Jan Gruber

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Jan Gruber

Air Serbia und Flughafen Mostar verlängern die Kooperation

Die Zusammenarbeit zwischen Air Serbia und dem Flughafen Mostar wird um ein weiteres Jahr verlängert. Die serbische Fluggesellschaft wird somit bis Oktober 2025 weiterhin Nonstopflüge zwischen Belgrad und Mostar anbieten. Diese Flugverbindung wurde im April 2024 nach einer 30-jährigen Unterbrechung wieder aufgenommen und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Insbesondere der Juli dieses Jahres markierte einen Höhepunkt, was die Anzahl der Fluggäste und die Auslastung der Flüge betrifft. Mit drei wöchentlichen Flügen – montags, freitags und sonntags – bietet Air Serbia Reisenden eine schnelle und bequeme Verbindung zwischen der serbischen Hauptstadt Belgrad und Mostar in Bosnien und Herzegowina. Die Flugzeit beträgt dabei nur etwa 50 Minuten, was die Strecke zu einer attraktiven Option für Geschäftsreisende, Touristen und Einheimische macht. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge zwischen Belgrad und Mostar im April 2024 war ein bedeutender Schritt, sowohl für Air Serbia als auch für den Flughafen Mostar. Nach über 30 Jahren Pause bietet diese Verbindung den Einwohnern beider Städte und darüber hinaus eine wertvolle Möglichkeit, nicht nur innerhalb der Region, sondern auch zu internationalen Zielen zu reisen. In den ersten drei Monaten nach der Einführung nutzten über 6.000 Passagiere die Strecke, was eine hohe Nachfrage widerspiegelt. Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy bei Air Serbia, zeigte sich über die erfolgreiche Wiederaufnahme der Strecke erfreut und betonte die große Bedeutung dieser Verbindung für die Passagiere. „Die sehr hohe Kabinenauslastung, insbesondere im Juli, zeigt, dass die Direktflüge zwischen Belgrad und Mostar für unsere Fluggäste von großer Bedeutung sind“, so Rupić. Bedeutung der Verbindung für die

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Urlaubsmängel: AK gibt Tipps zur Durchsetzung von Reiserechten

Eine Analyse der Arbeiterkammer (AK) von 252 Reisebeschwerden zeigt, dass viele Reisende im Sommer 2024 mit Problemen wie stornierten Flügen, mangelhaften Unterkünften oder Flugverspätungen konfrontiert waren. Die AK rät betroffenen Urlaubern, ihre Ansprüche nach der Rückkehr konsequent geltend zu machen und sich nicht mit Gutscheinen abspeisen zu lassen. Ansprüche bei Pauschalreisen sollten direkt an den Reiseveranstalter gerichtet werden, während Fluggastrechte bei der jeweiligen Airline einzufordern sind. Dokumentation von Mängeln vor Ort sowie eine direkte Buchung beim Anbieter können zukünftige Probleme vermeiden.

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Airbus A350: Cathay Pacific und die globale Reaktion auf Treibstoffschlauch-Probleme

In der Luftfahrtbranche sorgt ein kürzlich aufgetretener Vorfall für große Besorgnis: Bei einem Airbus A350-1000 von Cathay Pacific kam es zu einer Triebwerksabschaltung im Flug, was zu einer sofortigen Rückkehr zum Flughafen in Hongkong führte. Die eingehende Untersuchung hat nun ein ernstes Problem mit den Treibstoffschläuchen des Rolls-Royce Trent XWB-Triebwerks zutage gefördert. Die Situation hat nicht nur Cathay Pacific betroffen, sondern auch andere A350-Betreiber weltweit alarmiert. Der Vorfall: Ein alarmierendes Problem Der Vorfall ereignete sich während des Steigflugs eines Airbus A350-1000 der Cathay Pacific auf dem Flug CX 383 von Hongkong nach Zürich. Der Flug musste umkehren, nachdem das rechte Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerk während des Steigflugs versagt hatte. Kurz nach der Landung wurde die Fehlerquelle identifiziert: Ein Defekt an den Treibstoffleitungen im Triebwerk. Dies führte dazu, dass Cathay Pacific eine umfassende Überprüfung ihrer gesamten A350-Flotte anordnete. Das Ergebnis war alarmierend: An mindestens 15 der 48 A350-Flugzeuge der Flotte wurde Reparaturbedarf festgestellt. Globale Reaktionen und Unsicherheiten Der Vorfall hat weltweit Aufsehen erregt und Unruhe unter den Betreibern der Airbus A350-Flotte ausgelöst. Die Lufthansa Group hat bestätigt, dass sie sich eng mit Airbus und Rolls-Royce austauscht, um mögliche Auswirkungen auf ihre Flotte zu prüfen. Singapore Airlines und Japan Airlines haben ebenfalls Maßnahmen ergriffen, indem sie eine „vorsorgliche Überprüfung“ ihrer A350-900-Flotte angekündigt haben. Derweil halten sich Rolls-Royce und Cathay Pacific bezüglich der genauen Ursachen des Problems zurück. Die Öffentlichkeit erfährt bisher nur wenig über die spezifischen Mängel, die bei den Treibstoffschläuchen festgestellt wurden. Brancheninsider berichten jedoch, dass flexible Treibstoffschläuche auf Verformungen, Ausbeulungen

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Alltours und 1LIVE starten exklusive Single-Reise nach Kroatien

Am 7. Oktober 2024 hebt das 1LIVE Loveplane ab, um 140 Singles auf die kroatische Insel Brač zu bringen. Organisiert von Alltours und dem Radiosender 1LIVE, ist das Ziel der Reise das 4-Sterne-Hotel Waterman Kaktus Resort. Dort erwartet die Teilnehmer eine Woche voller Sonne, Strand und Poolpartys. Die Aktion richtet sich an abenteuerlustige Singles, die das Potenzial haben, sich zu verlieben. Das Loveplane wird von einem Airbus A320 der Fluggesellschaft Leav Aviation ab Paderborn nach Split geflogen. Die Reise wird von Alltours organisiert, das auch die Transfers und die Betreuung vor Ort übernimmt. Der Flughafen Paderborn/Lippstadt beteiligt sich an der Aktion und sorgt mit einer Gate-Party bereits vor Abflug für gute Stimmung. Interessierte Singles können sich ab sofort auf der Webseite von 1LIVE für die Teilnahme anmelden. Ab dem 23. September 2024 wird täglich ein Single im Radioprogramm vorgestellt, und in einem Speed-Dating haben Hörer die Chance, einen der begehrten Plätze im Flugzeug zu gewinnen. Darüber hinaus vergibt Alltours zwei zusätzliche Plätze an Follower ihres TikTok-Kanals.

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Swiss präsentiert neue Menüs aus dem Kanton Aargau auf Langstreckenflügen

Swiss International Air Lines (Swiss) bietet ihren Gästen auf Langstreckenflügen ab der Schweiz ab sofort Menüs aus dem Kanton Aargau. In den nächsten drei Monaten stammen die Gerichte der First und Business Class vom Sternekoch Manuel Steigmeier, Küchenchef im Restaurant «FAHR» in Künten. Auch in der Premium Economy Class werden regionale Spezialitäten, darunter der bekannte Aargauer «Rüeblikuchen», serviert. Das «FAHR», ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 17 GaultMillau-Punkten, ist bekannt für seine moderne Kochkunst mit regionalen Zutaten. Die Gerichte, die auf den Flügen angeboten werden, spiegeln die kulinarische Vielfalt des Kantons Aargau wider. Die Zusammenarbeit ist Teil des Verpflegungskonzepts „Swiss Taste of Switzerland“, das seit 21 Jahren Fluggäste auf eine kulinarische Reise durch die Schweiz mitnimmt. Die Menüs werden von gategourmet, einem Tochterunternehmen von gategroup, an Bord serviert. Die Menüs bieten in der First Class unter anderem geschmorte Kalbsbäckchen und ein Saiblingstatar. In der Business Class stehen Rindsstroganoff und Lachsforelle auf der Karte. Die Premium Economy Class wartet mit Dreigangmenüs, einschließlich des beliebten Aargauer «Rüeblikuchens», auf.

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Easyjet und JetZero: Pioniere auf dem Weg zur emissionsfreien Luftfahrt

In einem ehrgeizigen Schritt auf dem Weg zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen bis 2050 hat Easyjet am Mittwoch erste Fortschritte seiner „Net Zero“-Roadmap vorgestellt. Seit der Einführung der Strategie im Jahr 2022 arbeitet die Fluggesellschaft intensiv daran, ihren ökologischen Fußabdruck zu minimieren und den Luftverkehr auf eine umweltfreundlichere Basis zu stellen. Ein zentrales Element dieses Plans ist die Partnerschaft mit dem US-Start-up JetZero, die sich auf die Entwicklung eines bahnbrechenden Blended Wing Body (BWB)-Flugzeugs konzentriert. Dieses neue Flugzeugdesign könnte nicht nur den Treibstoffverbrauch um bis zu 50 % reduzieren, sondern auch als Plattform für Wasserstoffantriebssysteme dienen, die in der Zukunft CO2-Emissionen vollständig eliminieren könnten. Die Vision einer emissionsfreien Zukunft Easyjet verfolgt eine umfassende Strategie zur Dekarbonisierung, die nicht nur den Einsatz neuer Technologien, sondern auch tiefgreifende Änderungen im operativen Betrieb umfasst. Die Partnerschaft mit JetZero zielt darauf ab, das Blended Wing Body (BWB)-Flugzeug zu entwickeln, das durch seine innovative Bauweise signifikante Fortschritte in der Luftfahrttechnologie verspricht. Der BWB-Designansatz kombiniert Rumpf und Flügel zu einer einzigen, aerodynamisch optimierten Einheit, was nicht nur den Luftwiderstand verringert, sondern auch eine effizientere Energieverwendung ermöglicht. Im Gegensatz zu traditionellen Flugzeugkonzepten könnte dieses Design auch besser für den Betrieb mit Wasserstoff geeignet sein. Das Blended Wing Body bietet durch seine Bauweise verbesserte Möglichkeiten zur Integration von Wasserstofftanks, ohne die Passagierkapazität erheblich zu beeinträchtigen. Die US-Luftwaffe, die NASA und die FAA unterstützen bereits das BWB-Jetkonzept, und erste Prototypen sollen bis 2030 auf den Markt kommen. Technologie und Partnerschaften Easyjet bringt in die Partnerschaft mit JetZero nicht nur umfangreiches

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Flughafen Graz versteigert Fahrzeuge und Ausrüstung: Auktion bis 17. September 2024

Der Flughafen Graz veranstaltet eine Versteigerung von gebrauchten Fahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen, die bis zum 17. September 2024 um 11:00 Uhr läuft. Angeboten werden unter anderem ein Systemschlepper, eine Kehrblasmaschine, ein PKW sowie verschiedene Büro- und Industrieausstattungen. Die Auktion soll nicht nur zur Erneuerung der Geräte beitragen, sondern auch eine nachhaltige Nutzung durch Wiederverwertung fördern. Die Durchführung der Auktion wurde dem deutschen Unternehmen Surplex übertragen, das auch in Österreich tätig ist. Interessierte können die angebotenen Objekte auf der Website des Unternehmens einsehen.

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Wizz Air befördert 6,2 Millionen Passagiere im August 2024

Im August 2024 beförderte Wizz Air 6,2 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 40.000 Personen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies geschah trotz eines leichten Rückgangs der Kapazitäten um 0,4 Prozent, bedingt durch Wartungsarbeiten an „Pratt & Whitney“-Triebwerken. Die Auslastung der Flüge stieg von 94,1 auf 95,4 Prozent. Die Airline hebt hervor, dass die erhöhte Effizienz der Flugzeuge zu diesem Ergebnis beigetragen hat.

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Neuseeland erhöht Touristengebühren fast dreifach

Ab dem 1. Oktober 2024 erhöht Neuseeland die „International Visitor Conservation and Tourism Levy“ (IVL) für internationale Touristen erheblich. Die Gebühr wird von bisher 35 Neuseeländischen Dollar (etwa 20 Euro) auf 100 Neuseeländische Dollar (56 Euro) steigen. Diese Erhöhung erfolgt im Rahmen der elektronischen Einreisegenehmigung NZeTA, die vor der Reise online beantragt werden muss. Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für Aufenthalte bis zu drei Monaten kein Visum, jedoch werden auch die Kosten für längerfristige Besuche angehoben. Tourismusminister Matt Doocey erklärte, dass die erhöhte Gebühr notwendig sei, um den Druck auf die lokale Infrastruktur und die Kosten für die Pflege von Naturschutzgebieten zu decken. Der Tourismusverband TIA äußerte jedoch Bedenken, dass die höheren Gebühren Neuseelands Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen und zu einem Rückgang der Besucherzahlen führen könnten.

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DHL-Maschine erleidet Tailstrike bei Landung in Mailand-Malpensa

Eine Boeing 767F von DHL hat am 27. August 2024 bei einer Landung am Flughafen Mailand-Malpensa einen Tailstrike erlitten. Das Heck der Maschine setzte auf Runway 35R auf, was zu erheblichen Schäden am Rumpf führte. Der Vorfall ist Teil einer Reihe ähnlicher Ereignisse am selben Flughafen, darunter ein Tailstrike einer Boeing 777-300ER von Latam im Juli und ein weiterer Vorfall mit einer Delta Boeing 767-400. DHL hat bereits einen Tailstrike bei einer A300 in Leipzig-Halle repariert und reagierte mit erweiterten Simulatortrainings für ihre Piloten.

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