Jan Gruber

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Jan Gruber

Österreich und Singapur nun verbunden: Scoot startet Langstreckenflüge ab Flughafen Wien

Der Flughafen Wien hat seine Anbindung an den asiatischen Kontinent verstärkt. Mit der Erstlandung von Scoot, der Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, am 3. Juni 2025, ist die österreichische Bundeshauptstadt nun direkt mit Singapur verbunden. Die neue Langstreckenverbindung wird ganzjährig dreimal wöchentlich mit einer modernen Boeing 787-8 Dreamliner bedient und eröffnet neue Möglichkeiten für Reisen nach Südostasien sowie für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Wien. Die Aufnahme der neuen Flugroute wurde am Flughafen Wien feierlich mit einem Wassersalut begrüßt. Anwesend waren hochrangige Vertreter aus Luftfahrt, Wirtschaft und Tourismus, darunter Ng Chee Keong, Chief Operating Officer von Scoot, Norbert Kettner, CEO des Wien Tourismus, und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Julian Jäger betonte die Rolle Wiens als Brücke zwischen Europa und Asien und die Bedeutung Singapurs als innovatives Luftfahrt-Drehkreuz und zentraler Wachstumsmarkt. Er hob hervor, daß die neue Verbindung Chancen für Tourismus, Wirtschaft und internationale Partnerschaften biete. Ng Chee Keong von Scoot hob hervor, daß der neue Nonstopflug eine bequeme, preislich attraktive und hochwertige Verbindung zwischen zwei Städten mit starkem kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Potential schaffe. Ziel sei es, neue Märkte zu erschließen und den Luftverkehr zwischen Europa und Asien zugänglicher zu machen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin von Österreich Werbung, sieht in der neuen Verbindung die Möglichkeit, eine neue Generation von Reisenden aus Südostasien anzusprechen, die an Kultur- und Naturerlebnissen interessiert sind. Sie betonte das Einzugsgebiet von rund 700 Millionen Menschen und die aufstrebende Mittelschicht in Südostasien als dynamische Wachstumsregion. Norbert Kettner, CEO des WienTourismus, hob die Bedeutung Singapurs als eine der

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Neue Nonstopverbindung: Pegasus Airlines verbindet Graz mit Istanbul

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat eine neue Nonstopverbindung zwischen der steirischen Landeshauptstadt Graz und Istanbul, der kulturellen Metropole der Türkei, aufgenommen. Die Flugverbindungen werden dreimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Diese neue Route soll Reisenden eine größere Auswahl und verbesserte Anbindung an das umfangreiche Streckennetz von Pegasus Airlines ermöglichen. Als Hauptdrehkreuz von Pegasus Airlines dient der Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen (SAW), der mit über 41 Millionen Passagieren nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist. Emre Pekesen, Group Director Sales und Network Planning bei Pegasus Airlines, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Wir freuen uns, zwei so kulturell vielseitige Destinationen wie Graz und Istanbul mit unserer neuen Pegasus-Strecke zu verbinden. Unsere Gäste haben nun eine größere Auswahl an Reisezielen, egal, ob sie geschäftlich oder privat unterwegs sind.“ Er hob zudem die moderne Flotte von Pegasus Airlines hervor und verwies auf das umfassende Streckennetz, das über Europa, den Nahen Osten, Nordafrika und darüber hinaus reicht, inklusive beliebter türkischer Sommerziele wie Bodrum, Izmir, Antalya und Dalaman. Die Flugzeit zwischen Graz und Istanbul beträgt lediglich zwei Stunden und 15 Minuten. Dies ermöglicht Passagieren, unkompliziert auf das wachsende Streckennetz von Pegasus mit zahlreichen nationalen und internationalen Flügen zuzugreifen. Die Stadt Istanbul selbst, die sich über zwei Kontinente erstreckt, wird als faszinierendes Reiseziel hervorgehoben. Stadtrat Manfred Eber betonte die positiven Auswirkungen der Nonstopverbindung für Graz: „Die Nonstopverbindung zwischen Graz und Istanbul bringt mehr Auswahl für Reisende und macht unsere Stadt international noch sichtbarer. Davon profitieren nicht nur Touristen, sondern

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Hochbetrieb am Flughafen Stuttgart: Pfingstferien leiten Reisewelle ein

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum von Freitag, dem 6. Juni, bis Sonntag, dem 22. Juni 2025, sind insgesamt 4.329 Passagierflüge geplant. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Freitag, 6. Juni, mit 283 Starts und Landungen sein. Über die gesamten zwei Ferienwochen hinweg stehen Reisenden rund 720.000 Sitzplätze zur Verfügung, was auf eine rege Reiselust der Bevölkerung hindeutet. Bei den beliebtesten Reisezielen liegt Antalya in der Türkei mit 327 Flugbewegungen an der Spitze der Nachfrage. Dicht gefolgt wird die türkische Metropole von Istanbul mit 292 Flügen und Palma de Mallorca mit 286 Flügen. Auch andere klassische Sommerziele im Mittelmeerraum, wie Heraklion auf Kreta, Barcelona in Spanien und Hurghada in Ägypten, verzeichnen eine starke Nachfrage. Rechtzeitig zu den Pfingstferien werden zudem mehrere neue Flugverbindungen ab Stuttgart in Richtung Türkei und den Mittelmeerraum aufgenommen, darunter Strecken nach Bursa, Balikesir-Edremit und Ordu-Giresun mit SunExpress, sowie nach Malta und Mostar mit Eurowings. Um einen möglichst entspannten Reiseablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Passagieren, einige Hinweise zu beachten. Die Check-in-Schalter öffnen während der gesamten Sommersaison bereits ab 3:45 Uhr. Reisende können zudem den Online-Check-in nutzen und ihr Gepäck an den Self-Bag-Drop-Automaten abgeben. Generell wird empfohlen, mindestens zwei, aber nicht mehr als drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen einzutreffen, da es besonders in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zu erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Die Bundespolizei rät dazu, sich spätestens 90 Minuten vor dem

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Genussvoller Ferienauftakt in Döbling: Kattus lädt zu „Friends & Bubbles“ mit Top-Winzern und Kulinarik ein

Die Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus öffnet am Donnerstag, den 12. Juni 2025, ab 17 Uhr, ihre Tore für die vierte Ausgabe des beliebten Afterwork-Events „Friends & Bubbles“. In der historischen Kulisse der familiengeführten Manufaktur in Döbling erwartet Besucher ein sommerliches Highlight mit erlesenen Weinen, Schaumweinen und Bieren österreichischer Produzenten sowie kreativen Spritz-Variationen. Der Eintritt ist kostenfrei, was die Veranstaltung zu einem attraktiven Treffpunkt für Genießer macht. Das Event bietet eine einzigartige Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Erzeugern und zur kostenlosen Verkostung der hochwertigen Produkte. Zudem besteht die Möglichkeit zum Einkauf ab Hof zu vorteilhaften Konditionen. Die Gastgeber, Kattus-Geschäftsführer Johannes Kattus und Maximilian Nimmervoll, betonen die Leidenschaft aller Beteiligten, die „Friends & Bubbles“ zu einem festen Termin für Kenner und Liebhaber regionaler Genusskultur gemacht hat. Sie sehen darin eine Feier hochwertiger Produktkultur und der Freude am Miteinander. Zu den teilnehmenden österreichischen Genussproduzenten zählen das mehrfach prämierte Weingut Mayer am Pfarrplatz, bekannt für seine erlesenen Weine, die innovativen Braunstein Brothers sowie die Privatbrauerei Trumer, die für authentisches Bierhandwerk steht. Ergänzt wird das umfangreiche Getränkeangebot durch spritzige Mixgetränke, kreiert aus Kattus-Sekt und Produkten renommierter Partner wie Almdudler, Red Bull, Bootch, All I Need und Vöslauer. Für das leibliche Wohl sorgen gegen einen Unkostenbeitrag drei Partnerbetriebe der Gastronomie: „Collina am Berg“ mit regionalen Klassikern, das „Schreiberhaus“ mit moderner Küche und „Gratzls Fusion Kitchen“ mit innovativer Fusionsküche. Diese Auswahl soll den Besuchern ein vielseitiges kulinarisches Erlebnis bieten. Kattus, gegründet 1857 von Johann Kattus als Spezereiwarenhandlung, blickt auf eine reiche Geschichte zurück, die von der

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Deutsche Reiselust: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit und Preisdruck blüht der Markt für den Sommer 2025

Der deutsche Reisemarkt zeigt sich zur bevorstehenden Sommersaison 2025 in einer bemerkenswert robusten Verfassung. Ungeachtet einer weltweit von Unsicherheit und Stagnation geprägten Wirtschaftslage ist die Lust auf Urlaub bei den Bundesbürgern so groß wie lange nicht. Dies geht aus aktuellen Einschätzungen des Deutschen ReiseVerbandes (DRV) hervor, die im Rahmen der ITB Berlin, der weltweit führenden Reisefachmesse, vorgestellt wurden. Die Deutschen lassen sich ihre Reiselust auch durch ein schwieriges Konjunkturklima und steigende Preise nicht nehmen, wobei der Sommerurlaub für viele weiterhin eine hohe Priorität besitzt. Diese Entwicklungen werfen ein Licht auf neue Herausforderungen und Chancen im Markt. Für Reiseleistungen, die vor dem Antritt des Urlaubs gezahlt werden, planen die Deutschen im Jahr 2025 voraussichtlich rund 85 Milliarden Euro auszugeben. Dies stellt eine Steigerung von deutlichen sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr dar und verdeutlicht die ungebrochene Bereitschaft, in Erholung zu investieren. Besonders dynamisch entwickelt sich dabei der organisierte Reisemarkt, der Pauschal- und Bausteinreisen umfaßt. Die Branche erwartet, daß im Verlauf des Jahres nahezu 40 Milliarden Euro und damit rund sieben Prozent mehr als im Vorjahr für Angebote von Reiseveranstaltern ausgegeben werden. Damit liegen organisierte Reisen nahezu gleichauf mit individuell zusammengestellten Urlaubsleistungen. Ein wesentlicher Wachstumstreiber auf dem deutschen Reisemarkt ist zudem das anhaltend große Interesse an Kreuzfahrten. Dieser Sektor erreichte bereits im Jahr 2024 mit 3,8 Millionen Urlaubern auf Fluß- und Hochseekreuzfahrtschiffen einen neuen Höchststand und wird voraussichtlich auch in diesem Jahr weiter wachsen. Prognosen des DRV für das Gesamttouristikjahr 2024/25, das vom 1. November bis 31. April reicht, erwarten eine Steigerung der

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Sonderveranstaltung im Militärluftfahrtmuseum Zeltweg: Ferienauftakt mit freiem Eintritt und vielseitigem Programm

Zum Beginn der Sommerferien lädt das Heeresgeschichtliche Museum am 6. Juli 2025 von 10 bis 18 Uhr zu einem besonderen Erlebnistag in sein Militärluftfahrtmuseum in Zeltweg ein. An diesem Tag wird allen Besuchern, ob jung oder alt, freier Eintritt gewährt. Die Veranstaltung verspricht ein abwechslungsreiches Programm, das speziell auf Luftfahrtenthusiasten zugeschnitten ist und die Geschichte und Technik der Militärluftfahrt in Österreich näherbringt. Für die jüngeren Besucher im Alter von sechs bis zwölf Jahren hält das Museum ein interaktives Angebot bereit: Sie können an kniffligen Rätselrallyes teilnehmen, ihr Geschick auf einem herausfordernden Parcours unter Beweis stellen, kreativ basteln und beim Papierfliegerweitwurf ihre Flugkünste zeigen. Als Belohnung für die gemeisterten Aufgaben winkt den jungen Teilnehmern nicht nur ein Luftballon, sondern auch ein besonderer Preis. Über den gesamten Tag verteilt finden zudem sogenannte Impulsführungen statt, die speziell auf Familien mit Kindern zugeschnitten sind und die Exponate auf kindgerechte Weise erläutern. Auch für Erwachsene und Fachinteressierte wird ein spezielles Führungsprogramm angeboten, das sich auf flugtechnische und historische Aspekte konzentriert. Diese Führungen bieten tiefere Einblicke in die rund 25 historischen Luftfahrzeuge, darunter ikonische Maschinen wie die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ oder die Saab 35OE „Draken“ sowie eine Alouette III. Auf einer Ausstellungsfläche von 5.000 Quadratmetern können Besucher zudem Flugmotoren, Jettriebwerke, Radaranlagen, Geräte der Flieger- und Fernmeldetruppe, Uniformen und Fliegersonderbekleidung sowie zahlreiches historisches Bildmaterial bestaunen. Das Militärluftfahrtmuseum Zeltweg, seit 2012 eine Außenstelle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums, feiert in diesem Jahr seine 20. Saison und ist noch bis zum 26. Oktober 2025 geöffnet.

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Christophe Segaert neuer CEO des Flughafens Charleroi

Der Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat Christophe Segaert zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Diese Entscheidung traf der Aufsichtsrat des Flughafens einstimmig während einer Sitzung am 2. Juni 2025. Gleichzeitig wurde Thierry Hubert zum Vizepräsidenten des Aufsichtsrats ernannt, der den privaten Anteilseigner des Flughafens vertritt. Gilles Samyn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, äusserte sein Vertrauen in die neue Führung. Er betonte, dass Christophe Segaert die Umsetzung des strategischen Plans und des Masterplans des BSCA leiten werde, für den eine einheitliche Umwelt- und Städtebaugenehmigung beantragt wurde. Samyn zeigte sich zuversichtlich, dass der Flughafen weiterhin ein ausgewogenes Wachstum erzielen werde, das mit dem Lebensumfeld der Anwohner, den Dekarbonisierungszielen der Wallonie, verbesserten Arbeitsbedingungen für das Personal und einem gesteigerten Passagiererlebnis im Einklang stehe. Auch Cécile Neven, die wallonische Ministerin, die für die regionalen Flughäfen zuständig ist, begrüsste die Ernennung. Sie wies darauf hin, dass der Flughafen Charleroi in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt habe und nun vor neuen Herausforderungen stehe. Die zukünftige Entwicklung müsse einer langfristigen Vision folgen, die wirtschaftliche Ambitionen mit sozialer Harmonie, ökologischem Übergang und Respekt für die umliegenden Gemeinden in Einklang bringe. Sie freue sich auf ein baldiges Treffen mit dem neuen CEO, um diese Prioritäten zu erörtern.

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Tourismuswirtschaft fordert von der Bundesregierung entschlossene Weichenstellungen für Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit

Im Herzen der deutschen Hauptstadt, anläßlich des 26. Tourismusgipfels, haben die Spitzen der deutschen Reisebranche, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und den Deutschen Reiseverband (DRV), einen eindringlichen Appell an die neue Bundesregierung gerichtet. Vor einem hochkarätigen Publikum von rund 350 Teilnehmern aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Medien, versammelt im renommierten Hotel Adlon, formulierten BTW-Präsident Sören Hartmann und DRV-Hauptgeschäftsführer Achim Wehrmann ihre dringenden Erwartungen an die politische Führung des Landes. Im Zentrum ihrer Forderungen standen die Schaffung stabiler und verläßlicher Rahmenbedingungen, der Abbau lähmender Bürokratie und eine Politik, die durch Verläßlichkeit und klare Kommunikation das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Deutschland stärkt. Die Reisebranche, so der Tenor des Gipfels, erwartet von der neuen Regierung nun entschlossenes Handeln, um das immense Wachstumspotential der Branche freizusetzen und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. BTW-Präsident Sören Hartmann eröffnete die Debatte mit einem klaren Statement: „Wir sind ein Wachstumsmarkt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.“ Er unterstrich die immense Bedeutung des Tourismus für die deutsche Wirtschaft, der nicht nur Arbeitsplätze schafft und sichert, sondern auch maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung beiträgt. Während Hartmann anerkennend erste positive Signale im aktuellen Koalitionsvertrag der Regierung hervorhob, mahnte er gleichzeitig eine zügige und konsequente Umsetzung der dort avisierten Maßnahmen an, um die dringend benötigten Entlastungen für die Unternehmen der Branche zu realisieren. Das Dreigestirn der Forderungen: Bürokratieabbau, Steuerentlastung und zukunftsweisende Mobilität Die Kernforderungen der Tourismuswirtschaft lassen sich auf drei wesentliche Bereiche konzentrieren. Erstens der Abbau der als erdrückend empfundenen Bürokratie, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen der Branche belastet.

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Emirates SkyCargo erweitert Frachtverbindungen in Europa

Emirates SkyCargo baut sein Angebot an Frachtflugverbindungen von und nach Europa aus, um den globalen Warenverkehr weiter zu stärken. Die Frachtsparte der Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai plant ab dem dritten Quartal 2025 die Einführung zusätzlicher Charterflüge und Streckenanpassungen, um den Handel zwischen europäischen Zentren und wichtigen Destinationen im globalen Netzwerk zu intensivieren. Konkret wird Emirates SkyCargo zwei zusätzliche wöchentliche Charter-Frachtflüge zwischen Mailand und Südostchina via Dubai anbieten. Hierbei sollen vor allem Modeartikel, pharmazeutische Produkte und allgemeine Fracht aus der Mailänder Region transportiert werden. Des Weiteren wird der bestehende wöchentliche Frachtflug zwischen Dubai World Central (DWC), Maastricht Aachen (MST) und Zaragoza (ZAZ) künftig einen zusätzlichen Stopp in Beirut (BEY) einlegen, bevor er nach Dubai zurückkehrt. Diese Erweiterung zielt auf eine verbesserte Anbindung der Levante-Region ab. Maastricht und Zaragoza spielen eine bedeutende Rolle im europäischen Frachtverkehr, insbesondere für Pharmazeutika, allgemeine Fracht sowie Mode- und Bekleidungsartikel, die nun direkter nach Beirut transportiert werden können. Badr Abbas, ein leitender Manager bei Emirates SkyCargo, betonte die Grösse und Flexibilität des globalen Netzwerks sowie die Bedeutung der neuen Boeing 777-Frachter für die Bewältigung der Nachfrage. Emirates SkyCargo bedient innerhalb seines weltweiten Netzes mehr europäische Ziele als in jeder anderen Region und transportierte im vergangenen Geschäftsjahr durchschnittlich 6.900 Tonnen Fracht pro Woche aus Europa, darunter Pharmazeutika, verderbliche Waren, Wertgüter und Automobilteile.

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Vienna Rumfestival feiert zehnjähriges Jubiläum mit Rekordausgabe

Das Vienna Rumfestival begeht im Jahr 2025 sein zehnjähriges Bestehen und präsentiert sich am 19. und 20. September 2025 in der Ottakringer Brauerei in seiner bisher größten Form mit einem erweiterten Konzept. Unter dem Motto „Mehr Rum, mehr Erlebnis, mehr Festival“ erwartet die Besucher eine nie dagewesene Vielfalt an Ausstellern und Angeboten auf nunmehr drei Ebenen der Brauerei. Zum Jubiläum werden sowohl internationale als auch nationale Produzenten, etablierte Marken und neue Namen der Rumwelt vertreten sein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der neuen Signature Bar, an der Barkeeper exklusive Rum-Cocktails kreieren werden. Musikalisch wird das Festival von kubanischer Live-Musik begleitet. Erstmals wird das Vienna Rumfestival auch Tequila und Mezcal in einem eigenen Bereich präsentieren und somit das Spektrum der angebotenen Spirituosen erweitern. Eine weitere Neuerung ist die erstmalige Austragung des European R(h)um Award in Wien direkt im Rahmen des Festivals, bei dem eine Fachjury live den besten Rum Europas küren wird. Zudem wird es eine Versteigerung seltener Rum-Raritäten geben. Für Interessierte, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, werden geführte „Rum-Walks“ zu ausgewählten Ständen angeboten, bei denen verkostet und fachgesimpelt werden kann.

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