Jan Gruber

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Jan Gruber

British Airways reformiert Vielfliegerprogramm: Loyalität wird teurer

Die Ankündigung von British Airways, ihr Vielfliegerprogramm grundlegend umzugestalten, sorgt für heftige Diskussionen unter Kunden und Mitarbeitern. Ab dem 1. April 2025 wird der bisherige Executive Club in „The British Airways Club“ umbenannt, und ein umsatzbasiertes System tritt an die Stelle des bisherigen Modells. Mit diesem Schritt orientiert sich die Fluggesellschaft an internationalen Standards, doch viele Stammkunden empfinden die Änderungen als Belastung und sehen ihre bisherige Treue nicht angemessen honoriert. Das überarbeitete System belohnt Vielflieger nicht mehr auf der Grundlage zurückgelegter Entfernungen oder gebuchter Kabinenklassen, sondern allein nach den finanziellen Ausgaben bei British Airways und deren Partnern. Für jede ausgegebene Pfund erhalten Mitglieder einen sogenannten Tier-Punkt. Die Schwellenwerte für die verschiedenen Statusstufen steigen damit erheblich: Diese Summen schließen Steuern und Gebühren aus, was die Schwelle für viele Kunden zusätzlich erhöht. Zum Vergleich: Im bisherigen Modell waren für den Gold-Status lediglich 1.500 Punkte nötig, die durch Kombination von Flugdistanz und Kabinenklasse erreicht werden konnten. Zusätzliche Optionen zur Punkteerlangung British Airways hat angekündigt, daß Punkte künftig nicht nur für Flüge, sondern auch für Zusatzleistungen wie Sitzplatzwahl, Übergepäck und Pauschalreisen bei British Airways Holidays gutgeschrieben werden. Darüber hinaus können Nutzer der American Express Premium Plus-Kreditkarte Punkte sammeln, wenngleich hier eine Obergrenze von 2.500 Punkten pro Jahr gilt. Während diese Neuerungen einigen Kunden entgegenkommen könnten, kritisieren viele Vielflieger die schiere Höhe der Schwellenwerte. Der Zugang zu den begehrten Club-Lounges oder Vorteilen wie zusätzlichem Gepäck wird für viele frühere Stammkunden unerreichbar. Reaktionen von Kunden und Mitarbeitern Die Reaktion auf die Reform fällt überwiegend kritisch aus.

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Condor erweitert Städteverbindungen für den Sommerflugplan 2025

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat bekannt gegeben, dass sie zum Sommerflugplan 2025 Änderungen an ihren Städtestrecken vornimmt. Die Airline plant, auf mehreren Routen die Kapazitäten zu erhöhen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. So wird Condor zwischen Frankfurt und Hamburg sowie auf den Strecken Frankfurt–München und Frankfurt–Wien statt der bisherigen Airbus A320 künftig den größeren Airbus A321 einsetzen. Dies wird zu einer Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf diesen Verbindungen führen. Zusätzlich zu den Änderungen im Flugzeugtyp hat Condor auch seine Stationierung von Flugzeugen angepasst. Im Sommer 2025 wird die Airline fünf Jets aus Deutschland abziehen und stattdessen neue Flugzeuge in Zürich, Wien, Prag, Mailand und Rom stationieren. Damit erweitert Condor nicht nur ihr Angebot an beliebten Strandzielen, sondern auch an Städtereisezielen. Mit dieser Umstrukturierung reagiert Condor auf die wachsende Nachfrage nach Städtereisen und bietet seinen Passagieren ein breiteres Netzwerk von Flugzielen an. Besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Sommerflugplan setzt die Airline auf eine größere Flexibilität, um sowohl klassische Urlaubsdestinationen als auch Citytrips optimal bedienen zu können. Über die bevorstehenden Veränderungen berichtete zunächst das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com.

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DM Drogerie Markt startet ins neue Jahr mit erweitertem veganem Sortiment

Der Veganuary 2025 bringt bei DM Drogerie Markt eine Vielzahl neuer, rein pflanzlicher Produkte in die Regale. Mit Limited Editions wie Bliss Balls Pistazie, Himbeer-Cashew-Cups und Veganes Gyros möchte der Handelskonzern seine Kunden einladen, die Vielfalt der veganen Küche zu entdecken. Diese Ergänzungen greifen aktuelle Ernährungstrends auf und erweitern das bestehende Sortiment von DM Bio, das auch Klassiker wie Kichererbsenwaffeln und Haferdrinks umfasst. Neben Lebensmitteln bietet DM vegane Alternativen in den Bereichen Kosmetik und Reinigung. Produkte der Marke Alverde Naturkosmetik enthalten keine tierischen Bestandteile, und vegane Waschmittel der Marke Planet Pure sind in nachfüllbaren Behältern erhältlich. Ein praktischer „Vegan“-Filter im Online-Shop erleichtert es den Kunden, passende Artikel für ihren Alltag zu finden. Der Veganuary inspiriert weltweit Menschen dazu, die pflanzliche Lebensweise auszuprobieren. Bei DM finden Interessierte nicht nur neue Produkte, sondern auch Rezeptideen, die von Frühstücksvarianten bis zu Abendessen reichen. Diese Angebote sind in den DM-Märkten, der Mein DM-App und im Online-Shop verfügbar.

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Air Baltic streicht Tausende Sommerflüge aufgrund von Triebwerksproblemen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic sieht sich gezwungen, für die Sommersaison 2025 massive Änderungen an ihrem Flugplan vorzunehmen. Insgesamt werden 4.670 Flüge von allen Basen der Airline annulliert. Grund hierfür sind erhebliche Verzögerungen bei der Wartung von Triebwerken durch den Zulieferer Pratt & Whitney. Die Auswirkungen sind weitreichend: Neben der Streichung von 19 Strecken und der Reduzierung der Frequenzen auf 21 weiteren Verbindungen sind schätzungsweise 67.160 Passagiere betroffen. Pratt & Whitney hat Air Baltic informiert, daß mehrere Triebwerke für die Airbus-A220-300-Flotte nicht rechtzeitig instandgesetzt werden können. Dies führt dazu, daß zahlreiche Maschinen der Flotte bis ins Jahr 2025 am Boden bleiben müssen. Die Airbus-A220-300 stellt das Rückgrat der Flotte dar, weshalb die Auswirkungen besonders gravierend sind. Die Fluggesellschaft betonte, daß sie, wie viele andere Airlines weltweit, von globalen Problemen in der Lieferkette betroffen sei. Die Situation verdeutlicht einmal mehr die Abhängigkeit moderner Airlines von der Zuverlässigkeit ihrer Zulieferer. Insbesondere bei spezialisierten Komponenten wie Triebwerken kann ein Ausfall eines einzigen Lieferanten massive Störungen im Flugbetrieb verursachen. Betroffene Strecken und Passagiere Von den Kürzungen betroffen sind 19 Strecken, darunter Verbindungen zu beliebten Zielen innerhalb Europas. Die Frequenzen auf 21 weiteren Routen werden ebenfalls reduziert. Trotz der erheblichen Einschränkungen plant Air Baltic, weiterhin mehr als 70 Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion anzubieten. Die Airline bemüht sich, die Auswirkungen für ihre Passagiere zu minimieren, indem alternative Flüge und Rückerstattungen angeboten werden. Passagiere, deren Flüge annulliert wurden, werden aufgefordert, ihre Reservierungen über die Funktion „Meine Buchung verwalten“ auf der Website

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Auch nach Frankfurt: Centrum Air vor großer Sommer-Expansion

Die usbekische Lowcost-Marke Centrum Air beabsichtigt ab 30. März 2025 zweimal wöchentlich ab Tashkent Kurs auf Frankfurt am Main zu nehmen. Die deutsche Metropole ist jedoch nur ein Teil der avisierten Expansion. Centrum Air wurde erst im Jahr 2023 mit staatlicher Unterstützung Ins Leben gerufen. Es handelt sich um keine eigenständige Fluggesellschaft, sondern um eine Marke des eigentlich auf Fracht fokussierten Unternehmens „My Freighter“ und man will Zielgruppen ansprechen, die Uzbekistan Airways nicht erreicht oder aber die Routen sich mit einem Low-Cost-Konzept wirtschaftlicher betreiben lassen. Die Regierung von Usbekistan will mit einem hochdotierten Luftfahrtprogramm die Anbindung der ehemaligen Sowjetrepublik an wichtige Ziele im Nahen Osten, in Asien und Europa verbessern. Gleichzeitig hofft man durch zusätzliche Flugverbindungen mehr Touristen und Geschäftsreisende ins Land locken zu können. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2025 setzt Centrum Air den nächsten Expansionsschritt. Mit Almaty, Bangkok, Istanbul und Frankfurt am Main nimmt man vier neue Destinationen ab Tashkent auf. In die kasachische Metropole geht es ab 30. März 2025 zunächst dreimal pro Woche, wobei per 5. Juni 2025 die Aufstockung auf vier wöchentliche Umläufe angekündigt ist. Frankfurt, Seoul, Istanbul und Co neu ab Tashkent Die Hauptstädte Tashkent und Bangkok will Centrum Air ab 3. April 2025 zweimal pro Woche miteinander verbinden. Bereits per 14. April 2025 soll auf vier Umläufe wöchentlich verdoppelt werden. Angesteuert wird der internationale Airport Suvarnabhumi. Kurs auf Istanbul (Sabiha Gökçen) wird der usbekische Billigflieger ab 31. März 2025 zunächst viermal pro Woche nehmen. Per 1. Juni 2025 soll auf täglich aufgestockt werden. Ein

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Betrügerische Meldungen im Namen der ÖGK – Wie man sich vor Phishing und Smishing schützt

In den letzten Tagen sind wieder vermehrt betrügerische Nachrichten im Umlauf, die angeblich von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) stammen. Versicherten wird in diesen Nachrichten eine Rückerstattung von Leistungen angekündigt, und sie werden aufgefordert, einen Link zu öffnen, um die Rückzahlung zu beantragen. Dabei handelt es sich jedoch um einen klassischen Betrugsversuch. Die ÖGK warnt eindringlich vor solchen Nachrichten und fordert alle Betroffenen auf, keinerlei persönliche Daten preiszugeben oder Links zu öffnen. Die neuesten Nachrichten, die im Namen der ÖGK versendet werden, sind ein typisches Beispiel für Smishing – eine Form des Phishings, bei der Betrüger versuchen, über SMS persönliche Daten zu erlangen. Die vermeintliche Rückerstattung und die dringende Aufforderung, einen Link zu klicken, sind lediglich Lockvögel, um das Vertrauen der Empfänger zu gewinnen und sie dazu zu bringen, sensible Informationen wie Bankdaten, Passwörter oder andere persönliche Daten preiszugeben. Die Betrüger setzen auf eine gezielte Täuschung, indem sie die Nachricht so gestalten, dass sie einen dringenden oder wichtigen Eindruck erweckt. In vielen Fällen verwenden sie zudem gefälschte Absender, die auf den ersten Blick vertrauenswürdig erscheinen – etwa eine vermeintliche Telefonnummer der ÖGK oder eine E-Mail-Adresse, die sich nur durch ein oder zwei Zeichen von der offiziellen Adresse unterscheidet. Schäden durch falsche Rückerstattungen Die Masche, die durch die betrügerischen Nachrichten verfolgt wird, ist nicht neu, doch die Taktiken der Kriminellen entwickeln sich ständig weiter. In einigen Fällen kann es sogar dazu kommen, dass Angreifer über den angegebenen Link Schadsoftware auf den Geräten der Opfer installieren. Diese Software kann dazu verwendet werden, die

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Versuchter Flug ohne Ticket: Sicherheitslücken und seltsame Verhaltensweisen am Flughafen

In einer zunehmend digitalisierten Welt, in der alle Flugreisen mit strengen Sicherheitsmaßnahmen und umfassenden Kontrollen verbunden sind, überrascht es immer wieder, dass Menschen dennoch versuchen, unbemerkt und ohne Ticket in ein Flugzeug zu gelangen. Ein solcher Vorfall ereignete sich kürzlich am Seattle-Tacoma International Airport (SEA), wo eine 33-jährige Frau in einem spektakulären Vorfall erneut versuchte, sich ohne Flugticket Zugang zu einem Flugzeug zu verschaffen. Es war nicht das erste Mal, dass die Frau mit ihrem Verhalten auffiel: Bereits wenige Tage zuvor hatte sie einen ähnlichen Versuch unternommen, um nach Hawaii zu fliegen. Doch trotz der gravierenden Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen und der wiederholten Konfrontation mit den Behörden, zeigte sie keinerlei Scheu, es erneut zu versuchen. Der erste Vorfall: Ein Missbrauch des Systems Der erste Versuch fand an Heiligabend statt, als die Frau versuchte, mit einem Delta-Flug von Seattle nach Honolulu zu reisen. Berichten zufolge hatte der Airbus A321 bereits mit dem Ausrollen begonnen, als das Kabinenpersonal feststellte, dass einer der Passagiere weder ein Ticket noch eine Bordkarte besaß. Ein alarmierender Vorfall, der nicht nur das Sicherheitssystem des Flughafens, sondern auch das Verfahren der Fluggesellschaft infrage stellte. Wie konnte es der Frau gelingen, alle Sicherheitskontrollen zu umgehen, ohne entdeckt zu werden? Laut Quellen aus den Gerichtsdokumenten hatte sich die Frau vor der Schlange am Kontrollpunkt angestellt und es geschafft, den Behörden auszuweichen, die üblicherweise Ausweise und Bordkarten prüfen. Offenbar täuschte sie die Beamten, indem sie die grundlegenden Anforderungen der Flughafensicherheitsprozeduren missachtete. Ihre Versuche, auf andere Flüge umzubuchen und mindestens zwei andere

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British Airways und American Airlines reduzieren Flugpläne wegen B787-Problemen

Aufgrund von anhaltenden Lieferkettenproblemen bei Rolls-Royce müssen sowohl British Airways (BA) als auch American Airlines (AA) ihre Flugpläne im Nordsommer 2025 anpassen. British Airways unterbricht zwischen dem 30. März und dem 25. Oktober 2025 die Flugverbindung von London Heathrow nach Abu Dhabi, nachdem sich Verzögerungen bei der Reparatur und Lieferung der Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerke ihrer B787-Flugzeuge negativ auf die Flugplanung auswirken. Auch andere Strecken wie nach Kuwait, Dallas/Fort Worth und Miami werden eingeschränkt, da weiterhin Probleme bei der Beschaffung von Triebwerken und Bauteilen bestehen. American Airlines, ebenfalls von den Problemen bei der Lieferung der B787-Flugzeuge betroffen, stellt die Strecke Miami – Paris CDG im Mai 2025 ein. Zudem verschiebt die Fluggesellschaft den Start der neuen Verbindung von Chicago O’Hare nach Paris auf Mai und reduziert die Frequenzen nach Buenos Aires. Ingesamt sind Verzögerungen bei der Auslieferung und Wartung der B787-Flotte der Airline für diese Anpassungen verantwortlich. Die Fluggesellschaften haben angekündigt, mit Rolls-Royce zusammenzuarbeiten, um die Auswirkungen auf die Fluggäste und den Betrieb so gering wie möglich zu halten. Rolls-Royce selbst hat sich bislang nicht zu den genauen Ursachen der Verzögerungen geäußert.

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Breeze Airways plant Transatlantikflüge und Erweiterung auf der Westküste

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Breeze Airways hat angekündigt, im Herbst 2025 Transatlantikflüge nach Europa anzubieten. In einem Interview erklärte Geschäftsführer David Neeleman, dass die Airline zunächst Ziele wie Irland und das Vereinigte Königreich ins Visier nimmt. Parallel dazu plant Breeze, seine Präsenz an der Westküste der USA auszubauen und Hawai’i zu erreichen. Zudem prüft die Fluggesellschaft auch internationale Ziele in Lateinamerika und der Karibik, darunter Cancún, um die Saisonabhängigkeit der europäischen Verbindungen auszugleichen. Allerdings hängen die Pläne von Breeze Airways von der ETOPS-Zertifizierung (Extended-range Twin-engine Operations Performance Standards) für die A220-300-Flotte ab. Diese Zertifizierung ist erforderlich, um Langstreckenflüge wie die nach Hawai’i sicher und effizient durchzuführen. Das Unternehmen bemüht sich derzeit um den Status eines Flag Carriers bei der US-Luftfahrtbehörde FAA, um internationale Verkehrsrechte zu erhalten. Auch wenn die Flüge nach Europa technisch ohne diese Genehmigung möglich sind, sind Reisen nach Hawai’i ohne die ETOPS-Zertifizierung schwierig. Breeze Airways betreibt derzeit eine Flotte von 48 Flugzeugen, darunter 35 A220-300, 10 E190 und 3 E195. Die Airline fokussiert sich darauf, in den bestehenden Märkten ein stetiges Wachstum zu erzielen, während sie gleichzeitig die Genehmigungen für internationale Routen abwartet.

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Flugkapitän Robin Zammit im Gespräch über seine Karriere und den Rettungseinsatz von 2017

Flugkapitän Robin Zammit, der in der maltesischen Luftfahrtgeschichte einen bleibenden Eindruck hinterließ, hat im März 2017 eine entscheidende Rolle bei der Rettung eines Säuglings im Brutkasten gespielt. In einem exklusiven Interview mit MAviO News berichtete er über den dramatischen Vorfall und wie er und seine Crew innerhalb kürzester Zeit zur nationalen Aufmerksamkeit wurden. Diese Rettungsaktion hat Zammit und seine Crew tagelang in die Schlagzeilen gebracht und ihre außergewöhnliche Professionalität unter Beweis gestellt. Zammit, der seine Karriere in den späten 1980er Jahren bei der renommierten Trent Air Services in Cranfield begann, blickt auf eine bemerkenswerte Laufbahn zurück. Als er die Slingsby T-67 flog und seine CPL erwarb, legte er den Grundstein für eine lange Karriere in der Luftfahrt. In den folgenden Jahren stieg er zum Sekretär der Malta Aviation Society auf und schrieb regelmäßig für die Luftfahrtseiten der Times of Malta. Nach 33 Jahren bei Air Malta und über 20.000 Flugstunden entschloss sich Zammit, 2023 in den Ruhestand zu treten. Heute widmet er sich der Ausbildung von Studenten im Bereich Luftverkehrsmanagement und unterrichtet an einer Universität. Zammits Karriere ist ein Beispiel für Hingabe und Exzellenz im Bereich der Luftfahrt, und sein Beitrag zur maltesischen Luftfahrtgeschichte wird nicht nur durch seinen Rettungseinsatz, sondern auch durch seine umfassende Erfahrung und die Weitergabe seines Wissens an die nächste Generation gewürdigt.

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