Jan Gruber

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Jan Gruber

Eurowings führt Premium Biz Seat ein: Ein Schritt zwischen Business und Premium Economy?

Eurowings, die sich selbst als Value-Airline der Lufthansa Group positioniert, plant die Einführung eines neuen „Premium Biz Seat“ auf längeren Mittelstrecken ab Herbst dieses Jahres. Dieser Schritt, der zunächst auf der Verbindung Berlin-Dubai erprobt werden soll, zielt darauf ab, sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden ein höheres Maß an Komfort zu bieten. Statt der üblichen 2×3-Bestuhlung in der Economy Class sollen in ausgewählten Airbus A320neo Flugzeugen Sitze des italienischen Herstellers Geven in einer 2×2-Anordnung verbaut werden, die mit verstellbarer Rückenlehne und ergonomischem Design punkten sollen. Doch wie positioniert sich dieses neue Angebot im Vergleich zur etablierten Premium Economy Class anderer Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke zwischen Deutschland und Dubai bedienen? Der Premium Biz Seat im Detail Laut Eurowings bietet der Premium Biz Seat mehr Komfort und Privatsphäre als herkömmliche Mittelstreckenbestuhlungen. Die 2×2-Anordnung deutet auf breitere Sitze und einen möglicherweise großzügigeren Sitzabstand hin. Die verstellbare Rückenlehne soll den Komfort auf längeren Flügen erhöhen. Im Vergleich zur reinen Business Class anderer Airlines auf dieser Strecke, die oft mit Liegesitzen ausgestattet ist, scheint der Premium Biz Seat jedoch eher eine Aufwertung der traditionellen Business Class auf Kurz- und Mittelstrecken darzustellen, die sich häufig durch einen freien Mittelsitz und mehr Beinfreiheit auszeichnet. Vergleich mit der Premium Economy auf der Strecke Deutschland-Dubai Fluggesellschaften wie Emirates und Lufthansa bieten auf ihren Flügen zwischen Deutschland und Dubai eine Premium Economy Class an, die als separate Reiseklasse zwischen Economy und Business positioniert ist. Diese zeichnet sich in der Regel durch folgende Merkmale aus: Angesichts der ersten Beschreibungen des Eurowings

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Seniorin irrtümlich in falsches Flugzeug nach Bologna gestiegen

Eine 79-jährige schwedische Seniorin hat am Flughafen Kopenhagen versehentlich das falsche Flugzeug bestiegen und ist statt nach Berlin, ihrem eigentlichen Ziel, in Bologna gelandet. Die Frau, die mit Easyjet gebucht hatte, reihte sich beim Umstieg in Kopenhagen am falschen Gate in die Schlange für einen Ryanair-Flug nach Bologna ein und konnte ungehindert an Bord gehen, obwohl ihr Ticket einen anderen Flug auswies. Erst während des Fluges nach Italien schöpfte die Seniorin aufgrund der unerwartet langen Flugzeit Verdacht und informierte nach der Landung ihren Sohn. Dänische Medien berichten über den Vorfall. Ryanair organisierte daraufhin die Rückreise der Frau. Wie es der Rentnerin möglich war, in das falsche Flugzeug einzusteigen, ist Gegenstand einer Untersuchung. Ryanair teilte mit, daß das Boarding in Kopenhagen von einem externen Dienstleister durchgeführt werde. Der Vorfall wirft Fragen nach den Sicherheitsvorkehrungen und der Kontrolle beim Boarding auf.

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Eurowings nimmt Nonstopflug von Berlin ins finnische Lappland auf

Eurowings erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Nonstopverbindung von Berlin zum Flughafen Kittilä im finnischen Lappland. Diese neue Route stellt die erste planmäßige Flugverbindung zwischen den beiden Destinationen dar. Der Erstflug ist für den 31. Januar 2026 geplant, und die Strecke wird bis zum 21. März 2026 jeden Samstag einmal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Mit der neuen Verbindung von Berlin nach Kittilä baut Eurowings sein wachsendes Winternetzwerk im Norden Finnlands weiter aus. Kittilä gilt als eines der beliebtesten Winterziele in Lappland, bekannt für seine Skigebiete Levi und Ylläs. Eurowings bietet bereits saisonale Flüge von verschiedenen deutschen Städten zu anderen Flughäfen in Lappland an, darunter Ivalo, Rovaniemi und Kuusamo, und reagiert mit der neuen Strecke auf die steigende Nachfrage nach Reisen in diese Region. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt ein anhaltend hohes Interesse deutscher Reisender an Finnland. Bis zu 3,5 Millionen Deutsche ziehen demnach innerhalb der nächsten drei Jahre einen Urlaub in Finnland in Betracht. Mit der neuen Nonstopverbindung von Berlin nach Kittilä zielt Eurowings darauf ab, dieser Nachfrage entgegenzukommen und die Anreise in die beliebte Winterregion für Reisende aus Berlin und Ostdeutschland deutlich zu erleichtern.

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Alltours baut Präsenz in Griechenland durch neue Hotels und Strukturen aus

Die Alltours Unternehmensgruppe verstärkt ihre Aktivitäten in Griechenland, einem ihrer wichtigsten Reiseziele im Sommer, das aktuell von einem starken Wachstum profitiert. Im Juli 2025 eröffnete die zur Gruppe gehörende Hotelmarke Allsun auf Kreta mit dem Carolina Sun Beach ihr erstes 5-Sterne-Haus. Zuvor startete bereits das umfassend modernisierte 4,5-Sterne-Ferienresort Allsun Malia Beach auf Kreta in die Sommersaison 2025. Damit betreibt Allsun nun vier Hotels in Griechenland. Um die Geschäfte in Griechenland zu bündeln und weiter zu expandieren, wurde das Unternehmen Alltours Greece SA mit Sitz in Heraklion auf Kreta gegründet, unter dessen Dach künftig alle griechischen Allsun Hotels geführt werden. Allsun plant, zur Sommersaison 2026 weitere Hotels auf griechischen Inseln zu eröffnen. Auch im Clubsegment baut Alltours sein Angebot aus. Die Eigenmarke alltoura expandierte auf Kreta mit dem alltoura Club Hotel Mare Blue & Village und auf Rhodos mit dem alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna Resort. Neben den Hauptzielen Kreta, Rhodos und Kos bietet Alltours das breiteste Portfolio an kleineren griechischen Inseln an. Für den Sommer 2025 wurde das Programm in Regionen wie Zakynthos, Kefalonia, Lefkada, Naxos, Paros sowie Skiathos und Skopelos erweitert. Auch das Festland rund um Athen, die Peloponnes und die Region um Thessaloniki wurden im Angebot ausgebaut. Diese strategische Expansion unterstreicht die Bedeutung Griechenlands für Alltours.

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United-Flugbegleiterin verklagt Airbus wegen toxischer Kabinendämpfe auf 30 Millionen Dollar

Eine Flugbegleiterin der amerikanischen Fluggesellschaft United Airlines hat den europäischen Flugzeugbauer Airbus auf 30 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Die Klage steht im Zusammenhang mit einem Vorfall an Bord eines Airbus A319 der Fluggesellschaft, bei dem die Angestellte mutmaßlich giftige Kabinendämpfe einatmete, was bei ihr zu „ernsten und dauerhaften gesundheitlichen Komplikationen“ geführt haben soll. Der Vorfall ereignete sich am 11. April 2023 auf dem United Airlines Flug UA2680 von New York-LaGuardia (LGA) nach Denver International Airport (DEN) in Colorado. Nach der sicheren Landung und dem Parken am Gate in Denver schaltete die Flugbesatzung das Hilfstriebwerk (APU) des Flugzeugs ein, um die Klimaanlage und die elektrischen Systeme während des Aufenthalts am Boden aufrechtzuerhalten – ein Routineverfahren. Starke chemische Gerüche und akute Symptome nach APU-Betrieb Laut der Aussage der Flugbegleiterin, wie von der Reise-Website PYOK berichtet, bemerkte sie fast unmittelbar nach dem Einschalten der APU einen starken chemischen Geruch, der in die Kabine strömte. Sie entwickelte rasch Symptome wie Erstickungsgefühle, Brennen in Augen und auf der Haut sowie starke Übelkeit. Obwohl sie versuchte, ihre Beschwerden durch Ausspülen der Augen mit Wasser zu lindern, hielten die Symptome an, nachdem alle verbliebenen Passagiere das Flugzeug verlassen hatten. Die Erklärung führte weiter aus, daß Notfallkräfte am Denver International Airport die Flugbegleiterin untersuchten und erhöhten Blutdruck sowie erhöhte Kohlenmonoxidwerte bei ihr und einem weiteren Kollegen feststellten, der ebenfalls von den Kabinendämpfen betroffen war. Nach der Verlegung in ein örtliches medizinisches Zentrum zeigte eine Röntgenaufnahme der Brust der Flugbegleiterin Auffälligkeiten in der Lunge, die als „wolkiges“ Muster beschrieben

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Charterflug Klagenfurt – Paros startet in die Sommersaison, jedoch mit verkürzter Laufzeit

Am Flughafen Klagenfurt hob am 24. Mai 2025 der erste Charterflug der Sommersaison zur griechischen Insel Paros ab. Die beliebte Verbindung wird erneut in Kooperation zwischen dem Kärntner Reiseveranstalter Springer Reisen und der Fluggesellschaft Avantiair durchgeführt. Jeden Samstag bringt ein gut gebuchter Flug Urlauber direkt auf die Kykladeninsel, die für ihre pittoresken Orte und Strände bekannt ist. Von Paros aus ist auch die Nachbarinsel Naxos bequem mit einem kurzen Schiffstransfer erreichbar. Allerdings wird die ursprünglich bis September geplante Verbindung nun unerwartet früher eingestellt. Aufgrund fehlender Slot-Kapazitäten am Flughafen Paros kann der Flugverkehr in dieser Sommersaison nur bis zum 19. Juli angeboten werden. Der letzte Abflug ab Klagenfurt findet somit bereits am 12. Juli 2025 statt. Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen, bedauerte die Verkürzung, betonte aber die Freude, den Gästen trotz allem ein Stück griechisches Lebensgefühl ab Kärnten zu ermöglichen. Sie hob Paros als beliebte Alternative zu Mykonos hervor und bezeichnete Naxos als einen besonderen Ort, zu dem Urlauber gerne zurückkehren. Auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Klagenfurt Airports, unterstrich den Wert der Zusammenarbeit mit Springer Reisen und die Attraktivität der Paros-Verbindung für die Region, bedauerte aber ebenfalls die ungeplante Verkürzung der Flugzeit.

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Austrian Airlines ändert Flugzeiten für New York-Verbindung im Sommer 2025

Austrian Airlines hat kurzfristige Anpassungen im Flugplan ihrer Verbindung von Wien nach New York-JFK vorgenommen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird der Sonntagsflug OS87 von Wien nach New York im Zeitraum vom 6. Juli bis zum 25. Oktober 2025 drei Stunden später als ursprünglich geplant starten, nämlich um 19:55 Uhr statt um 16:55 Uhr. Auch der Rückflug OS88 von New York nach Wien verschiebt sich entsprechend um drei Stunden nach hinten. Statt der regulären Ankunftszeit am Montagmorgen wird die Maschine nun später in Wien erwartet. Gründe für diese kurzfristige Änderung im Flugplan wurden von der Fluggesellschaft zunächst nicht offiziell bekanntgegeben. Reisende, die von dieser Änderung betroffen sind, sollten ihre Flugzeiten entsprechend überprüfen. Austrian Airlines bietet ihren Passagieren üblicherweise Informationen zu Flugplanänderungen per E-Mail oder SMS an, sofern die entsprechenden Kontaktdaten hinterlegt wurden. Es ist ratsam, den aktuellen Flugstatus kurz vor Reiseantritt nochmals zu kontrollieren.

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Corendon Airlines baut Winterflugplan aus – Sharm El Sheik als neue Destination

Der türkisch-maltesisch-niederländische Ferienflieger Corendon Airlines erweitert sein Angebot ab Deutschland für den kommenden Winter und nimmt Sharm El Sheik in Ägypten neu in den Flugplan auf. Von Düsseldorf, Hannover und Nürnberg aus wird die Airline jeweils zweimal wöchentlich den Badeort auf der Sinai-Halbinsel anfliegen. Diese Erweiterung folgt auf eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Gründer Yildiray Karaer, der Mineralogie studierte, erkannte früh das Potential des Tourismus in der Türkei. Gemeinsam mit seinem Partner Atilay Uslu gründete er die Corendon-Gruppe, zu der heute neben Hotels und einem Reiseveranstalter auch drei Fluggesellschaften in der Türkei, den Niederlanden und Malta gehören. Anlässlich eines Jubiläums in Antalya zeigte sich Karaer zuversichtlich hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens, das nach einer Krise im Jahr 2022 wieder stabilisiert wurde. Der Name „Corendon“ hat seinen Ursprung im Mineral Korund, dem zweithärtesten Mineral nach Diamant. Dies erklärt auch die Unternehmensfarbe Rot. Gründer Karaer sieht darin eine passende Symbolik für sein Unternehmen. Strategische Anpassung im deutschen Markt Corendon Airlines hat eine strategische Anpassung ihres Angebots in Deutschland vorgenommen. Während sich die Fluggesellschaft aus Bremen und Kassel zurückzog und das Programm in Paderborn und Frankfurt reduzierte, liegt der Fokus nun auf anderen Standorten. Dennoch bedient Corendon mit ihrer maltesischen Schwester im Sommer mehr deutsche Flughäfen als jede andere Fluglinie. Besonders stark ist die Präsenz in Düsseldorf, Hannover, Köln/Bonn und Nürnberg, wo die Airline eigene Basen betreibt. Die Fluggesellschaft zeigt sich zufrieden mit der laufenden Sommersaison, beobachtet aber eine veränderte Nachfrage. Das Wachstum bei Reisen in die Türkei ist nicht mehr so stark

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Wechsel an der Spitze am Flughafen Friedrichshafen

Am Bodensee-Airport Friedrichshafen kommt es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung. Detlef Schäfer, der seit September 2024 als Leiter der Geschäftsentwicklung am Flughafen tätig ist, wird mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Der bisherige alleinige Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr, der den Flughafen seit zehn Jahren leitet, bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsführung und wird den Übergang bis zu seinem geplanten altersbedingten Ausscheiden im Mai des kommenden Jahres begleiten. Detlef Schäfer verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in der Luftfahrtbranche. Vor seiner Tätigkeit am Bodensee-Airport war er unter anderem bei der Fluggesellschaft Air Berlin, am Flughafen Berlin Brandenburg und zuletzt bei Amazon Air in Leipzig tätig. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung übernimmt er künftig eine noch zentralere Rolle in der Leitung des Flughafens Friedrichshafen. Martin Buck, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Flughafen Friedrichshafen GmbH, äußerte sich positiv über die Personalentscheidung. Er freue sich, mit Detlef Schäfer einen erfahrenen Kenner der Luftfahrtbranche gewonnen zu haben, der sowohl die Perspektive von Fluggesellschaften als auch von Flughäfen verstehe. Beobachter vermuten laut SWR, daß die finanziellen Schwierigkeiten und sinkenden Passagierzahlen des Flughafens eine Rolle bei dieser Entscheidung gespielt haben könnten. Schäfers vorherige Aufgabe war es, neue Fluglinien für den Standort zu gewinnen und neue Verbindungen aufzubauen.

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Ferienflieger: Corendon und Sunexpress im Vergleich

Corendon Airlines und Sunexpress liefern sich besonders ab Deutschland einen scharfen Wettbewerb um die Gunst der Passagiere und Reiseveranstalter im Deutschland-Türkei-Verkehr. Auch ab zahlreichen anderen Staaten ist man in diesem Segment aktiv. Die Geschäftsmodelle sind vergleichbar, jedoch wo liegen eigentlich die Unterschiede? Die Wurzeln beider Konzerne liegen im klassischen Chartergeschäft. Sunexpress wurde Ende der 1980er-Jahre als gemeinsame Charterfluggesellschaft von Lufthansa und Turkish Airlines ins Leben gerufen. Bis heute hat das Joint-Venture Bestand, jedoch hat sich das Geschäftsmodell bereits vor langer Zeit gewandelt. Mittlerweile führt Sunexpress Charterflüge nur noch in Ausnahmefällen durch, denn man fliegt eigenen Angaben nach fast ausschließlich Linienflüge. Auf diese buchen auch Reiseveranstalter ihre Kunden. Einige Jahre lang hatte man unter dem Namen Sunexpress Deutschland auch einen Ableger mit deutschem AOC, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie dichtgemacht und aufgelöst. Auch Corendon war eine Charterfluggesellschaft Auch Corendon startete zunächst im Chartergeschäft, prescht jedoch ebenfalls seit einigen Jahren stark in den Einzelplatzverkauf. Die Marke Sunexpress ist im deutschen Sprachraum definitiv bekannter und hinsichtlich dem Direktvertrieb besser aufgestellt als der Herausforderer, der sich im Besitz zweier Geschäftsleute befindet. Allerdings unterhält man nebst dem türkischen AOC auch zwei Flugbetriebe mit EU-Zertifikaten. Dabei handelt es sich um die maltesische Corendon Airlines Europe und die niederländische Corendon Dutch Airlines. Dieser Umstand ist gegenüber Sunexpress ein Wettbewerbsvorteil, da die EU-AOCs die eigenwirtschaftliche Bedienung zahlreicher Routen ab dem Gebiet der Europäischen Union ermöglichen. Sunexpress muss hierfür auf Kooperationen zurückgreifen. Beispielsweise arbeitet man im Deutschland-Bulgarien-Verkehr mit Electra Airways zusammen und auf den Deutschland-Ägypten-Flügen setzt man

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