen Expansionsziele des Unternehmens unterstützen und die operative Kapazität der Gruppe weiter stärken. Die Positionen bei Lauda Europe bieten laut Unternehmen die Möglichkeit zu einer Karriere in der Luftfahrt mit Aussicht auf schnelle Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Leistung. Um interessierten Bewerbern umfassende Informationen zu den Positionen zu bieten, veranstaltete Lauda am Mittwoch, den 30. Juli, eine Rekrutierungsveranstaltung im Canopy by Hilton Hotel im Zentrum von Zagreb. Dort hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das Team aus dem Pilot Recruitment und dem Flight Operations kennenzulernen. Es wurden umfassende Informationen über die Arbeitsbedingungen bei Lauda Europe bereitgestellt, darunter ein „5 Tage on / 4 Tage off“-Dienstplan, attraktive Vergütungspakete, lokale Direktverträge und eine Auswahl an Basen. Ferner wurden hervorragende Karrierechancen und Reisevorteile innerhalb der Ryanair Group sowie Schulungsprogramme in Aussicht gestellt. Mark Duffy, Talentdirektor bei Ryanair, äußerte sich zur Initiative: „Wir freuen uns, eine großangelegte Rekrutierungsoffensive für A320 Direct Entry Piloten für unsere Tochtergesellschaft

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GetJet Aviation Holdings meldet starkes Finanzergebnis und plant weiteren Ausbau technischer Fähigkeiten

Die internationale Luftfahrtdienstleistungsgruppe GetJet Aviation Holdings mit Hauptsitz in Litauen hat ihre Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 bekanntgegeben. Die Holding erzielte demnach einen Nettogewinn von 25,4 Millionen Euro, bei Gesamteinnahmen von 184,3 Millionen Euro über alle zum Konzern gehörenden Unternehmen. GetJet behauptet sich damit als einer der weltweit profitabelsten Anbieter in den Bereichen ACMI (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) und Flugzeugwartung. Darius Viltrakis, CEO von GetJet Aviation Holdings, bezeichnete das Jahr 2024 als Periode der strategischen Konsolidierung. Er betonte, daß das Unternehmen seine Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt-Asset-Management, MRO (Maintenance, Repair, and Overhaul) und Komponentenhandel erheblich ausgeweitet sowie seine internen technischen Fähigkeiten gestärkt habe. Die vorgelegten Finanzergebnisse würden die Wirksamkeit der strategischen Ausrichtung bestätigen, was sich in einer größeren operativen Diversifizierung, verbesserter Finanzstabilität und zunehmenden Synergien zwischen den Geschäftsbereichen zeige. GetJet Aviation Holdings operiert über mehrere Schlüsseleinheiten, darunter die in Litauen ansässige ACMI- und Charterfluggesellschaft GetJet Airlines mit Niederlassungen in Lettland und Malta (GetJet Airlines Latvia, Airhub Airlines Ltd.), den Flugzeug-Wartungs- und Asset-Management-Dienstleister Airhub Aviation sowie das Trainingszentrum Airhub Training (UAB Airhub). Diese Struktur positioniert GetJet Aviation Holdings als vertikal integrierten Luftfahrtkonzern, der alle Kernsegmente von ACMI-Operationen bis hin zu Luftfahrttraining abdeckt. Flugzeugwartung bleibt ein strategischer Schwerpunkt der langfristigen Wachstumsstrategie der Holding. Angesichts eines sich verengenden globalen MRO-Marktes ermöglicht die Investition in technische Autonomie GetJet, die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten und widerstandsfähig gegenüber Marktschwankungen zu bleiben. Im März 2025 sicherte sich GetJet Airlines einen auf 40 Jahre angelegten Pachtvertrag mit litauischen Flughäfen für ein Grundstück am Internationalen Flughafen Vilnius. Dort ist der

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