Jan Gruber

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Jan Gruber

Flughafen Berlin Brandenburg startet Bewerbungsphase für Ausbildungsjahr 2025

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH öffnet ab sofort die Bewerbungen für ihren Ausbildungsjahrgang 2025. Für den 1. September 2025 werden insgesamt 41 Ausbildungsplätze in zwölf Berufen und fünf dualen Studiengängen angeboten. Die neuen Ausbildungsprogramme umfassen unter anderem Luftverkehrskaufleute, Elektroniker, Anlagenmechaniker, Sicherheitsfachkräfte und Informatiker. Besonders hervorzuheben ist die neu eingeführte Ausbildung zum Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse. Interessierte Schüler und Eltern können sich am 14. September 2024 von 10 bis 16 Uhr bei der AIRzubi, einem Tag der Ausbildung, im Bürogebäude BBAC vor dem BER-Terminal 1 informieren. Neben Beratungsmöglichkeiten werden auch Aktivitäten wie eine Tombola und ein Programm der Flughafenfeuerwehr geboten. Die erste Auswahlrunde für die neuen Auszubildenden findet im November 2024 statt. Azubis können im ersten Jahr mit einem Gehalt von 1.189,20 Euro rechnen, während Dual Studierende 1.297,58 Euro erhalten. Weitere Vorteile umfassen ein 13. Monatsgehalt, 27 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und eine jährliche Ausbildungsförderung von 250 Euro sowie einen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten.

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Flughafen Stuttgart zieht positive Bilanz nach Sommerferien

Der Flughafen Stuttgart verzeichnet eine erfolgreiche Sommerferienzeit. Während der sechswöchigen Ferien nutzten rund 1,5 Millionen Passagiere den Flughafen. Besonders hoch war die Nachfrage nach Flügen zu den beliebten Zielen Palma de Mallorca und Antalya. Im August wurden an den beiden verkehrsreichsten Tagen jeweils etwa 270 Flugbewegungen registriert. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, lobte die reibungslose Abwicklung des Flugbetriebs, die durch gute Vorbereitung und das Engagement der Mitarbeitenden ermöglicht wurde. Verbesserungen im Service, wie neue Self Bag Drop Schalter und buchbare Zeitslots für die Sicherheitskontrolle, hätten zum positiven Reiseerlebnis beigetragen. Für die kommenden Wochen wird ein hohes Verkehrsaufkommen am Flughafen Stuttgart erwartet, da sowohl Geschäftsreisende als auch Ferienreisende die Nebensaison nutzen.

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Nun auch Airbus-A350-900-Triebwerke im Fokus

Der Triebwerksbrand eines Airbus A350-1000 der Cathay Pacific am 2. September 2024 hat die Luftfahrtindustrie aufgeschreckt und neue Sicherheitsbedenken aufgeworfen. Der Vorfall hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) veranlasst, weitreichende Maßnahmen zur Inspektion und potenziellen Ersetzung von Triebwerkskomponenten anzuordnen. Während sich die ursprüngliche Lufttüchtigkeitsanweisung auf die leistungsstärkeren Triebwerke des Typs Rolls-Royce Trent XWB-97 der Langversion A350-1000 konzentrierte, ist nun auch ein potenzielles Problem bei den kürzeren A350-900 aufgetaucht, das zusätzliche Untersuchungen nach sich ziehen könnte. Am Sonntag, dem 2. September 2024, erlebte ein Airbus A350-1000 von Cathay Pacific auf einem Flug von Hongkong nach Zürich einen kritischen Vorfall. Kurz nach dem Start kam es zu einem Brand in einem der Triebwerke des Typs Rolls-Royce Trent XWB-97. Die Besatzung konnte das Feuer glücklicherweise löschen und leitete eine Notlandung in Hongkong ein. Der Vorfall löste umgehend Alarm bei der EASA und anderen Luftfahrtbehörden aus, da solche Ereignisse die Sicherheit von Millionen von Passagieren weltweit betreffen können. EASA-Anordnung und deren Umfang Die EASA reagierte schnell auf den Vorfall und erließ eine Dringlichkeitsanweisung, die eine umfassende Inspektion aller Rolls-Royce Trent XWB-97-Triebwerke vorschrieb, die in der Airbus A350-1000-Variante eingebaut sind. Diese Anweisung verlangt von den Fluggesellschaften, die betroffenen Triebwerke innerhalb von 30 Tagen zu überprüfen. Die Triebwerke müssen auf mögliche Schäden am Treibstoffsystem untersucht werden, und notwendige Reparaturen oder Austauschmaßnahmen müssen umgehend durchgeführt werden. Die Dringlichkeitsanweisung erfasst derzeit nur die A350-1000-Flugzeuge, die mit den leistungsstärkeren Trent XWB-97-Triebwerken ausgestattet sind. Die A350-900-Modelle, die von den etwas schwächeren Trent XWB-84-Triebwerken betrieben werden, waren zunächst nicht Gegenstand

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Air Astana erweitert Flugangebot nach Saudi-Arabien

Air Astana, die führende Fluggesellschaft Kasachstans, kündigt für Oktober 2024 die Aufnahme neuer Direktflüge von Schymkent nach Dschidda und Medina in Saudi-Arabien an. Ab dem 1. Oktober 2024 werden zweimal wöchentlich Flüge von Schymkent nach Dschidda angeboten. Diese Verbindung wird ab November einmal wöchentlich fortgeführt, während zusätzlich eine neue Route zwischen Schymkent und Medina eingerichtet wird. Ab dem 29. Oktober 2024 werden zudem zweimal wöchentlich Flüge von Almaty nach Medina aufgenommen, wodurch das bestehende Angebot nach Dschidda ergänzt wird. Für diese Routen setzt Air Astana moderne Airbus A321LR ein, die sowohl eine Business Class mit 16 Sitzen als auch eine Economy Class mit 150 Sitzen bieten. Die Flugdauer von Schymkent nach Dschidda und Medina beträgt jeweils 5 Stunden und 35 Minuten, während die Strecke von Almaty nach Medina rund 6 Stunden und 10 Minuten in Anspruch nimmt. Dschidda, als bedeutendes Wirtschaftszentrum bekannt, bietet neben seinen Stränden auch Sehenswürdigkeiten wie die King Fahd’s Fountain und die historische Altstadt Al-Balad. Medina ist die zweitwichtigste heilige Stadt des Islams und bekannt für die Moschee des Propheten.

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Zu teuer: Wizz Air zieht sich aus Köln/Bonn zurück

Nach zehn Jahren wird die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air den Flughafen Köln/Bonn verlassen und damit eine Ära beenden, die für viele Reisende günstige Verbindungen in Europa ermöglicht hat. Ab Ende Oktober 2024, mit dem Beginn des Winterflugplans 2024/25, stellt Wizz Air ihre letzten verbliebenen Strecken von Köln/Bonn nach Skopje und Tirana ein. Dieser Rückzug ist Teil einer breiteren Entwicklung, die auf steigende Kosten und regulatorische Herausforderungen im deutschen Luftverkehr hinweist. Während Wizz Air in den letzten Jahren in Deutschland expandiert hat, stellt der Ausstieg aus Köln/Bonn und anderen Standorten einen signifikanten Rückschritt dar. Wizz Air hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Expansion auf dem deutschen Markt erlebt. Neben Köln/Bonn bedient die Airline zahlreiche weitere Flughäfen in Deutschland, darunter Dortmund, Memmingen, Hamburg und Berlin. Doch trotz dieses Wachstums gibt es jetzt Rückschläge, die auf die Kostenstruktur und den Wettbewerbsdruck am deutschen Markt zurückzuführen sind. Insbesondere die hohen Standortkosten werden als Hauptgrund für den Rückzug von Wizz Air aus Köln/Bonn angeführt. In Luftfahrtkreisen ist immer wieder zu hören, dass deutsche Flughäfen vergleichsweise hohe Gebühren erheben, was gerade für Billigfluggesellschaften wie Wizz Air, die auf niedrige Margen angewiesen sind, problematisch ist. Ein Sprecher des Flughafens Köln/Bonn bestätigte den Rückzug der Airline, verwies jedoch auf laufende Gespräche, um eine zukünftige Rückkehr nicht auszuschließen. Ähnlich sieht es in Bremen aus, wo die Verbindung nach Skopje bis Ende Januar 2025 eingestellt wird. Wachsende Frustration bei Billigfluggesellschaften Wizz Air ist nicht die einzige Fluggesellschaft, die sich über die hohen Standortgebühren in Deutschland beklagt. Auch Ryanair, die

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August 2024: BER-Passagierzahlen steigen auf 2,39 Millionen

Der August 2024 war der bisher reisestärkste Monat des Jahres am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Insgesamt nutzten 2,39 Millionen Passagiere den Flughafen, was einem Anstieg von 7,7 Prozent im Vergleich zum August 2023 entspricht. Im Vergleich zum August 2019, dem letzten vollen Jahr vor der Pandemie, lag das Passagieraufkommen jedoch noch unter dem Niveau von rund 3,18 Millionen. Von Januar bis August 2024 begrüßte der BER insgesamt 16,58 Millionen Passagiere, was einen Anstieg von 11,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Der verkehrsreichste Tag war der 30. August, mit 85.778 Passagieren. Zudem wurden im August 16.520 Flugzeuge abgefertigt, ein Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Luftfrachtmengen stiegen um 33,8 Prozent auf 4.067 Tonnen im Vergleich zum August 2023 und um 31,5 Prozent im Vergleich zum August 2019.

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Dringlichkeitsanweisung der EASA: Inspektionen für Rolls Royce Trent XWB97-Triebwerke

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Dringlichkeitsanweisung zur Lufttüchtigkeit erlassen, die eine sofortige und umfassende Inspektion aller Rolls Royce Trent XWB97-Triebwerke fordert, die in den Airbus A350-1000-Flugzeugen weltweit verbaut sind. Dieser Schritt erfolgte nach einem schwerwiegenden Zwischenfall am 2. September 2024, bei dem ein Airbus A350-1000 der Cathay Pacific während eines Flugs von Hongkong nach Zürich ein Triebwerk in der Luft abschalten musste, nachdem ein Feuer ausgebrochen war. Die Ursache des Vorfalls wurde auf ein defektes Bauteil im Kraftstoffverteiler zurückgeführt, was nun eine intensive Inspektion sämtlicher betroffener Triebwerke erfordert. Der Airbus A350-1000 mit der Registrierung B-LXI war auf dem Weg von Hongkong nach Zürich, als die Besatzung ein Feuer in einem der beiden Rolls Royce Trent XWB97-Triebwerke bemerkte. Sofort leitete die Crew Maßnahmen ein, das Triebwerk abzuschalten und das Feuer zu löschen. Dank des professionellen Handelns der Piloten konnte die Maschine sicher nach Hongkong zurückkehren und dort notlanden. Verletzt wurde niemand. Die Ursache des Vorfalls wurde schnell identifiziert: Ein beschädigter Haupttreibstoffschlauch am Verteiler führte zu dem Brand. Dieser Vorfall sorgte für erhebliche Bedenken in der Luftfahrtindustrie, insbesondere bei den Betreibern der A350-1000-Flugzeuge. Rolls Royce Trent XWB97-Triebwerke gelten als fortschrittlich und zuverlässig, doch die Entdeckung eines derart kritischen Defekts setzte eine Kettenreaktion in Gang. EASA reagiert mit Inspektionspflicht Die EASA reagierte umgehend und erließ eine Dringlichkeitsanweisung, die eine sofortige Inspektion aller Rolls Royce Trent XWB97-Triebwerke vorschreibt. Diese Triebwerke sind in der Airbus A350-1000-Variante verbaut, die bei mehreren Fluggesellschaften weltweit im Einsatz ist. Die Inspektionen müssen bis spätestens 9. Oktober

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Etihad Airways: Nonstop-Flüge nach Warschau und Prag ab Sommer 2025

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), plant, ihr europäisches Streckennetz im Sommer 2025 weiter auszubauen. In einer Pressemitteilung vom 6. September 2024 gab die Fluggesellschaft bekannt, dass sie erstmals direkte Verbindungen zwischen Abu Dhabi und zwei neuen Zielen in Europa, Warschau (Polen) und Prag (Tschechien), aufnehmen wird. Diese Entscheidung unterstreicht die wachsende Bedeutung Europas für die internationale Expansionsstrategie der Airline. Ab dem 2. Juni 2025 wird Etihad viermal wöchentlich Direktflüge von Abu Dhabi (AUH) nach Warschau (WAW) und Prag (PRG) anbieten. Diese Strecken werden mit hochmodernen Boeing 787 Dreamlinern bedient, die für ihre Treibstoffeffizienz und den Komfort für Langstreckenflüge bekannt sind. Diese Expansion ist Teil der umfassenden Strategie der Fluggesellschaft, neue Märkte zu erschließen und die Verbindung zwischen dem Nahen Osten und Europa zu stärken. Die Aufnahme von Warschau und Prag in das Streckennetz von Etihad Airways ist nicht nur ein strategischer Schritt zur Stärkung der Präsenz der Fluggesellschaft in Europa, sondern auch ein Signal für das zunehmende Interesse an diesen aufstrebenden europäischen Märkten. Polen und die Tschechische Republik sind in den letzten Jahren zu wichtigen Akteuren im europäischen Wirtschaftsraum geworden, mit wachsender Bedeutung in den Bereichen Tourismus, Handel und kulturellem Austausch. Antonoaldo Neves, der Chief Executive Officer von Etihad Airways, erklärte in der Pressemitteilung: „Wir sind stolz darauf, Warschau und Prag als unsere neuesten Ziele einzuführen und damit unser Engagement für die Expansion in neue und aufregende Märkte zu unterstreichen.“ Diese Aussage verdeutlicht, dass die Fluggesellschaft nicht nur auf etablierte Märkte setzt, sondern auch neue

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Ural Airlines demontiert Airbus A320 nach Notlandung auf russischem Weizenfeld

Ein Jahr nach einer spektakulären Notlandung in einem russischen Weizenfeld wird der betroffene Airbus A320 der Ural Airlines schrittweise demontiert. Das Flugzeug mit der Registrierung RA-73805 musste am 12. September 2024 auf freiem Feld notlanden, nachdem die Piloten auf dem Weg zum Flughafen Nowosibirsk (OVB) befürchteten, dass ihnen der Treibstoff ausgehen könnte. Dieser Vorfall sorgte weltweit für Aufsehen und führte zu Diskussionen über die Umstände des Unfalls und den Umgang mit dem Flugzeugwrack. Die Entscheidung, den Airbus vor Ort zu zerlegen, markiert das Ende einer langen Debatte über die Zukunft des Flugzeugs. Am besagten Tag befanden sich 167 Menschen an Bord des Airbus A320, darunter 23 Kinder und sechs Besatzungsmitglieder. Die Piloten hatten aufgrund technischer Probleme beschlossen, den ursprünglich geplanten Zielflughafen Omsk Tsentralny (OMS) nicht anzufliegen und stattdessen nach Nowosibirsk umzuleiten. Die Entscheidung erfolgte, weil am Flughafen Nowosibirsk technisches Personal verfügbar war, das die nötigen Reparaturen am Hydrauliksystem des Flugzeugs durchführen konnte. Jedoch trat auf dem Weg dorthin eine kritische Situation auf: Der Treibstoff reichte nicht aus, um das Ziel zu erreichen. Die Piloten mussten deshalb eine Notlandung auf einem Weizenfeld durchführen. Die Landung verlief trotz der extremen Umstände ohne größere Zwischenfälle. Alle Insassen blieben unverletzt, und das Flugzeug kam sicher zum Stehen. Das russische Ministerium für Notstandssituationen berichtete umgehend, dass die Evakuierung der Passagiere schnell und problemlos ablief. Die Crew hatte das Flugzeug in einer kontrollierten Manöver sicher auf den Boden gebracht, was den Vorfall von einem möglichen Desaster abhielt. Nach dem Vorfall: Die Zukunft des Flugzeugs Nach der

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Corendon Airlines will langsamer expandieren

Mit über zwei Millionen Passagieren in den ersten acht Monaten des Jahres 2024 und einem erweiterten Winterflugplan, der 600.000 Sitzplätze zu Urlaubszielen bietet, festigt Corendon Airlines ihre Position als Ferienfluggesellschaft in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die türkische Airline, die 2025 ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, setzt dabei auf ein wachsendes Streckennetz, eine stärkere Vertriebsstrategie, so dass man erreicht werden soll, dass sich sowohl der Absatz als auch die Bekanntheit verbessern. Neben der Türkei verfügt Corendon auch in den Niederlanden und auf Malta über Airline-Töchter mit eigenen Zertifikaten. Die positive Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf ist beachtlich: Corendon Airlines verzeichnete im Zeitraum von Januar bis August 2024 mehr als zwei Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Zahlen bestätigen den Erfolg der Strategie der Airline, die sowohl auf klassische Urlaubsreisen als auch auf ethnische Flüge setzt. Besonders stark war die Nachfrage nach Flügen in die Türkei, Spanien, Griechenland, Marokko und Ägypten. Besondere Aufmerksamkeit schenkte Corendon Airlines in den letzten Jahren dem ethnischen Verkehr. Diese Flüge bedienen Reisende, die abseits der bekannten touristischen Ziele in die Türkei fliegen, etwa zu Flughäfen am Schwarzen Meer oder im Osten des Landes. Um den wachsenden Bedarf zu decken, hat die Airline die Verfügbarkeit dieser Flüge ausgeweitet – ein Konzept, das auch 2025 fortgesetzt wird. Die verlängerten Laufzeiten sollen es der wachsenden Zahl an Reisenden ermöglichen, flexibler und über einen längeren Zeitraum in ihre Heimatregionen zu fliegen. Stärkere Vertriebsaktivitäten und Ausrichtung auf die DACH-Region Die DACH-Region steht für Corendon Airlines im

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