Jan Gruber

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Jan Gruber

AT&S: Leobener Werk erhält erstmalig Nadcap „Gold“-Status

AT&S, ein weltweit führender Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten, hat am Standort Leoben-Hinterberg die Nadcap-Überprüfung für das Jahr 2025 mit der höchstmöglichen Auszeichnung „Gold“ erfolgreich abgeschlossen. Diese Akkreditierung ist das weltweit größte Programm für Produzenten in der Luft- und Raumfahrtindustrie und bestätigt, daß die Fertigungsprozesse von AT&S den anspruchsvollsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Prozeßkontrolle genügen. Damit unterstreicht das österreichische Unternehmen seine führende Position in sicherheitskritischen Branchen und festigt seine Rolle als wichtiger Zulieferer für Fluggesellschaften und Raumfahrtunternehmen weltweit. Die „Gold“-Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung der hohen Qualität „Made in Austria“, sondern bedeutet für AT&S auch eine Verlängerung des Auditintervalls bis ins Jahr 2027, was die Effizienz der Qualitätssicherung weiter steigert. Nadcap: Der Maßstab für Qualität in der Luft- und Raumfahrt Das „National Aerospace and Defence Contractors Accreditation Program“ (Nadcap) ist ein industriegesteuertes Programm, das Qualitätsstandards für Spezialprozesse in der Luft- und Raumfahrt festlegt und überwacht. Es wurde ins Leben gerufen, um die Qualität von Zulieferern zu gewährleisten, die für die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Luft- und Raumfahrtsystemen von entscheidender Bedeutung sind. Jährliche Überprüfungen durch unabhängige Auditoren sind für Zulieferer in dieser Branche unerläßlich, da moderne Flugzeuge und Raumfahrzeuge auf Elektronik angewiesen sind, die strengsten Anforderungen genügen muß. Jay Solomond, Executive Vice President und Chief Operating Officer beim Performance Review Institute (PRI), der Organisation, die die Nadcap-Akkreditierungen koordiniert, betonte die Bedeutung dieses Programms: „Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat Nadcap seit vielen Jahren in ihr Konzept für Risikomanagement integriert, weil es die Einhaltung von Industrienormen und Kundenanforderungen nachweist.“ Er fügte hinzu,

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Emirates präsentiert neuen Airbus A350 auf der Paris Airshow

Die Fluggesellschaft Emirates, welche als die größte internationale Airline gilt, nimmt bis zum 19. Juni an der 55. Internationalen Paris Airshow teil. Nach einer mehr als 15-jährigen Pause von dieser bedeutenden Branchenveranstaltung präsentiert Emirates dort ihr neuestes Flugzeugmuster – den Airbus A350 – mitsamt seinem Kabinendesign der nächsten Generation, modernster Innenausstattung und neuen Technologien. Besucher erhalten dabei Einblicke in die aufgewerteten Business- und Premium-Economy-Kabinen sowie die Economy Class. Sir Tim Clark, Präsident der Emirates Airline, betonte die Freude über die Rückkehr zur Paris Airshow: „Die Rückkehr zu Frankreichs wichtigster Luft- und Raumfahrtmesse demonstriert, wie sehr Emirates sich dafür einsetzt, die Luftfahrtindustrie des Landes zu unterstützen – nicht nur durch unseren täglichen Betrieb, sondern auch durch fortgesetzte Investitionen entlang der gesamten Luft- und Raumfahrtlieferkette.“ Emirates bedient Paris mit 21 wöchentlichen Flügen, darunter drei tägliche A380-Verbindungen. Zudem gibt es einen täglichen A380-Dienst nach Nizza und einen täglichen A350-Flug nach Lyon, wobei Emirates die erste und einzige internationale Fluggesellschaft ist, die den A380 zum Flughafen Nizza Côte d´Azur einsetzt. Seit über 30 Jahren spielt Emirates eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung des französischen Luftfahrtsektors und der Förderung von Handels- und Tourismusströmen. Die Investitionen von Emirates in Frankreich umfassen milliardenschwere Flugzeugkäufe bei Airbus, die tausende Arbeitsplätze sichern. Zudem ist die Fluggesellschaft ein wichtiger Abnehmer für französische Luft- und Raumfahrthersteller, von denen sie Komponenten wie Michelin-Reifen, Safran-Flugzeugteile und -sitze sowie Thales-Avioniksysteme bezieht. Allein im Jahre 2023 kündigte Emirates Verträge mit Safran im Wert von über 1,0 Milliarden Euro an. Auch in das AVANT Up System

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Vierter Graz Airport Run erbringt namhafte Spende für Kinderhospiz Sterntalerhof

Nach dem erfolgreichen Abschluß des vierten Graz Airport Runs konnte der Sterntalerhof, ein Hospiz für Kinder und Familien, eine Spende in Höhe von 20.000 Euro entgegennehmen. Der Betrag soll die wichtige Arbeit der Einrichtung im Bereich der Palliativbetreuung von Kindern und deren Familien unterstützen. Die Veranstaltung am Flughafen Graz hat sich als fester Bestandteil des jährlichen Kalenders etabliert und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit unter den Läufern. Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafens Graz, äußerten sich erfreut über den Erfolg der Veranstaltung: „Der Graz Airport Run ist für uns immer einer der Höhepunkte des Jahres, da die Begeisterung der Läufer ungebrochen hoch ist. Daß wir mit dem Lauf auch noch eine so wichtige karitative Einrichtung wie den Sterntalerhof unterstützen dürfen, sehen wir als besonderes Privileg.“ Rund 800 Teilnehmer gingen bei dem Lauf an den Start, welcher auf einer 5,8 Kilometer langen Strecke in unmittelbarer Nähe zu den Pisten und Rollwegen des Flughafens ausgetragen wurde. Der Sterntalerhof ist ein Kinder- und Familienhospiz, das unter dem Motto „Neue Kraft, neuer Mut und neue Zuversicht“ Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern auf ihrem schweren Weg begleitet. Die gesamte Arbeit des Hospizes wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Harald Jankovits, Geschäftsführer des Sterntalerhofes, betonte die enorme Bedeutung solcher Initiativen: „Jeder Euro, der durch diesen Lauf zusammenkommt, ist wichtig, da wir unsere gesamte Arbeit für schwer kranke Kinder und deren Familien ausschließlich über Spenden finanzieren.“ Darüber hinaus sei die durch den Lauf erzeugte mediale Aufmerksamkeit unschätzbar wertvoll, um auf die Mission des Hospizes aufmerksam zu

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Kroatiens Unterwasserwelt: Geheimnisvolle Grotten und reiches Meeresleben locken Besucher

Die kroatische Adriaküste birgt eine Fülle von Naturwundern, die seit jeher Reisende und Taucher gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Abseits der bekannten Strände offenbaren sich geheimnisvolle Meeresgrotten, deren Inneres in unwirklichem Licht erstrahlt, und eine faszinierende Unterwasserwelt, die sich durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt auszeichnet. Diese natürlichen Schätze, darunter die berühmte „Blaue Grotte“ auf der Insel Biševo und eine verborgene Höhle bei Lubenice auf Cres, sind Zeugnisse der geologischen Kraft des Meeres und Heimat einer einzigartigen marinen Fauna. Sie unterstreichen die Bedeutung der Adria als ein eigenständiges Evolutionsbecken, dessen Reichtum weit über seine oberflächliche Schönheit hinausgeht. Die Blaue Grotte von Biševo: Ein Spiel aus Licht und Wasser Versteckt in den schroffen Felsen der kleinen Insel Biševo, nahe der größeren Insel Vis in Mitteldalmatien, liegt die „Blaue Grotte“ (Modra Špilja). Sie ist zweifellos eine der bekanntesten und beeindruckendsten Meereshöhlen der Adria. Ihr Inneres leuchtet in einem intensiven Türkis, das durch ein einzigartiges Naturphänomen entsteht: Sonnenlicht dringt durch eine unter der Wasseroberfläche liegende Öffnung in die Höhle ein und wird vom hellen, sandigen Boden reflektiert, wodurch der gesamte Höhlenraum in ein faszinierendes blaues Licht getaucht wird. Objekte im Wasser erscheinen dabei silbern, was den unwirklichen Eindruck verstärkt. Der Zugang zur Blauen Grotte ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Die schmale Öffnung, nur etwa 1,5 Meter hoch und 2,5 Meter breit, erfordert die Nutzung kleiner Boote. Für geübte Taucher besteht auch die Möglichkeit, unter Wasser in die Höhle zu gelangen. Das Erlebnis variiert je nach Wetterlage: Besonders eindrucksvoll wird der Besuch, wenn der Jugo-Wind

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El Al streicht reguläre Flüge bis 23. Juni 2025

Aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage und im Einklang mit einer Entscheidung der israelischen Regierung hat die Fluggesellschaft El Al und ihre Tochtergesellschaft Sundor sämtliche regulären Flüge bis Montag, den 23. Juni 2025, gestrichen. Gleichwohl bereitet sich El Al in Abstimmung mit dem Verkehrsministerium sowie den zuständigen Sicherheits- und Luftfahrtbehörden auf die Durchführung von Rückholflügen aus verschiedenen internationalen Destinationen nach Israel vor. Diese Flüge werden in einem begrenzten und schrittweisen Rahmen durchgeführt. Die Registrierung für diese speziellen Rückholflüge wurde umgehend für alle Kunden geöffnet, deren ursprüngliche Flüge nach Israel seit der Sperrung des israelischen Luftraumes annulliert wurden und die sich derzeit im Ausland befinden. Die Anmeldung ist ausschließlich über einen Link auf der offiziellen El Al-Webseite möglich; Registrierungen über Call Center werden nicht entgegengenommen. Wichtig ist hierbei zu beachten, daß die Reihenfolge der Anmeldung keinen Einfluß auf die Priorität der Flugzuteilung hat. Stattdessen richtet sich die Priorität nach dem ursprünglichen Flugdatum des Kunden. Zusätzlich erhalten humanitäre Ausnahmefälle Vorrang, sofern die notwendigen Unterlagen vorliegen und das medizinische Team von El Al dies genehmigt hat. Gleiches gilt für diplomatische und sicherheitsrelevante Bedürfnisse, deren Genehmigung durch die zuständigen staatlichen Behörden erfolgen muß. Nach erfolgreicher Online-Registrierung erhalten Passagiere eine Bestätigungs-E-Mail über den Eingang des Formulars, welche jedoch keine Flugbestätigung darstellt. Sobald die Registrierung genehmigt und die Flüge von der Regierung freigegeben sind, werden die Kunden per E-Mail oder SMS über aktuelle Informationen, Anweisungen und ihre Flugzuweisung informiert. El Al bittet um Geduld und empfiehlt, sich auf längere Aufenthalte vorzubereiten und alle Belege für Unterkunft und

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Passagierzufriedenheit an Österreichs Flughäfen auf hohem Niveau – incoming Tourismus als wichtiger Faktor

Die österreichischen Verkehrsflughäfen erfreuen sich einer hohen Passagierzufriedenheit und spielen eine zentrale Rolle für den Tourismus des Landes. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen einer umfangreichen Fluggastbefragung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervor, die im Jahre 2024 an 24 Flughäfen durchgeführt wurde. Davon entfielen rund 14.000 Interviews auf österreichische Airports. Mehr als drei Viertel aller Befragten (78 Prozent) vergaben Bestnoten in puncto Passagierzufriedenheit. Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil von 40 Prozent sogenannter Incoming-Reisender, also Flugpassagiere, die von außerhalb nach Österreich reisen. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt von 21 Prozent und unterstreicht die Attraktivität Österreichs als Tourismusstandort. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) setzt sich für eine weitere Stärkung der Bundesländerflughäfen ein. Seit dem 13. Juni 2025 hat Mag. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, turnusmäßig die Präsidentschaft der AÖV von Mag. Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien, übernommen. Ein herausragendes Zeugnis der Servicequalität Die Ergebnisse der ADV-Fluggastbefragung sind ein klares Bekenntnis der Passagiere zur hohen Qualität der österreichischen Flughäfen. Die Tatsache, daß 78 Prozent der Befragten Bestnoten in der Passagierzufriedenheit vergaben, ist ein Indikator für exzellenten Service und effiziente Abläufe. Besonders bemerkenswert ist, daß in Österreich der Anteil der Bestnote (auf einer 6-teiligen Skala) mit 44 Prozent noch höher ausfällt als in Deutschland, wo dieser Wert bei 32 Prozent liegt. Dies spricht für das Engagement der Mitarbeiter und die Investitionen in die Infrastruktur. Julian Jäger, der nunmehrige Vizepräsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse: „Die österreichischen Flughäfen haben ein herausragendes

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Immersives „Asterix & Obelix“-Abenteuer in Dortmund ab Juni 2025

Ab dem 26. Juni 2025 präsentiert „Phoenix des Lumières“ in Dortmund das spektakuläre Erlebnis „Asterix & Obelix – ein immersives Abenteuer“. Dieses Event bietet Fans die Möglichkeit, in die Welt der beliebten Gallier einzutauchen, bevor Asterix und Obelix am 23. Oktober 2025 in ihrem 41. Abenteuer nach Portugal aufbrechen. Besucher können hautnah an einer Suche nach dem entführten Druiden Miraculix teilnehmen und werden so selbst Teil der gallischen Geschichten. Markus Iking von Egmont Verlagsgesellschaften mbH freut sich darauf, Teile der 40 Abenteuer in diesem besonderen Rahmen zu präsentieren und Asterix-Fans neue Einblicke in das Universum der Comic-Helden zu ermöglichen.

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ÖAMTC warnt vor erhöhter Unfallgefahr zu Fronleichnam auf Österreichs Straßen

Der ÖAMTC prognostiziert für das kommende verlängerte Wochenende rund um Fronleichnam (19. bis 22. Juni 2025) nicht nur ein hohes Verkehrsaufkommen und damit verbundene lange Staus, sondern warnt auch vor einer erhöhten Unfallgefahr. In den vergangenen zehn Jahren verloren zu Fronleichnam insgesamt 71 Menschen bei Verkehrsunfällen in Österreich ihr Leben, wobei das Jahr 2015 mit 13 Todesopfern einen traurigen Höhepunkt darstellte. Robert Kolerovic, Verkehrstechniker des ÖAMTC, appelliert daher an alle Verkehrsteilnehmer, besonders konzentriert und defensiv zu fahren. Ein besonderes Augenmerk gilt zu Saisonbeginn den Motorradfahrern, die nach einem regenreichen Mai oft erst jetzt in die Saison starten. In der Vergangenheit war mehr als jeder dritte Verkehrstote zu Fronleichnam mit einem Motorrad unterwegs. Über ein Drittel aller Motorradunfälle sind Alleinunfälle, die zumeist auf unangepaßte Geschwindigkeit, Unachtsamkeit oder mißglückte Überholmanöver zurückzuführen sind. Der ÖAMTC rät Motorradfahrern, stets vorausschauend und mit angepaßter Geschwindigkeit zu fahren sowie unvorhersehbare Situationen einzuplanen. Auch das regelmäßige Trainieren der Fahrtechnik nach längeren Pausen wird empfohlen. Des Weiteren weisen Studien darauf hin, daß Motorräder im Kreuzungsbereich oft übersehen oder deren Geschwindigkeit unterschätzt wird, weshalb auch andere Fahrzeuglenker zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen sind. Die österreichische Unfallstatistik 2025 zeigt nach vorläufigen Zahlen des BMI bis zum 15. Juni bereits 144 tödlich Verunglückte im Straßenverkehr, was einen Anstieg gegenüber den 119 Todesopfern im Vorjahr zum selben Zeitpunkt bedeutet. Besonders in Niederösterreich ist der Anstieg mit 49 Todesopfern, 18 mehr als im Vorjahr, auffällig. Rückgänge verzeichneten Kärnten, Salzburg und die Steiermark. Im Zehnjahresvergleich liegen die aktuellen Werte, mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und

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Flughafen Salzburg: Erholungskurs nach der Krise und umfangreiche Zukunftsinvestitionen

Der Salzburger Flughafen hat im Geschäftsjahr 2024 einen bedeutenden Meilenstein erreicht und die Schwelle von 1,7 Millionen Passagieren überschritten. Mit insgesamt 1.787.169 Fluggästen, was einem Zuwachs von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, befindet sich der Flughafen auf einem klaren Erholungskurs. Das Vor-Corona-Niveau des Jahres 2018, das als Bemessungsjahr dient, wurde mit nur noch 3,2 Prozent weniger Passagieren – umgerechnet 57.000 Gäste – nahezu erreicht. Diese positive Entwicklung unterstreicht die Robustheit des Luftverkehrs in der Region und die Bedeutung des Salzburger Flughafens als zentrales Drehkreuz für Tourismus und Wirtschaft. Trotz einiger Herausforderungen, wie dem Wegfall von Wizz Air-Verbindungen, blickt die Flughafengeschäftsführung optimistisch in die Zukunft und plant umfangreiche Investitionen in die Modernisierung der Terminallandschaft. Erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 und erste Quartalsergebnisse 2025 Das Geschäftsjahr 2024 schloß der Salzburg Airport positiv ab, was die Fähigkeit des Flughafens unterstreicht, sich von den Auswirkungen der globalen Krise zu erholen. Die Steigerung der Passagierzahlen um 10,7 Prozent auf annähernd 1,8 Millionen Passagiere ist ein deutliches Zeichen für die wiedererstarkte Reiselust. Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung: „2024 war ein sehr erfreuliches Jahr. Auch wenn die Anzahl der Flüge nicht an das Vorkrisenniveau heranreicht, das Destinationsportfolio paßt und wir können mit der Passagierentwicklung mehr als zufrieden sein.“ Allerdings war der Start in die Wintersaison 2024/2025, trotz anfänglicher guter Prognosen, von einigen Unwägbarkeiten geprägt. Die Auslastung der Flugzeuge war aufgrund der Schnee- und Buchungslage nicht so wie erwartet. Hinzu kam der unerwartete Wegfall der Wizz Air-Flugverbindungen. Die im Jahre 2024 neu eingeführten Strecken nach

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ÖAMTC warnt vor rigiden Abschleppungen beim Donauinselfest

Der ÖAMTC warnt Besucher des diesjährigen Donauinselfestes (20. bis 22. Juni 2025) eindringlich vor rigorosen Abschleppungen falsch abgestellter Fahrzeuge. Um die Zufahrtswege für Einsatzfahrzeuge zur Donauinsel jederzeit freizuhalten, werden Zuwiderhandlungen konsequent geahndet. Autofahrer riskieren dabei Kosten von weit über 400 Euro, welche sich aus Abschleppgebühren, Verwahrungsgebühren und einer möglichen Anzeige zusammensetzen können, zuzüglich etwaiger Taxikosten für die Heimreise. Der Automobilclub empfiehlt Besuchern der Großveranstaltung, auf Park & Ride Anlagen auszuweichen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Für alle Verkehrsteilnehmer, die nicht zum Donauinselfest fahren, rät der ÖAMTC, die Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke zu nutzen, welche jedoch vignettenpflichtig sind. Auf den Brücken der Donauinsel – der Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke – ist indes mit starken Verkehrsbehinderungen durch den hohen Besucherzustrom zu rechnen. Zusätzlich weisen die Experten des ÖAMTC auf die geltende Kurzparkzonenregelung im Wiener Stadtgebiet hin. Diese ist am Freitag, dem ersten Festivaltag, nahezu flächendeckend von 9:00 bis 22:00 Uhr in Kraft. Dies bedeutet, daß unzulässig abgestellte Fahrzeuge nicht nur abgeschleppt werden können, sondern auch mit Strafen belegt werden, wenn sie ohne gültigen Parkschein oder außerhalb der erlaubten Zeiten parken. Eine genaue Beachtung der Parkvorschriften ist somit unerläßlich, um hohe Kosten und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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