Jan Gruber

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Jan Gruber

Discover Airlines erhält EMAS-Zertifizierung für Umweltmanagement

Discover Airlines hat im Dezember 2024 erfolgreich das Umweltmanagementsystem gemäß dem europäischen Standard EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifizieren lassen. Die Airline erhielt das Zertifikat ohne Beanstandungen nach einem zweitägigen externen Audit. EMAS ist ein freiwilliges System der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern und rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen. Das Umweltmanagementsystem von Discover Airlines entspricht damit den Anforderungen der ISO 14001, wobei die Zertifizierung zusätzlich weitere Vorgaben zur Verbesserung der Umweltpraktiken umfasst. Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung veröffentlichte Discover Airlines erstmals eine Umwelterklärung, die auf den Umweltdaten der Jahre 2021 bis 2023 basiert. Diese Erklärung bezieht sich auf die Standorte Frankfurt und München und stellt die Umweltauswirkungen des Unternehmens an diesen deutschen Flughäfen dar. Mit der Zertifizierung folgt die Airline dem Umweltmanagementstandard der Lufthansa Group und belegt ihr Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. „Die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS war für uns der nächste logische Schritt. Unsere Mitarbeitenden setzen sich von Anfang an für mehr Nachhaltigkeit ein, sowohl am Boden als auch an Bord. Dass dieses Engagement nun durch die Zertifizierung Anerkennung findet, freut uns sehr“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines.

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Wiens Städtetourismus: Rekordzahlen im Jahr 2024

Das Jahr 2024 stellt einen Meilenstein im Bereich des Wiener Städtetourismus dar. Nach den dramatischen Einbrüchen während der Pandemie hat sich die österreichische Hauptstadt nicht nur erholt, sondern die besten touristischen Ergebnisse ihrer Geschichte erzielt. Mit einer Rekordzahl von 8.169.000 Ankünften, einem Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, und 18.865.000 Nächtigungen (+9%) wurde die Stadt im vergangenen Jahr zu einem Hotspot für internationale Gäste. Dies bedeutet nicht nur einen Aufschwung für den Tourismussektor, sondern auch eine signifikante Steigerung der wirtschaftlichen Erträge Wiens. Ein Rekordjahr im Tourismus: Nächtigungen und Umsätze im Höhenflug Die Zahlen des Jahres 2024 sprechen eine deutliche Sprache: Wiens Beherbergungsbetriebe verzeichneten einen beeindruckenden Umsatzanstieg, der die 1-Milliarde-Euro-Marke bereits im Oktober überschritt. „Zum ersten Mal in der Geschichte Wiens hat der Nächtigungsumsatz bereits vor dem Jahresende diesen Höchstwert erreicht“, freut sich Peter Hanke, Präsident des WienTourismus und Wirtschaftsstadtrat. Der gesamte Umsatz für die Monate Januar bis November 2024 stieg um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf mehr als 1,2 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2023 lag dieser bei 1,24 Milliarden Euro. Ein besonders hervorzuhebender Aspekt dieses Erfolgs ist das starke Wachstum der Nächtigungsumsätze im Verhältnis zu den tatsächlichen Nächtigungen, die im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls einen Zuwachs von 9 Prozent verzeichnen konnten. Es lässt sich also feststellen, dass Wien nicht nur mehr Gäste anzieht, sondern diese auch zu einem höheren Konsum veranlasst – ein Trend, der sich in den hochpreisigen Segmenten der Hotellerie besonders bemerkbar macht. Dies unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Wien als Ziel für

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Tarifkonflikt bei Tuifly spitzt sich zu: Verdi schließt Warnstreiks nicht aus

Die Verhandlungen zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Ferienflieger Tuifly über neue Vergütungstarifverträge für die rund 2.000 Beschäftigten an Bord, am Boden und in der Technik befinden sich an einem kritischen Punkt. Ein Angebot der Arbeitgeberseite, das jährliche Vergütungssteigerungen von 2,33 Prozent über einen Zeitraum von 36 Monaten vorsieht, wurde von der zuständigen Tarifkommission als „nicht verhandlungsfähig“ abgelehnt. Verdi macht deutlich, daß es ohne substanzielle Nachbesserungen zu Arbeitskampfmaßnahmen kommen könnte. Warnstreiks im Februar seien bereits eine realistische Option, um den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen. Die Tarifverhandlungen begannen im Dezember 2024 und betreffen zentrale Bereiche des Unternehmens, darunter das Kabinenpersonal, das Bodenpersonal und die Technikabteilungen. Verdi fordert eine Gehaltssteigerung von 17 Prozent oder mindestens 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Neben dieser Kernforderung verlangt die Gewerkschaft auch die Rücknahme von Verschlechterungen, die im Rahmen einer sogenannten Krisenvereinbarung im Jahr 2021 eingeführt wurden. Diese Vereinbarung war während der Corona-Pandemie getroffen worden, um wirtschaftliche Einbußen des Unternehmens zu kompensieren. Nun, da die Luftfahrtbranche wieder an Fahrt aufnimmt, drängt Verdi auf eine Rückkehr zu besseren Konditionen. Ein zentraler Kritikpunkt von Verdi ist die unzureichende Vergütung im Vergleich zu Wettbewerbern. So verweist die Gewerkschaft auf Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, deren tarifliche Einstiegsvergütung für Kabinenmitarbeiter um nahezu 700 Euro pro Monat über derjenigen von Tuifly liege. Verdi argumentiert, daß bei anderen Airlines in den vergangenen Jahren Tarifabschlüsse erreicht wurden, die die hohe Inflation besser ausgleichen konnten. Dies untermauere die Forderung nach einem deutlich besseren Angebot seitens Tuifly. Reaktion der

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Erfolgreiche Austrian Travel Business: Internationale Fachmesse fördert globalen Austausch im Tourismus

Die Austrian Travel Business (ATB), Österreichs größte Fachmesse für den Tourismus, hat am 16. und 17. Januar 2025 im Austria Center Vienna (ACV) erneut unter Beweis gestellt, wie stark das internationale Interesse an Reisen nach Österreich ist. Mit rund 350 Einkäufern aus mehr als 40 Ländern und über 280 österreichischen Ausstellern – darunter Tourismusverbände, Hotels und Sehenswürdigkeiten – wurde die Messe zu einer wichtigen Plattform für den globalen Austausch im Bereich Tourismus. In mehr als 2.000 Verkaufsgesprächen wurden zahlreiche neue Geschäftskontakte geknüpft. Im Mittelpunkt der Messe standen vor allem Networking-Möglichkeiten, innovative Technologien und das einzigartige österreichische Lebensgefühl. Dazu trugen interaktive Formate wie „Fireside Chats“, Mixed-Reality-Präsentationen und Infotürme bei, die den Teilnehmern einen modernen und effizienten Zugang zu Informationen ermöglichten. Ein besonderes Highlight waren die exklusiven Networking-Events im Palais Ferstel sowie in der Heidi Horten Collection und im Naturhistorischen Museum, die ideale Bedingungen für Gespräche in entspanntem Ambiente boten. „Die ATB zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung des österreichischen Tourismus ist. Mit Teilnehmern aus über 40 Ländern schaffen wir eine Plattform für globale Partnerschaften, die neue Impulse für unseren Tourismus setzen und die Internationalisierung weiter vorantreiben“, erklärte Astrid Steharnig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung. Besondere Akzente wurden auch durch die „Action Zone“ gesetzt, die interaktive Erlebnisse wie eine Rollskipiste und ein Rafting-Boot bot. Die ATB 2025 war nicht nur eine Gelegenheit zur Präsentation von Österreichs Tourismusangeboten, sondern auch ein bedeutender Schritt für die Internationalisierung der Branche. Mit 5.400 geknüpften Kontakten und zahlreichen innovativen Programmpunkten zeigte die Messe einmal

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Easyjet meldet starke Buchungszahlen und verringerten Verlust zum Jahresbeginn 2024/25

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat mit einem soliden Start ins Geschäftsjahr 2024/25 überrascht. Dank starker Buchungstrends für die Weihnachtsferien konnte das Unternehmen seinen typischen Verlust im ersten Quartal deutlich reduzieren. Zudem zeigt sich das Management optimistisch für die bevorstehende Reisesaison und kündigte an, das Sitzplatzangebot weiter auszubauen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Im ersten Geschäftsquartal, das Ende Dezember 2024 endete, konnte Easyjet seinen bereinigten Vorsteuerverlust auf 61 Millionen britische Pfund (etwa 72,2 Millionen Euro) senken. Dies entspricht einer Reduzierung um rund die Hälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Billigflieger, der als direkter Konkurrent von Ryanair gilt, profitierte dabei sowohl von höheren Passagierzahlen als auch von günstigen Entwicklungen bei den Kerosinpreisen. Easyjet konnte 21,2 Millionen Passagiere befördern, was einem Zuwachs von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf gut zwei Milliarden Pfund. Damit übertraf die Fluggesellschaft die Erwartungen vieler Analysten, die mit einem schwächeren Ergebnis gerechnet hatten. Ausblick auf die kommenden Monate Das Management von Easyjet zeigte sich optimistisch für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres. Kenton Jarvis, der neue Geschäftsführer von Easyjet, betonte die anhaltend hohe Nachfrage nach Flügen und Pauschalreisen, insbesondere für die Oster- und Sommerferien. „Mit Blick auf den Sommer sehen wir eine anhaltende Nachfrage nach unseren Flügen und Urlaubsreisen“, so Jarvis. Eine Million Passagiere hätten ihre Buchungen bereits bestätigt. Die Fluggesellschaft plant, im laufenden Geschäftsjahr insgesamt 103 Millionen Sitzplätze anzubieten. Dies stellt einen bedeutenden Ausbau des Angebots dar und reflektiert das Vertrauen des Unternehmens in die Erholung der Tourismusbranche.

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Challenge Group erzielt Meilenstein: Erster umgerüsteter Boeing 777-300-Frachter in Europa registriert

Die Challenge Group, ein in Malta ansässiges und international tätiges Luftfrachtunternehmen, hat mit der Registrierung des ersten umgerüsteten Boeing 777-300-Frachters unter der europäischen Zulassung (AOC 9H) einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Dieses Ereignis, das nicht nur für die Challenge Group, sondern auch für die europäische Luftfahrtindustrie von großer Bedeutung ist, wurde am Hauptsitz der Gruppe in SkyParks, Malta, gefeiert. Anwesend waren unter anderem der maltesische Premierminister Robert Abela sowie hochrangige Vertreter der Luftfahrtbranche, darunter der Minister für Verkehr, Infrastruktur und öffentliche Arbeiten, Chris Bonett, und der Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde, Charles Pace. Das neu registrierte Flugzeug, das den Spitznamen „Big Twin“ trägt, ist das erste seiner Art in der EASA-Region und wird von der Challenge Group betrieben. Die Umrüstung des Flugzeugs, die durch eine Investition von 350 Millionen Euro ermöglicht wurde, ist ein wegweisender Schritt für die Gruppe und soll ein geschätztes Geschäftsvolumen von 1,5 Milliarden Euro generieren. CEO Yossi Shoukroun bezeichnete diesen Moment als „historisch“ und betonte die Bedeutung des neuen Frachters für die Erfüllung der wachsenden Anforderungen des Welthandels. Das Flugzeug wird vor allem durch seine Kapazität und Effizienz hervorgehoben, die es der Challenge Group ermöglichen, ihre Position als führender Akteur im Luftfrachtsektor weiter zu festigen. Es ist das erste von zwei geplanten Boeing 777-300-Frachtern, die unter dem maltesischen AOC registriert werden sollen, und wird dazu beitragen, Maltas Rolle als strategisches Drehkreuz im globalen Luftverkehr zu stärken. Expansive Entwicklung im Jahr 2024 Die Einführung des „Big Twin“ markiert den Höhepunkt eines erfolgreichen Jahres für die Challenge Group. Im Jahr 2024

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MedSky Airways eröffnet neue Flugverbindung zwischen Bengasi und Malta

MedSky Airways, eine der führenden Fluggesellschaften Libyens, hat am 16. Januar 2025 die erste Direktverbindung zwischen Bengasi und Malta gestartet. Die operative Durchführung erfolgt durch Malta MedAir. Diese neue Flugroute markiert einen wichtigen Meilenstein für die Entwicklung des Flugverkehrs zwischen Libyen und Europa. Mit einer Abflugzeit von Benina-Flughafen um 09:15 UTC und einer geplanten Ankunft in Luqa-Flughafen um 10:45 UTC bietet die neue Verbindung eine schnelle Reisemöglichkeit. Die Entscheidung, diese Route einzuführen, ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie von MedSky Airways. Nach Jahren der Isolation und politischer Unsicherheit hat Libyen begonnen, seine Verbindungen zu Europa wiederaufzubauen. Die neue Flugroute zwischen Bengasi und Malta, die einmal wöchentlich angeboten wird, spiegelt die steigende Nachfrage nach direktem Flugverkehr zwischen den beiden Ländern wider. „Unsere neue Verbindung zwischen Bengasi und Malta ist ein Beweis für unser Engagement, unseren Passagieren außergewöhnliche Reiseerlebnisse und Bequemlichkeit zu bieten“, sagte MedSky-Vorstandsvorsitzender Fauzi Ashour Khallefah. Er betonte, daß diese Route nicht nur den Zugang zu Malta erleichtert, sondern auch neue Möglichkeiten für wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit eröffnet. Kooperation mit Malta MedAir Ein bedeutender Faktor hinter der erfolgreichen Einführung dieser neuen Verbindung ist die enge Partnerschaft zwischen MedSky Airways und Malta MedAir. Paul Bugeja, Geschäftsführer von Malta MedAir, lobte die Zusammenarbeit beider Unternehmen. „Es ist ermutigend zu sehen, daß wir nun die libysche Bevölkerung direkt mit Malta und Europa verbinden können, insbesondere für medizinische, geschäftliche und touristische Zwecke“, erklärte er. Die Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften hat sich in den letzten Jahren gefestigt und zielt darauf ab, die Reiseerfahrung für Passagiere

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Flughafen Klagenfurt: Aufbruch in eine neue Ära nach einem schwierigen Jahr

Nach einer von Herausforderungen geprägten Zeit hat der Flughafen Klagenfurt 2025 ehrgeizige Pläne, den Passagierverkehr wieder anzukurbeln. Mit einem erweiterten Streckennetz, neuen Zielen und umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur will sich der Flughafen als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Tourismus und Wirtschaft in der Region etablieren. Der Flughafen Klagenfurt hat turbulente Jahre hinter sich. Insbesondere die Altlasten der vorherigen Eigentümer sowie der Verlust mehrerer wichtiger Flugverbindungen belasteten die Passagierzahlen. Im Jahr 2024 konnten zwar durch strategische Neuausrichtungen Fortschritte erzielt werden, doch das Passagieraufkommen blieb mit rund 138.000 Fluggästen hinter den Erwartungen zurück. Dieser Rückgang war vor allem auf das schwierige erste Quartal 2024 zurückzuführen, das noch stark unter den Folgen früherer Entscheidungen litt. Mit der Übernahme des Flughafens durch das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt wurden jedoch wesentliche Weichen für eine wirtschaftlich stabilere Zukunft gestellt. Der neue Geschäftsführer Maximilian Wildt verfolgt dabei eine klare Vision: den Flughafen als Partner für die Region zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung der Flugverbindungen zu gewährleisten. Ausbau des Streckennetzes Für das Jahr 2025 plant der Flughafen Klagenfurt ein umfangreiches Angebot von insgesamt acht direkten Destinationen. Mit einer Kapazität von 250.000 Sitzplätzen sollen sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber angesprochen werden. Besonders erfreulich sind die Rückkehr und der Ausbau mehrerer Verbindungen: Übersicht der Flugverbindungen: Destination Fluglinie/ Reiseveranstalter Frequenzen/Flugtage Wien Austrian Airlines 13x pro Woche London (Stansted) Ryanair 2x pro Woche, DO & SO, ganzjährig Hamburg Austrian Airlines 1x pro Woche, SA, Dezember-März Alicante Ryanair 2x pro Woche, FR & SO, April-Oktober Palma de Mallorca Ryanair

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Österreichische Luftfahrt im Aufschwung: Passagierzahlen und Frachtaufkommen erreichen Rekordwerte

Im Jahr 2024 erlebte die österreichische Luftfahrtbranche ein starkes Wachstum, das vor allem durch die Zunahme der Passagierzahlen und des Luftfrachtaufkommens geprägt war. Insgesamt wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen rund 35,5 Millionen Passagiere gezählt, was einem Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Luftfracht verzeichnete einen bemerkenswerten Anstieg von 17,7 Prozent auf insgesamt 374.607 Tonnen. Dies unterstreicht nicht nur die hohe Bedeutung der Flughäfen für die heimische Wirtschaft, sondern auch ihre Rolle als wichtige internationale Drehkreuze für den Luftverkehr. Die Luftfahrtbranche in Österreich hat sich in den letzten Jahren als eine der wenigen wirtschaftlichen Sektoren erwiesen, die signifikantes Wachstum erzielen konnten. Mit einem Umsatz von 8,2 Milliarden Euro trug die Branche etwa 1,75 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes bei und sicherte mehr als 83.000 Arbeitsplätze – sowohl direkt als auch indirekt. Diese Erfolge sind zu einem großen Teil den österreichischen Verkehrsflughäfen zu verdanken, die nicht nur als wichtige touristische und wirtschaftliche Anknüpfungspunkte dienen, sondern auch eine Schlüsselrolle in der globalen Logistikkette spielen. Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte in einer Stellungnahme, dass die österreichische Luftfahrtindustrie auf weiteres Wachstum angewiesen sei. Er forderte klare politische Signale und wachstumsfördernde Rahmenbedingungen, wie etwa die Abschaffung oder zumindest eine Zweckwidmung der Flugabgabe. Dies würde es den Flughäfen ermöglichen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und sich weiter am weltweiten Aufschwung zu beteiligen. Starke Passagierzuwächse und unterschiedliche regionale Entwicklungen Die österreichischen Flughäfen verzeichneten insgesamt 35.507.018 Passagiere im Jahr 2024, was im

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Tui Airways Flug kollidiert mit Catering-Fahrzeug in Aberdeen

Ein Tui Airways-Flugzeug vom Typ Boeing 737-800 kollidierte am Freitag, den 19. Januar, nach der Landung aus Teneriffa (Flug BY1519) mit einem Catering-Fahrzeug auf dem Rollfeld des Aberdeen International Airport. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr und führte zu sichtbaren Schäden an einem der Tragflächen des Flugzeugs. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen gemeldet. Passagiere berichteten von einem kräftigen Ruck während des Vorfalls, und ein Passagier bemerkte einen Riss in der Tragfläche. Aufgrund des Unfalls verzögerte sich der Flug um 30 Minuten, da das Flugzeug auf dem Rollfeld blieb und keine weiteren Informationen aus dem Cockpit kamen. Der Flug war ursprünglich nur für eine kurze Zwischenlandung in Aberdeen vorgesehen, bevor es wieder zurück nach Teneriffa gehen sollte. Die geplante Abflugzeit, eine Stunde nach der Landung, musste jedoch verschoben werden, und das Flugzeug konnte erst am nächsten Morgen starten, nachdem alle sicherheitsrelevanten Überprüfungen abgeschlossen waren.

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