Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Abu Dhabi verzeichnet starkes Passagierwachstum trotz regionaler Unruhen

Die Flughäfen von Abu Dhabi haben in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres insgesamt 15,8 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem bemerkenswerten Wachstum von 13,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie der Flughafenbetreiber mitteilte. Dieser Anstieg erfolgte ungeachtet regionaler Störungen und Konflikte im Nahen Osten, die den Luftverkehr in der Region beeinflußt haben. Der Großteil des Verkehrs entfiel auf den Hauptflughafen der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, den Zayed International Airport. Dort wurden 15,5 Millionen Passagiere gezählt, was einem Plus von 13,2 Prozent entspricht. Die Anzahl der Flüge stieg im gleichen Zeitraum um 11,4 Prozent auf knapp 94.000 Starts und Landungen. Das Wachstum der Passagierzahlen und Flugbewegungen wird auf die Aufnahme neuer Fluggesellschaften in das Netzwerk und die Erschließung zusätzlicher Destinationen zurückgeführt, insbesondere im Verkehr nach China und Indien. Sowohl die Nachfrage im Tourismus- als auch im Geschäftsreiseverkehr sei gestiegen. Das Wachstum ist besonders bemerkenswert, da es trotz der Auswirkungen regionaler Konflikte erzielt wurde. Diese Konflikte führten zu Luftraumsperrungen und Flugstreichungen, die den Flugverkehr in der gesamten Region beeinträchtigten. Ein Beispiel hierfür ist die jüngste Ankündigung der Billigfluggesellschaft Wizz Air, ihre Basis in Abu Dhabi zum ersten September zu schließen. Als Gründe hierfür nannte das Unternehmen unter anderem die geopolitische Instabilität, die den operativen Rahmen für einige Airlines erschwert. Die Zahlen von Abu Dhabi Airports zeigen jedoch, daß der Flughafen in der Lage ist, seine Position als wichtiges Drehkreuz in der Region auch unter schwierigen äußeren Umständen zu behaupten und auszubauen. Die strategische Anbindung an wachsende Märkte in Asien

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Deutschland droht Abkopplung im europäischen Luftverkehr: Forderungen nach Kurswechsel

Der deutsche Luftverkehr hinkt im europäischen Vergleich besorgniserregend hinterher, eine Entwicklung, die weitreichende negative Konsequenzen für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland befürchten läßt. Wie der Flughafenverband ADV gemeinsam mit führenden Wirtschafts- und Branchenvertretern in einer aktuellen Analyse aufzeigt, gefährden ausufernde Steuern, Abgaben und Regulierungen die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs und somit die gesamte Konnektivität des Landes. Die Luftfahrtbranche, die direkt und indirekt 1,5 Millionen Arbeitsplätze sichert und mit über 142 Milliarden Euro maßgeblich zur Wirtschaftsleistung beiträgt, fordert nun dringend Entlastungen und eine wachstumsorientierte Politik. Experten mahnen, daß eine leistungsfähige Luftverkehrsanbindung ein Standortfaktor ersten Ranges sei, der für die Prosperität und internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands unerläßlich ist. Die alarmierende Realität: Deutschlands Rückstand im Luftverkehr Die jüngsten Analysen des Flughafenverbandes ADV, unterstützt von namhaften Partnern wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), verschiedenen Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie dem Deutschen Reiseverband (DRV), zeichnen ein klares Bild: Der Luftverkehr in Deutschland stagniert, während andere europäische Länder ein deutliches Wachstum verzeichnen. „Deutschland wird vom Wachstum des Luftverkehrs in Europa abgekoppelt“, konstatiert ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach. Diese Entwicklung sei nicht nur ein Problem für die Luftfahrtbranche selbst, sondern habe „negative Folgen für den Industrie- und Wirtschaftsstandort insgesamt“. Die Warnung ist deutlich: Es muß dringend gegengesteuert werden, um einer weiteren Verschlechterung der Konnektivität wichtiger Wirtschaftsregionen in Deutschland und Europa entgegenzuwirken. Während beispielsweise Länder wie die Türkei oder die Vereinigten Arabischen Emirate massiv in ihre Luftverkehrsinfrastruktur investierten und zu globalen Drehkreuzen aufstiegen, scheinen in Deutschland die Rahmenbedingungen eher hemmend zu wirken. Auch innereuropäisch verlagern sich Verkehre weg

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Amedia Hotel in Linz verkauft: Wird ab 2026 zu Dormero DeHo Linz

Die Immobiliengruppe Soravia, ein führender Marktteilnehmer im DACH-Raum, hat das Amedia Hotel in der Linzer Prinz-Eugen-Straße verkauft. Käufer der Immobilie ist der Investor Ben Dahlheim. Dieser Eigentümerwechsel leitet eine neue Entwicklungsphase für den etablierten Hotelstandort ein: Ab Jänner 2026 wird die international tätige Dormero Gruppe den Betrieb übernehmen und das Haus zukünftig unter dem Namen Dormero DeHo Linz führen. Mit diesem Verkauf setzt Soravia ihre langfristige Strategie fort, Immobilien gezielt mit starken Partnern weiterzuentwickeln und zukunftsfähig zu positionieren. Die Hotelimmobilie in Linz bleibt nicht nur als Standort erhalten, sondern wird Teil des wachsenden Markenportfolios von Dormero. Die Dormero Gruppe ist bekannt für moderne Stadthotellerie, eine klare Markenidentität und unverwechselbares Design. Dies deutet auf eine Neuausrichtung des Hotels hin, die auf eine spezifische Gästesegmentierung abzielen könnte. Soravia, mit einem realisierten Projektvolumen von über 7,6 Milliarden Euro, zählt zu den führenden Akteuren in Österreich und Deutschland. Das Unternehmen blickt auf über 140 Jahre Erfahrung im Bau- und Immobiliengeschäft zurück und deckt den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie ab, von der Projektentwicklung über Investment und Asset Management bis hin zu Hospitality sowie Property- und Facility Management. Das Portfolio von Soravia wird durch Unternehmensbeteiligungen wie numa, Ruby Hotels und LOISIUM ergänzt. Der Verkauf des Amedia Hotels und die Übernahme durch die Dormero Gruppe unterstreichen die Dynamik im Hotelmarkt, insbesondere im Bereich der Stadthotellerie. Solche Transaktionen ermöglichen es Eigentümern, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren und Betreibern, ihre Markenpräsenz zu erweitern. Für Linz bedeutet die Umwandlung zu einem Dormero Hotel eine Bereicherung des Hotelangebots, das auf moderne

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Haushaltsdebatte um Luftverkehrsteuer: Bundesregierung erwägt Rücknahme der Erhöhung

Die Bundesregierung beabsichtigt, die im Mai 2024 von der Vorgänger-Regierung in Kraft gesetzte Erhöhung der Luftverkehrsteuer im Jahre 2026 wieder zurückzunehmen. Diese Absicht, die bereits im Koalitionsvertrag verankert ist, wird nun konkret in den Beratungen über den Haushalt 2026 zum Thema gemacht, wie die „Bild“ (Dienstagausgabe) berichtete. Während die Politik die Notwendigkeit der Finanzierbarkeit betont, warnen Branchenvertreter und Oppositionspolitiker eindringlich vor den negativen Folgen der Steuererhöhung für die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Luftverkehrs und die Reisefreiheit der Bürger. Die Entscheidung über die sogenannte „Ticketsteuer“ wird voraussichtlich Ende Juli mit der Verabschiedung des Haushaltsentwurfs durch das Kabinett erwartet und könnte weitreichende Auswirkungen auf Fluggesellschaften, Flughäfen und den Tourismussektor haben. Die Vorgeschichte: Erhöhung der Luftverkehrsteuer im Mai 2024 Die Diskussion um die Rücknahme der Luftverkehrsteuer hat ihren Ursprung in einer Entscheidung der vorherigen Bundesregierung, die im Mai 2024 eine deutliche Erhöhung dieser Abgabe in Kraft setzte. Die Luftverkehrsteuer wird pro Passagier und Flugticket erhoben und variiert je nach Entfernung des Flugziels. Die damalige Anhebung führte zu spürbaren Preiserhöhungen für Reisende: In der Spitze bedeutete dies eine Preiserhöhung von bis zu 12,77 Euro pro Ticket. Diese Maßnahme war seinerzeit mit fiskalischen Gründen und oft auch mit politischen Zielen begründet worden, die Einnahmen für den Bundeshaushalt generieren sollten. Bereits kurz nach ihrer Einführung löste die Steuererhöhung scharfe Kritik von Seiten der Luftverkehrsbranche, der Wirtschaftsverbände und der Tourismusindustrie aus. Diese Akteure warnten davor, daß die höheren Kosten die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen und Fluggesellschaften im internationalen Vergleich beeinträchtigen würden. Sie befürchteten eine Verlagerung von Flugverbindungen in benachbarte

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„Tante Ju“ findet neue Heimat: Junkers Ju 52 zieht ins Lufthansa Group Besucherzentrum in Frankfurt

Ein Stück Luftfahrtgeschichte wechselt ihren Standort: Die legendäre Junkers Ju 52, liebevoll als „Tante Ju“ bekannt, zieht in den kommenden Wochen in das neu entstehende Lufthansa Group Konferenz- und Besucherzentrum am Frankfurter Flughafen. Das historische Flugzeug, das seit 2020 in Paderborn-Lippstadt restauriert wurde, bleibt im Besitz der Deutschen Lufthansa Berlin Stiftung (DLBS) und wird ab 2026, pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum des Gründungsjahres der ersten Lufthansa, als zentrales Exponat in Frankfurt ausgestellt. Diese Neuansiedlung unterstreicht das Bestreben der Lufthansa Group, ihr reiches Erbe zu bewahren und gleichzeitig einen modernen Ort für Zusammenarbeit und Begegnung zu schaffen, der die Geschichte und Zukunft der Luftfahrt erlebbar macht. Ein Abschied aus Paderborn: Von der Restaurierung zur neuen Heimat Nach mehrjähriger Restaurierungsarbeit in Paderborn-Lippstadt verläßt die ikonische Junkers Ju 52, Registrierung D-AQUI, nun ihren bisherigen Standort. Seit 2020 war das Flugzeug in der Obhut des Quax-Vereins, einem Zusammenschluß von Luftfahrtenthusiasten, die sich der Erhaltung und dem Betrieb historischer Flugzeuge verschrieben haben. Der Quax-Verein leistete über die Jahre hinweg hervorragende Arbeit an der „Tante Ju“ und trug maßgeblich dazu bei, das Flugzeug für seine zukünftige Ausstellung vorzubereiten. Bei einer feierlichen Verabschiedungszeremonie in Paderborn würdigte die Lufthansa Group die langjährige Unterstützung des Quax-Vereins und des Flughafens Paderborn-Lippstadt. Diese Zusammenarbeit erstreckte sich nicht nur auf die Ju 52, sondern auch auf die Lockheed Super Star, ein weiteres bedeutsames historisches Flugzeug der DLBS-Sammlung. Der Abschied aus Paderborn ist jedoch kein gänzlicher Bruch der Beziehungen: Der Quax-Verein wird künftig auch die Betreuung zweier weiterer Flugzeuge der DLBS übernehmen, einer Dornier

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LOT plant rasche Wiederaufnahme von Flügen in die Ukraine nach Kriegsende

Die größte polnische Fluggesellschaft, LOT Polish Airlines, hat Pläne zur Wiederaufnahme von Flügen in die Ukraine bekanntgegeben. Die Airline beabsichtigt, reguläre Passagierdienste nach Kiew und Lemberg (Lviv) innerhalb von sechs Wochen nach Wiederherstellung des Friedens und der Freigabe des ukrainischen Luftraums für die Zivilluftfahrt aufzunehmen. Dies wäre ein bedeutender Schritt zur Wiederherstellung der internationalen Flugverbindungen der Ukraine. Kiew und Lemberg waren vor dem Konflikt im Jahre 2022 wichtige Märkte für LOT. Branchenquellen, die von Avianews zitiert werden, berichten, daß die Fluggesellschaft bereits einen ehrgeizigen Fahrplan zur Wiederanbindung der Ukraine an das europäische Flugnetz erstellt. In späteren Phasen des Plans könnte LOT ihr Engagement auch auf weitere regionale Flughäfen in der Ukraine ausweiten, abhängig von der Wiederherstellung der Infrastruktur und behördlichen Genehmigungen. Für die anfänglichen Routen plant LOT den Einsatz von vier Flugzeugen des Typs Boeing 737 MAX 8, die jeweils 186 Passagiere befördern können. LOT schätzt das jährliche Passagieraufkommen zwischen der Ukraine und Polen auf bis zu 800.000 Reisende. Diese Prognose wird maßgeblich durch die große ukrainische Diaspora in Polen gestützt, die nach der Wiederaufnahme der Flugverbindungen vermehrt in ihre Heimat reisen dürfte. Die Ankündigung von LOT erfolgt inmitten wachsender Bemühungen im Luftfahrtsektor, sich auf die Nachkriegszeit und die Wiedereröffnung des ukrainischen Luftraums vorzubereiten. Flughäfen wie Lemberg und Uschgorod wurden bereits als potentielle frühe Wiedereröffnungsstandorte genannt. Auch der internationale Flughafen Boryspil bei Kiew erklärte, innerhalb eines Monats nach Freigabe des Luftraums wieder kommerzielle Operationen aufnehmen zu können. Zuvor hatte bereits Ryanair-Chef Michael O’Leary ähnliche Pläne für eine schnelle Rückkehr des

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Etihad Airways verzeichnet Rekordjahr und plant weitere Expansion

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr zurück und hat dabei erstmals wichtige Marken in ihrer Unternehmensgeschichte erreicht. Nach einem starken ersten Quartal mit einem Gewinn von 187 Millionen USD konnte die Airline im vergangenen Jahr erstmals über 20 Millionen Gäste begrüßen. Dieses Wachstum unterstreicht die steigende Nachfrage und die Effizienz des Streckennetzes von Etihad Airways. Antonoaldo Neves, der Chief Executive Officer von Etihad Airways, hob das beeindruckende Wachstumstempo hervor: „Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren haben wir unsere Passagierzahlen von 10 auf 20 Millionen verdoppelt.“ Er ergänzte, daß Etihad derzeit die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft in der Region sei und 2025 ihr bisher erfolgreichstes Jahr werden würde. Zur Feier des Erreichens der 20-Millionen-Passagier-Marke überraschte Etihad ein Ehepaar auf dem Flug von Neu-Delhi nach Toronto mit umfangreichen Upgrades, darunter Business Class auf dem Airbus A350, Gold-Status im Vielfliegerprogramm Etihad Guest und sogar die exklusive Residence-Suite auf dem A380-Flug. Gleichzeitig erreicht Etihad eine weitere wichtige Marke im Flottenausbau: Mit der Aufnahme von drei neuen Flugzeugen wächst die operative Flotte auf über 100 Maschinen an. Die Fluggesellschaft hat ihren siebten Airbus A380 wieder in den aktiven Dienst genommen und eine neue Boeing B787-9 in Empfang genommen. Zudem erhielt Etihad am heutigen Tage die erste von drei neuen Airbus A350-1000 Maschinen. Die Flotte von Etihad Airways zählt somit zu den jüngsten in der Branche, was die strategische Investition in moderne Fluggeräte verdeutlicht. Für das Jahr 2025 sind 18 weitere neue Flugzeuge geplant, darunter die neue A321LR-Flotte,

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Motel One plant Verdoppelung der Hotelanzahl auf 200 Häuser binnen zehn Jahren

Die Hotelkette Motel One strebt ein signifikantes Wachstum an. Firmengründer Dieter Müller kündigte im Gespräch mit dem Handelsblatt an, die Anzahl der Hotels innerhalb von zehn Jahren auf 200 zu verdoppeln. Dieser ehrgeizige Plan soll durch die Partnerschaft mit dem neuen Mehrheitseigentümer PAI Partners ermöglicht werden, der im Frühjahr rund 80 Prozent der Anteile an Motel One übernommen hat. Erstmals in der Unternehmensgeschichte zieht Motel One für die Expansion auch Hotelzukäufe in Betracht. Müller äußerte sich zu den Wachstumszielen: „Für die ersten 100 Hotels haben wir 20 Jahre gebraucht. Ich gehe davon aus, daß wir die nächsten 100 in zehn Jahren schaffen.“ Der Fokus der Expansion liegt demnach auf Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika. In Städten wie Paris, Madrid oder New York habe sich das Konzept bereits bewährt, und nun solle dort eine stärkere Skalierung erfolgen. Dreißig neue Hotels seien bereits in Planung, um die Marke international breiter zu etablieren. PAI Partners bringe hierfür das notwendige Kapital und Know-how mit. Dieter Müller bleibt mit 20 Prozent der Anteile weiterhin Aufsichtsratschef. Das Wachstum soll jedoch nicht nur im Ausland, sondern auch explizit im Heimatmarkt Deutschland vorangetrieben werden. Müller zeigte sich überzeugt: „Wir glauben, daß auch in Deutschland noch eine ganze Menge an zusätzlichem Potential besteht. Das ist keineswegs ausgereizt.“ Dies unterstreicht die anhaltende Bedeutung des deutschen Marktes für die Hotelkette, die für ihr Design- und Budgetkonzept bekannt ist. Auf dem Weg zur geplanten Größe sind künftig auch strategische Zukäufe denkbar, beispielsweise bestehende Hotels oder konvertierbare Büroimmobilien. Dabei sei es

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Musikfestival Steyr eröffnet 31. Spielsaison mit ABBA-Hommage

Das Musikfestival Steyr feiert am 24. Juli 2025 den Auftakt seiner 31. Spielsaison und widmet sich dabei den mitreißenden Klängen der 1970er- und 1980er-Jahre. Mit einer Mischung aus Pop-Hymnen, Musical-Medleys und Side-Events präsentiert das Festival ein facettenreiches Programm im vierten Jahrzehnt seines Bestehens. Die Eröffnung der Saison bildet die Premiere von „One Unforgettable Night with ABBA“ im historischen Schlossgraben von Steyr, der als eine der schönsten Open-Air-Bühnen Österreichs gilt. Die Show „One Unforgettable Night with ABBA“ steht im Zentrum des Festivalsommers und verspricht mit einem Potpourri der größten Hits der Kultband – darunter Klassiker wie „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ und „Waterloo“ – eine nostalgische Reise in die goldene Ära des Pop. Die Performance wird von den Sängern Linda Mikulec, Simone Kerchner, Florian Brettschneider und Dieter „DD“ Döhrn live dargeboten. Die atemberaubende Bühnenshow, beeindruckende Visuals und die stimmgewaltige Darbietung sollen den Abend zu einem Muß für alle Fans der schwedischen Superstars machen. Intendant Karl-Michael Ebner zeigte sich zuversichtlich: „Mit der bis auf den letzten Platz ausverkauften Tribute-Show ‚One Unforgettable Night with ABBA‘ zeigt sich einmal mehr, daß Legenden niemals sterben oder gar aus der Mode kommen.“ Die für die Show aufwendig umgebaute Kulisse im Schloss Lamberg verspricht eine besondere Atmosphäre für die neun Aufführungsabende. Die Premiere am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, ist bereits restlos ausverkauft, was die hohe Erwartungshaltung des Publikums unterstreicht. Das Musikfestival Steyr zieht auch in diesem Jahr zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft an. Unter den geladenen Gästen von Intendant Karl-Michael Ebner finden sich unter anderem Bundesrat

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