Jan Gruber

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Jan Gruber

Disney-Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ kommt 2025 an den Thunersee

Im Sommer 2025 wird das bekannte Disney-Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ auf der Seebühne der Thunerseespiele inszeniert. Vom 9. Juli bis zum 23. August 2025 können Besucher die weltbekannte Geschichte vor der malerischen Kulisse des Berner Oberlands erleben. Tickets für die Aufführungen sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Das Musical basiert auf Victor Hugos Roman und verbindet berührende Musik mit zeitlosen Themen wie Toleranz und Menschlichkeit. Die neue Inszenierung wird von Kristina Lindenlaub, der seit Anfang 2024 amtierenden CEO der Thunerseespiele, maßgeblich geprägt. Sie übernahm die Leitung von Angelo Stamera, der in den Ruhestand tritt. Lindenlaub plant, mit frischen Ideen und einer reibungslosen Übergabe den traditionsreichen Charakter der Veranstaltung zu bewahren und weiterzuentwickeln. Das Open-Air-Musical wird mittwochs bis samstags aufgeführt, wetterbedingte Verschiebungen sind möglich. Für Besucher bieten die Veranstalter zudem gastronomische Angebote und Backstage-Touren an.

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Nordica und Xfly sind pleite

Am 18. November 2024 erreichte die estnische Luftfahrtbranche eine einschneidende Wende: Der Investor Lars Thuesen gab seine Absicht auf, die Nordic Aviation Group, Betreiberin der Marken Nordica und Xfly, zu übernehmen. Dies führte zur Entscheidung des Verwaltungsrats, die Liquidation der Gruppe einzuleiten und Konkursanträge für die Nordic Aviation Group AS und die Tochtergesellschaft Regional Jet OÜ zu stellen. Die Entwicklungen markieren nicht nur das Ende eines ambitionierten staatlichen Luftfahrtprojekts, sondern werfen auch ein Schlaglicht auf die Herausforderungen kleiner nationaler Fluggesellschaften im globalen Markt. Von staatlichem Stolz zu wirtschaftlicher Belastung Die Nordic Aviation Group, gegründet nach dem Zusammenbruch von Estonian Air im Jahr 2015, war zunächst als Symbol estnischer Unabhängigkeit und Innovationskraft gedacht. Sie baute ihre Flotte mit Hilfe von ACMI-Verträgen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) auf und arbeitete eng mit Partnern wie SAS Scandinavian Airlines zusammen. Doch gerade diese Abhängigkeit erwies sich als fatal: Der Verlust eines Hauptvertrags mit SAS im November 2023 schwächte die finanzielle Basis der Airline erheblich und erschwerte die Suche nach neuen Einnahmequellen. Die Rolle des Investors Lars Thuesen Lars Thuesen, ein erfahrener Investor und Eigentümer der dänischen Airline Jettime, zeigte zunächst Interesse an einer Übernahme von Nordica. Seine Beteiligung schien ein Hoffnungsschimmer, zumal er umfangreiche Erfahrung im Bereich von ACMI-Dienstleistungen mitbrachte. Doch die Verhandlungen blieben ohne Ergebnis. Laut Thuesen war der Zustand der Airline trotz einiger vielversprechender Entwicklungen – wie der Befreiung von langfristig belastenden Verträgen – zu unsicher, um eine nachhaltige Investition zu rechtfertigen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Unfähigkeit der Airline wider,

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Neue Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Hannover ab Mai 2025

Ab dem 1. Mai 2025 bietet Sky Alps eine neue Flugstrecke zwischen Klagenfurt und Hannover an. Die Verbindung wird bis Ende Oktober 2025 zweimal wöchentlich, montags und donnerstags, bedient. Sie richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Touristen und wird im Rahmen einer Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik realisiert. Die Fluggesellschaft setzt auf eine Premium-Strategie mit inkludierten Serviceleistungen wie Bordverpflegung und Gepäck. Die Flüge sind als Einzelbuchung oder im Rahmen von Pauschalreisen erhältlich. Die Strecke soll insbesondere den Kärntner Tourismus stärken und einen wichtigen deutschen Wirtschaftsraum erschließen. Hannover bietet als Zielstadt ein großes Einzugsgebiet mit neun Millionen Einwohnern sowie starke wirtschaftliche und touristische Anziehungspunkte, darunter bedeutende Messen und kulturelle Highlights. Die Erweiterung des Streckennetzes wird von Verantwortlichen des Flughafens Klagenfurt als Meilenstein gewertet. Ziel sei es, den Flughafen als Knotenpunkt in der Alpen-Adria-Region zu etablieren und weitere Verbindungen zu fördern.

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Die älteste Haubenköchin der Welt: Thi Ba Nguyen aus Graz verzaubert mit vietnamesischer Küche

Mit 83 Jahren hat Thi Ba Nguyen etwas erreicht, das ihresgleichen sucht: Der Gault&Millau 2025 zeichnet sie mit einer Haube aus und macht sie zur ältesten Haubenköchin der Welt. Die Küchenchefin des Restaurants Vina in Graz begeistert ihre Gäste nicht nur mit authentischer vietnamesischer Küche, sondern auch mit einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Thi Ba Nguyen kam 1981 als Flüchtling aus Vietnam nach Österreich. In ihrer neuen Heimat Graz begann sie, die traditionellen Rezepte ihrer Kindheit zu perfektionieren. Als älteste von zehn Geschwistern hatte sie schon früh eine Leidenschaft fürs Kochen entwickelt – eine Leidenschaft, die sie bis heute antreibt. Gemeinsam mit ihrem Sohn Robert eröffnete sie 2015 das Vina, das sich innerhalb weniger Jahre zu einem kulinarischen Hotspot entwickelte. Nach einer erfolgreichen Vergrößerung 2023 präsentiert sie nun ein Fine-Dining-Konzept, das die Vielfalt vietnamesischer Aromen in den Mittelpunkt stellt. Die Küche als Lebenswerk Die Haube, verliehen für ihre einzigartigen Kreationen, würdigt eine Lebensleistung. Zu den Highlights des neuen Menüs gehören Kammmuscheln mit Wasabicreme und geschmortes Bio-Schwein mit Wachteleiern. Besonders stolz ist Nguyen auf ihre Pho, die klassische vietnamesische Suppe, die acht Stunden lang köchelt, bevor sie serviert wird. Für die Köchin bedeutet die Auszeichnung jedoch mehr als nur Prestige: „Die größte Anerkennung ist es, wenn unsere Gäste satt und glücklich sind,“ betont sie. Nachhaltigkeit und Tradition Das Vina verbindet Tradition mit modernen Elementen. Verwendet werden überwiegend regionale und biologische Zutaten. Das edle Design des Restaurants, entworfen vom Architektur-Studio Innocad, unterstreicht die Philosophie, Qualität auf allen Ebenen zu bieten. Vietnamesisch inspirierte Cocktails und

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Genießerstube des Alpenhofs erneut mit 3 Hauben ausgezeichnet

Das Restaurant „Genießerstube“ im 4-Sterne-Superior-Hotel Alpenhof in Hintertux wurde im Gault&Millau 2024 erneut mit drei Hauben und 16 Punkten prämiert. Küchenchef Maximilian Stock und sein Team überzeugen durch eine innovative Kombination aus regionaler Küche und moderner Kochkunst. Die Verwendung hochwertiger, saisonaler Zutaten aus der Region bildet das Fundament der kulinarischen Kreationen, die oft als Meisterwerke beschrieben werden. Die Genießerstube zählt zu den Spitzenrestaurants in Tirol und bietet Gästen ein exklusives Gourmet-Erlebnis in kleiner, feiner Atmosphäre. Besonders betont wird die Verbindung von Nachhaltigkeit und Geschmack, die sich auch in der durchdachten Auswahl österreichischer Weine widerspiegelt. Die aktuelle Auszeichnung bestätigt den anhaltenden Erfolg des Küchenchefs und unterstreicht die Position des Alpenhofs als kulinarisches Highlight der Region. Das familiengeführte Hotel Alpenhof besticht neben seiner Spitzengastronomie durch eine umfangreiche Wellnesslandschaft, herzliche Gastfreundschaft und die Lage am Fuße des Hintertuxer Gletschers. Es zählt zu den führenden Adressen für anspruchsvolle Urlauber im Zillertal.

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Alltours: Erfolgreiches Jubiläumsjahr und optimistischer Ausblick

Die Unternehmensgruppe Alltours blickt auf ein Rekordjahr zurück. Im Geschäftsjahr 2023/24 erzielte der Reiseveranstalter das beste Ergebnis seiner 50-jährigen Geschichte und untermauerte damit seinen Ruf als eine der führenden Größen der Tourismusbranche. Mit einem Umsatz von 2,322 Milliarden Euro und einem Gewinn von 99,6 Millionen Euro konnte Alltours beeindruckende Wachstumsraten vorweisen, die durch gesteigerte Gästezahlen, neue Hotelprojekte und eine breite Angebotspalette in über 200 Reisezielen untermauert wurden. Das Geschäftsjahr 2023/24 markiert eine außergewöhnliche Phase für Alltours: Die Gästezahlen überschritten erstmals die Zwei-Millionen-Marke und stiegen um 17 Prozent auf 2,291 Millionen. Gleichzeitig legte der Umsatz um 16 Prozent zu, während der Gewinn sogar um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wuchs. Diese Erfolge spiegeln die steigende Reiselust wider, welche durch die zunehmende Bedeutung von Flugpauschalreisen und die Attraktivität exklusiver Produkte begünstigt wird. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum in der Türkei und Ägypten, wo ein Umsatzplus von rund 30 Prozent verzeichnet wurde. Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe, betonte auf einer Pressekonferenz die solide wirtschaftliche Grundlage seines Unternehmens. Mit einer Eigenkapitalquote von über 64 Prozent ist Alltours in der Lage, auf Fremdkapital zu verzichten, auch bei neuen Investitionen in die hauseigene Hotelkette allsun Hotels. Erfolgreiches Geschäftsmodell und innovative Strategie Alltours’ Erfolgsmodell basiert auf einer diversifizierten Marktpräsenz und einem starken Vertriebsnetz. Mit mehr als 8.200 Reisebüropartnern, die rund 60 Prozent der Buchungen abwickeln, sowie einem wachsenden Onlinegeschäft zeigt sich das Unternehmen flexibel und zukunftsorientiert. Ein Alleinstellungsmerkmal der Unternehmensgruppe sind die exklusiv angebotenen Eigenmarken alltoura Club Hotels und allsun Hotels. Diese trugen

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Food & Life 2024: Start-up Good Crop setzt auf gesunde Ernährung

Die Messe Food & Life in München, die vom 27. November bis 1. Dezember 2024 stattfindet, bietet mit über 250 Ausstellern eine Plattform für kulinarische Vielfalt. Im Fokus stehen regionale Spezialitäten, nachhaltige Produktionsweisen und innovative Ernährungskonzepte. Ein Highlight ist das Münchner Start-up Good Crop, das mit vorgekochten Getreide- und Hülsenfrüchten gesunde Convenience-Lösungen präsentiert. Good Crop, gegründet von Moritz Wiest, setzt auf alte Getreidesorten und regional erzeugte Hülsenfrüchte wie Champagnerroggen oder Platterbsen. Die vorgekochten Produkte bieten eine schnelle Zubereitung und fördern gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft. In einer ehemaligen Backstube in München Bogenhausen kocht, verpackt und vakuumiert das Start-up seine Produkte noch von Hand. Verbindung zu lokalen Landwirten Das Unternehmen arbeitet eng mit Landwirten aus der Region zusammen, die sich dem regenerativen Anbau und der Förderung der Artenvielfalt widmen. Transparenz spielt dabei eine zentrale Rolle: Auf der Webseite von Good Crop finden sich Interviews mit den Erzeugern sowie kreative Rezepte für die Verwendung der Produkte. Wachstum und Messepräsenz Nach einem erfolgreichen Start sucht das Unternehmen größere Produktionsstätten und entwickelt neue Produkte wie Gemüsepürees für Großküchen. Auf der Food & Life wird Good Crop mit einem Stand und einem Food-Truck vertreten sein. Besucher können Gerichte vor Ort probieren und an einer Kochshow teilnehmen, in der Wiest am 29. November um 16:45 Uhr Einblicke in seine Philosophie und Produktpalette gibt. Praktische Informationen Die Messe ist Teil der Heim+Handwerk und findet in Halle A4 des Messegeländes München statt. Tickets kosten online ab 15 Euro, mit Ermäßigungen für Schüler, Studenten und Senioren. Die öffentliche Anreise ist

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Neuerungen und Programm: Nürnberger Christkindlesmarkt 2024

Der traditionsreiche Nürnberger Christkindlesmarkt wird vom 29. November bis 24. Dezember 2024 wieder auf dem Hauptmarkt abgehalten. In diesem Jahr stehen Neuerungen wie der Erlebnisweg „Veganes auf dem Christkindlesmarkt“ und ein verstärktes digitales Angebot im Mittelpunkt. Die Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ) hat für 2024 den Erlebnisweg „Veganes auf dem Christkindlesmarkt“ entwickelt. Dieser thematische Rundgang hebt Stände hervor, die vegane Produkte anbieten, und trägt der steigenden Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen Rechnung. Insgesamt laden fünf Erlebniswege dazu ein, die Vielfalt des Marktes zu erkunden, darunter regionale Spezialitäten und soziale Projekte. Starke Besucherzahlen und digitale Services Der Dezember 2023 zählte 366.061 Übernachtungen, wobei nationale Gäste etwa zwei Drittel ausmachten. Die hohe Buchungsnachfrage von 70 % an Adventswochenenden stimmt die Veranstalter für 2024 optimistisch. Die Web-App der Nürnberger Quartiere ermöglicht zudem eine digitale Entdeckungstour mit Einblicken hinter die Kulissen und Geschichten zu den Marktbeschickern. Fortsetzung der Video-Reihe „Nürnberger Originale“ Neue Videos beleuchten 2024 die Tradition der Nürnberger Bratwurst und modernes Kunsthandwerk. Diese stehen pünktlich zum Marktstart auf Social-Media-Kanälen und der Website bereit. Ein digitaler Veranstaltungskalender listet rund 300 Events, während Reisebusse wieder auf koordinierte Infrastruktur setzen können. Hauptförderer Lebkuchen-Schmidt stärkt den Markt durch Lizenzprodukte und soziale Projekte.

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Neue FACC Academy gegen Fachkräftemangel eröffnet

Nach 18 Monaten Bauzeit hat die FACC Academy in Reichersberg ihren Betrieb aufgenommen. Die Weiterbildungseinrichtung des internationalen Luftfahrtunternehmens FACC soll gezielte Schulungen für bestehende Mitarbeiter bieten und ein umfassendes Onboarding für neue Angestellte ermöglichen. Ziel ist es, den Fachkräftemangel zu bekämpfen und die Belegschaft durch Qualifikationsmaßnahmen weiterzuentwickeln. Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern stehen fünf modern ausgestattete Schulungsräume und das technische „Sky Lab“ zur Verfügung. Jährlich sind über 250 Kurse geplant, darunter Fachschulungen für die Luftfahrtindustrie und Führungstrainings. Die Academy soll zudem ein offenes Forum für den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft sein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Integration: Kostenlose Sprachkurse werden angeboten, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern aus über 50 Nationen zu fördern. Derzeit nehmen rund 160 Personen dieses Angebot wahr. FACC unterstreicht damit die Bedeutung von Diversität und nachhaltiger Integration, um die Innovationskraft des Unternehmens zu stärken. Die Initiative reiht sich in zahlreiche Maßnahmen ein, mit denen FACC den Arbeitsmarkt belebt, darunter Kooperationen mit Bildungseinrichtungen und Ausbildungsprogramme in zukunftsweisenden Berufsfeldern wie Prozesstechnik und IT.

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Nachtzüge: ÖBB müssen Zürich-Barcelona abblasen

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben vor, den Flugverkehr zwischen Zürich und Barcelona auf die Schiene zu verlagern, indem sie eine Nachtzugverbindung aufbauen wollten. Dieses ehrgeizige Projekt sollte ursprünglich mit dem Fahrplanwechsel 2024 realisiert werden, doch nun müssen die Pläne vorerst auf Eis gelegt werden. Die zwischen Zürich und Barcelona geplante Nachtzugverbindung galt als eine der innovativsten Ideen der ÖBB, doch die Umsetzung stößt auf unerwartete Hürden. Hauptsächlich scheitert das Vorhaben an der Finanzierung und an den logistischen Herausforderungen, die mit einer solchen grenzüberschreitenden Verbindung verbunden sind. Das Projekt: Nachtzüge für eine „nachhaltige“ Mobilität Die Idee, eine Nachtzugverbindung zwischen Zürich und Barcelona einzuführen, war ein zukunftsorientiertes Konzept der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), die zunehmend auf umweltfreundliche und nachhaltige Verkehrslösungen setzen. Der Nachtzug sollte eine Alternative zum Flugverkehr darstellen, der zwischen den beiden Städten täglich viermal durchgeführt wird. Mit der Einführung des Zuges hätte nicht nur der CO2-Ausstoß der Flüge eingespart werden sollen, sondern auch den Reisenden eine bequeme Möglichkeit geboten werden, während der Nacht zu reisen und gleichzeitig die Kosten und den Aufwand für eine Übernachtung zu sparen. Die Nachtzugverbindung von Zürich nach Barcelona hätte durch den zentral gelegenen Zürcher Hauptbahnhof (HB) einen idealen Ausgangspunkt gehabt. Der SBB-Bahnhof ist hervorragend mit dem internationalen Bahnnetz verbunden, insbesondere im Bereich der Nachtzüge. Zudem ist Barcelona, als attraktive Reise- und Geschäftsmetropole, von Zürich aus in einem relativ kurzen Zeitraum erreichbar. Für Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen wäre dies eine interessante Alternative zu den Flugreisen, die aktuell die Strecke dominieren. Doch nun steht das Projekt auf der

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