
„La Traviata“ und KulturBURG 2025 als Glanzpunkte in Gars
Mit Giuseppe Verdis Opernklassiker La Traviata und einem facettenreichen Kulturprogramm bringt die Oper Burg Gars 2025 erneut internationale Kulturhighlights in das malerische Waldviertel. Intendant Clemens Unterreiner stellte in der Französischen Botschaft in Wien die zweite Saison seiner Intendanz vor und bewies erneut, daß er mit künstlerischem Anspruch und Publikumsnähe die Herzen der Opernliebhaber erobert. Die Präsentation, eingebettet in die beeindruckende Kulisse der Botschaft, spiegelte den Geist von La Traviata wider, das im Paris des 19. Jahrhunderts spielt. Unter dem Motto „Never Change a Winning Team“ setzt Unterreiner auf Kontinuität, indem er das bewährte Team aus dem Vorjahr – darunter das Regie-Duo Carolin Pienkos und Cornelius Obonya sowie Maestro Levente Török – erneut engagierte. Diese Entscheidung verspricht, den sogenannten „Garser Stil“, eine einzigartige Kombination aus zeitloser Unterhaltung, musikalischer Perfektion und publikumswirksamen Inszenierungen, weiterzuführen. Ein Opernklassiker in neuer Form Die Aufführung von La Traviata wird eine leicht gekürzte Fassung bieten, die laut Unterreiner „alle Sinne berühren“ soll. Die Besetzung ist international und hochkarätig: Hila Fahima wird als Violetta Valéry brillieren, während der kroatische Tenor Filip Filipović als Alfredo Germont sein Österreich-Debüt gibt. Bariton Morten Frank Larsen übernimmt die Rolle des Giorgio Germont, und für drei Abende wird Clemens Unterreiner selbst in diese Partie schlüpfen – ein Highlight, das auf großes Publikumsinteresse stößt. Auch in den Nebenrollen zeigt sich die Oper Burg Gars von ihrer besten Seite: Von Flaka Goranci über George Kounoupias bis zu Evgeny Solodovnikov präsentiert sich die Bühne mit Künstlern von internationalem Rang. KulturBURG 2025: Mehr als nur Oper Neben








