Jan Gruber

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Jan Gruber

Ryanair kritisiert erneut striktes Nachtflugverbot am Flughafen Berlin

Die Fluggesellschaft Ryanair, hat erneut die starre Handhabung des Nachtflugverbots am Berliner Flughafen (BER) kritisiert. Anlaß war die Umleitung des Fluges FR1571 von Vilnius nach Berlin am gestrigen Donnerstag zum Flughafen Hannover. Obwohl der Flug lediglich sieben Minuten verspätet war, was Ryanair auf geringfügige, wetterbedingte Umstände zurückführt, verweigerte die zuständige Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB) eine Landung in Berlin. Die Passagiere des verspäteten Fluges mußten nach der Landung in Hannover eine mehrstündige Busfahrt zurück nach Berlin antreten. Ryanair beanstandet, daß die unflexible Haltung der LuBB wiederholt zu solchen unnötigen Beeinträchtigungen für Fluggäste führe. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, bezeichnete es als inakzeptabel, daß Passagiere durch die Weigerung der Behörde, selbst geringfügige Ausnahmen vom Nachtflugverbot zu gewähren, solchen Umständen ausgesetzt würden. Ryanair fordert die zuständigen Stellen, insbesondere Carsten Diekmann, dazu auf, gemeinsam eine Lösung zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit Berlins als Luftverkehrsstandort nicht länger zu beeinträchtigen. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß es sinnvoller und auch ressourcenschonender wäre, Fluggesellschaften bei geringfügigen Verspätungen eine gewisse Flexibilität bei der Landung nach Beginn des Nachtflugverbots einzuräumen, anstatt Flugzeuge nach Hannover umzuleiten.

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Konkurs von Air Belgium wirft Schlaglicht auf fehlenden Insolvenzschutz für Fluggesellschaften

Das endgültige Aus für die belgische Fluggesellschaft Air Belgium, die am 30. April 2025 offiziell Insolvenz anmeldete, hat in der europäischen Reisebranche Besorgnis über den unzureichenden Schutz bei Airline-Insolvenzen ausgelöst. Der Zusammenbruch der einst ambitionierten Fluglinie hinterläßt unbezahlte Rückerstattungsforderungen in Höhe von nahezu acht Millionen Euro, wobei über fünf Millionen Euro davon Reisebüros und Reiseveranstalter tragen müssen. Air Belgium, gegründet mit dem Ziel, Belgien an Langstreckenziele anzubinden, fand nie eine stabile Geschäftsgrundlage. Anfänglich auf Linienflüge nach Asien und in die Karibik ausgerichtet, wechselte die Fluggesellschaft häufig ihre Strategie – von Passagierflügen zu Chartergeschäften und schließlich zu Fracht- und ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance). Im September 2023 kündigte sie den vollständigen Rückzug aus dem Linienpassagierverkehr an, um sich auf Fracht und Leasing zu konzentrieren. Dieser Kurswechsel erwies sich als nicht ausreichend. Reisevermittler fordern besseren Schutz vor Airline-Pleiten Der Konkurs von Air Belgium ließ nicht nur Passagiere gestrandet zurück, sondern offenbarte auch erhebliche Schwächen im europäischen Reiseökosystem. Laut dem Europäischen Reisebüro- und Veranstalterverband (ECTAA) ist die Insolvenz ein weiterer schmerzlicher Hinweis auf das systemische Risiko, das von Reisevermittlern getragen wird. Diese kleinen und mittleren Unternehmen, die 98 Prozent des Sektors ausmachen, sind rechtlich verpflichtet, Kunden bei einer Airline-Pleite alternative Beförderungsmöglichkeiten anzubieten – oft ohne Aussicht auf Erstattung durch die insolvente Fluggesellschaft. Frank Oostdam, Präsident der ECTAA, bezeichnete die Situation als „inakzeptabel“ und betonte, daß Fluggesellschaften gesetzlich verpflichtet werden müßten, finanzielle Garantien für den Fall einer Insolvenz zu leisten. „Der Konkurs von Air Belgium ist ein weiterer deutlicher Beweis dafür, daß das

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Österreich verabschiedet Kontingent für UNIFIL-Einsatz im Libanon

Am Freitag fand in Österreich die feierliche Verabschiedung eines Kontingents des Bundesheeres in den Libanon statt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalleutnant Martin Dorfer wohnten dem Akt bei, bei dem Soldatinnen und Soldaten, vor allem Spezialisten in den Bereichen Kraftfahrwesen, Mechanik, Sanität, Logistik und Feuerwehr, nach einer vierwöchigen Vorbereitungsphase in ihren Einsatz verlegt werden. Verteidigungsministerin Tanner würdigte den Beitrag der österreichischen Soldaten zu Frieden und Stabilität im Libanon und betonte die internationale Verantwortung Österreichs in Zeiten globaler Unsicherheit. Der Festakt nahm auch Bezug auf den bevorstehenden „International Day of UN Peacekeepers“ am 29. Mai und das 30-jährige Jubiläum der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper, einer Organisation, die sich seit 1995 für Frieden und Menschenrechte engagiert und ehemalige sowie aktive österreichische Auslandseinsatzkräfte vereint. Österreich beteiligt sich seit November 2011 an der UNIFIL-Mission (United Nations Interim Forces in Lebanon) der Vereinten Nationen. Nach der aktuellen Rotation werden 154 Soldaten und acht Soldatinnen des österreichischen Bundesheeres Teil der insgesamt rund 11.800 Soldaten und 1.000 zivilen UN-Mitarbeiter aus 40 Nationen umfassenden Mission sein, deren Hauptquartier sich im Camp Naqoura im Südwesten des Libanons befindet. Die UNIFIL-Truppe hat das Mandat, zur Stabilität in der Region beizutragen.

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Russland plant deutliche Kürzung der Mittel für zivile Flugzeugprogramme

Russland beabsichtigt, die für seine zivilen Flugzeugprogramme vorgesehenen Mittel um fast ein Viertel zu reduzieren. Dies geht aus Berichten russischer Medien hervor. Entsprechende Änderungen des Föderalen Budgets, sollten sie genehmigt werden, würden die Subventionen für den Erwerb und die Wartung von in Rußland hergestellten Flugzeugen und Hubschraubern von 101,2 Milliarden Rubel (etwa 1 Milliarde US-Dollar) auf 78,8 Milliarden Rubel (etwa 788 Millionen US-Dollar) senken, was einem Rückgang von 22 Prozent entspricht. Es wird erwartet, daß Flugzeugleasinggesellschaften und Fluglinien zu den ersten gehören werden, die von diesen Budgetkürzungen betroffen sein werden. Allerdings haben Branchenkenner, die von der russischen Wirtschaftszeitung „Kommersant“ zitiert werden, die Auswirkungen dieser Maßnahme auf die Industrie heruntergespielt. Sie argumentieren, daß russische Flugzeugprogramme, insbesondere das Mittelstreckenflugzeug MC-21, ohnehin hinter dem Zeitplan zurückliegen. Daher würden kurzfristig praktisch keine Flugzeuge von den Kürzungen betroffen sein. Rostec hält an Lieferplänen für MC-21 und SJ-100 fest Der staatliche Luft- und Raumfahrt- sowie Rüstungskonzern Rostec, der sowohl den MC-21 als auch den SJ-100 (die modernisierte Version des Regionaljets Superjet) produziert, bekräftigte, daß er an seinen Plänen festhält, mit den Auslieferungen beider Flugzeugtypen bis zum Jahr 2026 zu beginnen. Eine andere Frage ist jedoch, wie sich dies auf die Investitionsentscheidungen von Leasinggesellschaften auswirken wird, die längere Zeiträume berücksichtigen müssen. Zu den Zielen dieser Kürzungen gehören auch Subventionen, die es Leasinggesellschaften ermöglichten, die Zinskosten für Kredite zur Finanzierung von Flugzeugkäufen zu senken. Im gegenwärtigen Umfeld hoher Zinssätze in Rußland könnten die Auswirkungen auf die Branche durchaus bedeutend sein. Die nun geplanten Budgeteinschnitte im zivilen Luftfahrtsektor erfolgen

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Austrian Airlines bildet Flugbegleiter zu Weinexperten aus

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat in Kooperation mit der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) über 100 Flugbegleiter und Kabinenchefs zu zertifizierten „Austrian Wine Experts“ ausbilden lassen. Diese sollen künftig in der Business Class den Passagieren eine professionelle Beratung zu österreichischen Weinen bieten. Bis zum Jahr 2026 ist geplant, daß auf jedem Langstreckenflug von Austrian Airlines mindestens ein solcher Weinexperte an Bord sein wird. In einem mehrtägigen Lehrgang der ÖWM wurden die Flugbegleiter in den Bereichen Weinwissen, Sensorik und Verkostung sowie Service und Kommunikation geschult. Ziel ist es, den Fluggästen die Vielfalt und Qualität österreichischer Weine näherzubringen. ÖWM-Geschäftsführer Chris Yorke zeigte sich erfreut über die Intensivierung der langjährigen Zusammenarbeit und betonte die Einzigartigkeit der österreichischen Weinkultur. Austrian Airlines CEO Annette Mann hob hervor, daß diese neue Servicequalität internationales Publikum für die kulinarischen Schätze Österreichs begeistern und Österreichern ein Stück Heimatgefühl vermitteln solle. Die „Austrian Wine Experts“ sind an einem speziellen Pin erkennbar und erhalten ein Zertifikat. Ihre Weiterbildung wird durch Einladungen zu Veranstaltungen in österreichischen Weinbaugebieten und die Möglichkeit zur Förderung von Weinverkostungen unterstützt, um stets auf dem neuesten Stand der Weinbranche zu bleiben. Der Einsatz der Weinexperten erfolgt sowohl auf Kurz- als auch auf Langstreckenflügen der Austrian Airlines.

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Airbus sieht Absatzchancen für A220 auf wachsendem Flugmarkt Malaysia

Der Flugzeugbauer Airbus rechnet sich gute Chancen aus, sein Modell A220 bei malaysischen Fluggesellschaften zu verkaufen. Laut Anand Stanley, dem Regionaldirektor von Airbus für Südostasien, sehe das Unternehmen ein beträchtliches Nachfragepotential in Malaysia, dem drittgrößten Luftfahrtmarkt Asiens nach China und Indien. Obwohl er noch keinen konkreten Zeitplan nennen konnte, äußerte Stanley gegenüber der Nachrichtenagentur Bernama die Hoffnung, die A220 bald in Malaysia im Einsatz zu sehen. Malaysia beheimatet mit AirAsia einen bedeutenden Airbus-Kunden, der bereits eine große Anzahl von Flugzeugen des europäischen Herstellers betreibt. Auch Malaysia Airlines setzt in ihrer Langstreckenflotte auf Airbus-Maschinen. Allerdings hat Malaysia Airlines erst kürzlich eine Bestellung über 60 weitere Boeing 737 Max für ihre Mittelstreckenflotte bekanntgegeben. Trotz dieser jüngsten Bestellung bei der Konkurrenz schätzt Airbus das Absatzpotential in Malaysia für seine Flugzeuge auf rund 400 weitere Maschinen. Dabei wird dem Modell A220, das sich besonders für regionale Verbindungen eignet, eine Schlüsselrolle für die zukünftige Expansion von Airbus in diesem wichtigen asiatischen Markt zugeschrieben.

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Ryanair erwartet im Sommer 2025 steigende Ticketpreise

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet für den kommenden Sommer 2025 mit einem Anstieg der Ticketpreise um etwa fünf bis sechs Prozent. Diese Prognose gab das Unternehmen bekannt, nachdem die Flugtarife im Vorjahr um sieben Prozent gesunken waren. Als Grund für den Preisrückgang im Vorjahr nannte Ryanair einen Streit mit Online-Reisebüros, der sich negativ auf die Buchungszahlen ausgewirkt habe. Ryanair-Chef Michael O’Leary äußerte sich zuversichtlich hinsichtlich der Nachfrage im laufenden Geschäftsjahr 2025/26. Er wies darauf hin, daß Ryanair bereits zu Ostern einen Preisanstieg von 15 Prozent verzeichnen konnte. Trotz eines Rückgangs des Nettogewinns im Geschäftsjahr 2024/25 um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro aufgrund der niedrigeren Ticketpreise und Verzögerungen bei Boeing-Lieferungen, erwartet die Airline für das laufende Jahr eine starke Sommerreisesaison. Für das Gesamtjahr 2025/26 prognostiziert Ryanair die Beförderung von rund 206 Millionen Passagieren, nach 200 Millionen im vorherigen Geschäftsjahr. Finanzvorstand Neil Sorahan zeigte sich optimistisch, daß der Rückgang der Ticketpreise aus dem Vorjahr grösstenteils wieder aufgeholt werden könne, was zu einem angemessenen Wachstum des Nettogewinns führen sollte. Die Aktie des Unternehmens erreichte nach Bekanntgabe dieser Einschätzungen ein Rekordhoch.

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Spanien ordnet Entfernung von über 65.000 Airbnb-Angeboten an

Die spanische Regierung hat die Online-Plattform Airbnb angewiesen, mehr als 65.000 Anzeigen für Ferienwohnungen aus ihrem Angebot zu entfernen. Das zuständige Ministerium begründete diesen Schritt mit Verstößen gegen geltende Vorschriften. Demnach hätten viele der betroffenen Inserate keine gültige Lizenznummer enthalten, während bei anderen unklar gewesen sei, ob der Vermieter eine Privatperson oder ein Unternehmen ist. Diese Maßnahme ist Teil eines verstärkten Vorgehens Spaniens gegen Ferienwohnungsplattformen wie Airbnb und Booking.com. Verbraucherschutzminister Pablo Bustinduy erklärte, Ziel sei es, die mangelnde Kontrolle und Intransparenz im Geschäft mit Ferienunterkünften zu bekämpfen und den Schutz der Konsumenten zu verbessern. In Spanien gibt es seit längerem Proteste gegen steigende Mieten und Wohnungsknappheit, für die viele Einheimische auch Plattformen wie Airbnb mitverantwortlich machen. Erst im vergangenen Monat demonstrierten in rund 40 spanischen Städten Zehntausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum. In einigen Städten sehen sich Einheimische mit Mietkosten konfrontiert, die mehr als die Hälfte ihres Einkommens ausmachen. Barcelona hatte angesichts dieser Probleme bereits angekündigt, alle Ferienwohnungen abschaffen zu wollen. Die nun erfolgte Anordnung zur Entfernung der zahlreichen Angebote unterstreicht die Entschlossenheit der spanischen Regierung, in diesem Bereich strenger durchzugreifen.

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Helifly Helicopterservice bietet außergewöhnliche Rundflüge in mehreren Ländern an

Das Unternehmen Helifly Helicopterservice, mit Hauptsitz in Österreich und weiteren Standorten in Kroatien, Griechenland und Island, hat sich auf Hubschrauberflüge spezialisiert, die über herkömmliche touristische Angebote hinausgehen. Neben klassischen Rundflügen offeriert Helifly maßgeschneiderte Erlebnisse wie Gourmetflüge und VIP-Transporte. Auch für Geschäftsreisende und in der Land- und Forstwirtschaft werden flexible Transportflüge angeboten, um schwer zugängliche Orte effizient zu erreichen. Ein Hubschrauber-Rundflug mit Helifly Helicopterservice verspricht ein außergewöhnliches Abenteuer und die Möglichkeit, die Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Ob als besonderes Geschenk zu Geburtstagen, Hochzeiten oder einfach als unvergessliches Erlebnis für Freunde und Familie – ein solcher Flug ist eine exklusive Wahl. Das Unternehmen hebt hervor, daß es mehr als nur einen Flug bietet, nämlich ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Helifly Helicopterservice hebt sich durch seine Leidenschaft für das Fliegen ab und hat es sich zum Ziel gesetzt, Passagieren unvergessliche Momente zu bereiten. Das Angebot richtet sich an Personen, die das Besondere suchen, sei es für einen privaten Rundflug oder als praktischen Transportdienst für Unternehmen. Auch bei Veranstaltungen wie der Murtal Rallye bietet Helifly Helicopterservice Rundflüge an, um ein einzigartiges Erlebnis zu schaffen.

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Finnair baut Flugangebot nach Lappland im Winter 2025/26 deutlich aus

Die finnische Fluggesellschaft Finnair wird im kommenden Winter 2025/26 ihre Kapazitäten nach Finnisch-Lappland erheblich erweitern und die wöchentlichen Flugfrequenzen zu den beliebten Winterzielen Rovaniemi, Ivalo und Kittilä erhöhen. Die zusätzlichen Verbindungen sind primär für die stark frequentierten Reisetage am Wochenende geplant, an denen viele Ferienunterkünfte ihre Gästewechsel haben. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Laut Perttu Jolma, dem Vizepräsidenten für Netzwerk bei Finnair, freue man sich, den Kunden während der gesamten Wintersaison noch umfassendere Reisemöglichkeiten nach Lappland anbieten zu können. Die Aufstockung der Flüge konzentriere sich besonders auf die Hauptreisezeit von Dezember bis Februar, jedoch seien auch zusätzliche Flüge im März vorgesehen, um die gesamte Wintersaison abzudecken. Finnair, die sich selbst als die offizielle Fluggesellschaft des Weihnachtsmanns bezeichnet, wird im kommenden Winter bis zu 72 wöchentliche Flüge nach Rovaniemi anbieten – zehn mehr als im Vorjahr. In der Hochsaison fliegt die Airline samstags bis zu 16-mal und sonntags bis zu 14-mal täglich nach Rovaniemi. Auch Kittilä, ein wichtiger Ankunftsort für Reisende, die Levi und Ylläs besuchen möchten, wird mit bis zu 41 wöchentlichen Flügen bedient, was einer Steigerung um sieben Flüge im Vergleich zum letzten Winter entspricht. In den verkehrsreichsten Wochen wird Finnair samstags und sonntags bis zu achtmal täglich nach Kittilä fliegen. Ivalo, das nördlichste Ziel von Finnair in Lappland, wird bis zu 33 Mal pro Woche angeflogen, mit zusätzlichen Verbindungen an Samstagen und Sonntagen. Zusätzlich zu Lappland wird Finnair auch das Angebot nach Kuusamo in Nordfinnland um zwei zusätzliche Flüge am Samstag und einen am Sonntag erweitern.

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