
„West Side Story“ – Ein packendes Musical-Ereignis in der Wiener Volksoper
Ab Oktober 2024 wird die Wiener Volksoper mit einer neuen Produktion von Leonard Bernsteins zeitlosem Musical „West Side Story“ aufwarten. Die Inszenierung, die auf der ikonischen Geschichte von Romeo und Julia basiert, bietet nicht nur eine musikalische Meisterleistung, sondern auch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Themen wie Rassismus, Jugendgewalt und unglücklicher Liebe. Mit der Kombination aus deutscher und englischer Sprache, ergänzt durch Übertitel, verspricht diese Aufführung ein kulturelles Highlight für ein breites Publikum. Eine unvergängliche Geschichte von Liebe und Konflikt „West Side Story“ erzählt die packende Geschichte von zwei rivalisierenden Gangs in New York City der 1950er Jahre: den Jets, einer Bande weißer Amerikaner, und den Sharks, einer Gruppe puerto-ricanischer Einwanderer. Tony, ein Mitglied der Jets, und Maria, die Schwester des Anführers der Sharks, Bernardo, verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. Ihr Liebesglück wird jedoch von der feindlichen Atmosphäre zwischen den beiden Banden überschattet. Der Konflikt eskaliert, als Tony aus Rache Bernardo tötet, und führt zu einer tragischen Kette von Ereignissen, die das Leben der beiden Liebenden bedrohen. Die Uraufführung des Musicals fand 1957 unter der Regie von Jerome Robbins und mit der Choreographie von Robbins selbst statt. Die Musik von Leonard Bernstein und die Gesangstexte von Stephen Sondheim machten das Werk zu einem unverwechselbaren Klassiker des Musiktheaters. Die Wiener Volksoper übernimmt nun diese ikonische Produktion und bringt sie in einer deutsch-englischen Version auf die Bühne. Die Inszenierung und ihre kreative Umsetzung Die Wiener Volksoper bringt „West Side Story“ in einer Neuinszenierung auf die Bühne, die die unverwechselbare Atmosphäre des








